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Beiträge zu Evernote

Weltuntergang: Facebook, Twitter, Tumbler und mehr kommt für Google Glass


Wir können uns glücklich schätzen, dass zwar 20% der Bundesbürger vielleicht gerne ein Google Glass Brillchen hätten, aber nahezu kaum einer schon eine hat. Sonst nämlich, wäre vermutlich ab heute, wo Twitter, Facebook, Tumbler, Evernote, Path und ein paar Nachrichten-Seiten wie CNN, NYT und sogar Elle auf Glass via Glassware zu haben sind, die Aufmerksamkeits-Spanne im Lande mal wieder rapide gesunken. Aber ist ja nicht mehr so lange, bis Google Glass auf dem Markt ist, solange müsst ihr gelegentlich auf Hands-Free Statusmeldungen noch verzichten.

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Evernote will eigene Hardware bauen



Unerwartete Lippenbekenntnisse von Phil Libin, dem CEO von Evernote. In einem Interview mit IDG verriet der Chef des Cloud-basierten Notiz-Universums, dass man man an eigener Hardware arbeite. Die wollen man zwar zunächst nicht selber herstellen, sondern nur designen und dann von OEMs fertigen lassen, "in ein paar Jahren, drei, vier, fünf" wolle man aber auch die Fließbänder kontrollieren.

Bleibt die Frage, was uns für Evernote-Gadgets erwarten. Gemeinsam mit Moleskin hat man bereits das Smart Notebook am Markt, ein Notizbuch ist ja aber keine Hardware im eigentlichen Sinn. Wahrscheinlicher scheint da schon eher die Smart-Pen-Richtung: Mit Livescribe kooperiert man ja intensiv. Uninteressant klingt das alles nicht.

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Google Keep: Evernote-Konkurrenz auf dem Weg?


Der eine Service verschwindet, ein anderer kommt. Android Police hat Google Keep in Screenshots festgehalten: Der vermutete neue digitale Notizzettel war bei Google bereits kurz online, ist aktuell aber wieder verschwunden. Eine Konkurrenz für Evernote und Co? Genau so sieht es aus. Glaubt man den Screenshots, soll der neue Service in Google Drive integriert werden und auch auf Mobilgeräten zur Verfügung stehen.

Bildergalerie: Google Keep

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Google zeigt Google Glass Apps: New York Times, Gmail, Path, Skitch und Evernote


Google hat auf der SXSW stolz Google Glass vorgeführt und auch ein paar der Apps gezeigt, die gerade in der Entwicklung sind. Unter anderem haben Page und Co. auch mit der New York Times eine App entwickelt: einfach nach einer News fragen und die NYT-App liefert Schlagzeile, Autor und die Zeit, zu der die News gepostet wurde. Per Tap bekommt man dann den ganzen Artikel vorgelesen. Außerdem testen sie ein Feature in dem eine Eilmeldung automatisch beim Erscheinen als Nachricht erscheinen. Auch die GMail App war zu sehen: der Versender einer Nachricht wird mit Bild und Namen eingeblendet, antworten lässt sich dann per Diktat an die Datenbrille. Ebenfalls mit dabei waren Evernote und Skitch, an die Fotos via Google Glass geschickt werden können und der Soziale Netzwerk-Verwalter Path, der ausgesuchte Meldungen verschickt, die sich mit Emoticons versehen und kommentieren lassen. Das ist aber erst der Anfang, wie Google Glass Evangelist Timothy Jordan verspricht: "Wir haben gerade erst damit angefangen, mit ein paar Freunden die API in einem frühen Stadium zu testen".

Bildergalerie: Apps für Google Glass

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Evernote gehackt. Passwort aller User geändert


Heute nicht bei Evernote reingekommen (oder Penultimate bzw. all die anderen Apps die einen Everaccount nutzen)? Nicht wundern. Evernote macht es wie andere die in letzter Zeit Opfer einer Hackerattacke waren. Alle Useraccounts haben ein neues Passwort und müssen ihr eigenes erst mal erneuern, damit sie wieder an ihr Konto kommen. Es scheint keine Hinweise darauf zu geben, dass wirklich User-Accounts in Gefahr waren, dass bei ihnen Daten ausgeschnüffelt wurden, aber sicher ist sicher.

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Evernote 5 für iOS mit Videoteaser


Erst vor ein paar Tagen hatte Evernote uns schon mit der Beta für die 5er Version für Mac überrascht und jetzt schieben sie gleich noch ein neues UI nach für die iOS Version 5. Alles ist jetzt mit nur zwei Fingerpatschern erreichbar und dazu gibt es auch noch Schnellzugänge für die wichtigsten Notizen auf dem Homescreen sowie eine überarbeitete Ansicht der Places. Video nach dem Break.

