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Beiträge zu Hands-On

Hands-On: HTC One M8 Google Play Edition


HTCs neues Flaggschiff HTC One M8 gibt es jetzt auch als auf die Android Stock-Version runtergebrochene Google Play Edition in den USA, wann und ob es bei uns kommt, ist unklar. Von den reinen technischen Daten her ist es mit der normalen Version identisch, aber Google hat erstmals auch hier und da Zugeständnisse gemacht, wenn es um das "pure" Android der Google Play Edition geht, um die Hardwarefeatures des HTC One M8 auch zu unterstützen. So wird zum Editieren von Fotos bei Bedarf die HTC Photo Edit App angeboten, die aber leicht beschnitten ist und nicht alle Features des Originals bietet und auch Motion Launch kommt in einer reduzierteren Version. Dafür bekommt man natürlich mit der GPE-Edition schneller Updates und wer auf HTC Sense verzichten kann oder will, dürfte mit ihr besser fahren, denn Google hat sich tatsächlich bei der Featurereduzierung Mühe gegeben und eher die unwichtigeren entfernt.

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Nokia zeigt Lumia 930, Lumia 630 und Lumia 635 (Hands-On)


Nokia hat gestern auf der Build-Konferenz von Microsoft drei neue Lumia-Smartphones vorgestellt: zwei neue und eines, das es in den USA bereits unter dem Namen Lumia Icon gibt. Letzteres, das Lumia 930, wird in Europa im Juni erwartet und läuft bereits mit Windows Phone 8.1. Die restlichen Spezifikationen gehen in Ordnung (Snapdragon 800, 2 GB RAM, 32 GB Speicher, 5"-1080p-Display, LTE), hinzu kommt eine 20-Megapixel-Kamera. Interessant ist das Smartphone vor allem auf Grund seines Alu-Rahmens, der die Nokia-Designsprache subtil weiterentwickelt.

Die beiden 600er-Lumias, Einsteiger-Modelle, über deren Verfügbarkeit in Europa nich nichts bekannt ist, sollen ab Mai in Asien ausgeliefert werden und arbeiten beide mit einem Snapdragon 400 als Prozessor. Beide laufen ebenfalls mit Windows Phone 8.1. Das 630, das uns neulich schon begegnete, funkt ausschließlich im UMTS-Netz, das 635 versteht sich auch auf LTE. Zwischen 160 und 190 US-Dollar kosten die beiden Neulinge, die im Sommer auch in den USA bei T-Mobile erhältlich sein sollen. Ganz unwahrscheinlich ist ein Start bei uns also nicht. Beide Telefone haben 4,5" große Display, die - leider! - nur mit 854 x 480 Pixeln auflösen, aber immerhin hinter Gorilla Glass stecken.

Das Lumia 630 und 635 sind außerdem mit einem neuen Prozessor namens SensorCore ausgestattet, der u.a. als Schrittzähler fungiert.


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Jawbone Up24: Fitness-Armband mit Bluetooth-Sync ab sofort in Deutschland verfügbar (Hands-On)


Ziemlich genau ein Jahr nach dem Fitness-Armband Up bringt Jawbone den Nachfolger, das Up24, bei uns in den Handel. 149 Euro werden für das Optimierungs-Tool fällig, das ab heute bei Jawbone direkt, in den Apple Stores, bei Gravis, Saturn und den Media Märkten erhältlich ist.

Der entscheidene Unterschied zum Vorgänger, der weiterhin für 129 am Markt bleibt, ist die neue Bluetooth-Funktion. Um die mit dem Armband gesammelten Daten auf die App zu übertragen, ist kein Einstöpseln mehr notwendig, der Austausch erfolgt automatisch. Darunter "leidet" die Akkulaufzeit, die von zehn auf rund sieben Tage schrumpft. Ein Kompromiss, den man gerne eingeht, sind doch die persönlichen Informationen mit der neuen Generation des Trackers ohne großen Aufwand abrufbar. Außerdem ist die App (iOS und Android) jetzt in der Lage, gezielte Benachrichtigungen abzusetzen und so die Interaktion mit dem User noch zielgerichteter zu gestalten: Übersichten zu den bereits erreichten Schritten, Erinnerungen, dass es bald Zeit ist, schlafen zu gehen, etc. Wer vom Up24 lieber in Ruhe gelassen werden will, muss gar nichts tun, die Benachrichtigungen sind - löblich! - von Haus aus deaktiviert.

