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Beiträge zu Glas

Teurer, schwerer, weniger lichtdurchlässig: Corning stänkert gegen Saphirglas


Die Gerüchteküche ist sich einig, dass Apple bald, vielleicht schon beim im Herbst erwarteten iPhone 6, nicht mehr auf Gorilla Glass für das Display, sondern auf eine spezielle Saphirbeschichtung setzen wird, made in USA, die entsprechende Fabrik steht in Arizona. Das gefällt Tony Tripeny von Corning, dem Hersteller Gorilla Glass, ganz und gar nicht, auch wenn die Beschichtung offenbar einiges aushält. Also packt er die Diss-Kiste aus.

"Unserer Meinung nach gibt es viele Nachteile. Ungefähr zehn Mal teurer, mehr als anderthalb Mal so schwer, schlecht für die Umwelt. Die Herstellung verschlingt rund 100 Mal mehr Energie. Und es lässt weniger Licht durch. Das heißt entweder dunklere Display oder schlechtere Batterielaufzeit. Und es bricht leicht. Auch wenn es nicht so leicht zerkratzt, haben unsere Tests gezeigt, dass Gorilla Glass deutlich mehr Druck aushält."

Wie man's macht, macht man's falsch, oder? Scheint so. Aber ein Display-Glas, das leichter bricht, das wünschen wir keinem kommenden Smartphone an den Hals, auch nicht dem iPhone.

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Video: MIT-Forscher entwickeln transparentes Display


Forscher des MIT haben ein transparentes Display ausgetüftelt, das existierende Systeme gleich mehrfach in den Schatten stellen will: weiter Blickwinkel, einfache Herstellung, Skalierbarkeit und geringe Kosten. Die Technik beruht auf Nanopartikeln, die in eine transparente Kunsstoff-Folie eingelassen sind. Sie lassen fast alle Wellenlängen durch, so dass das Display durchsichtig bleibt. Nur Licht mit einer bestimmten Wellenlänge wird von den Nanopartikeln gestreut. Diese Streuung bewirkt, dass wir ein Bild sehen - etwa so wie ein Laserstrahl sichtbar wird, wenn er durch eine Rauchwolke fällt. Die Demonstration im Video nach dem Break zeigt ein Proof-of-Concept, das auf Silber-Nanopartikeln beruht. Sie produzieren blaue Bilder, ein Farbdisplay halten die Forscher aber auch für machbar.

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Daumen hoch: Schnaps wird Social Media-kompatibel



Hoch die Tassen, Kopp inn Nacken. Wochenende heißt wieder Zeit für Schnaps. Für Sozialneurotiker und Facebook-Fetischisten kann man mit den Like-Stamperln im wahrsten Sinne des Wortes auf die Freundschaft anstoßen.

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Smart-Fenster als Filter für Hitze, Licht und Energie


Am der Lawrence Berkeley National Laboratory arbeitet man an einem Glas, das fähig ist nicht nur spezielle Arten von Licht herauszufiltern, sondern gleichzeitig Energie zu sparen, indem es Hitze herausfiltert ohne gleich dunkel zu werden. Damit soll es möglich sein, im Sommer auf die Air-Condition zu verzichten ohne viel Licht einzubüssen. Hierzulande dürfte es dafür keinen Massenmarkt geben, aber an anderen Orten der Welt ist die AC-Rate in Städten ja gerne mal bei 100%. Ob es allerdings jemals wirklich einen Durchbruch für Smarte Fenster gibt, dürfte vollends vom Preis abhängen. Die Nanokristall-Methode zum Herausfiltern von Energie wirkt da erst Mal vielversprechend.

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Bierglas soll Trinker vom Smartphone fernhalten, Kneipengelaber wiederbeleben (Video)


Die brasilianische Agentur Fischer & Friends hat ein Bierglas ausgetüftelt, das Biertrinker daran hindern soll, sich mit ihrem Handy zu beschäftigen und darum die Konversation mit den Mitbiertrinkern zu vernachlässigen: Das Offline Glass hat dafür eine Aussparung im Sockel, wodurch es nur auf einem Gegenstand im Smartphone-Format stehen kann. Schön gedacht, aber wohl weder praktikabel noch zwingend, also ein klassischer Fall von schade aber toll. Video nach dem Break.

