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Beiträge zu Gesundheit

Bloß kein Fitbit-artiges Desaster: Razer verschiebt Start des smarten Armbands Nabu


Im Januar hat Gaming-Spezialist Razer ein smartes Armband namens Nabu vorgsestellt, dass mit zwei Displays ausgestattet ist: ein „privates" auf der Unterseite des Handgelenks für SMS, E-Mails etc. und ein zweites, „öffentliches" für diverse Notifikationen. Außerdem liefert das Wearable Gesundheitsinformationen, zählt Schritte und sammelt Schlafdaten. Jetzt hat sich Razer angeblich dazu entschlossen, Nabu nicht wie geplant Ende März, sondern erst Ende Mai oder Anfang Juni rauszubringen. Auslöser für die Verschiebung sollen die Hautprobleme sein, die der Force Fitness Tracker von Fitbit verursachen kann. In einer Email soll Razer Entwicklern mitgeteilt habe, dass Nabu vor der Veröffentlichung noch einer Reihe Test unterzogen werden muss, um sicherzustellen, dass das Band keine Allergien auslösen wird. Video zu Nabu nach dem Break.

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iPhone-Case Wello misst Blutdruck, Temperatur und mehr


Gesundheits-Gadgets sind groß im Kommen. Auch Wello, ein neues iPhone-Case, verspricht eine Kontrolle verschiedenster Körperfunktionen: Es misst Puls, Blutdruck, Temperatur sowie Blutsauerstoffgehalt und zeigt ein EKG an. Mit einem kleinen Zusatzteil zum Reinatmen kann sogar die Lungenfunktion überwacht werden. Unsere Kollegen vom US-amerikanischen Engadget haben diese Woche einen Prototypen getestet: Hält man die leichte und dünne Hülle in der Hand, spuckt sie sekundenschnell Ergebnisse aus. Wello ist mit dem Phone 4S, 5 und 5S kompatibel, für Android-Nutzer soll es statt einem Case ein Standalone-Gerät geben. Der Verkaufsstart ist für diesen Herbst geplant, der Preis liegt bei 145 Euro, und vorbestellen könnt ihr jetzt hier. Video nach dem Break.

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Fitbit stoppt Verkauf des Fitness-Armbands Force wegen Hautirritationen


Fitbit Force, der Nachfolger vom Flex, verschwindet vorübergehend aus den Shops. Das Fitness-Gadget kann Gesundheitsprobleme verursachen. Nachdem sich die Beschwerden über Hautirritationen häuften, versprach Fitbit betroffenen Kunden zuerst, ihr Gerät zurückzunehmen oder umzutauschen. Jetzt hat das Unternehmen den Verkauf des Armbands gestoppt und eine freiwillige Rückrufaktion gestartet. Passt leider bestens in das unschöne Bild, das vor kurzem eine c't-Analyse zu Chemie in Technikprodukten mit Hautkontakt ergab. Wobei Schweiß allergische Reaktionen vermutlich noch befördern dürfte. Statement von Fitbit nach dem Break.

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Hypochonder-Alarm: Google Grippe-Trends


Rechtzeitig bevor uns die erste Grippewelle flachlegt, stellt Google eine Echtzeit-Analyse der Grippe-Trends ins Netz. Schon mal vorneweg: es besteht kein Grund zur Aufregung, die Grippe-Häufigkeit bewegt sich derzeit überall in Deutschland zwischen "minimal" und "niedrig". Woher Google das nun wieder weiß? Für die Schätzungen werden Suchdaten zu Begriffen genutzt, die mit Grippeerkrankungen in einem Zusammenhang stehen. Das scheint ziemlich gut zu funktionieren, so heißt es im hauseigenen Blog, dass die Resultate von Googles Grippenwelle-Analyse in der Vergangenheit eine starke Übereinstimmung mit traditionellen Grippeüberwachungssystemen auswiesen. Die Google Grippe-Trends gibt es neben Deutschland für 28 weitere Länder.

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Google Calico: Google will dem Altern die Stirn bieten


Noch ist unklar, was die neue Google-Firma Calico genau will. Es geht um Gesundheit, und das vorwiegend im Zusammenhang mit dem Älterwerden, aber was Calico im Detail erforschen wird, verrät Google nicht. Wie Google-Chef Larry Page im hauseigenen Blog erläutert, wird Calico Millionen Leben verbessern. Das klingt bekannt, und tatsächlich schreibt Page auf Google Plus, dass das Investment zwar außerhalb des Kerngeschäfts liege, "Technologie aber insgesamt ein enormes Potenzial biete, das Leben der Menschen zu verbessern". Wie Page in einem Interview mit dem Time Magazin anmerkt, versteht er darunter größere Schritte als die Heilung von Krebs: "We think of solving cancer as this huge thing that'll totally change the world. But when you really take a step back and look at it, yeah, there are many, many tragic cases of cancer, and it's very, very sad, but in the aggregate, it's not as big an advance as you might think". Chef von Calico wird der Wissenschaftler und Geschäftsmann Arthur D. Levinson, früherer CEO und heutiger Verwaltungsrat der Biotech-Firma Genentech, der zugleich auch Verwaltungsrat von Apple ist.

