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Beiträge zu Genetik

DIY-Wunderkind: 17-jähriger Brite baut daheim eigene DNA-Testmaschine



Wären die Eltern von Fred und Gus Turner früher mit der Wahrheit rausgerückt, Fred hätte sein großartiges Talent vielleicht nie entdeckt. Fred und Gus sind Brüder. Fred ist 17, Gus 14. Fred hat braunes, glattes Haar. Gus hat rote Locken. Bereits in der Schule wurden die Geschwister aufgezogen, dass mit den Eltern irgendwas nicht stimmen könnte und genervt von der Multivatermobberei, beschloss Fred seine eigene DNA-Testmaschine zu bauen. Mit Hilfe von alten Geräten wie einem Videospieler ging Fred Turner seiner eigenen Theorie auf den Grund: Sein Bruder ist zwar sein richtiger Bruder hat aber eine genetische Mutation, was zu seinen roten Locken führen musste. Zuhause fing Fred an, die DNA von ihm und seinem Bruder zu vergleichen und siehe da: Er hatte Recht. Neben dieser Gewissheit gewann Fred auch noch den Preis "UK's Young Engineering of the Year" und einen Studienplatz in Oxford für Biochemie konnte er sich ebenfalls ergattern. Dem Jungen steht eine große Karriere bevor. Seht ein kurzes Interview nach dem Break.

[Via DVICE]

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Wird immer kleiner: NEC präsentiert portable DNA-Analyse



Zugegeben, der Begriff Miniatur ist immer eine Auslegungssache. Dennoch dürfte dieses DNA-Analysegerät von NEC eines der kleinsten seiner Zunft sein. Handelt es sich bei der DNA-Analyse doch um ein Unterfangen, das sonst millionenschwere Apparaturen und vor allem auch viel Zeit erforderte. Nun also in Reisekoffergröße und ab 2014 soll es global gelauncht werden zu einem geschätzten Preis von ca. 100.000 Euro. Von da an könnten DNA-Analysen an einem Tatort direkt durchgeführt werden. 25 Minuten dauert eine eine partielle Analyse. Neben Institutionen wie die Polizei sollen aber auch Rettungsteams bei Katastrophen durch dieses neuartige Device unterstützt werden.

[Via Übergizmo]

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MinION: DNA-Analysebox mit USB für unter 700€ macht Klonen kellertauglich


Nicht dass wir Spezialisten in dem Gebiet wären. Wir gehen aber davon aus, dass DNA-Analysen noch vor 10 oder15 Jahren horrend teuer und aufwendig gewesen sein mussten und somit nur hochtechnisierten Laboren vorbehalten war. Nun zeigt dieses neue Gerät namens MinION von Oxford Nanopore, dass in Zukunft auch im Bereich Genetik vieles anders werden wird. Diese kleine USB-kompatible Box analysiert Gensequenzen innerhalb von Sekunden und soll zu einem Preis von etwa 900 Dollar (682 Euro) erhältlich sein. Die Auswertung lässt sich einfach auf den Rechner spielen und schon lässt sich allerhand Paranoia- oder Genhackingschabernack betreiben. Der Privatdetektiv hätte ein weiteres Tool, um seine Observationsobjekte noch besser ausfindig zu machen, Sorgen bezüglich ungewollter Überwachung und Missbrauch bleiben irgendwo dann aber doch. Lest die gesamte PM hinter der Quelle.

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CellOS: Endlich Betriebssystem für den Rest von uns


Noch ein Betriebssystem? An der Universität von Nottingham baut man nicht etwa an einem weiteren mobilen OS, jedenfalls nicht im üblichen Sinn, sondern daran eine Art Betriebssystem für biologische Zellen zu bauen. Die funktionieren zwar zur Zeit auch ohne - meist - prächtig, aber für die Synthetische Biologie, die Zellen aus ihren Grundbestandteilen nachbauen will, geht es darum diese Zellen eben umzuprogrammieren, und damit neue Wesen (wie immer muss E.coli zuerst dran glauben) zu schaffen. Um eben diese Programmierung zu erleichtern soll jetzt ein CellOS her, das den schönen Namen "AUdACiOuS" hat. Bis September 2016 läuft das Programm. Mal sehen ob wir bis dahin die ersten damit programmierten Krabbeltierchen sehen werden.

[via Medgadget]

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Mosquitos sind jetzt fliegende Impfmaschinen


Mosquitos geben - für junge Ohren - nicht nur nervtötende Geräusche von sich, sondern bringen obendrein Malaria in die Welt. Seit Ewigkeiten träumt man schon davon den Übeltäter zum Heilsbringer zu machen und einem Team an der Jichi Medical University in Japan scheint genau das jetzt mit genmodifizierten Mosquitos gelungen. Mosquitos die nicht mehr Malaria übertragen, sondern gegen Krankheiten impfen können in dem sie beim Zustechen Impfstoffe übertragen. Gut dass wir das können, die Frage ist jetzt: wollen wir das?

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