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Beiträge zu GoogleMusic

Endlich: Uploads zu Google Music über den Chrome-Browser


Googles Synchronisations-Software für Google Music ist mit Sicherheit keine Glanzleistung. "Warum denn nicht über den Browser"?, die oft gestellte Anschlussfrage. Genau das geht jetzt. Aktivieren kann man die Funktion innerhalb des Browsers hier. Danach lässt sich die eigene Musik per Drag&Drop in der Mountain-View-Wolke ablegen.

Auch neu: ein Mini Player und die Möglichkeit, aus dem Web-Interface direkt Downloads zu starten.

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Google macht Deal mit Sony und Universal, bereitet Musikstreaming-Service vor

Kommt Googles neuer Musikstreaming-Service zur Google IO? Laut The Verge ist ein Deal mit der Universal Music Group und Sony Music Entertainment für YouTube und Google Play jetzt in trockenen Tüchern und Fortune hatte bereits berichtet, dass es bereits einen mit der Warner Music Group gibt. Damit sind drei große Majors im Boot was den Launch oder zumindest die Ankündigung des Spotify-artigen Streaming-Services zur Entwicklerkonferenz möglich macht.Die Financial Times erwartet, dass der Service wahrscheinlich in Google Music integriert wird und sich in werbefinanzierte und bezahlte Varianten gliedern dürfte. Warten wirs ab, heute abend oder spätestens morgen wissen wir mehr.

[via The Verge, Fortune]

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Google Music: Ab dem 13. November in Deutschland

Der 13. November ist ein magisches Datum für Google. An diesem Tag kommen nicht nur die neuen Halo-Devices Nexus 4 und Nexus 10 in den Handel, Google bringt auch endlich den hauseigenen Musikdienst Google Music nach Europa, auch bei uns startet der Service an diesem Tag. Europäer haben dieses Mal sogar die Nase vorn. Denn Google macht genau das, was Apple bereits mit iTunes Match tut, scannt die Musiksammlung und fügt die Titel automatisch in der Wolke hinzu. Bislang musste man in den USA jegliche Musik händisch hochladen, wenn man sie auch auf anderen Geräten und unterwegs streamen wollte. Das ist jetzt vorbei. Google Music Match wird zunächst in Europa aktiviert, in den USA "bald danach".

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Google Play ersetzt den Android Market (Video)


Der Android Market ist Geschichte, Google setzt ab sofort auf das Gesamtpaket in der Wolke. Google Play vereint alle Contentsorten (Filme, Apps, Ebooks) auf einer Plattform, die Apps für Ebooks, Musik und Videos heissen folgerichtig dann Play Books, Play Music und Play Movies. Der Android Market erhält den etwas irreführenden Namen Play Store. Alle Android 2.2-User sollten das Update in den nächsten Tagen mitbekommen, abgesehen vom Namen ändert sich aber zunächst nicht allzuviel. Außerdem gibt´s demnächst auf der Google Page dann auch ein Play-Tab und zur Einführung die Aktionswoche "Seven Days to Play", die mit Sonderangeboten für Videos, Ebooks und Apps auf Google Play aufmerksam machen soll. Video nach dem Break.

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Google will eigene Musikstreaming Hardware bauen


Das Wall Street Journal überrascht uns. Google auch. Scheinbar wird es von Google rings um Google Music einen unerwarteten Vorstoß in Richtung Hardware geben. Ein Streaming-System soll unter eigenem Namen verkauft werden, und sogar eigene Lautsprecher beinhalten. Konkurrenz zu Sonos etc. ist vorprogrammiert. Viel weiss man bislang darüber hinaus aber noch nicht, ausser, dass das System über Tablets und Smartphones bedienbar ist. Alles andere wäre ja auch ein Witz. Warum Google allerdings nicht schon wieder all das zusammen mit einem Partner bauen will, ist uns einigermaßen unklar. Die schlechten Erfahrungen mit Google TV? Wir werden sehen.

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Überlistet: Google Music braucht nur einen ersten US-Login


Ihr seid neugierig auf Google Music, aber es geht nicht, weil ihr, wie wir, nicht in den Staaten lebt? Kein Problem. Denn es scheint so als würde man nur einen ersten LogIn brauchen, der scheinbar aus den USA kommt, danach ist man drin. Und das geht natürlich über diverse Proxyeinstellungen oder Tunnel, die euch unsere hilfsbereiten US-Kollegen in ein paar einfachen Schritten durchexerzieren. Also: hin und testen. Wir wünschen viel Spass.

