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Beiträge zu Flyme OS

Hands-On: Meizu MX2 mit Quadcore-Prozessor, Jelly Bean und 4,4"-Display

Wie versprochen und angekündigt hat Meizu das neue Smartphone Meizu MX2 vorgestellt. Und auch bei den Spezifikationen lagen die Gerüchte-Spekulanten goldrichtig. Der Prozessor kommt von Samsung, ist ein Cortex-A9 mit vier Kernen und 1,6 GHz Geschwindigkeit. Das Display ist 4,4" groß, verfügt über eine Auflösung von 1.280x800p, also 347ppi und scheint Sharps IGZO-Technik einzusetzen. Auch die GPU wurde verbessert und bringt nun 30 Prozent mehr Leistung. Die Kamera auf der Rückseite bringt 8 Megapixel und hat einen BSI-Sensor und eine 2,4 Blende. Das Meizu MX2 ist mit 16 GB, 32 GB oder 64 GB Speicher erhältlich, verfügt über einen fest verbauten Akku mit 1.800 mAh, bietet zwei Mikros, MHL, skurrilerweise S/PDIF, also einen digitalen Audioausgang, Bluetooth 4.0 und HSPA+.

Als praktisch nicht sichtbares OS ist Android 4.1 installiert, die Skin "Flyme 2.0" bestimmt das Geschehen. Neu im Software-Boot ist ein Cloud-basierter Musik- und Video-Dienst. Wem die Android-Skin nicht behagt, kann das Smartphone laut Angaben von Meizu problemlos rooten. Der Verkauf in China startet noch dieses Jahr, die Preise liegen bei 310 €, 370 € und 495 € für die unterschiedlichen Speichergrößen.



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Meizu MX Quad-Core kommt im Juni


Im Juni kommt Meizu mit seinem ersten Quadcore-Smartphone um die Ecke: fast pünktlich also. Das "MX Quad-core", der Nachfolger des MX, läuft mit einem Cortex-A9-basierten Exynos-Chip von Samsung, wir tippen auf die 4421er-Variante, der mit bis zu 1,5 GHz taktet. Damit ist Meizu der erste OEM, der diesen Chip verbaut. Die Vorstellung des anderen Smartphones mit eben jenem Chip wurde gerade erst bestätigt. Meizu selbst macht weder Angaben zur Geschwindigkeit des Prozessors noch zum verbauten RAM. Nicht so verschlossen gibt sich der Hersteller in Sachen Batterie: Statt 1.600 mAh bislang ist jetzt ein 1.700-mAh-Modul verbaut. Das neue Smartphone läuft auf Ice-Cream-Sandwich-Basis, Meizu nennt die Modifikation Flyme OS. Ob es das Quad-core auch ohne Skin geben wird, Meizu hatte das angekündigt, ist im Moment noch unklar.

Während das Display (4", 960x640p) und die Kamera (8 MP, BSI-Sensor) im Verhältnis zum Vorgängermodell nicht verändert wurden, legt Meizu in Sachen Speicher zu. Erhältlich ist das neue Telefon mit 32 GB oder 64 GB: Erstere Version kostet mit rund 370 Euro genauso viel wie die 16GB-Variante der Vorgängers, des MX. Für die 64GB-Variante werden knapp 490 Euro fällig. Viel Speicher ist bei den Telefonen gern genommen, denn einen Slot für eine SD-Karte sucht man auch bei den neuen Modellen vergebens.

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Alle Jahre wieder: Schlangestehen im Perlflussdelta, diesmal für das Meizu MX



Wer sich an die Bilder des Meizu M9-Launchs vor einem Jahr in Shenzen erinnert, der wird sich vielleicht wundern, warum es beim Verkaufsstart des Meizu MX vergleichsweise ruhig zu und her ging - aber auch die Begründung dafür verstehen: Dieses Jahr ordneten die lokalen Behörden strengere Sicherheitsvorkehrungen an, die Kunden sollten sich nur nach telefonischer Einladung in die Schlange stellen. Ein paar besonders Hartnäckige positionierten sich dennoch bereits gestern abend vor der Ladentür. Dem Ersten in der Shenzen-Schlange soll Meizu sogar eine kostenlose Hotelübernachtung angeboten haben, ohne Erfolg. Wahrer Sportsgeist eben. Ähnliche Szenen spielten sich auch in anderen chinesischen Städten ab, wie die Galerien unten zumindest für Hong Kong beweisen.

Meizu zufolge wurde die Kamera und die Software seit der Review unserer US-Kollegen verbessert - dabei geht es vor allem um die seltsamen Default-Einstellungen, welche im Test erwähnt wurden. Und es gibt eine gute Nachricht für die Besitzer des älteren M9: Meizu hat bestätigt, dass das M9 ebenfalls ein Ice Cream Sandwich-Update erhalten wird. Mehr Details erfahrt ihr in der Pressemitteilung hinter dem Break.


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Meizu MX kommt mit Dualcore und HSPA+ am 1. Januar



Nachdem es bereits diverse Male angeteast wurde ist das Meizu MX nun offiziell: wie letztes Jahr das Meizu 9 soll das Dualcore-Phone (die Quadcore-Version soll später kommen) am ersten Januar in China gelauncht werden. Die Specs lesen sich folgendermassen: 4-Zoll 960 x 640 ASV Display, 1,4 GHz Samsung Exynos 4210 Dualcore-Chip, 1GB LPDDR2 RAM, 16GB Speicher (32 GB sollen später kommen), 0.3 Megapixel Frontkamera, ein zweites Mikro für Geräuschunterdrückung und ein 1,600mAh Akku. Ansonsten gibt es Unterstützung für FLAC und diverse Videoformate wie MKV, MP4 und AVI, dazu ein micro-USB Port mit S/PDIF Digitalausgang, USB Host plus MHL und eine 8-Megapixel/f/2.2-Kamera 1080p 30fps Videoaufnahme. Das 10,3 Millimeter dünne Phone kommt mit Pentaband 3G mit HSPA+, alles was man braucht ist also eine Mikro SIM um loszulegen. Softwareseitig kommt es mit Meizus stark angepasstem Android 2.3.5 (Flyme OS), soll aber, wie bereits von CEO Jack Wong versprochen, auch demnächst Ice Cream Sandwich bekommen. Pressemitteilung nach dem Break.

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