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Beiträge zu Gesundheit

Fitnessarmband "Jawbone Up" kommt nach Europa, neu auch für Android


Gesundheitskontrollfreaks, aufgepasst: das Fitnessarmband "Up" der Firma Jawbone ist ab heute auch in Deutschland erhältlich. Im Zusammspiel mit einem Smartphone könnt ihr mit dem schlichten Gummiband eure Bewegungs- und Schlafaktivitäten verfolgen, euch in der richtigen Schlafphase sanft wecken lassen, euer Essverhalten beobachten und so weiter - kurz "Einsichten in Euch selbst gewinnen", wie man das bei Jawbone nennt. 130 Euro kostet der Spaß, der neu nicht mehr nur mit iOS, sondern auch mit Android funktioniert. Video zum Design nach dem Break.

Bildergalerie: Jawbone Up

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App-gesteuerter Sensorgürtel LUMOback zur permanenten Haltungskorrektur jetzt käuflich zu erwerben


Im Sommer hatten wir das Teil schon mal erwähnt, als es sich gerade bei Kickstarter das nötige Kapital für die Produktion besorgt hatte, jetzt kann man den Sensorgürtel LUMOback ohne Crowdfunding-Umweg online für 149 Dollar plus Versandgebühr erwerben - was Fluch oder Segen bedeuten kann, je nach dem, wer das Teil für was nutzt: das pädagogische Gadget zum Umschnallen überwacht permanent die Körperhaltung (eine Akkuladung soll für vier Tage gut sein) und weist den Träger durch Vibrationen diskret auf ungesunde Positionen hin, außerdem führt die entsprechende App im per Bluetooth verbundenen Smartphone akribisch Statistiken über die körperlichen Aktivitäten und wie man sich dabei so gehalten hat. Bleibt zu hoffen, dass überambitionierte Eislaufmütter das Teil nicht als Disziplinierungswerkzeug entdecken. Video nach dem Break.



[via technabob]

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UV-Sensor-Armband verfärbt sich, wenn die Sonnenbaddosis kritisch wird


Ein persönliches, denkbar einfach zu nutzendes "UV-Dosimeter" soll 2013 Sonnenanbeter vor gesundheitlich heiklen Sonnenbadexzessen schützen, jedenfalls plant das schwedische Start-up Intellego Technologies entsprechende Armbänder auf den Markt zu bringen, die sich nach einer bestimmten UV-Dosis vom ursprünglichen Gelb zu Pink verfärben. Klingt soweit vernünftig, allerdings handelt es sich dabei um Einwegprodukte, weshalb das Fazit wohl mal wieder lautet: Schade aber toll.

[via dvice]

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Samsung S Health: Galaxy S III wird zum persönlichen Hademar Bankhofer


Samsung macht nun auch in Gesundheit. Das neue Programm S Health für das Galaxy S III wurde für Korea präsentiert und unsere englischen Olympiafreunde dürfen mittlerweile auch schon ihre Körper tracken und analysieren lassen. Neben dem obligatorischen Herzschlag, lassen sich auch Glukosewerte und Körperaufbau zusammenfassend berechnen. Die neue App ist kompatibel mit diversen Geräten von OMRON und A&D. Die Verbindung kann entweder über USB oder Bluetooth verlaufen. Lest die englische Pressemitteilung nach dem Break.

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Beam: Und die Zahnbürste bekommt eine App


Goldene Zeiten für passionierte Mundhygiene-Fanatiker! Da kann man glatt zum Sammler werden. Die Zahnbürste, der das frische Gel nie ausgeht, die für den Rechner, die ganz sterile für die Zahnfleischentzündung, oder aber die für die Umweltbewussten: Hier ist für jeden etwas dabei. Die wirklich wichtige Frage ist doch aber: Hat die Zahnbürste auch eine App? Sicher doch. Von Beam kommt im März die erste Bluetooth-Zahnbürste, die das Putzverhalten direkt an das Smartphone meldet. Mit ganz persönlichen Milestones, einer Statistikfunktion und automatisierter Lieblingsmusik während des Putzens. Features von zukünftigen Updates der Software stehen bereits fest: So soll schon bald ermittelbar sein, welche Regionen des Mundraums besonders intensiv geputzt und welche eher vernachlässigt werden. 50 Dollar kostet die Zahnbürste, ein Satz neue Borsten schlägt mit 3 Dollar zu Buche. Android-Nutzer können als erste von der neuen Bürste profitieren, die iOS-Version ist bereits auf dem Weg.

