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Beiträge zu GameStick

GamePop: Ouya bekommt noch mehr Konkurrenz (Video)


Noch mehr Konkurrenz für Ouya und GameStick. BlueStacks nimmt ab sofort Vorbestellungen für GamePop entgegen. Wer sich schnell entscheidet, bekommt die Mini-Konsole für Android-Spiele den gesamten Mai über sogar umsonst. Geld muss man dennoch berappen: BlueStacks arbeitet mit einem Abo-Modell, bei dem pro Monat sieben Dollar fällig werden. Die technischen Spezifikationen der Zocker-Hardware bleibt der Hersteller zunächst schuldig, klar ist lediglich, dass Android 4.2 auf der Maschine läuft. Gespielt wird über das Smartphone oder einen Controller. 50 Prozent der durch die Abos generierten Einnahmen sollen an die Entwickler der Spiele weitergereicht werden, die Aufteilung ist davon abhängig, wie viele User welche Spiel wie oft gespielt haben.

BlueStacks hat sich in der Vergangenheit vor allem mit dem App Zone Player hervorgetan, einer Software, die es unter Windows 8 und auch OS X erlaubt, Android-Apps zu verwenden.


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GameStick: Auslieferung der Android-Konsole verzögert sich bis Juni, Entwickler bekommen ihre Geräte ab sofort



Schlechte Nachrichten für diejenigen, die den GameStick von PlayJam auf Kickstarter unterstützt haben und täglich mit der Auslieferung rechnen. Erst Ende Juni sollen die Pakete die Fabrik verlassen. "Schuld" sind die Crowdfunding-Unterstützter. Mehrere zehntausend Einheiten sollen hergestellt werden und damit das auch funktioniert, müssen die Formen, mit denen das Chassis gebaut wird, neu designt werden. Die Geräte für die rund 600 Entwickler wurden und werden mit Silikon-Formen hergestellt und verschleißen zu schnell. Die Konkurrenz von Ouya wird's freuen.

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Hands-On: PlayJams GameStick (Video)


Es muss nicht immer Ouya sein, wenn es um Android, Gaming und Kickstarter geht. GameStick von PlayJam verfolgt außerdem ein leicht anderes Konzept, setzt auf andere Hardware und Formfaktor. Zur Erinnerung. GameStick läuft mit einem Doppelprozessor von Amlogic, die Hardware wird ähnlich wie ein USB-Stick, in den Controller eingelegt. Damit fühlt sich GameStick zumindest portabler an als Ouya, wo die Konsole und der Controller zwei getrennte Geräte bleiben. Unser Team in den USA konnte sich das System jetzt in einer Preview anschauen, weiter geht's hinter dem Klick.


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GameStick: mehr Geld auf Kickstarter garantiert mehr Farben und einen microSD-Slot der Android-Konsole



Eine Woche erst ist es her, seit die Kickstarter-Kampagne für GameStick an den Start gegangen ist, jetzt würzt Entwickler PlayJam nach. Je mehr Geld via Crowdfunding eingesammelt wird, desto mehr Features bekommt die kleine Android-Konsole. 320.000 Dollar garantieren beim Kauf eine Wahl zwischen schwarzem oder weißem Gerät, bei 450.000 Dollar kann via Facebook eine dritte Farbe definiert werden, rot landet als vierte feste Option im Warenkorb. So weit, so bunt: Wirklich interessant wird es, wenn 560.000 Dollar zusammenkommen. Dann bekommt der GameStick einen microSD-Slot. Motiviert das? Die generelle Finanzierungsschwelle von 100.000 Dollar ist bereits überschritten, die Kampagne läuft noch bis zum 1. Februar.

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GameStick: mehr Android-Gaming für den Fernseher (Videos)



Android, Konsole, Gaming? Das ist eine Geschichte, die Ouya aktuell kontrolliert und bestimmt. Geht es jedoch nach PlayJam, dann bleibt das nicht so. Der GameStick ist in der Entwicklung. Die eigentliche Konsole ist nicht größer als ein USB-Stick und lässt sich daher problemlos in den Controller einklinken. Der liefert via HDMI dann auch gleich noch den nötigen Strom. Zumindest in der Theorie. Denn genau wie Ouya wählt auch PlayJam den Weg über Crowdfunding, um das Projekt zu realisieren. 79 Dollar ist der anvisierte Verkaufspreis. Dafür bekommt man zwar keinen Tegra 3 als Prozessor, der günstige Preis dürfte GameStick aber interessant machen, zumal das System mit Android 4.1 Jelly Bean läuft. Das Finanzierungsziel liegt bei 100.000 US-Dollar, die Auslieferung soll im April beginnen. Ein weiteres Bild und Videos warten hinter dem Klick.

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