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Beiträge zu Gesicht

Forscher erzeugen aus DNA treffende Fahndungsfotos


Wenn ein Verbrecher am Tatort seine DNA hinterlässt, diese aber in der Datenbank nicht auffindbar ist, werden die Fahnder in Zukunft dennoch sein Gesicht kennen. Davon sind zumindest Wissenschaftler der Pennsylvania State University und der belgischen Catholic University of Leuven überzeugt: Sie haben dreidimensionale Scans der Gesichter von 600 Freiwilligen mit deren Genen abgeglichen und konnten so eine Vielzahl von Merkmalen herauskristallisieren. Die Methode sei noch nicht reif für kriminaltechnische Labors, wird aber laut New Scientist bereits testweise bei der Suche nach einem Serienvergewaltiger eingesetzt. Mit ihrer Hilfe könnten zudem Opfer von Verbrechen leichter identifiziert werden und - spätestens jetzt wird es unheimlich - vor langer Zeit Verstorbene ein Gesicht erhalten. New Scientist hat ein Beispiel veröffentlicht, das schon ziemlich gut gelungen ist. Bild: PLoS Genetics.

[Via The Verge]

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Rapport: Neues Interface reagiert auf Gesichtsausdruck


Nach Knöpfen, Tasten, Sprache und Gesten wird es Zeit, dass Interfaces auch auf Gesichtsausdrücke reagieren. Das genau ist die Idee der "empathischen Interaktion". Das Projekt Rapport will die Stimmung des Users erkennen und auf dieser Erkenntnis ihm beispielsweise Musik vorschlagen, die dem momentanen Sentiment entspricht. Aufgrund der "menschlichen Bewegungen" die Rapport kann, wie Nicken und Kopfschütteln entwickelt sich eine sehr simple wie aber auch intuitive Interaktion. Seht mehr dazu in den Videos nach dem Break.

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Chinterest - Humorvoller Klon mit voraussichtlich kurzer Halbwertszeit


Es gibt solche und solche Klone. Wie im Falle der Samwer-Brüder geht es ums kaltblütige Kopieren, um die zahlreichen Investorenmillionen am Laufen zu halten (Pinspire), oder es gibt wie in diesem Fall Klone mit witzigem Abgang. Chinterest ist also eine Art Pinterest für das Kinn. Es soll Leute geben, die dem unteren Gesichtsabschluss sogar etwas Erotisches abgewinnen können. Daher wünschen wir den Machern von Chinterest erstmal viel Erfolg und daraus entstehende Terminologien wie Chinboard sind natürlich klasse. Also Fotos hochladen nicht vergessen (Quelle). Sonst ist morgen vielleicht schon wieder vorbei mit dem Hype.

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Japan: Gesichtssteuerung von Avatar mit einfacher Webcam möglich


Gesichtserkennung und -analyse ist ohne weiteres mit einer einfachen Webcam machbar. Wie das auch zur Steuerung eines Avatars genutzt werden kann, zeigt ein Projekt des Dozenten Yasue Mitsukara von der Keio Universität in Japan. Dort werden Ausdruck und Mimiken in Echtzeit an einen animierten Character übertragen. Dafür, dass das Equipment relativ simpel ist (einfaches Laptop und Webcam), ist das Ergebnis sehr präzise und beeindruckend. Man hofft natürlich auf den Einsatz im Sektor Gaming, vor allem bei Multiplayer-Onlinegames wie WoW könnten Spieler und Character noch tiefer miteinander verschmelzen. Eine Demo im Video nach dem Break.

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Schönheit durch Technik: Fujitsu entwickelt Gesichtshautanalyse via Smartphone


Nirgends auf der Welt wird so viel Aufmerksamkeit der Gesichtshaut geschenkt wie in Asien. Sonnenbräune? Nix da. Man will bekanntlich ewig jung aussehen und da haben destruktive UV-Strahlen nichts an Nase und Co. verloren. Die Fujitsu Laboratories haben ein Smartphone-basiertes System entwickelt, mit dem der Hauttyp genauestens analysiert werden kann. Neben Farbe können auch Porengröße, Male und allgemeine Beschaffenheit des Gesichts kategorisiert werden. So lässt sich über einen längeren Zeitraum gut ablesen, ob sich die Haut verbessert hat oder nicht. Fujitsu will die App mit Farbschablone noch diesen Sommer herausbringen. Ob und wann das Ganze je den Westen erreichen wird, scheint ziemlich ungewiss. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Video: Robotergesicht in der SciFi-Blase sucht Blickkontakt


Der Künstler Daniel Jay Bertner hat eine etwas gruselige SciFi-Wandskulptur ausgetüftelt, die mit dem Betrachter mimisch interagiert: das G.I.A. (Gestural Interactive Automaton) getaufte Ding ist an die Wand geschraubt, kann dem Besucher seine Robofratze in der sphärisch erleuchteten Blase aber Dank Gesichtserkennung und hydraulischem Gestänge entgegenstrecken und auf Grundstimmungen reagieren. Video nach dem Break.

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Faces Cases: Flexible Fressen für iPod touch


Jeden Tag die gleiche Laune haben geht nicht. Um sein Tagesgemüt auch via iPod touch in die Welt tragen zu können, haben die Leute bei Griffin die Faces Cases entwickelt. Ein Stecksystem mit diversen Charactermodulen, die von hervorragend drauf bis "Kriegst gleich auf die Nase" dem User auch ein bisschen kreatives Bastelpotential fernab inhärenter Apps bieten möchte. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Geeky Gadgets]

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Video: Roboter-Babygesicht triggert menschliche Empathie-Sensoren


Es ist eine Binsenweisheit: Menschen neigen dazu, überall Gesichter zu erkennen, in Wolken, auf der Rauhfasertapete oder im Haushalt, überall gilt: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Strichgesicht! Und sobald wir irgendwo ein Gesicht zu sehen meinen, fangen wir prompt an, zu ergründen, wie sich das vermeintliche Gegenüber wohl fühlen mag. Wenn dieser mächtige Empathie-Mechanismus auf ein Roboter-Babygesicht trifft, ist also mit heftigen Reaktionen zu rechnen, emotinonal erwischt einen das AFFETTO-Projekt der Universität Osaka trotzdem eiskalt. Sinn und Zweck der Empathiemaschine ist natürlich eine verbesserte Mensch-Maschine-Interaktion im Pflegebereich. Videos nach dem Break.

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Video zeigt die faszinierende Technik hinter der Mimik der L.A. Noire-Charaktere



Die australische Firma Depth Analysis hat eine spezielle Technik - MotionScan - zur Gesichts-Motion Capture entwickelt. Sie wird das erste Mal in dem Murder-Mistery-Game L.A. Noire von Rockstar eingesetzt, welches sich sowohl inhaltlich wie auch in der Bildsprache an den Film Noir der 40er und 50er anlehnen will. Die Mimik der Figuren spielt dabei eine entscheidende Rolle. Im Video nach dem Break wird das Vorgehen erklärt, und ihr könnt die echten Schauspieler mit ihren Game-Nachbildungen vergleichen. Gelungen?

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Video: 3D-Gesichtsreproduktion in Echtzeit



An der japanischen Messe Embedded Technology 2010 zeigte die Firma Tohto C-Tech, wie ein von zwei Kameras gefilmtes Gesicht in Echtzeit in 3D-Bilder übersetzt werden kann. Das Resultat ist gruselig, aber im dafür angedachten Einsatz in der Personenidentifizierung ist ein echtes Pixelmonster natürlich mehr wert als ein fotogeshoptes Busenwunder. Da kommt noch was auf uns zu. Genau. Video nach dem Break.

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