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Beiträge zu Hasselblad

Wiener Auktionshaus versteigert Apollo 15-Kamera


Weltraumfans mit dicker Brieftasche aufgepasst: Am 22. März könnt ihr bei WestLicht eine „Hasselblad LUNAR MODULE PILOT KAMERA Jim Irwin - Apollo 15" ersteigern. Das Wiener Auktionshaus ist sich sicher: „Nachdem bei WestLicht in den letzten Jahren die seltensten und teuersten Kameras versteigert wurden, die Mutter Erde zu bieten hat, können wir nun stolz die einzige Kamera präsentieren, die jemals auf dem Mond war und auch wieder zurückgekommen ist!"
Jim Irwin soll während seiner drei Tage auf dem Mond genau 299 Bilder mit dieser Hasselblad 500 EL Data Camera aufgenommen haben. Klingt beeindruckend - aber die Webseite collectSPACE will das so nicht stehen lassen. Mindestens eine weitere Kamera sei auf die Erde zurückgekehrt, außerdem sei 2012 in New Hampshire eine Kamera mit denselben Seriennummern versteigert worden. So oder so, ab 80.000 Euro seid ihr dabei, der Schätzpreis liegt zwischen 150.000 und 200.000 Euro.

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Hasselbald remixt wieder Sony-Kamera


Die Hasselblad-Modifikation der NEX-7 von Sony kam offenbar gut an, jetzt nimmt man sich die RX100 vor. Auf Lunar folgt nun Stella, mit neuer Metall-Legierung des Chassis und einer Auswahl unterschiedlicher Griffe. Karbon? Holz? Das kann man sich aussuchen. Laut Photo Rumors soll am kommenden Freitag die offizielle Ankündigung rausgehen, preislich soll sich die gepimpte RX100 zwischen 1.600 und 3.200 US-Dollar bewegen.

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Die letzte analoge Hasselblad ist vom Band gelaufen


Knapp 65 Jahre nach dem ersten charakteristischen Analogkamerawürfel von Hasselblad ist nun das letzte Exemplar vom Band gelaufen. Die 503CW war die letzte Kamera des V Systems, Zubehör (so lange der Vorrat reicht) und Support soll es aber weiterhin geben. Hasselblad will sich jetzt, nachdem in den letzten fünf Jahren das Interesse am V System spürbar abgenommen hatte, ganz dem digitalen H System widmen wie Dr. Larry Hansen, CEO von Hasselblad sagt: "„Jetzt richtet sich die Aufmerksamkeit vor allem auf die Bilderfassung mit Mittelformaten und somit auf unser H System – das weltweit fortschrittlichste Kamerasystem. Die Kameras der jüngsten Generation repräsentieren eine beispiellose Mittelformat-Bilderfassungstechnik und sind bestens positioniert, den unangefochtenen Ruf des Unternehmens als Anbieter höchster Bildqualität und Wertarbeit zu sichern und zu untermauern. Darüber hinaus konzentrieren wir uns auf neue Produkte für fortgeschrittene Fotografiebegeisterte."

[via Photoscala]

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DIY: Hasselblad-Lochkamera aus Pappe wird zum Bastelbogen (Video)


Vor knapp zwei Jahren hat Kelly Angood ihre funktionierende Hasselblad-Lochkamera aus Pappe gezeigt und als PDF zum Nachbauen veröffentlicht, jetzt will sie die schmucke Mittelformatkamera auch als Set anbieten und hat dafür ein Kickstarter-Projekt namens "The 120 Pinhole Project" gestartet. Das hat in kürzester Zeit 9000 Pfund mehr als veranschlagt eingesammelt, wurde aber jetzt von ihr selbst vorzeitig beendet, wobei noch nicht klar ist, warum. Trotzdem schön und vielleicht wurde ja ein großzügiger Sponsor gefunden, der die Kits in großem Stil herstellt und sie wie geplant im November auf den Markt bringt. Video nach dem Break.

