Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu Geld

Studie: Wie und mit wem wird Geld mit In-App-Käufen gemacht?



Erfolgreiche Freemium-Spiele wie Candy Crush Saga verfolgen ein perfides Konzept. Man treibt den Spieler so lange in den Wahnsinn, bis man irgendwann verzweifelt die Geldbörse zuckt, um der Spielsucht weiter geschmeidig frönen zu können. Die Marketing-Firma Swrve hat untersucht, wie es genau mit den sogenannten In-App-Purchases aussieht. So sollen gerade mal 0,15 Prozent der Mobile Gamer für die Hälfte des Umsatzes verantwortlich sein. 60 Prozent des Geldes wird zudem innerhalb der ersten beiden Wochen ausgegeben. Also dann, wenn die Sucht noch recht jung ist.

Weiterlesen Studie: Wie und mit wem wird Geld mit In-App-Käufen gemacht?

Infografik der Woche: Wie viel verdienen Tech-Firmen in der Sekunde?




Da kommt man mit dem Zählen nicht mehr nach. Diese spannende Infografik zeigt: Wie viel Geld verdienen die großen Tech-Firmen dieser Welt im Sekundentakt? Der oben gezeigte Bildausschnitt scheint noch übersichtlich. Geht man allerdings an die großen Player wie Google, Amazon oder Apple ist die Millionengrenze innerhalb kürzester Zeit überschritten. Samsung bspw. macht ganze 6486 Dollar die Sekunde. Da wirken die 230 Dollar von Facebook wirklich mickrig. Findet die Grafik hinter der Quelle.

Weiterlesen Infografik der Woche: Wie viel verdienen Tech-Firmen in der Sekunde?

Wecker schreddert Geld, wenn man nicht aus den Federn kommt, um das Teil abzustellen (Video)



Vor rund zwei Jahren kam das Konzept zum Geld-Schredder-Wecker, jetzt hat ein Scherzbold mit dem YouTube-Nick Rich Olson das Teil gebaut: Der Wecker, der Geld schreddert, wenn er nicht rechtzeitig abgestellt wird. Hierzulande bestimmt nicht gern gesehen, führt aber wohl auch nicht zwingend zum Totalverlust der Banknote. Als Stressfaktor für besitzbewusste Zeitgenossen aber wohl so oder so ein echter Bettrausschmeißer. Video nach dem Break.

[via hackedgadgets]

Weiterlesen Wecker schreddert Geld, wenn man nicht aus den Federn kommt, um das Teil abzustellen (Video)

MasterCard bringt Kreditkarte mit Touchpad und Display für mehr Sicherheit

Nicht dass schon genügend Gegenstände in unserer Alltagswelt mit Display und Tasten ausgestattet wären, kommt der Kreditkartenanbieter MasterCard nun mit der sogenannten Display Card. Eine Kreditkarte mit kleinem LCD-Screen und Tastatur. Im Grunde genommen bleibt es eine Geldkarte mit all ihren bekannten Funktionen. Integriert ist hier jedoch ein TAN-Generator für Online-Bankingaktivitäten. So lässt sich das Schleppen des taschenrechnergroßen Geräts in Zukunft beiseite schaffen. Neben einigen europäischen Banken wird die Display Card auch in Singapur von nun an angeboten. Wenn das Konzept Erfolg hat, dürften in Zukunft vielleicht mehr Karten so aussehen, wie die oben abgebildete.

[Via CNET]

Weiterlesen MasterCard bringt Kreditkarte mit Touchpad und Display für mehr Sicherheit

Virtuelle Geldfalle: Sechsjähriger gibt 2.000 Pfund auf Opas iPad aus


Der will doch nur spielen, dachte sich wohl der Großvater des sechsjährigen englischen Schuljungen Will Smith (Was haben sich da die Eltern bloß bei der Namensgebung gedacht?). Will ist ein begeisterter Spieler des Games Monster Island auf dem iPad und ist wohl irgendwie auf das Kennwort seines Opas gekommen und kaufte sich mit In-App-Purchases dessen Konto blutig, berichtet der englische Telegraph. Virtuelles Essen, Münzen und andere Gimmicks. Bis die Großmutter an der Tesco-Kasse feststellen musste, dass die Kreditkarte das Limit erreicht hat. Erst dann wurde der Familie auf den Kaufrausch des Kindes aufmerksam. Faires Ende des kleinen Familiendramas. Apple erklärte sich bereit, die 2.000 Pfund zurückzuerstatten. Ob der Junge weiterhin seiner Gaming-Leidenschaft frönen darf, wurde nicht bekannt.