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Sky WiFi: Livescribe glaubt weiter an den Smartpen (Hands-On)


Erinnert sich noch jemand an Livescribe und die so genannten Smart Pens? Das Prinzip war und ist bestechend einfach: In einem speziellen Notizbuch schreibt ihr auf, was ihr aufschreiben wollt. Notizen im Meeting, in der Vorlesung, bei Interview, bei der Vorstandssitzung der Kleingartenkolonie. Der Smart Pen nimmt dabei auch Audio auf. So kann man sich, wenn man will, tatsächlich auf Notizen beschränken und Rest später nachhören. Geheimnis des Systems ist ein spezielles Papier, das es der Kamera im Stift ermöglicht, die Platzierung von Schrift auf dem Blatt genau zu lokalisieren. Eure Schrift und die Audioaufnahme sind hierbei immer synchronisiert, klickt man später mit dem Stift auf eine der Notizen, wird der entsprechende Abschnitt des Gesprächs wiedergegeben. Die schriftlichen Notizen inklusive des Tons konnten außerdem in der Cloud bei Livescribe abgelegt werden und von dort aus auf diversen Plattformen geteilt werden: Facebook, Evernote, Google Drive etc. Dazu kam eine iOS-App, die Notizen auf auch dem iPhone und iPod touch verfügbar machten.

Das Online-Portal war das Herz von Livescribe. Es gab ein SDK, mit dem Apps für den Stift entwickelt werden konnten, etc. Dieser Ansatz führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Sagen nicht wir, sagt Livescribe. Heute startet das Unternehmen eine neue Offensive. Mit neuer Hardware und einem neuen Partner. Der Name des neuen Smart Pens - Sky WiFi, verrät bereits, wohin die Reise geht. Die Details haben wir hinter dem Klick.

Bildergalerie: Livescribe Sky WiFi


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Evernote für Android mit neuen Offline-Notizbüchern und mehr


Evernote wartet mit einigen Neuerungen für die Android-App auf: die neuen Offline-Notizbücher ermöglichen Premium-Kunden mehrere Notizbücher auf einmal zum Download auszuwählen, die Symbolleiste des Notizeditors auf Android wurde verbessert, und Nutzer von Android Tablets bekommen kontextabhängige Aktions-Tab-Optionen. Außerdem gibt es ein neues Raster-Widget bei Google Play. Wer es ganz genau wissen will findet alle Details hinter dem Quelle-Link.

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Erst schreiben, dann hochladen: Evernote kooperiert mit Moleskine

Dass Papier und das Digitale auch Hand in Hand arbeiten können, zeigt nicht zu Livescribe sondern jetzt auch die Kooperation vom Notizbuch-Macher Moleskine und Evernote. Das Evernote Smart Notebook kommt demnächst für 25 Euro in den Handel, Vorbestellungen werden bereits angenommen. Dank spezieller Linierung des Seiten lassen sich mit der Evernote App eure Notizen und Kritzeleien "auf Kante" fotografiert und dann in der Cloud gespeichert werden. Natürlich sollen die Files dann komplett durchsuchbar sein, mit den Smart Stickers könne außerdem Tags gesetzt werden. Der Kauf eines Notizbuchs sichert einem außerdem drei Monate Zugang zum Evernote Premium Service. Profitieren von der neuen App, der Evernote Page Camera, könne im Moment jedoch nur iOS-User.

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Lexmark Genesis: Aufrechter Drucker scannt schneller als die Polizei erlaubt, hat Touchscreen



Nicht nur HP will Drucker mit Touchscreen, auch Lexmark hat Aktien in diesem neuen Business. Der Genesis-Drucker überrascht jedoch zunächst mit einem sehr aufrechten Design, leider auch mit dem üblichen glossy Klavierlack-Fingerabdruck-Finish. Das Innenleben allerdings ist interessant. Ein 10-Megapixel-Sensor soll das Scannen von Dokumenten in einem Bruchteil der aktuell noch verbreiteten Zeit möglich machen. Und über das 4,3"-Touchdisplay werden die Einstellungen vorgenommen. Facebook und Twitter sind als Apps ebenfalls integriert, genau wie Evernote. Der Genesis druckt auch beidseitig und kann über WiFi ins lokale Netz gehängt werden. 2011 soll er in den Handel kommen, aktuell spricht man von einem Preis von 400 Dollar.

Bildergalerie: Lexmark Genesis



[via Slashgear]

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