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Beiträge zu Embedded Systems

Die neuen T-Mobile SIM-Karten: Stecknadelkopfgroß

Wir finden ja jetzt schon, dass SIM-Karten einigermassen klein sind, aber bei T-Mobile denkt voraus. Und, wenn wir es recht bedenken, sind SIM-Karten im Vergleich zum Rest der elektronischen Welt in ihrer Größe wirklich viel zu beständig. Denn wenn eh schon alle Telefonieren die zwei Ohren und einen aufrechten Gang haben, dann gehört die Zukunft der Mobiltelefonie den Dingen. Und kümmern sich gewöhnlich nicht darum, ob sie ihre SIM-Karte noch ins Telefon gefusselt bekommen. Für Embedded Systems erdacht, sollen die stecknadelkopfgroßen SIMs schon in der Fabrik in ihren neuen Bestimmungsorten landen und eine ganze Armee von Dingen online schicken. Von medizinischen Überwachungsgeräten bis hin zu diversesten Messstationen und vermutlich wird auch der nächste Mautaufkleber gerne Daten nach Hause funken.

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OpenLabs DBeat: Embedded System auf dem Dancefloor



Open Labs, bisher vor allem durch Embedded Workstations für gut betuchte Hiphop-Produzenten aufgefallen, hat auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse heute ein neues Mitglied der Familie vorgestellt, das vor allem für Live Performer gedacht ist: den DBeat. Ausgestattet mit einer großen Anzahl Pads, Regler und Knöpfe, einem 3 GHz Intel Core2Duo, 4 GB RAM, einer 320 GB Festplatte, einem iPod Dock, einem kapazitativen Multitouch Screen und einem Software - Bundle aus Ableton Live, Open Labs Riff und ca. 15 GB an Samplematerial klingt das erstmal vielversprechend, allerdings sind die ca. 3026 Euro, die ab Juni dafür aufgerufen werden ja auch nicht gerade wenig. Die vollständigen Specs gibts nach dem Break!

Bildergalerie: OpenLabs DBeat



[Via De:Bug Musiktechnik]

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