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Hands-On: HTC One (M8) (UPDATE: mehr Bilder)


HTC hat heute Nachmittag in London endlich das HTC One vorgestellt, ein Smartphone, das wohl wie kein zweites im Vorfeld durchs Internet geisterte, erst gestern noch im ausführlichen Hands-On-Video. Entsprechend locker und entspannt die Stimmung im Kensington Olympia im Londoner Westen. Bonus: Die Testgeräte wurden direkt nach der Pressekonferenz ausgegeben, ein ausführliches Review kommt daher recht zeitnah. Bis es soweit ist, haben wir hinter dem Klick die wichtigsten Fakten zusammengetragen. Den Preis vorab: 679 Euro für die 16 GB-Variante. Die 32-GB-Version wird es in Deutschland nicht geben.



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Neues Hands-On des HTC One (M8) aufgetaucht



Und schon wieder ist ein neues HTC One aufgetaucht. Diesmal in Deutschland und auch diesmal wurde die Chance nicht ausgelassen, ein ausführliches Hands-On zu betreiben. Was es mit der neuen Sense-Oberfläche auf sich hat und auch Features wie dem Doppelblitz wird hier erklärt. Seht das Video nach dem Break.

[via pocket now]

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Hands-On: Der neue Steam Controller


So also sieht er aus, der neue Steam Controller, kürzlich erst als Mockup aufgetaucht. Auf der GDC kann man ihn erstmals antesten. Zur Erinnerung: Ursprünglich wollte das Unternehmen komplett auf berührungsempfindliche Oberflächen setzen. Dort, wo jetzt die acht Knöpfe sitzen, befand sich in ersten Design ein großzügiger Touchscreen. Übrig geblieben sind "lediglich" die zwei Touchpads, die die traditionellen Sticks. Die liefern dank Vibration die richtige Portion Feedback, fühlen sich aber nach wie vor etwas ungewohnt an. Dank der verwendeten Batterien liegt der Controller aber zumindest mit genau der richtigen Schwere in den Händen. Die Knöpfe sind im Vergleich zu anderen Konsolen-Controller etwas kleiner geraten, reagieren aber schnell und verlässlich.

Bleibt natürlich die Frage, wie sich das Gameplay angefühlt hätte, wenn Valve tatsächlich einen Touchscreen verbaut hätte. Gegenüber Engadget hieß es dazu, dass die visuellen Informationen, die auf dem Touchscreen durchlaufen sollten, natürlich passé sind. In Bezug auf das konkrete Gameplay jedoch bietet die Software Möglichkeiten, einige Funktionalitäten auf die beiden Touchpads umzuleiten. Ob Valve dies jedoch auch umsetzen wird, ist noch nicht entschieden.

Zeit ist ohnehin noch reichlich. Frühestens im Herbst soll der Controller in den Handel kommen. Wenn nichts dazwischen kommt. Und auch wenn der Controller in dieser Form an den Start geht, könnten zukünftige Versionen ganz anders aussehen. Und sogar den Touchscreen zurückbringen.

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Oppo Find 7: Das erste Smartphone mit 50 Megapixel-Kamera (Video)


Das Oppo Find 7 ist uns hier schon öfter begegnet, sei es in Teasern oder Leaks. Jetzt hat Oppo das Find 7 in Peking vorgestellt und es kann wie versprochen tatsächlich 50-Megapixel Fotos schiessen. Eigentlich zumindest, denn der Sensor ist lediglich ein 13-Megapixel Sony IMX214 CMOS, so dass die 50 Megapixel nur mit einem Softwaretrick zustande kommen. Das Oppo Find 7 nutzt dafür den Pure Image 2.0-Prozessor, der aus zehn sehr schnell hintereinander geschossenen Fotos die vier besten auswählt und sie dann zu einem 50 Megapixel-Foto zusammensetzt. Die Super Zoom-Testbilder von Richard Lai (nach dem Break) zeigen deutlich, dass die Ergebnisse der Trickserei durchaus überzeugen können.

Ab April kann das Oppo Find 7 online auch außerhalb Chinas in zwei Versionen gekauft werden: das 499 Dollar kostende Find 7a kommt mit 2,3 GHz Snapdragon 800, 2GB RAM, 16GB internem Speicher, einem 2800mAh Akku und 1080p-Display, das Find 7 für 599 Dollar bietet einen schnelleren 2,5GHz Snapdragon 801, 3GB RAM, 32GB internen Speicher, einen 3000mAh Akku und ein Quad HD (2,560 x 1,440) Display. Video nach dem Break, das komplette Hands-On findet ihr hier.

