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Beiträge zu Facebook

Facebook kauft Smartphone-Fitness-App Moves


Facebook serviert derzeit nicht nur Quartalszahlen, sondern gibt auch einen neuen Einkauf bekannt. Das Unternehmen bestätigt die Übernahme von Moves, einer Fitness-App, die per Telefon-Sensoren nicht nur das tägliche Training verfolgt, sondern dem Nutzer den ganzen Tag auf den Fersen bleibt. Was Moves dazu sagt? „Wir schließen uns Facebook an, um deren Produkte und Dienstleistungen mitaufzubauen und zu verbessern. Dabei teilen wir die Mission, einfache, effiziente Tools für mehr als eine Milliarde Menschen zu fördern." Zuckerberg und co. beabsichtigen, die iOS- und Android-Apps unabhängig zu belassen. Und wie das Moves-Team geflissentlich betont, gebe es derzeit auch keine Pläne, die Daten mit Facebook zu verknüpfen. Wie viel Geld bei dem Deal floss, ist noch nicht bekannt. Moves wurde im Januar 2013 veröffentlicht und laut Entwickler ProtoGeo seither vier Millionen Mal runtergeladen.

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Facebook: Mobilstrategie zahlt sich aus


Nicht nur Apple, sondern auch Facebook hat gestern seine Quartalszahlen vorgelegt. 2,5 Milliarden Dollar Umsatz können Mark Zuckerberg und Co. vorweisen, wichtiger jedoch sind die Nutzerzahlen, vor allem auf dem Smartphone. Die Mobile-first-Strategie scheint sich auszuzahlen. Über eine Milliarde Nutzer starten die App auf dem Telefon mittlerweile regelmäßig pro Monat, ein Zuwachs von 34 Prozent, wenn man sich die Zahlen des Vorjahreszeitraum anschaut. So ist es auch keine Überraschung, dass Facebook einen Großteil seines Umsatzes mit Werbung auf mobilen Geräten verdient hat. Und auch der Messenger läuft gut: 200 Millionen aktive Nutzer. Diese Zahl dürfte in den kommenden Monaten nach oben schnellen, hat Facebook die Chat-Funktion aus der regulären App mittlerweile so gut wie verbannt.

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Google übernimmt Drohnen-Hersteller Titan Aerospace, nicht Facebook


Eigentlich wollte Facebook den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace übernehmen, aber wie es aussieht hat wohl nun Google zu Zuschlag bekommen. Das 20-köpfige Team von Titan soll in New Mexico bleiben und mit Google eng am Project Loon arbeiten (Video hinter Break). Es geht um sehr hoch fliegende Ballons, die Gebiete mit Internet versorgen sollen, die sonst mit herkömmlichen Mitteln sehr schwer zu erschließen sind. Über den Kaufpreis wurde bislang nichts bekannt.

[via Mashable]

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Facebook will Paypal Konkurrenz machen (sagt die Gerüchteküche)


Laut einem Bericht der Financial Times plant Facebook ein eigenes elektronisches Bezahlsystem und hat dafür bereits in Irland eine entsprechende Lizenz beantragt, mit der ein Service in Europa möglich würde. Eigentliches Ziel der Paypal/GoogleWallet-Konkurrenz sollen aber Entwicklungsländer sein, in denen reguläre Bankdienste nur mäßig verbreitet sind - was dann im Zusammenhang mit den Plänen für die Internet-Anbindung per Drohnenflotte prima passen würde. Aber wie immer, wenn es in der Gerüchteküche ordentlich brodelt, heißt es wohl erstmal: Abwarten.


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Video: Palmer Luckey erklärt Facebook-Oculus-Deal


Die Crowd war gar nicht glücklich über den zwei Milliarden schweren Deal zwischen Facebook und Oculus VR. Gründer Palmer Luckey hingegen schon, wie er im Video nach dem Break erklärt. Reviewed.com hat Luckey auf der Spielemesse PAX East vor die Kamera geholt, wo er zwei Minuten lang seine Sicht der Dinge erläutert. Sein Fazit: „Our goal ist to promote the long-term adoption of virtual reality, not short-term financial returns."

(Iribe/Luckey Photo:Ana Venegas/The Orange County Register/ZUMAPRESS.com)

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Twitter jetzt mit eigenem Chat und sonstigen Realtime-Notifications auf der Webseite



Wenn man zum angekündigten Redesign schon reflexartig an Facebook dachte, dann ist die Wandlung der Twitter-Webseite zum klassischen Social Network mit der neuesten Ankündigung perfekt. Notifications wie Direct Messages, Retweets, etc. soll es jetzt direkt in Pop-Up-Fenstern auf der Webseite geben. Wir haben die Einstellungen in unserem Account noch nicht gefunden, aber Rollouts dauern ja gewöhnlich immer eine Weile. Glücklicherweise lassen sich die Pop-Ups aber auch abstellen, wenn man keine Lust hat, ständig unterbrochen zu werden.

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Facebook killt Messaging-Feature in der regulären App


Facebook entfernt in den kommenden Wochen das Messaging-Feature aus den mobilen Apps. Wer weiterhin in Zuckerbergs Netzwerk chatten will, muss sich den Messenger laden. Schon jetzt werden Nutzer in einigen Ländern darüber informiert. Facebook begründet den Schritt mit den besseren Möglichkeiten innerhalb der eigenständigen App.

Es gibt jedoch aus Ausnahmen. Konkret bleiben die, die mit älteren Android-Telefonen verwenden, verschont, aber auch Tablet-Nutzer, zumindest zunächst. Die, die Windows Phone nutzen, können auch weiterhin in einer App alles erledigen.

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f8: Facebook-Entwicklerkonferenz am 30. April



Mark Zuckerberg selbst wird die Konferenz mit einer Keynote eröffnen. Die f8 findet zum ersten Mal seit 2011 statt und will in über 20 Sessions Entwicklern beim App-Design, aber auch beim Monetarisierungs-Prozess unterstützen.

Eine Übersicht zu den Veranstaltungen gibt es hier, Zuckerbergs Eröffnungsrede wird zudem gestreamt, den Link reichen wir zeitnah nach.

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Alte Rechner sind Schuld: Facebook bleibt konservativ im Design


Das aktuelle Desktop-Design von Facebook ist nicht das, was Zuckerbergs Team eigentlich gerne live geschaltet hätte. Dieser Teil der Geschichte gilt als sicher, spekuliert wird jedoch über die Gründe, warum das Design nicht ausgerollt wurde. Facebook selbst meldet sich nun zu Wort.

Dustin Curtis, Designer und Inhaber der Publishing-Plattform Svbtle, berichtet in einem Blog-Eintrag über seine Sicht der Dinge: Es hätte sich nicht gerechnet. Mit den großzügigen Bildern fühlten sich Test-Nutzer so wohl im Newsfeed, dass alle anderen Seiten nicht oft genug angesteuert wurden: das eigene Profil und Veranstaltungshinsweise zum Beispiel. Ergo hätte Facebook so nicht genug Werbung verkaufen können und legte das Design auf Eis.

Stimmt nicht, sagt Facebook. Produkt-Designern Julie Zhuo schreibt, dass das ambitionierte Design auf älteren Rechnern, erwähnt werden ausdrücklich Nebooks, nicht gut genug gelaufen sei und Nutzer außerdem zu wenig Informationen auf den kleineren Displays im Blick gehabt hätten. Geld hätte man mit dem Design extrem gut verkaufen können.

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