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Beiträge zu Einrad

Hands-On und Video: Elektro-Skateboard Onewheel auf der CES


Das sich selbst ausbalancierende Elektro-Skateboard Onewheel hat auf Kickstarter die benötigte Summe von 100.000 Dollar eingesammelt. Soviel zu den Neuigkeiten - vorgestellt haben wir es ja bereits vor ein paar Tagen. Hier nochmals die harten Fakten: Das Onewheel kostet 1300 Dollar, bietet zwanzig Minuten Fahrtzeit pro Akkuladung, die Ladezeit beträgt mit dem Standard-Ladegerät zwei Stunden. Für 100 Dollar mehr gibt's ein Schnell-Ladegerät, das nur zwanzig Minuten braucht.

Unser mit Google-Brille und Zehenschuhen hochgerüstete Kollege Alexis Santos hat es auf der CES kurz ausprobiert. Auf den ersten Blick sieht es wohl nicht besonders gut gebaut aus, fühlt sich aber so an, alleine schon weil es mehr als 11 kg wiegt. Die Balance zu halten funktionierte nicht auf Anhieb und erinnerte ihn an die ersten Fahrversuche mit dem Fahrrad. Wie der Erfinder erklärt, ist das Onewheel eher vergleichbar mit einem Snowboard im Pulverschnee als mit einem Skateboard, aber seht selbst im Video nach dem Break.


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Onewheel kombiniert Segway, Skateboard und Unicycle für Asphalt-Surfgefühle (Video)


Onewheel ist das nächste Gefährt, das nach dem Segway-Prinzip digital ausbalanciert wird, und stellt eine Mischung aus E-Skateboard und E-Unicycle dar: Ein breiter Reifen, fast schon eine Walze, über dem der/die Fahrer/in seitwärts steht, jeweils ein Fuß auf dem Brettchen hinten und vorne. Gesteuert und beschleunigt wird durch Gewichtsverlagerung, was dann für ein Surfgefühl auf dem Asphalt sorgen soll. Hört sich spaßig an und Onewheel ist auch auf dem besten Weg, bei Kickstarter das Geld für die Produktion einzusammeln, hat aber einen Doppelhaken: Für 1.300 Dollar (Plus unbezifferte Versandkosten nach Europa) gibt es nur ein sehr kurzes Vergnügen, denn eine Akkuladung reicht nur für 20 Minuten Fahrt, womit das Teil als Verkehrsmittel eher mal flachfällt. Video nach dem Break.

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Extremsport der anderen Art: Einradfahren in den Bergen (Video)


Stephanie Dietze und Lutz Eichholz haben ein eigentümlichen Hobby. Mit dem Einrad in die Berge. Wie gefährlich das manchmal werden kann und welche abenteuerlichen Bilder man dabei erlebt, zeigt euch das Video nach dem Break.

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Raptor: Einrad mit Arduino-Unterstützung macht Segway Konkurrenz


Ein selbstgebautes Einrad als Konkurrenz zum Segway? Ja. Der von Nick Thatcher gebastelte Raptor balanciert dank Arduino Uno von selbst und kann bis zu 10 Meilen pro Stunde ohne umzufallen fahren, danach kommt der Gryro nicht mehr so ganz mit. bis zu zwei Stunden schafft der Raptor mit seiner Batterie und dem 350W Motor. Man kann es zwar nicht als ganzes kaufen, aber abenteuerlustige können es sich aus Teilen von Thatch Industries selbst zusammenbauen. Video nach dem Break.

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Wussten wir's doch: Darth Vader ist Schotte



Darth Vader ist also doch nicht tot und heuert mittlerweile als Zirkusclown an. Zumindest radelt der Fürst der dunklen Macht neuerdings auf einem Einrad, im Kilt, mit Dudelsack die Filmmelodie trötend durch die Straßen. Ein einmaliger Anblick. Seht die McAction im Video nach dem Break.

