
ASUS liefert Eee PCs jetzt mit Windows 7 aus

Asus Eee-PC T91 ab Ende Juli für 449 Euro

Der auf der Cebit als Prototyp vorgestellte Asus Eee-PC T91 soll Ende Juli oder Anfang August in Deutschland für 449 Euro auf den Markt kommen. Sofort ins Auge fällt der drehbare 8,9-Zoll Display, der sich bei Bedarf auch horizontal über die Tastatur schieben lässt und so zum Touchscreen wird, wie bereits in einem Video Anfang Juni hier zu sehen war, allerdings mit Windows 7, eine Version, die erst später auf den Markt kommen soll. Die von Asus entwickelte TouchSuite-Oberfläche ermöglicht das Wechseln zwischen der Windows-XP-Oberfläche, dem Touch-Modus und dem Widget-Modus und lässt damit auch die Bedienung verschiedener Funktionen über die Finger oder einen Stift zu. Weitere Specs: ein Gewicht von 960 Gramm, Intel-Atom-Prozessor Z520 (1,33 Gigahertz), ein Gigabyte Arbeitsspeicher, eine 16 Gigabyte SSD, integrierte Webcam mit 0,3 Megapixeln, zwei USB-2.0-Ports und ein VGA-Ausgang. Die Akkulaufzeit soll fünf Stunden betragen. Das T91 misst 225 x 164 x 28,4 Millimeter und präsentiert sich in den diskreten Farben Schwarz oder Perlmuttweiss.
Der Eee PC Mightymouse Trackball-Hack

Nein, das ist kein neuer Fussballtrick sondern ein ziemlich einfallsreicher Hardware Hack an einem Eee PC. Und obwohl wir schon dachten, dass wir alles gesehen hätten, ringt uns das Festlöten des Trackballs einer Apple Mighty Mouse die dann noch in das Gehäuse des Eee PC integriert wurde als wäre sie immer schon ein besserer IBM gewesen doch einiges an Respekt ab. Nicht dass wir Mighty Mäuse für besonders haltbar oder viel navigierbarer hielten als ein Trackpad. (Video dieser mächtigen Bastelarbeit nach dem Klick).
11,6 Zoll: Eee PC wird erwachsen

Die DigiTimes vermeldet, dass Asus den anderen Netbook-Fabrikanten nicht bei der Verwässerung des Genres hinterherschwimmen will. Ein 11,6 Zoll Eee PC soll schon Ende diesen Monats angekündigt werden. Und die Pläne mit dem Großen sind alles andere als klein. 30% Marktanteil soll der 11,6 Zoller laut Jerry Shen übernehmen.
Eee PC 701 zum Tablet-PC gehackt

Hacks sind immer gut. Nicht selten auch die billigere und bessere Alternative zu überteuerten Gadgets. Weniger als 60 Dollar hat es Markp1989 vom Eeeuser-Forum gekostet um seinen alten 7-Zoll Eee Pc 701 in ein Tablet umzuwandeln. Und damit ihr auch wisst, wie es bei Hackern zuhause so aussieht, haben wir das Soziotop auf dem Photo mal in den Fokus gestellt und aus den Kontrasten rausgekitzelt was ging, denn auf dem Screen war eh schon nicht so viel zu sehen.
EeePC 7inch Privacy Filter verhöhnt die Display-Forschung

Der EeePC 7inch Privacy Filter verspricht ein Problem zu lösen, von dem wir uns nicht ganz sicher sind, ob es wirklich existiert: Das Unbehagen des ultramobilen Dauer-Netbook-Users vor fremden Blicken auf sein Display. Die Folie sorgt jedenfalls dafür, dass man nur noch aus einer Perspektive etwas erkennen kann, nämlich von Vorne. Von den Seiten sieht man nur noch schwarz. Frech ist dabei zunächst der Preis von 48 Dollar, aber auch auf den Gefühlen der wackeren Display-Forscher wird hier herumgetrampelt, schließlich haben die Tüftler jahrzehntelang daran gearbeitet den Monitor-Blickwinkel zu erweitern.
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Asus EeePC D200 NAS

Leicht zu übersehen ist wohl die NAS-Lösung von EeePC, sorry, Asus, die vermutlich den EeePC Namen trägt, weil man sie sich denkt als Erweiterung der Netbooks im heimischen Netz. Mit 2TB Speicher, einem eigenen Touchscreen, DVD-Brenner und eigenem Atom-Prozessor, Routerfunktionen und Remoteadministration durchaus eine Überlegung wert, weil auch die 600 Dollar nicht wirklich übertrieben klingen. Ein Videoausgang und eine Fernbedienung und dann wären wir völlig überzeugt. Immerhin 4 USB Anschlüsse und 4 Ethernet Ports sorgen aber schon mal für Anschlussbereitschaft.
Android für Netbooks

Nicht mal vier Stunden haben die Kids von Venturebeat gebraucht (eigene Aussage) um Android (nicht gOS) für das abgebildete Asus EeePC 1000H zum laufen zu bringen. Und sogar die Graphik, W-Lan und Sound funktionieren einwandfrei. Warum man überhaupt Android für ein Netbook zurechtcoden sollte erklären sie auch: Der Markt ist riesig und warum um alles in der Welt sollte sich Google auf die Android Handys beschränken?
MTVeeepc: Das Netbook zum Abgesang