[via The Verge]

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Gesundheitscheck in der Pinkelpause dank Pissoir E-Urinal


Der Designer Royce Zhang hat das Konzept für ein Pissoir ausgetüftelt, das dem Pinkelnden medizinische Basisparameter wie den Blutzuckerspiegel auf einem Touchscreen darstellt. Regelmäßige Nutzer des gleichen Pissbeckens sollen obendrein ein Pinkelprofil bekommen und so den Verlauf ihres körperlichen Befindens dargestellt bekommen. Schade aber toll, weil der Alkoholpegel fehlt, der das E-Urinal zum lustigen Kneipenspiel machen würde.

Bildergalerie: E-Urinal



[via yankodesign]

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Jawbones Fitnessarmband Up führt Buch über Mahlzeiten, Sportpensum und Schlafphasen


Im Sommer hatte es Jawbone angekündigt, allerdings ohne sich in Details zu verlieren, jetzt ist das Fitnessarmband Up tatsächlich am Start: in den USA soll das Teil am Wochenende für 100 Dollar zu haben sein, im Rest der Welt dann bis Jahresende. Das Up ist vorerst nur mit einer iOS-App nutzbar, dafür hat es eine Reihe netter Tricks auf Lager: neben den üblichen Fittnesswerten (Puls, Bewegung, Ruhepausen) kann das Teil Schlafphasen erkennen und so als entsprechend sanfter Wecker funktionieren, die Up-App verspricht zudem Mahlzeiten per Foto zu erkennen und so ohne großes Gehassel auch die Ernäherungsgewohnheiten des Nutzers zu protokollieren - wir sind gespannt, ob und wie das tatsächlich funktioniert.

Bildergalerie: Jawbone Up

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VitaDock: Gesundheits-App mit vier verschiedenen Docks



Gesundheit sollte nie zu kurz kommen, auch für konvergente Smartphone-User nicht. Normalerweise ist moderne Technik dazu da, möglichst viele Funktionen unter eine Haube zu bringen, tut es in diesem Falle gewissermaßen auch, mit einer App für alles, jedoch gibt es vier verschiedene Docks (79,99-149,99 Euro), die je einer Funktion zugeordnet werden. Blutdruck messen, Gewicht messen, Blutzucker messen und Fieber messen. Da kann die VitaDock-Familie noch so käsig grinsen, billig ist der Spaß nicht, aber der Familie sollte nichts zu teuer sein. Wir empfehlen für jedes Dock ein eigenes iGerät.

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Jawbone UP: Nach Bluetooth kommt das Fitnessarmband

Jawbone sind eher dafür bekannt, dass die Bluetooth Headsets der Oberklasse herstellen. Ein Armband das über diverse Sensoren den ganzen Tag lang aufnimmt wie fit man sich verhält ist eher ungewohnt, und bringt sie in Konkurrenz zu Dingen wie Nike+. UP kommt ohne drahtlose Verbindungen, lässt sich aber via Kabel ein Mal am Tag an diverse Smartphones anklinken und berichtet dann von der eigenen Sportlichkeit. Wie viel man in Bewegung war, oder wann man geschlafen hat, scheint nicht so schwer über Sensoren rauszufinden, aber die Essgewohnheiten? Wir sind gespannt. Bislang sind weder Preis noch genauere Funktionen bekannt, aber eine Webapp zum Fitnessvergleich mit Mitstreitern ist natürlich dabei.

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ElliptiGO: mit dem Crosstrainer durch Stadt und Land flitzen (Video)



Nach Hüft- und Knieverletzungen musste Bryan Pate das Joggen aufgeben und versuchte, aufs Fahrrad umzusteigen. Mit der sitzenden Haltung konnte er sich aber nie richtig anfreunden, und sich drinnen auf dem Crosstrainer abzustrampeln war ihm auf die Dauer auch zu fade. So entstand ElliptiGo 8S, ein mit 2499 Dollar leider nicht ganz billiger Ausbruch aus dem Fitnessknast. Wer sich trotzdem dafür begeistert, kann sich jetzt für 1799 Dollar die etwas schwerere "Billigversion" 3C mit drei statt acht Gängen zulegen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: ElliptiGo 3C und 8S



[Via Gizmag]

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