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Beiträge zu Formel1

Formel-1-Flitzer-Modell aus Festplattenbauteilen (Video)


Basteleien mit ausrangierten Festplatten bzw. Elementen aus diesen finden wir generell prima, weswegen wir dieses Werk allerdings mit durchaus gemischten Gefühlen betrachten: Rob Ryan ist Mitarbeiter des Concepts Team bei Western Digital und hat daher ziemlich unlimitierten Zugriff auf Bauteile seiner Wahl, was er dann zum Bau eines erstaunlich detailliert ausgeführten Formel-1-Rennwagens genutzt hat - so ein freier Lagerzugang ist aber wohl - Tscha - ein wenig unsportlich? Der HDD-Flitzer ist aber trotzdem toll, Video nach dem Break.

[via technabob]

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Formel 1: Rennfahrer-Helme ab kommendem Jahr endlich in HD


Man will ja einfach noch näher dran sein, oder? Bald schon könnten die Aufnahmen aus dem Inneren der Rennautos bei der Formel 1 auch in HD über unsere Bildschirme flimmern. Denn auch wenn die Kameras an der Strecke so gut sind, wie sie eben sein können, waren die kurzen Momente der Wagenkameras alles andere als High Definition. Warum? Widerstand kam von den Teams selbst, HD-Kameras wären zu groß und vor allem zu schwer. Diese Ansage ist ein paar Jahre alt und mittlerweile hat sich einiges getan. So ist vom Experten Christian Sylt zu erfahren, dass schon ab kommendem Jahr auch das Rennwagen-Innenleben in HD übertragen werden könnte. Damit nicht genug: Auch unterschiedliche Perspektiven und eine 3D-Zeitlupe könnten Realität werden. Na dann. Weitermachen!

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McLaren liefert Motoren und Getriebe für den Elektro-Rennzirkus Formula E


Ab 2014 soll ein neuer Autorenn-Zirkus für Elektro-Flitzer starten: die Formula E. Die Veranstaltung ist wohl nicht zuletzt ein Versuch der FIA eigentlich bereits verloren geglaubte Zielgruppen doch noch für Autorennspektakel zu begeistern: die Rennen sollen - es wird ja kein Lärm gemacht - durchgehend in Innenstädten großer Metropolen ausgetragen werden und ob der Akku-Limitierungen aus einer Reihe kürzerer (kurzweiligerer) Rennen bestehen, atmosphärisch will man sich wohl an Skateboard Events orientieren. Die technische Grundausstattung der E-Rennautos wird, wie jetzt bekannt wurde, zentral von McLaren geliefert (Motoren, Getriebe, Steuerelektronik), wobei natürlich die Frage aufkommt, ob und wie sich die Teams technisch noch unterscheiden werden.

[via wired]

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FMGG Formel 1 Simulator: Pedantischer geht nicht, teurer auch nicht

Der vielleicht unglaublichste Rennsimulator aller Zeiten, und vielleicht auch einer der teuersten. Genauer kann man ein Formel 1-Rennen nicht nachstellen, zumindest was die Arbeitsumgebung anbetrifft. Von FMGG aus England stammt dieses Monstrum an Controller. Neben dem originalgetreuen Chassis inklusive Pirelli-Reifen gibt es natürlich ein Cockpit mit allem Drum und Dran. Die Sicht auf die Piste ermöglichen drei 23 Zoll große TFT-Displays. Eine 5.1 Surround-Anlage sorgt für das nötige Hochdrehzahl-Summen in angemessener Lautstärke. Selbstverständlich ist auch ein Rechner verbaut. Der Windows-Highend-PC kommt mit Intel Core i7-Chips, Intel SSD, Triple Head Grafikkarte, 16 GB RAM, 1200w PSU und Windows 7 in der 64-Bit Professional Edition. Womit wir bei den Kosten angelangt wären. Dieses schmucke Wohnzimmer-Accessoire macht 89.999,89 britische Pfund, umgerechnet mehr als 112.000 Euro. Wartezeit 12-18 Wochen.



[Via DamnGeeky]

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Browser Game: Angry Birds Heikki mit Formel-1-Styling und Level-Synchronisation


Rovio hat eine Angry-Birds-Version, die der Formel 1 bzw. dem finnischen Fahrer Heikki Kovalainen gewidmet ist, als Browser Game online gestellt, wobei die Anpassungen des Spiels ans Sujet eher kosmetisch sind, dafür folgt die Freischaltung neuer Level dem Fortschritt der Rennserie bis zur Abschlusssause am 21. November in Rio.

