
Formel 1: Rennfahrer-Helme ab kommendem Jahr endlich in HD

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McLaren liefert Motoren und Getriebe für den Elektro-Rennzirkus Formula E

Ab 2014 soll ein neuer Autorenn-Zirkus für Elektro-Flitzer starten: die Formula E. Die Veranstaltung ist wohl nicht zuletzt ein Versuch der FIA eigentlich bereits verloren geglaubte Zielgruppen doch noch für Autorennspektakel zu begeistern: die Rennen sollen - es wird ja kein Lärm gemacht - durchgehend in Innenstädten großer Metropolen ausgetragen werden und ob der Akku-Limitierungen aus einer Reihe kürzerer (kurzweiligerer) Rennen bestehen, atmosphärisch will man sich wohl an Skateboard Events orientieren. Die technische Grundausstattung der E-Rennautos wird, wie jetzt bekannt wurde, zentral von McLaren geliefert (Motoren, Getriebe, Steuerelektronik), wobei natürlich die Frage aufkommt, ob und wie sich die Teams technisch noch unterscheiden werden.
[via wired]
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FMGG Formel 1 Simulator: Pedantischer geht nicht, teurer auch nicht

[Via DamnGeeky]
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Browser Game: Angry Birds Heikki mit Formel-1-Styling und Level-Synchronisation

Rovio hat eine Angry-Birds-Version, die der Formel 1 bzw. dem finnischen Fahrer Heikki Kovalainen gewidmet ist, als Browser Game online gestellt, wobei die Anpassungen des Spiels ans Sujet eher kosmetisch sind, dafür folgt die Freischaltung neuer Level dem Fortschritt der Rennserie bis zur Abschlusssause am 21. November in Rio.
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Wie man einen fliegenden Golfball mit einem Rennauto fängt

[Via Gizmag]
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Teenie bekommt Bionik-Hand von Mercedes F1 gesponsort, Werbelogo inklusive

Manchmal lohnt es sich ein bisschen Mut aufzubringen, das beweist diese Geschichte des 14-jährigen Matthew James, der seit Geburt an ohne linke Hand leben musste. Matthew ist ein großer Formel 1-Fan und schrieb einen rührenden Brief an den Mercedes-Teamchef Ross Brawn. Dort erläuterte der Teenager, dass sich die Kosten für die bionische Hand i-LIMB Pulse der Firma Touch Bionics auf 35.000 Pfund belaufen würden. Der Brief wäre "intelligent und bewegend" gewesen, so Mercedes, und man beschloss den Brief nicht in den Schredder zu jagen, sondern die Summe dem Jungen zur Verfügung zu stellen. Dafür trägt die bionische Hand ein Mercedes-Logo. Fair enough. i-LIMB Pulse gehört zu den momentan fortschrittlichsten Produkten im Bereich der künstlichen Extremitäten. Jeder Finger verfügt über einen eigenen Motor, via Bluetooth kann das Organ mit einen Computer vernetzt werden, um Stärke und Geschwindigkeit der Glieder zu justieren. Matthew dürfte auf jeden Fall ein neues Leben beginnen, ob es zum Formel 1-Piloten wird sich noch herausstellen.
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Ferrari-Fetisch: Formel 1 Lenkerreplika kann nichts, kostet dafür umso mehr

Ferraristen auf der Erde waren schon immer treudoofe Enthusiasten. Kaum ein Merchandise-Schmäh, der nicht mit dem italienischen Hengst geschmückt wäre. Dieses absolute Ferrari-Highlight ist eine handgefertigte Replika des Formel 1-Lenkrads aus dem aktuellen 2011er Boliden. Mit allen Schaltern, Hebeln und Knöpfen, mit denen sich Alonso und Massa auch in der Kabine rumschlagen müssen. 14,5kg wiegt dieses Prachtstück und streng limitiert auf 250 Stück ist es ebenfalls. Der Preis: 1.882 Euro. Dafür, dass das Teil nicht mal als PC-Lenker taugt, eine happige Angelegenheit, aber wie soll man Fanatismus mit Pragmatismus erklären.
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Bekommen Rennautos der Formel 1 zukünftig Kampfjetdächer?

Die Formel 1 ist trotz aller Bemühungen um Fahrersicherheit noch immer eine gefährliche Angelegenheit. Zwar konnten lebensgefährliche Verletzungen in der Vergangenheit immer weiter reduziert werden, eine Schwachstelle haben die Boliden indes noch immer, das Cockpit. Noch immer fahren Vettel, Alonso und Co mit offenen Kabinen. Zwar bietet der Helm einiges an Sicherheit. Heran fliegende Reifen verursacht durch Crashs sind bei direktem Auftreffen aber noch immer tödliche Projektile. Die FIA arbeitet momentan an der Schließung dieser Lücke und experimentiert mit Kabinendächern aus Kunststoff, wie man sie auch von Kampfjets kennt. Dafür wurde eine beeindruckende Reifenkanone gebaut, mit der das Verdeck unter Beschuss genommen wird und die ersten Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Optik Düsenjäger mit breiten Reifen nur noch eine Frage der Zeit sein wird. Mehr in dem Video nach dem Break.
[Via Übergizmo]
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Max Planck-Institut konstruiert Formel 1-Simulator mit einem Roboterarm

[Via crunchgear]
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Gressos Grand Monaco USB-Drive packt 64 GB in Titan, Carbon und Keramik

Gresso ist bisher vor allem durch völlig überteuerte Handys aufgefallen, bei denen der Fokus auf den Wurzelholzintarsien lag und die Technik eher egal war. Jetzt überträgt die Firma diese Masche auf USB-Speichersticks - Auftritt Grand Monaco, "Formel 1" unter den USB-Drives. Die Hülle besteht aus Titan, Carbon und Keramik, drinnen finden sich 8 bis 64 GB, die mit 150 bis 500 Dollar zu Buche schlagen. Für die Formel 1 doch ein echtes Schnäppchen, ne?
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