[Via Technabob]

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Selbstbalancierendes Elektroeinrad trägt 12 Kilometer mit einer Akkuladung



Die Firma Focus Designs hat ihrem Einrad mit Autobalance nach dem Segway-Prinzip ein Update verpasst, das für 1500 Dollar plus Versandkosten zu haben ist: die zweite Version des E-Einrads oder auch SBUs (Self Balancing Unicycle) macht bis zu 10 km/h und soll es mit einer Akkuladung immerhin 12 Kilometer weit bringen, das Aufladen soll dann in 2 Stunden erledigt sein. Der Vorteil gegenüber Blancevehikeln mit zwei Rädern soll dabei in der erhöhten Wendigkeit und einem größeren Fahrkomfort liegen. Video nach dem Break.



[via technabob]

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Einrad-Konzept Audi A0 mit Sitz, aber ohne langen Atem (Video)



Eine Art Segway zum Sitzen, das verspricht der oben abgebildete Audi A0, der in einer Zusammenarbeit von Audi mit der Technischen Universität München und der Universidad Nacional Autónoma de México entstanden ist. Ein Elektromotor sorgt in Kombination mit einem einzelnen, speichenlosen Rad für selbststabilisierendes, kippsicheres Gleiten. Das Vehikel rollt so mit gemächlichen 15 km/h durch die Gegend. Bei Bedarf lässt es sich zusammengefaltet im Kofferraum verstauen. Der Wermutstropfen: nach einer Stunde ist ein Ausflug mit dem schicken Einrad leider zu Ende, länger hält die Batterie nicht durch. Video nach dem Break.

[Danke, Angel]

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Tilto: Verkapptes Einrad oder Segway zum Sitzen



Wir kennen Einräder, wir kennen den Segway. Der Tilto (steht für Tilt and go) kombiniert die beiden zu einem Vehikel, mit dem man - wie man im Video sieht - völlig entspannt und nachdenkend über Parkplätze segeln kann. 20 Kmh schafft der Tilto als Prototyp, aber wir wären wirklich verwundert wenn er hierzulande eine Zulassung bekäme, schliesslich regt er nahezu dazu an, in Gedanken versunken durch den Verkehr zu säuseln. Ergonomisch sieht die Körperhaltung auch nicht gerade aus, aber dafür beeindruckt uns die Kurvenlage. Video nach dem Break.

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Solowheel: Unicycle für auch finanziell erfolgreiche Balancekünstler (Video)



Die Firma Inventist preist ihr neues Produkt, ein selbstbalancierendes Unicycle, wenig bescheiden als "Neuerfindung des Rades" an. Keine Frage, das "Solowheel" ist einfacher mitzuschleppen als die Einräder der Konkurrenz, weil es ohne Sitz auskommt. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt angeblich ca. 19km/h, eine Batterieladung soll für knapp 20km reichen. Die Balance hält das segwayartige Gefährt dank eines Gyroskops. Mal abgesehen vom Preis (1500 Dollar...) klingt das ja alles ganz prima, ist aber nix für Couchpotatoes, wie das Video nach dem Break zeigt. Und wer mit sowas klar kommt, bleibt vermutlich doch lieber beim Skateboard.

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Elekroeinrad Fly Rad - Mehr Drive mit Stil


Aus Deutschland stammt dieses Einradgefährt, das so gar nicht auf Subkulturpunkte oder Streetstyle-Credibility geht. Das Fly Rad ist ein Elektrovehikel, das am besten mit Rollerblades gefahren wird. Man lässt sich entweder ziehen oder man setzt sich wie auf diesem Bild einfach drauf. Sieht alles in allem aber wackelig und recht gefährlich aus. Auch wenn die Geräte in Deutschland auf 6km/h gedrosselt sind, fahren sie in der Schweiz und Österreich schon 20 km/h. Für sportliche Zwecke, so die Webseite, gäbe es nach obenhin so gut wie keine Grenzen. Dann wollen wir aber den Face-to-Face-Fight mit dem Beast. Action ebenfalls im Video nach dem Break.

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