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Beiträge zu Hands-on

Eyes-On: 5-Zoll HD Oxide Display von LG



LGs flexibles OLED-Display ist nur eins von vielen Displays, die sie auf der SID zeigen. Das nächste ist ein 5-Zoll HD-Prototyp, der mit stromsparender TFT Oxide-Technologie arbeitet und extrem dünn ist. Wie das flexible 5-Zoll Modell kommt es mit einem 1 mm dünnen Rahmen, durch IPS-Technologie soll es auch sehr weite Blickwinkel ermöglichen. Das Modell was ihr hier seht hat 250 nits, aber LG erwartet, dass es zur Marktreife eine deutlich größere Helligkeit erreichen wird. Wann das sein wird? "So schnell wie möglich" laut LG.

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LG zeigt flexiblen, unkaputtbaren OLED-Screen, Smartphone-Einsatz noch dieses Jahr (Video)


LGs flexibler OLED-Screen für Smartphones ist ein Highlight auf der Display-Messe SID 2013 in Vancouver: Das Display mit 5 Zoll Diagonale fasziniert allein, weil es laut LG noch dieses Jahr in einem Smartphone zum Einsatz kommen und damit in ungeschickte Konsumentenpatschehände fallen soll. Auf der SID kann man den Prototyp schon mal befingern (fühlt sich, wie zu erwarten, wie ein dickes Stück Film an) aber auch mit einem Hammer bearbeiten - was das gute Stück nicht Bohne kratzt (OK: man sollte wohl nicht seitlich draufhauen). Das flexible und robuste Display ist dann obendrein auch noch vergleichsweise spottbillig in der Herstellung - Träumchen. Video nach dem Break.

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Cast AR: Jeri Ellsworth stellt ihre 3D-Brille auf der Maker Faire vor (Video)



Jeri Ellsworth ist nach ihrem kurzen Gastspiel bei Valve nicht untätig geblieben und hat mit dem ebenfalls von Valve gefeuerten Programmierer Rick Johnson auf der Maker Faire 2013 ihr neues Projekt Cast AR als Prototyp vorgestellt. Das System besteht aus einer 3D-Brille mit durchsichtigem Glas, einem Stab zur Interaktion und einer Art Leinwand, dem Retro-Reflektor. Auf der Brille sitzen zwei Mini-LCD-Projektoren, die Bilder von einem angeschlossenen Rechner auf die Leinwand projezieren. Über eine in die Brille eingebaute Kamera wird die Kopfposition bestimmt. Das Teil soll als Game-Interface dienen (wobei der Stab eine Art Joystick wird, aber auch andere Interfaces wie hier ein Xbox Controller möglich sind) und fühlt sich laut unseren US-Kollegen angenehmer als zum Beispiel eine Oculus Rift an, da die Umgebung immer sichtbar bleibt, was ungewollte körperliche Reaktionen verhindert, ohne dabei die 3D-Erfahrung zu schmälern. Mit ihrer neuen Firma Technical Illusions will Ellsworth Cast AR dieses Jahr via Kickstarter finanzieren, der Preis der fertigen Datenbrille mit Stab und dem Retro-Reflektor soll unter 200 Dollar betragen. Video-Interview nach dem Break.

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Hands-On mit dem weißen LG Nexus 4


Das weiße LG Nexus 4 wurde zwar immer noch nicht offiziell angekündigt, legte aber dennoch auf der Google I/O einen Kurzauftritt hin. Die Spezifikationen sind wie beim schwarzen Gerät, es gibt also nach wie vor kein LTE. Einziger Unterschied neben der Farbe: das Muster auf der Rückseite fällt etwas weniger auf, weil es im helleren Material optisch mehr zurücktritt. Angeblich soll das weiße Nexus 4 mit Android 4.3 in den Verkauf kommen, auf der unten in der Galerie abgebildeten Version lief aber noch 4.2.1.

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Hands-On und Video: Nokia stellt das Asha 501 vor


Kurz bevor Nokia am kommenden Dienstag die noch fehlenden Details zum Lumia 928 präsentieren wird, hat der finnische Konzern in Indien das Asha 501 vorgestellt. Typisch: der Kunde hat die Qual der Wahl aus einer bunten Palette von sechs Farben. Anderweitig unterscheidet sich das neueste Mobiltelefon der günstigen Asha-Reihe hingegen stark von seinem Vorgänger. Die QWERTY-Tastatur macht wieder einem Touchscreen Platz. Neu ist auch das Betriebssystem, von Nokia als "Asha software platform" bezeichnet. Das Display zeigt nun jederzeit Uhr und Notifications an, dennoch soll der Akku im Standby-Modus beachtliche 48 Tage lang durchhalten.

Für 99 US-Dollar bietet das 98 Gramm wiegende Asha 501 einen 3 Zoll großen Bildschirm und einen 1Ghz-Prozessor. Auf der Rückseite befindet sich eine 3,2-Megapixel-Kamera (ohne Blitz). Der interne Speicher, dessen Größe nicht bekannt ist, kann mit einer microSD-Karte um 32 GB erweitert werden, eine 4GB-Karte ist im Lieferumfang bereits enthalten. In Afrika und Indien erhalten Kunden der Telefongesellschaft Airtel zudem für eine "limitierte Zeitspanne" kostenlosen Zugang zu Facebook. Das Asha 501 soll im Juni 2013 als Single- und Dual-SIM-Variante in über neunzig Ländern den Markt erobern. Videos und Pressebericht nach dem Break.

