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Beiträge zu Gehirn

Das gläserne Gehirn: Nervenaktivität in der 3D-Echtzeit-Visualisierung (Video)


Neurologen an der University of California haben ein Visualisierungssystem ausgetüftelt, mit dem die Nervenaktivitäten eines menschlichen Gehirns in Echtzeit beobachtet werden können. Dabei erlaubt das System namens Glass Brain die freie Wahl der Perspektive im 3D-Modell, womit man richtiggehend ins denkende Hirn eintauchen kann. Möglich wird die Darstellung durch die Kombination von Magnetresonanztomographie, mit der Probandenhirne im Vorfeld gescannt werden, einer speziellen EEG-Kappe und der Game Engine Unity für die Nutzernavigation. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Videobildung im Schnellformat: Wie funktioniert unser Gedächtnis?



Ein feines Infovideo stammt von der Seite Head Squeeze, das sich dem Gedächtnis widmet. Wie funktioniert es eigentlich? Dass das Gehirn eine Rolle dabei spielt, können wir uns fast denken. Seht den Rest im Video nach dem Break.

[via Gizmodo]

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Gehirn geotaggt Erinnerungen



Mit einem speziell entwickelten Computerspiel haben Wissenschaftler an der Universität von Pennsylvania zusammen mit der Uni Freiburg herausgefunden, dass Erinnerungen mit einem speziellen Geotag versehen werden, der kurz vor dem Aufrufen der Erinnerung wieder aktiviert wird. Dabei wurden natürlich Elektroden ins Hirn der Probanden gepflanzt und die Aktivität des Hirns durchgemessen, dem die Wissenschaftler eine Art inneres GPS zugestehen.
"During navigation, neurons in the hippocampus and neighboring regions can often represent the patient's virtual location within the town, kind of like a brain GPS device," Kahana said. "These so-called 'place cells' are perhaps the most striking example of a neuron that encodes an abstract cognitive representation."

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Erste Hirn-zu-Hirn-Kommunikation realisiert, Forscher steuert Kollegen via Internet (Video)


Forscher an der Universität in Washington haben in einem Versuchsaufbau die wohl erste direkte Hirn-zu-Hirn-Kommunikation realisiert. Dabei spielten Rajesh Rao und sein Kollege Andrea Stocco ein klassisches Videospiel á la Space Invaders mit verteilten Rollen: Rao konnte das Spiel auf einem Monitor sehen, während Stocco auf Gedankenzuruf den Feuerknopf bediente. Dazu trug Rao eine EEG-Haube, deren Signale via Internet an Stoccos TMS-Haube (Transkranielle Magnetstimulation) geleitet wurde, womit dieser immer dann den Feuerknopf drückte, wenn sein Kollege "Feuer" dachte. Video nach dem Break.

[via geekwire]

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Roboter behandelt Hirnblutungen mit lenkbaren Nadeln (Video)


Wissenschaftler der Vanderbilt University arbeiten an einem Roboter, der schon bald mit einer lenkbaren Nadel in Teile des menschlichen Hirns vordringen soll, deren Lage für eine Operation gegenwärtig als zu gefährlich gilt. Intrazerebrale Blutungen, also Blutungen innerhalb des Hirngewebes, sind, wenn überhaupt, schwierig zu operieren und verlaufen bei 40 Prozent der Betroffenen innerhalb eines Monats tödlich. Der Roboter, der dies ändern soll, wirkt überraschend simpel: Er besteht im wesentlichen aus einem geraden äußeren und einem gebogenen inneren Röhrchen und wird über einen CT-Scan gelenkt. Mehr zur Entwicklung und Funktionsweise des Systems erklärt das Team aus Neurochirurgen und Maschinenbauern im Video nach dem Break.

[Via Dvice]

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Brainification: Modell des eigenen Gehirns aus dem 3D-Drucker


Ganz früher hat man eine Büste von sich anfertigen lassen, irgendwann auch Gipsmodelle von Füßen, Rockstars aus den 60er Jahren auch mal von ihrem Gemächt. Der Reddit-User intirb hat nun eine Anleitung veröffentlicht, wie man mit Hilfe eines 3D-Druckers ein Modell seines Gehirns auf Basis eines MRT-Scans herstellen kann. Für selbsternannte Genies natürlich das richtige Inszenierungsmedium. Ganz einfach ist die Sache aber nicht. Erstmal braucht man solch einen Scan, der für gesunde Menschen recht kostenaufwendig sein dürfte, wenn man überhaupt einen bekommt. Vom 3D-Drucker, mit dem man sich gut auskennen sollte, mal abgesehen. Darüber hinaus sind Linux- und Terminal-Kenntnisse hilfreich und man braucht die Programme Meshlab und FreeSurfer. Die Anleitung findet ihr hinter der Quelle.

[via Make]



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Animiert: Was das Internet mit unserem Gehirn macht (wenn es schlecht läuft) [Video]


Epiheo haben Nicholas Carrs Sicht der Internetdinge fluffig animiert und verständlich auf den Punkt gebracht, was per se sehenswert ist, wenn auch inhaltlich diskussionswürdig:
Laut dem notorischen Technikpessimisten Carr tendiert unsere Aufmerksamkeitsspanne ob der zeitgeistigen Informationsflut gegen Null, weshalb der Datenstrom ohne Erkenntnisgewinn an unseren Sinnen vorbeirauscht und wir zu digitalen Zappelphilipp-Zombies degenerieren. Einerseits. Andererseits ist Abendland immer noch nicht untergegangen. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Die Verkabelung im Hirn ist einfacher als gedacht (Video)


Wer mal sehen möchte, wie so ein Hirn intern verkabelt ist, dem empfehlen wir das Video nach dem Break. Am Martinos Center for Biomedical Imaging steht ein neuer Scanner der die 10-fache Auflösung bisheriger schafft und in ersten Tests gezeigt hat, dass der Aufbau des Cortex einem 3-dimensionalen Gitter entspricht, das einfacher ist, als oft vermutet. Das nächste Rätsel das es nun zu lösen gibt, ist, wie Neuronen an verschiedensten Stellen dieses Gitters auf den Gedanken kommen gleichzeitig zu feuern und uns so befähigen diese wundervollen Maschinen zu entwickeln mit denen wir uns beim Denken zusehen können.

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Harvard-Wissenschaftler entwickeln neuartigen chirurgischen Bohrer (Video)



Bei ihrer Tour durch die Harvard-Labore sahen sich unsere US-Kollegen auch mit so ausgefallen Gadgets wie einem chirurgischen Bohrer zum Öffnen von Schädeln konfrontiert. Wie der verantwortliche Forscher Conor Walsh erklärt, bohren Neurochirurgen heute kleine Löcher von Hand in den Schädel - was er im Video mit der entsprechenden Drehgeste unterstreicht - und erkennen aufgrund von Übung, wann der Knochen endet und das Hirngewebe beginnt. Was ja nicht schlecht ist, auch wenn uns dabei etwas gruselt. Weil bei Notfällen aber nicht immer ein Neurochirurg bereit steht, kann es auch mal vorkommen, dass unerfahrene Ärzte bohren müssen. Diese bräuchten mit dem Harvard-Sicherheitsbohrer nicht zu befürchten, das Gehirn des Patienten zu verletzen, da der Bohrer stoppt, sobald er nicht mehr auf harten Knochen stößt. Video nach dem Break.

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Google simuliert Gehirn mit 1000 Rechnern um Katzen auf YouTube zu finden


OK, die Überschrift ist ein kleines bisschen irreführend, denn neben Katzen hat Googles Hirnsimulation aus 1.000 Rechnern mit 16.000 Kernen, die 1 Milliarde Nervenverbindungen darstellen, eben auch noch 19.999 andere Objekte in zufällig ausgewählten Screenshots aus 10 Millionen YouTube-Videos gesucht und gefunden. Wie eine Katze oder ein Hammer oder ein Auto etc. pp. zu erkennen sind, musste das Rechnerhirn dabei selbst herausfinden, wobei es angeblich deutlich besser (70 Prozent) abschnitt, als alle bisherigen, vergleichbaren Simulationen - hinter dieser Erfolgsmeldung verbirgt sich allerdings eine Trefferquote von 15,8 Prozent, weshalb der umsichtig erkennende Roboter süße Zukunftsmusik bleibt.

[via NYTimes]

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