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Hasselblads Kompaktkamera Lunar ist eine aufgebrezelte Sony NEX-7 zum Hasselblad-Preis


Hasselblad und Sony probieren es dieser Tage mit einer Kooperation, bei der - ähnlich wie beim Gespann Leica/Panasonic - die beiden unterschiedlichen Partner irgendwie voneinander profitieren sollen. Aber was sich in der Managertheorie nach einer Win-Win-Situation anhört (Vorteile beider Welten, etc.), dürfte in der Praxis oft eine Gratwanderung sein. Zum Beispiel wenn Hasselblad eine Kompaktkamera namens Lunar ankündigt: spiegelos, Bionz-Prozessor und APS-C-24,3-Megapixel-Sensor an Bord, 3-Zoll-Display, etc. pp. und drumrum ein richtig edles Gehäuse aus speziell gehärtetem Alu, wahlweise mit Kohlenstofffaser- oder Holz-Elementen kombiniert. Luna heißt das gute Stück, das allerdings der Sony NEX-7 verdammt ähnlich ist, bis hin zu den gleichen Wechselobjektiven (Sonys e-mount-Serie). Einzig das extravagante Material und Preis scheinen handfeste Unterscheidungsmerkmale zu sein, wobei man zum Preis einer Lunar (um die 5000 Euro, ab Anfang 2013) eine handvoll NEX-7 bekommt.

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Bastelbögen für Lochkameras in Leica- oder CCTV-Gestalt


Was Hasselblad-Fans recht ist, soll Leica-Nerds billig sein: Der Nachbau per Bastelbogen mit Papier und Kleber als funktionierende Lochkamera. Der Bastelbogenfanatiker Matthew Nicholson hat einen entsprechenden Leica-Bausatz ausgtüftelt, den es "bald" auch in Originalgröße zum Download geben soll. Genau wie den Bastelbogen für die Lochüberwachungskamera. Sachen gibt´s.



[via technabob]

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Pixel-Wahnsinn: Die neue Hasselblad hat 200 Megapixel


200 Megapixel für 32.000 Euro? Wen das nicht abschreckt: bitte weiterlesen. Hasselblad hat mit der H4D-200MS die Megapixel der 50MS vervierfacht. Hallelujah. Immerhin haben Besitzer der 50MS die Möglichkeit zum Ugpgrade, das mit schlappen 7.000 Euro fast schon geschenkt ist. Die neue Kamera setzt sechs Einzelbilder zum megaaufgelösten HighRes-Shot zusammen, wenn man mal nur eben so knipsen will, steht auch ein 50-Megapixel-Modus zur Verfügung.

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Mit Bastelanleitung: Hasselblad aus Pappe ist funktionstüchtige Lochkamera


Wem die Hasselblad zu teuer ist - also fast allen - kann sich jetzt mit einer Bastelanleitung von Kelly Angood wenigstens Mittelformatersatzgefühle verschaffen: Der Nachbau aus Pappe funktioniert nämlich als Lochkamera ganz prima und mit ein wenig Geduld und Kleber macht die DIY-Hasselblad auch auf dem Regal was her.



[via nerdcore]

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Hasselblad H4D Ferrari Edition kostet 21.499€ und ist nun erhältlich


Auf der Photokina wurde die von Ferrari gepimpte Version der Hasselblad H4D Mittelformatkamera schon präsentiert. Nun kommt das auf 499 Stück limitierte Edelstück in die Regale und die Preise stehen nun auch fest. Schlappe 21.499 Euro kostet das Modell. Immer noch ein ganzes Stück günstiger als das Auto selbst, aber Hasselblad musste sich ja bekanntlich noch nie für seine Preise rechtfertigen, schick finden wir dieses Design aber dennoch nicht. Die englische Pressemitteilung nach dem Break.

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Hasselblad macht Mittelformat mit Ferrari-Logo, Preis nicht für die Öffentlichkeit bestimmt


Wem die gestrige Nachricht in Sachen Hasselblad noch nicht ausgereicht hat: Auto-Liebhaber können jetzt richtig zuschlagen. Mit der knallroten H4D wird die Mittelformat-Fotografie zwar nicht besser, dafür stimmt aber die Farbe. Wenn man drauf steht. Zusammen mit Ferrari verspricht sich der Hersteller Aufmerksamkeit für diese limitierte Auflage. Genau 499 Exemplare gibt es von diesem Sportwagen mit Objektiv, dessen Preis übrigens von Ferrari festgelegt wird und aktuell nicht kommuniziert wird. Das Gleiche gilt für die Spezifikationen. Andere Länder, andere Sitten.

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