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Review: Samsung Galaxy S4

Ihr kennt die Basics, die Details, das Pro und das Kontra: Die Fachpresse war sich selten so einig über ein neues Smartphone von Samsung. Das kollektive Fazit: Ja, aber. Wobei der Teil vor dem Komma immer deutlich mehr Gewicht hat, als der dahinter. In beiden Satzhälften finden sich jedoch die immer gleichen Argumente. Vorbildliche Akkulaufzeit, tolle Kamera, sensationelles Display. Billiger Kunststoff, einfallsloses Design, Defizite bei der Software. Dem können wir uns bei Engadget nur anschließen. Wobei uns der letzte Punkt besonders beschäftigt.

Bildergalerie: Galaxy S4: Hands-On

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TitanArm: Studenten entwickeln günstiges Exoskelett (Video)


Exoskelette müssen nicht wahnsinnig teuer sein: Weniger als 2000 Dollar steckte ein Team der University of Pennsylvania in die Herstellung ihres "TitanArm", ein System, das neben dem Arm aus einem "Rucksack" und einem Controller besteht. In erster Linie schwebt den Studenten für ihr Projekt ein medizinischer Einsatz vor - beispielsweise in der Physiotherapie - aber auch beim Heben schwerer Lasten könnte der TitanArm behilflich sein. Wie schon erwähnt wird er derzeit noch mit einem Controller gesteuert, in Zukunft sollen aber Sensoren Muskelaktivität registrieren und den Arm so zu den gewünschten Bewegungen veranlassen. Am Cornell Cup, einem von Intel gesponserten Studenten-Wettbewerb, haben sich unsere US-Kollegen den "TitanArm" vorführen und erklären lassen: Video nach dem Break.

Bildergalerie: TitanArm

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Hands-On: Traktor DJ fürs iPhone (Video)


Knapp zweieinhalb Monate nachdem Native Instruments Traktor fürs iPad rausgebracht haben ist ab heute die Version fürs iPhone da. Die bietet tatsächlich die gleiche Funktionalität wie die iPad-Version (hier unser Test für die Details), nur die Fenster sind, wegen der dann doch deutlich kleineren verfügbaren Fläche, ein wenig anders strukturiert: Die Decks lassen sich wahlweise einzeln editieren und bieten dann Zugriff auf die Effekte, den EQ und die Tracklautstärke, in der gemeinsamen Ansicht für beide Decks gibt es nur den Crossfader, den Loop-Button sowie Sync und die Tracks. Die App ist zwar fürs iPhone 5 optimiert, läuft aber auch problemlos auf dem iPhone 4 oder dem iPod Touch der vierten Generation. Ob man damit nun im Club auflegen will ist eine Frage der ganz persönlichen DJ-Ehre, aber möglich ist es auf jeden Fall. Ansonsten ein prima Tool um das Set vorzubereiten (via iTunes / Dropbox lassen sich die Metadaten, also Beat Grids, Tempo und Cue-Points wie bei der iPad-Version dann auch auf dem Rechner nutzen) oder mal eben einen Mix unterwegs zu machen. Traktor DJ for iPhone kostet 4,49 Euro, Video nach dem Break, App Store Link ist der Quelle-Link.

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Bitponics: Grüner Daumen dank WLAN und Sensoren (Video)


Man muss schon ein sehr perfektionistischer Hobbygärtner sein, um 500 Dollar für ein Pflanzenmonitoring hinzulegen. Wer dazu bereit ist, erhält mit Bitponics ein System, dass seine grünen Babys rund um die Uhr überwacht. Mit diversen Sensoren werden pH-Wert, Wassertemperatur, Lufttemperatur, Licht und Feuchtigkeit aufgezeichnet beziehungsweise gesteuert. Eine Basisstation verbindet sich dabei über WLAN mit der Bitponics Cloud, so dass man den persönliche "Grow Plan" vom Browser aus managen oder sich mit anderen Pflanzenfreunden austauschen kann. Unsere US-Kollegen haben sich das Ding an der TechCrunch Disrupt-Konferenz erklären lassen: Video nach dem Break.

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Kingston MobileLite Wireless: WiFi-Hub für eure Daten (Hands-On)


Auf der CES im Januar hatte Kingston einen Prototypen am Stand, eine aufgebohrte Version des Wi-Drive. Die mobile Festplatte, die via WiFi die gespeicherten Daten mehreren Geräten gleichzeitig, vor allem iOS- und Android-Devices, zur Verfügung stellt (wir berichteten), verzichtete in der gezeigten Version auf den internen Speicher und bot im Gegenzug Slots für USB-Sticks und SD-Karten. Wi-Drive+ nannte sich der Prototyp, der nun als MobileLite Wireless auf den Markt kommt.

Die Features sind geblieben: Via USB oder Karte lassen sich Daten über den Hub zugänglich machen. Neu ist allerdings die Möglichkeit, eure Smartphones und Tablets am MobileLite aufzuladen. Ein Handy soll man komplett laden können, Tablets bekommen lediglich eine partielle Wiederbelebung. Android-User bleiben zunächst draußen. Die neue App, die für den Betrieb benötigt wird, gibt es aktuell nur für iOS. Portierungen für Googles OS und auch Windows Phone 8 sind jedoch bereits in Planung. Der Preis des MobileLite Wireless soll zwischen 50 und 70 US-Dollar liegen.

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