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Wie man einen fliegenden Golfball mit einem Rennauto fängt


David Coulthard kennen die meisten noch als Formel 1-Piloten. Dass er aber auch für Weltrekorde jenseits der schnellsten Rennrunde zu haben ist, zeigt dieses ein wenig absurde Video für Mercedes-Benz. Der am weitesten geschlagene Golfball, der mit einem fahrenden Auto gefangen wurde. Klingt ein bisschen wie die längste einhändig geschriebene SMS, die um Dunkeln getippt wurde. Dass das aber nicht so einfach ist, kann man sich denken. Rund 275 Meter vom Tee wurde der 286 km/h schnelle Golfball in einem SLS AMG Roadster gefangen. Seht diese Marketing-Pirouette nach dem Break.

[Via Gizmag]

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Teenie bekommt Bionik-Hand von Mercedes F1 gesponsort, Werbelogo inklusive


Manchmal lohnt es sich ein bisschen Mut aufzubringen, das beweist diese Geschichte des 14-jährigen Matthew James, der seit Geburt an ohne linke Hand leben musste. Matthew ist ein großer Formel 1-Fan und schrieb einen rührenden Brief an den Mercedes-Teamchef Ross Brawn. Dort erläuterte der Teenager, dass sich die Kosten für die bionische Hand i-LIMB Pulse der Firma Touch Bionics auf 35.000 Pfund belaufen würden. Der Brief wäre "intelligent und bewegend" gewesen, so Mercedes, und man beschloss den Brief nicht in den Schredder zu jagen, sondern die Summe dem Jungen zur Verfügung zu stellen. Dafür trägt die bionische Hand ein Mercedes-Logo. Fair enough. i-LIMB Pulse gehört zu den momentan fortschrittlichsten Produkten im Bereich der künstlichen Extremitäten. Jeder Finger verfügt über einen eigenen Motor, via Bluetooth kann das Organ mit einen Computer vernetzt werden, um Stärke und Geschwindigkeit der Glieder zu justieren. Matthew dürfte auf jeden Fall ein neues Leben beginnen, ob es zum Formel 1-Piloten wird sich noch herausstellen.

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Ferrari-Fetisch: Formel 1 Lenkerreplika kann nichts, kostet dafür umso mehr


Ferraristen auf der Erde waren schon immer treudoofe Enthusiasten. Kaum ein Merchandise-Schmäh, der nicht mit dem italienischen Hengst geschmückt wäre. Dieses absolute Ferrari-Highlight ist eine handgefertigte Replika des Formel 1-Lenkrads aus dem aktuellen 2011er Boliden. Mit allen Schaltern, Hebeln und Knöpfen, mit denen sich Alonso und Massa auch in der Kabine rumschlagen müssen. 14,5kg wiegt dieses Prachtstück und streng limitiert auf 250 Stück ist es ebenfalls. Der Preis: 1.882 Euro. Dafür, dass das Teil nicht mal als PC-Lenker taugt, eine happige Angelegenheit, aber wie soll man Fanatismus mit Pragmatismus erklären.

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Bekommen Rennautos der Formel 1 zukünftig Kampfjetdächer?


Die Formel 1 ist trotz aller Bemühungen um Fahrersicherheit noch immer eine gefährliche Angelegenheit. Zwar konnten lebensgefährliche Verletzungen in der Vergangenheit immer weiter reduziert werden, eine Schwachstelle haben die Boliden indes noch immer, das Cockpit. Noch immer fahren Vettel, Alonso und Co mit offenen Kabinen. Zwar bietet der Helm einiges an Sicherheit. Heran fliegende Reifen verursacht durch Crashs sind bei direktem Auftreffen aber noch immer tödliche Projektile. Die FIA arbeitet momentan an der Schließung dieser Lücke und experimentiert mit Kabinendächern aus Kunststoff, wie man sie auch von Kampfjets kennt. Dafür wurde eine beeindruckende Reifenkanone gebaut, mit der das Verdeck unter Beschuss genommen wird und die ersten Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Optik Düsenjäger mit breiten Reifen nur noch eine Frage der Zeit sein wird. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Übergizmo]


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Max Planck-Institut konstruiert Formel 1-Simulator mit einem Roboterarm



Oh my god. Höhenangst, Kontrollverlust, King Kong. Und Übelkeit. Dabei müssten die Stichworte hier Ferrari, Monza, Renn-Simulator heißen. Und wenn das Max Planck-Institut für biologische Kybernetik seine Wissenschaftler die Verarbeitung von Bewegung im menschlichen Hirn erforschen lässt, dann gibt es doch garantiert keinen Grund zur Panik. Aber der Robocoaster-Arm, der hier als Formel 1-Simulator in Aktion tritt? Solche werden sonst gerne in Vergnügungsparks eingesetzt. Na also. Video nach dem Break.

[Via crunchgear]

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