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Google Music geht in den USA an den Start: Majors und Indies an Bord, exklusive Tracks, komplettes Streaming für Freunde via Google+, Bands ohne Vertrag können ihre Musik direkt anbieten

Google Music ist ab heute in den USA für alle User frei verfügbar. Bis zu 20.000 Lieder aus der eigenen Sammlung können online ablegt und von überall abgerufen werden. Der Dienst ist umsonst, die App für den Rechner ist für WIndows, OS X und Linux verfügbar.
Die große Neuerung ist die Integration in den Android Market. Mehrer Millionen Songs stehen zum Kauf bereit. Der Music Store ist redaktionell betreut, es gibt Empfehlungen von Experten und durch Empfehlungen von anderen Nutzern. Andere Nutzer können auch die eigenen Freunde von Google+ sein, all diese Informationen werden im Store aggregiert. Die Songs stehen als 320kbit MP3s zur Verfügung. Eigene Käufe können ebenfalls via Google+ geteilt werden, das betrifft einzelnde Tracks und auch ganze Alben. Freunde in den entsprechenden Circles können den gesamten Track streamen. Das ist ein Novum. Auch Freunde, die noch nicht bei Google+ sind, können via E-Mail eingeladen werden und alles streamen.

Täglich gibt es außerdem einen Track umsonst: Neuheiten und Klassiker. Google geht mit mehreren hundert Songs an den Start, die umsont heruntergeladen werden können. Dazu kommen Interviews und Videos, die Google Music zu einer Art Musikmagazin machen sollen. Diskografien, Biografien etc. runden das Angebot ab.
Google startet den Dienst mit potenten Partnern: EMI, Sony, Universal und zahlreichen Indies, wie Warp, K7 oder der Beggars Group. Insgesamt sind über 1.000 Labels mit dabei, 13 Millionen Tracks befinden sich im Katalog. Außerdem gibt es exklusiven Content von den Rolling Stones, Shakira, Coldplay, Bustay Rhymes und Pearl Jam, zum Teil umsonst. Im Regelfall handelt es sich dabei um unveröffentlichte Konzert-Mitschnitte.

Und auch Musiker ohne Plattenvertrag profitieren von Google Music: Sie können ihre eigenen Stores innerhalb von Google Music aufbauen, den Preis für ihre Musik selber bestimmen, Google behält 30% der Einnahmen.
In den USA ist T-Mobile exklusiver Partner für Google Music: Kunden können ihre Musikkäufe direkt über die Mobilfunkrechnung begleichen.

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Live ab 23 Uhr: Google-Pressekonferenz aus San Francisco (Video)

Ab 23 Uhr könnt ihr live dabei sein, wenn Google in San Francisco seinen neuen Musikdienst vorstellt. Jedenfalls rechnen wir damit, genauso, wie wir nicht damit rechnen, dass der Service zeitnah bei uns in Deutschland startet, wir lassen uns aber gerne eines besseren belehren. Immerhin soll der Download-Shop ja etwas Besonderes sein. Der Livestream wartet hinter dem Break.

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Google kündigt Android-Event am 16. November in Los Angeles an



Google verschickt Einladungen zu einem Android-Special Event, das nächste Woche am Mittwoch um 14 Uhr in Los Angeles über die Bühne gehen soll. Bei uns ist es dann 11 Uhr nachts. Unsere Kollegen werden live dabei sein, und ihr ebenfalls, falls ihr wollt, denn unter YouTube.com/Android gibt es einen Livestream. Mehr als den Ort und die Uhrzeit verrät Google nicht, der Satz "these go to eleven", der aus dem Musik-Mockumentary "This is Spinal Tap" stammt, kann man aber als Fingerzeig auf Google Music nehmen. Gesprochen wird er von "Nigel Tufnel", der auch der fiktive Absender der oben angebildeten Einladung ist. Das Bild zum Text wartet zusammen mit dem Film-Trailer nach dem Break.

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Google ist '"kurz davor" einen Download-Shop mit "dem gewissen Etwas" zu launchen


Google Music
hat noch Entwicklungsbedarf und Andy Rubin hat auf der AsiaD jetzt bestätigt, dass Google "sehr nah dran" ist, einen Download Shop zu launchen, wie auch die New York Times letzte Woche berichtet hatte. Der Service soll "mit einer kleinen Besonderheit" kommen, so dass wir wohl mehr erwarten können als einen normalen MP3-Shop. Während die Plattenfirmen sich bisher bei den Verhandlungen mit Google nicht ganz so gefügig zeigten wie bei Apple, sagte Rubin, dass er optimistisch sei und die nötigen Details der Deals "fast" geklärt seien.

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