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Beiträge zu Elektroschocker

Muss doch nicht sein: iPhone-Case mit Elektroschocker




Ein Smartphone ist eigentlich ein recht pazifistisches Gerät. Man kann schöne Dinge damit tun, wie Mutti anrufen, Angry Birds spielen oder mit Siri flirten. Der Firma Yellow Jacket reicht das aber nicht. Sie haben ein Case entwickelt, das eher brutal und unnötig ist. Denn, es handelt sich um einen Elektroschocker mit 950.000 Volt. Genug, um einen Ochsen lahmzulegen, mindestens. Wieso so etwas? Wir wissen es nicht. Aber vielleicht, weil es geht und einige paranoide Sicherheitsheimer aus ihrem iPhone schon immer was Gemeines und Schockierendes bauen wolleen. Im April sollen die Cases erhältlich sein. Momentan fürs iPhone5/5s, eine Version für das Galaxy S4 ist ebenfalls in der Mache.


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Elektroschock und Spritzen: Handschellen der nächsten Generation bekommen Killer-Features

Äußerlich unterscheiden sie sich nicht großartig von heutigen Modellen. Aber wie in der Liebe geht es bei Knechtung auch um die inneren Werte. Von Scottsdale Inventions wurde dieses Patent eingereicht. Dabei gibt es zwei im wörtlichen Sinne Killer-Applikationen. Zum einen Elektroschocks, die sowohl intern als auch per Fernbedienung angesteuert werden können. Sollte sich ein Krimineller mal renitent anstellen oder den Fluchtweg antreten wollen. Des weiteren gibt es eine Injektionsvorrichtung, die jederzeit aktiviert werden kann. Dabei lässt das Patent offen, ob es sich dabei um Sedative, Gase oder "andere" Medikamente handelt. Wir finden, dass diese Handschelle Potential für einen düsteren Hollywoodthriller haben. Irgendwas zwischen Saw, Hunger Games und Lost vielleicht?

[Via Technabob]

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Tasers Helmkamerasystem Axon Flex schickt Beweisvideos in die militärisch gesicherte Wolke


Die Elektroschockerfirma Taser verkauft ja nach eigenem Bekunden nicht bloß schnöde Waffen sondern Sicherheitsservices, natürlich immer nur an Guten, eh klar. Auf US-Polizisten ausgelegt ist etwa das neue Videobeweissystem Axon Flex, das zunächst aus einer stabilen, 15 Gramm leichten Helm- bzw. Mützenkamera besteht, deren Akkus angeblich eine volle 12-Stundenschicht mitmachen und die mit dem Drücken des Record-Knöpfchens natürlich auch die letzten 30 Sekunden der Vergangenheit speichert. Das System funkt zudem via Bluetooth mit Smartphones, zum spontanen Betrachten und Taggen der letzten Einsatzvideos, aber auch zum Sichern der Filme in einer Wolke nach "militärischen Sicherheitsstandards". Für die Sheriffs unter euch: eine Kamera samt Wolkenanbindung für ein Jahr ist demnächst für 700 Dollar zu haben.

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Reporter lässt sich mit Taser-Granate beschießen


Die Firma Taser hat ein Faible für Demonstrationen ihrer nicht-tödlichen Waffen an potentiellen Nutzern und neugierigen Menschen, die Videos von schmerzerfüllt aufschreienden Leuten sind inzwischen eine bewährte Marketingschiene, die keine Fragen offen lässt. Nach dem bewährten Schema hat jetzt Justin Silverman, Reporter für The Daily, eine neue Taser-Granate ausprobiert, die auf größere Entfernungen verschossen werden kann. Zuerst durfte Silverman eine Granate abfeuern, dann hat er ihre Wirkung am eigenen Leib getestet. Dabei wurde allerdings keine Granate auf ihn geschossen, das Teil wurde schlicht an Silvermans Rücken appliziert, die Taser-Entwickler scheinen ihrem eigenen Zündmechanismus nämlich noch nicht wirklich zu trauen. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Dubai: Roboter-Jockeys hetzen Kamele mit dem Elektroschocker über die Rennbahn


Roboter-Jockeys sind bei Kamelrennen schon fast so etwas wie eine liebgewonnene Tradition - die zuvor üblichen Kinder-Jockeys sind eben auch in partiell bretthart autoritären Regimes heute nicht mehr tragbar. Und jetzt das: Die fiesen Bots haben teilweise mit heimlich integrierten Elektroschockern ihre Reittiere über die Bahn gehetzt! Im Klartext: Roboter quälen Tiere mit Non Lethal Weapons. OK: Nicht autonom, der "Feuerbefehl" kommt immer noch per Fernsteuerung vom Menschen. Gruseliger SciFi. [Foto: Lars Plougmann]

[via io9]

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Rosa Elektro-Schocker: 1 Million Volts Cell Phone Stun Gun


Angesichts des Angebotes des Webshops Buystunguns.net schätzen wir uns echt glücklich, dass diese zweifelhaften Waffen hierzulande verboten sind: Mit dem 1 Million Volts Cell Phone Stun Gun will man beispielsweise lieber keine Bekanntschaft machen. Der Elektroschocker ist als Handy getarnt und für 40 Dollar in schwarz und pink zu haben. Neben der Schockerfunktion haben die Handtaschenwaffen noch eine Taschenlampe - da kann man das Schock-Opfer gut beleuchtet in Augenschein nehmen. Gruselig.

[via redferret]

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Der drahtlose Elektrozaun PetSafe teilt milde Elektroschläge aus



Haustiere haben auch Nachteile, zum Beispiel büchsen sie gerne mal aus. Für autoritäre Charaktere gibt es gegen dieses Verhalten jetzt technische Abhilfe: Der drahtlose Elektrozaun PetSafe verpasst ungehörigen Haustieren milde Elektroschocks, damit sie "ihre Grenzen kennenlernen". Dazu wird einfach am Basisgerät der Radius eingestellt, den man den kleinen Rackern an Freiraum geben möchte, der kleine Racker selbst bekommt dann ein Halsband mit dem Elektroschocker. Für 279 Dollar seid ihr dabei.

[via redferret]

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TASER X3 Elektroschocker mit drei Schüssen kommt



Genau nach Plan kommt der neue TASER X3 „Force Option" der es „Peace Officers" (klingt schon fast klassisch nach dem Colt Peacemaker) erlaubt, in kurzer Folge drei Ladungen auf ihre natürlich schwer bösartigen Ziele abzufeuern, um sie kampfunfähig zu machen. Den verqueren Humor der TASERleute durften wir ja letzte Woche schon beim Probeschiessen auf Mitarbeiter bewundern, aber jetzt wissen wir dafür, dass das mit neuester Technik geschah: die Geschosse werden mit Laser ins Ziel gebracht und das neue Pulse Calibration System dosiert den Schock für jeden Täter individuell, auf dass er auch mit Sicherheit paralysiert am Boden liegt. Gruselig. Video nach dem Break...

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