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Roboter behandelt Hirnblutungen mit lenkbaren Nadeln (Video)


Wissenschaftler der Vanderbilt University arbeiten an einem Roboter, der schon bald mit einer lenkbaren Nadel in Teile des menschlichen Hirns vordringen soll, deren Lage für eine Operation gegenwärtig als zu gefährlich gilt. Intrazerebrale Blutungen, also Blutungen innerhalb des Hirngewebes, sind, wenn überhaupt, schwierig zu operieren und verlaufen bei 40 Prozent der Betroffenen innerhalb eines Monats tödlich. Der Roboter, der dies ändern soll, wirkt überraschend simpel: Er besteht im wesentlichen aus einem geraden äußeren und einem gebogenen inneren Röhrchen und wird über einen CT-Scan gelenkt. Mehr zur Entwicklung und Funktionsweise des Systems erklärt das Team aus Neurochirurgen und Maschinenbauern im Video nach dem Break.

[Via Dvice]

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iKnife: Messer erkennt Krebszellen in Echtzeit


(Bild: Markus)

Forscher am Londoner Imperial College haben ein Skalpell entwickelt, das unmittelbar zwischen gesundem und von Krebs befallendem Gewebe unterscheiden kann. Das iKnife (kurz für intelligent knife) analysiert Flüssigkeitspartikel in Echtzeit und könnte so bei Krebsoperationen eine große Zeitersparnis bedeuten. Aktuell nimmt ein Gewebetest im OP bis zu 30 Minuten in Anspruch. Zeit, die die Patienten länger unter Vollnarkose sind, aber auch wichtige Entscheidungen für den Fortgang der Behandlung hinauszögern können. Zoltan Takats ist federführend an der Entwicklung beteiligt, die nun natürlich noch zahlreiche Testreihen durchlaufen muss, bevor sie am Operationstisch wirklich zum Einsatz kommen kann.

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Fitnessarmband "Jawbone Up" kommt nach Europa, neu auch für Android


Gesundheitskontrollfreaks, aufgepasst: das Fitnessarmband "Up" der Firma Jawbone ist ab heute auch in Deutschland erhältlich. Im Zusammspiel mit einem Smartphone könnt ihr mit dem schlichten Gummiband eure Bewegungs- und Schlafaktivitäten verfolgen, euch in der richtigen Schlafphase sanft wecken lassen, euer Essverhalten beobachten und so weiter - kurz "Einsichten in Euch selbst gewinnen", wie man das bei Jawbone nennt. 130 Euro kostet der Spaß, der neu nicht mehr nur mit iOS, sondern auch mit Android funktioniert. Video zum Design nach dem Break.

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App-gesteuerter Sensorgürtel LUMOback zur permanenten Haltungskorrektur jetzt käuflich zu erwerben


Im Sommer hatten wir das Teil schon mal erwähnt, als es sich gerade bei Kickstarter das nötige Kapital für die Produktion besorgt hatte, jetzt kann man den Sensorgürtel LUMOback ohne Crowdfunding-Umweg online für 149 Dollar plus Versandgebühr erwerben - was Fluch oder Segen bedeuten kann, je nach dem, wer das Teil für was nutzt: das pädagogische Gadget zum Umschnallen überwacht permanent die Körperhaltung (eine Akkuladung soll für vier Tage gut sein) und weist den Träger durch Vibrationen diskret auf ungesunde Positionen hin, außerdem führt die entsprechende App im per Bluetooth verbundenen Smartphone akribisch Statistiken über die körperlichen Aktivitäten und wie man sich dabei so gehalten hat. Bleibt zu hoffen, dass überambitionierte Eislaufmütter das Teil nicht als Disziplinierungswerkzeug entdecken. Video nach dem Break.



[via technabob]

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UV-Sensor-Armband verfärbt sich, wenn die Sonnenbaddosis kritisch wird


Ein persönliches, denkbar einfach zu nutzendes "UV-Dosimeter" soll 2013 Sonnenanbeter vor gesundheitlich heiklen Sonnenbadexzessen schützen, jedenfalls plant das schwedische Start-up Intellego Technologies entsprechende Armbänder auf den Markt zu bringen, die sich nach einer bestimmten UV-Dosis vom ursprünglichen Gelb zu Pink verfärben. Klingt soweit vernünftig, allerdings handelt es sich dabei um Einwegprodukte, weshalb das Fazit wohl mal wieder lautet: Schade aber toll.

[via dvice]

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