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Hands-On: Samsung NX mini


Samsung hat mit der NX mini laut eigener Aussage die kleinste und dünnste Wechselobjektiv-Kamera der Welt vorgestellt. Technisch entspricht sie zwar dem unteren Ende der NX-Serie, aber alles ist noch ein wenig kleiner: 1-Zoll Sensor mit neuem, kleineren Objektiv-Format und neuen Objektiven, mit einem 150 Dollar teuren Adapter sollen aber auch die regulären NX-Objektive nutzbar sein. Ohne Objektiv wiegt der Winzling 156 Gramm, was für Samsung in ihrer Präsentation "leichter als manche Banane" ist. Sie kommt mit 20,5 Megapixel BSI CMOS-Sensor, WiFi, NFC, bis zu 1/16.000 Verschlusszeit, maximal 25.600 ISO, 6 fps Burst Mode, 1080/30p Videoaufnahme, einem klappbaren 3-Zoll HVGA-Display und einem Akku, der für 650 Fotos ausreichen soll. Im ersten Hands-On überzeugt die NX mini mit schnellem Fokussieren und akkurater Belichtung, aber natürlich ist sie als Einstiegsmodell nicht die schnellste ILS. Beide Objektive ( das 9mm (24.3mm entsprechend) f/3.5 Pancake und der 9-27mm (24,3-72,9mm) f/3.5-5.6 Zoom) sind extrem klein und leicht, mit dem Pancake auf der Kamera passt sie bequem in jede Hosentasche. Zusätzlich soll es auch ein 17mm (45.9mm) f/1.8 Objektiv geben, das im Juli kommen soll. Die NX mini soll ab April in Schwarz, Weiß, Braun, Grün und Pink erhältlich sein, als Kit mit dem 17 mm-Objektiv kostet sie 450 Dollar, mit dem Zoom-Objektiv 550 Dollar, deutsche Preise stehen noch nicht fest. Beide Kits kommen mit einer kostenlosen Lizenz von Adobe Lightroom 5.

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Hands-On: vrAse macht aus jedem Smartphone ein Oculus Rift (Video)


vrAse ähnelt der Oculus Rift stark und soll mit jedem Smartphone einen ähnlich beeindruckenden 3D-Effekt erzielen können. Das Ende letzten Jahres auf Kickstarter angeschobene Projekt hat dort zwar nicht so extrem eingeschlagen wie die Oculus Rift selbst, aber mit 66.556 britischen Pfund doch deutlich mehr als die veranschlagte Summe eingefahren. Wie es funktioniert? Eine optimierte App teilt das Bild in zwei nebeneinanderliegende Versionen. Das Smartphone wird in die taucherbrillenartige Halterung reingeschoben und erzeugt dort ein großes 3D-Bild. Die von unseren US-Kollegen ausprobierte Version war zwar noch ein Prototyp, funktionierte aber mit einem Galaxy Note schon sehr überzeugend und erlaubte unter anderem, in einem von der Kamera gefilmten realen Raum virtuelle Möbelstücke zu plazieren. vrAse muss aber nicht in 3D benutzt werden, im 2D-Modus lassen sich Games auch ganz normal spielen. vrAse soll zur Auslieferung um die 100 Dollar kosten und plattformunabhängig auf fast jedem Smartphone funktionieren. Video nach dem Break.

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Shuttle DS81 - Rechner mit Core i7 Haswell in Laufwerkgrösse


Shuttle hat mit dem DS81 auf der CeBIT einen kompletten Rechner vorgestellt, der nur knapp größer ist (19 x 16,5 x 4,3 cm) als ein DVD-Laufwerk. Das H81-Chipset unterstützt selbstwechselbare CPUs bis Haswell Core i7. Wie schon der Vorgänger DS61 kommt der DS81 mit einer massiven Kühlung, die auch bei hoher Umgebungstemperatur nicht schlappmacht. Dazu kommen jede Menge Anschlussmöglichkeiten: zwei PCIe Mini Slots, zwei Slots für RAM (bis zu 16 GB), sechs USB-Ports (zwei davon USB 3.0), drei Monitorausgänge (1x HDMI und 2x DisplayPort), zwei Gigabit Ethernet-Ports und sogar ein SD-Kartenleser. Laut Shuttle soll der DS81 ab nächste Woche erhältlich sein, die Preise fangen bei der Barebone-Variante mit 178 Euro an.

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