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Beiträge zu Forbes

Forbes: Google Glass kostet in der Herstellung 200 Dollar


Vor ein paar Tagen dokumentierten Bastler der Webseite Catwig die Zerlegung von Google Glass in Wort und Bild. Dieses detaillierte Teardown diente nun dem Wirtschaftsmagazin Forbes zur Analyse des Preises, den Google im kommenden Jahr bei der Markteinführung der Datenbrille verlangen könnte. Wie Forbes vorrechnet, dürfte Google Glass dann zwischen 200 und 500 Dollar kosten, also sehr viel weniger als das Entwicklerexemplar, für welches Google derzeit happige 1500 Dollar verlangt. Gestützt auf Angaben von iSuppli für Smartphones, schätzt Forbes, dass die Herstellungskosten wegen der einfachen Bauteile wie beim iPhone oder einem low-end Galaxy S4 bei höchstens 200 Dollar liegen, so dass Google mit einem Preis von 299 Dollar immer noch einen deutlichen Gewinn machen würde.

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Hat Jeff Bezos gerade das Kindle Smartphone bestätigt?


Forbes jedenfalls scheint zu glauben, dass dem so ist. Wir finden es weniger klar. In einem Interview mit Charlie Rose hat Jeff Bezos zwar ausweichend auf die Fragen bezüglich eines eigenen Smartphones geantwortet, aber die Tendenz schien doch durchzusickern, dass es eigentlich ein "Ja" ist, wenn auch der Zeitpunkt ungewiss bleibt. Viele vermuten, dass es schon im Frühjahr endlich so weit sein soll, aber das wären nicht die ersten Spekulationen um ein Kindle Phone die wir in den letzten Jahren als pures Gerücht bezeichnen mussten.

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Eine Millionen Facebook User-Emails und -Daten kosten 5 Dollar


Wer sich schon immer gefragt hat, wie teuer eigentlich die eigenen Daten gehandelt werden, hat man sie ein Mal an Facebook abgegeben, der dürfte überrascht sein, dass 1 Millionen Adressen gerade mal 5 Dollar kosten. Ein Bulgarischer Blogger und Datenschützer hatte vor kurzem das Vergnügen und wurde kurz danach sogar von Facebook angerufen, aufgefordert die Daten an sie zu senden, ebenso herauszurücken woher er sie habe und was sonst noch im Zusammenhang damit steht. Verkauft wurden sie als Daten die von Apps auf Facebook gezogen wurden, FB selbst vermutet in einem Statement an Forbes allerdings, es wären alles öffentliche Daten, die von den Usern selber bereitgestellt wurden.

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Porn Detection Stick: USB-Überwachung gegen digitale Rüden


Ein USB-Stick um fremde Computer nach Schmuddelfilmchen und Bildern zu durchsuchen? Vermutlich nicht gerade das was sich Privatsphäre-Enthusiasten unter einem sinnvollen Gadget vorstellen. Der Stück von Paraben (wie das schon klingt) kommt mit selbstlaufender forensischer Software die den Rechner auch nach versteckten Files und Internet-Cache durchsucht. In einer handelsüblichen Mittagspause soll der Stick - gedacht für Schulen, Offices, etc. - 500GB durchscannen. Das Ergebnis ist dann die offizielle Softcore-Sammlung des Rektors. Blurring von rasanten Stellen inklusive. Kostet 100 Dollar funktioniert nicht auf Macs. Jugendfreies Video nach dem Break.

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Infografik: Milliardäre, ihre Orte und ihre Firmen


Jedes Jahr bringt Forbes die Liste der reichsten Menschen der Welt heraus. Basierend auf den Daten des vergangenen Jahres, ist diese Grafik entstanden, die diesmal auch die Firmen hinter den Menschen aufzeigt und auch zeigt, wo die meisten Megareichen zu finden sind. Deutschland steht da auf Platz 2, was wir so nicht auf dem Schirm hatten. Auch Google, Apple, Samsung, Nintendo und Dell sind hier zu finden. Die Grafik in einer größeren Auflösung findet ihr hinter der Quelle.

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