[Via Cool Smartphone]

Weiterlesen Virtuelle Geldfalle: Sechsjähriger gibt 2.000 Pfund auf Opas iPad aus

LevelUp kombiniert NFC und QR-Codes zum mobilen Geld verprassen


Wenn man bislang versuchte mit mit Mobile Payment oder NFC zu bezahlen, was hierzulande zwar noch ein bisschen Zukunftsmusik ist, in anderen Teilen aber durchaus üblich, so plagte den Kunden, dass Läden im Regelfall immer nur ein System unterstützten. Sei es Google Wallet oder Square oder was auch immer. Level Up will mit diesem Gerät Abhilfe schaffen, denn es kann nicht nur NFC sondern gleichzeitig QR-Codes lesen, auch Standards wie Bluetooth 4.0 sind in der zukünftigen Entwicklung angedacht. Könnte also eine Art universelles Schweizer Taschenmesser für mobiles Bezahlen werden.

[Via GigaOM]

Weiterlesen LevelUp kombiniert NFC und QR-Codes zum mobilen Geld verprassen

BitCoin-Kreditkarte soll in 2 Monaten kommen, Zahlungen in Euro, Pfund & Dollar erlauben


Die Bitcoin-Wechselstube BitInstant will zusammen mit einer ungenannten Bank innerhalb von zwei Monaten eine BitCoin-Kreditkarte an den Start bringen, die dann Kreditkartenfunktionalität mit einer Bitcoin-Geldbörse verknüpft und Zahlungen in Euro, Pfund, Dollar ermöglicht, wobei jeweils 1 Prozent Tauschgebühr anfallen. Die ersten 1000 Karten wird es für lau geben, danach kostet die Ausstellung 10 Dollar.

Weiterlesen BitCoin-Kreditkarte soll in 2 Monaten kommen, Zahlungen in Euro, Pfund & Dollar erlauben

Geld ist Zeit: Münzen und Banknoten für eine Zeitwährung


Der Künstler Vladislav Novikov-Barkovsky hat Münzen und Banknoten für eine Zeitwährung ausgetüftelt, die irgendwie die logische Konsequenz aus dem Klassiker "Zeit ist Geld" darstellt. Die Weisheit/Banalität, 1748 von Benjamin Franklin auf den Punkt gebracht, lässt sich aber natürlich nicht einfach durch die Einführung einer Zeitwährung umdrehen, aber genau um diese Irritation geht es dem Künstler wahrscheinlich. Wir hätten die Scheinchen trotzdem gerne in der Brieftasche, dazu würden wir dann mit ein paar Stunden und Wochen in der Hosentasche klimpern.



[via yankodesign]

Weiterlesen Geld ist Zeit: Münzen und Banknoten für eine Zeitwährung

China: Elfjähriger klaut über 2.500 Euro bei einer Nachbarin für In-Game-Items


Ein elfjähriger Junge aus der Provinz Xianning in China wurde des Diebstahls schuldig gesprochen. Er soll einer Dame 20.000 RMB (2.527 Euro) entwendet haben. Am Morgen des 26. Mai stellte Frau Li fest, dass ihr die Summe aus ihrem Bettversteck geklaut wurde und verständigte daraufhin die Polizei. Die Ermittler vermuteten, dass es sich um jemanden aus dem direkten Umfeld mit Zugang zu Schlüsseln der Wohnung handeln musste. Wie es sich herausstellte, war es der Sohn des Vermieters, der sich das Geld "leihen" wollte, um sich Waren in Computerspielen zu kaufen. Sogenannte In-App-Purchases werden gerne als Zukunft der Gamevermarktung proklamiert. Social Games wie Zyngas Cityville setzen genau so auf das Konzept, wie diverse Mobile Games und andere Online Games. Das Beispiel zeigt aber auch die Gefahren auf, die Spielsuchtverhalten und Gamingökonomien mit sich bringen. Der Elfjährige hat zu seinem Glück bis zu dem Zeitpunkt "nur" 214 Euro ausgeben können. Der Rest wurde der Besitzerin übergeben.

Weiterlesen China: Elfjähriger klaut über 2.500 Euro bei einer Nachbarin für In-Game-Items

Geld für deine Videos: YouTube öffnet Partnerprogram für alle


Bislang war das Partnerprogram von YouTube Leuten vorbehalten denen Google explizit zugestimmt hatte und die Erfolgsgeschichten zwar vielversprechend, aber doch etwas spärlich gestreut. Jetzt kann jeder dabei mitmachen und in 20 Ländern (Deutschland ist dabei) geht es auch schon sofort los. Ein Klick (hier) genügt und man ist dabei. Das die Videos dabei keine Inhalte anderer Leute beinhalten dürfen versteht sich von selbst. Wir erwarten in Zukunft also noch mehr Werbung auf YouTube.

Weiterlesen Geld für deine Videos: YouTube öffnet Partnerprogram für alle

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien