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Beiträge zu Gehirn

Animiert: Was das Internet mit unserem Gehirn macht (wenn es schlecht läuft) [Video]


Epiheo haben Nicholas Carrs Sicht der Internetdinge fluffig animiert und verständlich auf den Punkt gebracht, was per se sehenswert ist, wenn auch inhaltlich diskussionswürdig:
Laut dem notorischen Technikpessimisten Carr tendiert unsere Aufmerksamkeitsspanne ob der zeitgeistigen Informationsflut gegen Null, weshalb der Datenstrom ohne Erkenntnisgewinn an unseren Sinnen vorbeirauscht und wir zu digitalen Zappelphilipp-Zombies degenerieren. Einerseits. Andererseits ist Abendland immer noch nicht untergegangen. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Die Verkabelung im Hirn ist einfacher als gedacht (Video)


Wer mal sehen möchte, wie so ein Hirn intern verkabelt ist, dem empfehlen wir das Video nach dem Break. Am Martinos Center for Biomedical Imaging steht ein neuer Scanner der die 10-fache Auflösung bisheriger schafft und in ersten Tests gezeigt hat, dass der Aufbau des Cortex einem 3-dimensionalen Gitter entspricht, das einfacher ist, als oft vermutet. Das nächste Rätsel das es nun zu lösen gibt, ist, wie Neuronen an verschiedensten Stellen dieses Gitters auf den Gedanken kommen gleichzeitig zu feuern und uns so befähigen diese wundervollen Maschinen zu entwickeln mit denen wir uns beim Denken zusehen können.

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Harvard-Wissenschaftler entwickeln neuartigen chirurgischen Bohrer (Video)



Bei ihrer Tour durch die Harvard-Labore sahen sich unsere US-Kollegen auch mit so ausgefallen Gadgets wie einem chirurgischen Bohrer zum Öffnen von Schädeln konfrontiert. Wie der verantwortliche Forscher Conor Walsh erklärt, bohren Neurochirurgen heute kleine Löcher von Hand in den Schädel - was er im Video mit der entsprechenden Drehgeste unterstreicht - und erkennen aufgrund von Übung, wann der Knochen endet und das Hirngewebe beginnt. Was ja nicht schlecht ist, auch wenn uns dabei etwas gruselt. Weil bei Notfällen aber nicht immer ein Neurochirurg bereit steht, kann es auch mal vorkommen, dass unerfahrene Ärzte bohren müssen. Diese bräuchten mit dem Harvard-Sicherheitsbohrer nicht zu befürchten, das Gehirn des Patienten zu verletzen, da der Bohrer stoppt, sobald er nicht mehr auf harten Knochen stößt. Video nach dem Break.

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Google simuliert Gehirn mit 1000 Rechnern um Katzen auf YouTube zu finden


OK, die Überschrift ist ein kleines bisschen irreführend, denn neben Katzen hat Googles Hirnsimulation aus 1.000 Rechnern mit 16.000 Kernen, die 1 Milliarde Nervenverbindungen darstellen, eben auch noch 19.999 andere Objekte in zufällig ausgewählten Screenshots aus 10 Millionen YouTube-Videos gesucht und gefunden. Wie eine Katze oder ein Hammer oder ein Auto etc. pp. zu erkennen sind, musste das Rechnerhirn dabei selbst herausfinden, wobei es angeblich deutlich besser (70 Prozent) abschnitt, als alle bisherigen, vergleichbaren Simulationen - hinter dieser Erfolgsmeldung verbirgt sich allerdings eine Trefferquote von 15,8 Prozent, weshalb der umsichtig erkennende Roboter süße Zukunftsmusik bleibt.

[via NYTimes]

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iBrain: Forscher hacken sich ins Gehirn von Stephen Hawking


Der Physiker Stephen Hawking, 70, ist einer bekanntesten und vielleicht auch brillantesten Wissenschaftler der Gegenwart. Aufgrund seiner ALS-Erkrankung ist es für ihn allerdings weiterhin schwierig, seine Gedanken und Ideen mit der Außenwelt zu teilen. Ein Forscherteam um Professor Philip Low von der Stanford University will sich nun direkt ins Gehirn von Hawking hacken, um seine Gedanken lesen zu können. Das Gerät nennt sich iBrain und wurde von Low und Hawking gemeinsam über ein Jahr lang entwickelt. Noch im nächsten Monat soll iBrain von den beiden Wissenschaftlern auf Hawkings Anwesen in Cambridge/England präsentiert werden.

[Via CNet]

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Smartphone Brain Scanner: Gehirn kann man nun auch to go lesen


Die Frage, was man denn gerade denkt, ist nicht nur ein Beziehungsklassiker, sondern auch einer der wenigen Bereiche, wo man noch immer gut etwas vormunkeln kann. Vorbei sind diese Zeiten mit dem Smartphone Brain Scanner, in diesem Beispiel mit dem 14-Kanal-EEG-Headset und einem Nokia N900, der die Hirnaktivitäten des Trägers in einem 3D-Modell abbildet. Die Macher versprechen sich natürlich ganz viele neue tolle Anwendungsgebiete. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Das Internet verändert das Gehirn



Laut einer Studie der UCLA (University of California, Los Angeles) verändert sich bei älteren Erwachsenen mit wenig Internet-Erfahrung die Hirnaktivität, nachdem sie nur sieben Tage jeweils eine Stunde Online gewesen sind. Onlinesuche scheint nämlich eine Art Gehirn-Jogging zu sein, mit dem in erster Linie das Gedächtnis und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, trainiert wird. Wir freuen uns, denn ab sofort gibt es also noch bessere, weil wissenschaftlich hinterlegte Gründe, im Internet rumzustreunen.

[Via Mashable]

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Video: Elektrischer Rollstuhl wird per Gehirnstrom gesteuert



An der Universität Saragosa wurde etwas erstaunliches entwickelt: Ein Rollstuhl der nur durch Gedanken angetrieben werden kann. Wo es bereits Ansätze per Voice Control gab, überbietet der Rollstuhl natürlich alles zuvor gesehene. Dr. Javier Minguez ist der Forscher, dem dieses Glanzstück zu verdanken ist. Eine Vermarktung soll kurz bevorstehen. Das Video nach dem Break.

[Via GW]

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Japaner können die Bilder im Gehirn lesen


Klar, Japaner können erst mal alles. Aber der Test am ATR Computational Neuroscience Laboratory unter der Leitung von Yukiyasu Kamitani kann wirklich was. Man hat dort den immer willigen Probanden 400 Bilder gezeigt, ihre Gehirnaktivität gemessen, dann die Buchstaben von "NEURON" (immer gut für einen schlappen Scherz diese Laborkittel) nach und nach gezeigt, und das aus dem Wust der Ströme wieder rückübersetzt. Die kompletten Ergebnisse werden, passend, in der nächsten Ausgabe von Neuron, dem Magazin, veröffentlicht, und man hofft (ja, genau, warum tun die das) in naher Zukunft auf diese Weise die Träume der Menschen lesen zu können. (Große Traumerzähler scheinen nicht mehr geboren zu werden).

[Via Register Hardware]

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