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Beiträge zu Handschrifterkennung

Google Translate: Homepage jetzt mit Handschrifteingabe


Die Google Translate-Homepage bietet eine praktische, neue Anwendung: Die Übersetzung per Handschrifteingabe. Kennt man beispielsweise die Lesung eines japanischen Schriftzeichens oder Worts nicht, wählt man einfach unten links im Feld für die Texteingabe die Option "Japanisch - Handschrift" aus. Damit öffnet sich ein weiteres Feld, in welches man das oder die Zeichen mit der Maus handschriftlich eingeben kann. Danach braucht man nur noch die korrekten Zeichen aus den unten angebotenen Möglichkeiten auszuwählen und auf Enter zu drücken - et voilà! Momentan unterstützt Google Translate 45 Sprachen, darunter Chinesisch, Japanisch und Koreanisch.

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Lernstift soll Kindern beibringen, richtig und schön zu schreiben (Video)


Der Lernstift soll Kindern das Schreibenlernen (ja, mit der Hand) erleichtern. Der ergonomisch gestaltete, etwas klobig wirkende Stift mit Drucksensor, Bewegungssensoren und Netzwerkmodul soll einerseits Feedback darüber geben, ob das Geschriebene orthografisch und grammatikalisch korrekt ist (Rechtschreib-Modus), aber auch, ob das Kind gerade eine ausgemachte Sauklaue entwickelt (Schönschreib-Modus). Dafür summt und virbriert das Teil, sobald es per Handschrifterkennung Fehlverhalten erkennt, das Geschriebene kann außerdem mit dem Netzwerkmodul an einen Rechner oder andere geschickt werden. Momentan wird gerade ein funktionierender Prototyp entwickelt und die Crowdfunding-Phase hat begonnen: für 500 Euro kann man Anteile des Unternehmens kaufen, aber auch Spenden und Vorbestellungen sind willkommen. Schon im Spätsommer sollen die ersten Exemplare ausgeliefert werden, zu welchem Preis ist aber noch nicht klar. Video nach dem Break.

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Google verbessert die Suche per Handschrift


Seit dem letzten Sommer könnt ihr auf dem Tablet oder Smartphone die Google-Suche auch per Handschrift nutzen. Jetzt ist Google Handwrite, wie der Dienst heißt, noch einfacher und schneller zu bedienen. Bei Buchstaben oder Zahlen, die leicht zu verwechseln sind - zum Beispiel 1, L und l - wird die richtige Variante neu per Leertaste ausgewählt. Außerdem braucht ihr die Wörter nicht mehr auf den kleinen Smartphone-Bildschirm zu quetschen, sondern könnt die Buchstaben einfach übereinander schreiben. Wer es ausprobieren möchte, kann Handwrite hier für iOS oder Android aktivieren.

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Video: Vision Objects MyScript Handschrifterkennung für Android



Oh ja, auch Android kann Handschrifterkennung: Vision Objects haben mit MyScript eine augenscheinlich gut funktionierende Handschrifterkennung vorgestellt, schweigen sich aber beharrlich über konkrete Pläne oder Veröffentlichungsdaten aus. Sieht im Video nach dem Break auf jeden Fall zwar noch nicht unbedingt schneller aus als so eine daddelige Touchscreentastatur, ist aber vielleicht einfach weniger fummelig.

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iRiver Phone mit Touchscreen am 9. März - in Korea jedenfalls



Auf der CES 2008 hatte Iriver sein Smartphone mit Touchscreen schon mal hergezeigt, es allerdings als reines Konzept bezeichnet. Nun haben sie angekündigt, dass es zumindest in Korea über KT ab dem 9. März erhältlich sein wird. Genauere Specs fehlen, aber neben dem Touchscreen, WiFi, Handschrifterkennung soll es eine direkte Einbindung des koreanischen Bugs Music Service geben. Eigentlich nur eine Frage der Zeit, dass sie das Teil auch hier anbieten...

[via Hallyutech]

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