[via textually]

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Spiegelglas und LEDs: ATX-Computergehäuse "Tou" von In Win


Unser Kollege Richard Lai hat sich auf der Computex in ein Desktop-Case verguckt: Dieser Spiegeltraum im ATX-Formfaktor kommt vom taiwanischen Hersteller In Win und heißt "Tou", was auf Mandarin "transparent" bedeutet. Das 3mm dicke, auf eine Aluminiumstruktur geschraubte Glas verbirgt die Innereien nämlich nur solange, wie es im Innern duster bleibt. Sobald die LED-Beleuchtung eingeschaltet wird, was via Touch Panel auf der Vorderseite über den zwei USB-Ports geschieht, zeigt der Rechner was in ihm steckt. Weil Tou erst im Konzeptstadium ist, waren Verfügbarkeit und Preis noch nicht zu erfahren.

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Konzept-Video: iPad aus Glas


Was, wenn ein iPad aus Glas bestünde? Eine Gadgetzukunftsvision mit transparenten Displays, die so greifbar nah, aber auch noch einige Jahre dauern dürfte, bis es realisierbar ist. Der Designer Ricardo Alfonso lässt sich durch so etwas nicht erschüttern und hat ein Konzeptvideo zu diesem Thema gedreht, wenn man das Arbeiten an 3D-Programmen so nennen kann, und der Haben-Will-Impuls wird sicher und souverän angetriggert. Seht das Video nach dem Break. Wir gucken derweil in die Röhre.

[Via TechEBlog]

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Ecovacs Winbot 7: Fensterputzbot saugt sich an die Glasscheibe



Fensterputzroboter gibt es zwar bereits, die meisten arbeiten aber mit Magneten, um sich auf der planen Fensterscheibe zu halten. Das bedeutet, dass der Roboter aus zwei Teilen bestehen muss, und sich die Kompatibilität auf bestimmte Fensterformate beschränkt. Anders der Winbot 7 von Ecovacs, der auf der CES vorgestellt wurde. Er hält sich auf dem Glas mit Hilfe eines Saugmechanismus. Er kann entweder automatisch die Scheibe entlang wandern oder lässt sich per Fernbedienung steuern. Mitte des Jahres soll die neue Haushaltshilfe zu einem Preis von ca. 300 Euro gelauncht werden. Seht das Ding in Action nach dem Break.



[Via Gizmag]

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Heilig's Halo: Master Chief als Kirchenfenster



Dass Master Chief, der Protagonist des Gaming-Epos Halo ein verehrungswürdiger Hund ist, denken viele Gamer. Ein im wahrsten Sinne des Wortes passionierter Fan hat aus 200 Glasteilen, viel Kupferdraht und 70 Arbeitsstunden dieses sakrale Kirchenfenster gebastelt, das in Ausführung und Idee überzeugt. Ist doch faszinierend wie archaisch und klassisch plötzlich Pixelhelden in solch einer Darstellung wirken können.



[Via Kotaku]

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GLASt: Zubehör für iPhone 5 noch vor iPhone 5 kaufen


Der frühe Vogel fängt den ... Auch wenn das iPhone 5 noch nicht im Handel ist, gibt es bereits die ersten Zubehörteile zu bestellen, so wie dieser Frontglasschutz von SGP Glas.t. Der Schutz besteht ebenfalls aus Glas und soll das Display noch besser vor Kratzern und Sprüngen schützen. Highlight dürfte aber die "oleophobische" Beschichtung sein, die dafür sorgen soll, dass so gut wie nie Fingerabdrücke und andere Schlieren auf dem Telefon verbleiben. Early Adopter zahlen auch gerne ein bisschen mehr, 43,99 Euro kostet der fettspurfreie Spaß.

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