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Beiträge zu Gewalt

Rotes Kreuz fordert virtuelle Konsequenzen für Kriegsverbrechen in Games


Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) will, dass Kriegsverbrechen in Games mit realistischen Szenarien nicht ohne Konsequenzen bleiben, und fordert die Entwickler dazu auf, das Thema in ihrer Arbeit zu berücksichtigen. Dem IRKK geht dabei explizit nicht darum, besonders grausame bzw. verbrecherische Handlungen wie Angriffe auf Zivilisten oder Sanitäter in Games zu zensieren oder unmöglich zu machen, sondern darum dass diese den Spielverlauf beeinflussen. Soweit hat immerhin eine Spielefirma, Arma-Entwickler Bohemia Interactive, Kooperationsbereitschaft signalisiert, CEO Marek Spanel erklärte dazu, dass in Arma III Gewalt gegen Zivilisten schon jetzt dazu führe, dass man von den eigenen Truppen angegriffen werde. Video nach dem Break. [Bild: Bohemia Interactive]

[via theverge]

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Google erneuert Bildersuche. Anrüchiges und gewalttätiges Material sollen besser gefilter werden




Google hat den Suchalgorithmus für Bilder erneuert. Damit soll das zufällige Stolpern über pornografisches Material verhindert werden. "Wir zensieren keinen expliziten Inhalt, wir wollen dem User nur das zeigen, wonach er auch wirklich sucht. Uns geht es darum, sexuelle Inhalte nur dann aufzuzeigen, wenn auch wirklich danach gesucht wird", erklärte ein Sprecher von Google gegenüber CNET, "Die Bildersuche funktioniert bei uns jetzt genau so wie die Textsuche." Der neue Algorithmus hat es aber nicht nur auf nackte Haut abgesehen, auch sollen Bilder von Gewalt und jene mit "irritierendem Inhalt" besser gefiltert werden können.

[Via TrustedReviews]

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Schweiz bald Ballerspiel-frei?



Die Schweizer Regierung hat vor kurzem beschlossen, dass gewalttätige Videospiele gänzlich aus dem Land verbannt werden können. Damit könnten bald die Regale frei von jeglichen Spielen ab Ü16 sein. Dass damit nicht nur potentielle Amokläufer und Terroristen, sondern auch ein weitaus größerer Anteil an Normalbürger-Gamern betroffen ist, scheint ziemlich egal zu sein. Wie die Ausführung aussehen soll, darüber wird natürlich noch heftig gestritten. Die rechtliche Lage hat sich dort aber eindeutig Richtung Zensur bewegt.

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