Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu EInk

Neues YotaPhone ist im Anmarsch


Wenn alles planmäßig verläuft, dann steht spätestens Ende des Jahres ein neues YotaPhone bei uns im Handel. Auf dem MWC gab es diese Woche einen Prototypen mit überarbeitetem Design und verbesserten technischen Spezifikationen zu sehen. Das reguläre Display ist nun 5" groß (bei 1080p-Auflösung und AMOLED-Technik), das rückseitige E-Ink-Display ist komplett Touchscreen. So lassen sich mehr Apps in vollem Funktionsumfang nutzen. Der Snapdragon 600 des aktuellen Smartphones wird gegen einen 800er getauscht, Das Telefon ist mit 8,9 Millimeter außerdem dünner.

Um das Konzept des Dualscreen-Smartphones attraktiver zu machen, stellt Yota ein SDK zur Verfügung, in der Hoffnung, dass Entwickler den Schritt wagen und ihre Apps an das E-Ink-Display anpassen. Derweil verhandle man immer noch mit Google, Amazon und Co.


Weiterlesen Neues YotaPhone ist im Anmarsch

Hands-On: Die Smart Watches von Archos


Schon im Vorfeld der CES hatte Archos - neben vielen anderen Neuheiten - gleich mehrere Smart Watches für 2014 angekündigt: Und so sehen sie aus. Details im Design können sich bis zum Marktstart im Sommer sicherlich noch ändern; das Grundlegende steht aber. Die drei unterschiedlichen Modelle unterscheiden sich im Größe, den angebotenen Features und natürlich auch im Preis.

Die Funktionalität orientiert sich an "klassischen" (kann man das Anfang 2014 schon so sagen?) Smart Watches und arbeiten mit IOS- und Android-Geräten, um entsprechende Benachrichtigungen anzuzeigen: SMS, E-Mail, Twitter und Facebook zum Beispiel. Neben der Anzeige der Uhrzeit (hah!, fast vergessen) lassen sich auch die Mediaplayer der Smartphones steuern. Eine Kamera, wie sie etwa in der Galaxy Gear integriert ist, sucht man hier vergebens.

Unterschiede zwischen den drei Uhren liegen vor allem in der verwendeten Display-Technik. Für rund 50 US-Dollar soll man das Einsteigermodell kaufen können. Das ist mit einem 1,55" großen, nicht kapazitiven LCD-Screen ausgestattet, soll dafür aber auch eine Batterielaufzeit zwischen einer und zwei Wochen garantieren. Das mittlere Modell kostet 100 Dollar. Hier verwendet Archos ein 1,8" großes, kapazitives Farb-LCD: Das drückt die Akku-Laufzeit auf maximale 48 Stunden. Dafür lassen sich farbige Armbänder verwenden.

Das HighEnd-Modell schließlich soll rund 150 Dollar kosten und arbeitet mit einem 1,8" großen E-Ink-Display. Das ist leicht gebogen und sitzt in einem Aluminium-Gehäuse.

Weiterlesen Hands-On: Die Smart Watches von Archos

ClockOne: Ein Meter lange E-Ink-Digitaluhr zum Designerpreis (Video)


Eigentlich hatten die Jungs von E-Ink dieses Digitaluhrmonster nur als Konzeptstudie ausgetüftelt, aber jetzt präsentiert eine Firma namens Twelve24 das Teil auf der CES als handfestes Produkt: ClockOne ist eine extragroße Oldschool-Digitaluhr, einen Meter lang bei nur 2 Kilo Gewicht, wobei das Teil ein Jahr mit einer Knopfzellenbatterie läuft. Der Haken an diesem übermütigen Designerstückchen ist einerseits der happige Preis von 500 Dollar, andererseits die miese Lesbarkeit, die zwar nicht auf den Pressebildern aber auf der CES negativ auffällt. Video nach dem Break.

[via theverge]

Weiterlesen ClockOne: Ein Meter lange E-Ink-Digitaluhr zum Designerpreis (Video)

Amazon Kindle Paperwhite: Neues Modell mit zahlreichen Verbesserungen kommt im Frühjahr 2014


TechCrunch berichtet, dass Amazon mit Hochdruck an einer neuen, verbesserten Version des Kindle Paperwhite arbeitet. Der neue E-Reader, der Anfang des 2. Quartals 2014 auf den Markt kommen soll, sei deutlich leichter als das derzeitig und noch gar nicht lang erhältliche Modell und außerdem mit einem neuen Design ausgestattet, das sich an den aktuellen Tablets der Fire-HD-Reihe orientiert.

Die größte technische Neuerung ist laut TechCrunch jedoch ein neues E-Ink-Display, das mit 300ppi deutlich höher auflöst als das 2013er-Modell. 212 Pixel pro Zoll bietet der E-Reader zur Zeit und fällt damit hinter die Konkurrenz von Kobo zurück. Das Display soll außerdem durch Glas geschützt sein und nicht mehr "im Gehäuse" sitzen, sondern als durchgehend plane Oberfläche gebaut sein. Also so, wie man es auch von Tablets und Smartphones kennt.

Um das Lesen - vor allem über längere Zeit - noch angenehmer zu machen, arbeite Amazon an einem speziellen Font. Und auch das Handling des E-Readers soll einfacher werden. An den Seiten des Rahmens sollen sich Knöpfe befinden, mit denen umgeblättert werden kann. Die Knöpfe sollen bei Betätigung außerdem haptisches Feedback ausgeben.

Weiterlesen Amazon Kindle Paperwhite: Neues Modell mit zahlreichen Verbesserungen kommt im Frühjahr 2014

YotaPhone mit Dual-Screen: Internationaler Verkaufsstart vor Weihnachten


Gute Nachrichten für alle, die sich zu Weihnachten ein YotaPhone wünschen: Der Verkaufsstart des Android-Smartphones mit dem großen E-Ink-Display auf der Rückseite soll auf jeden Fall rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erfolgen. Das haben die russischen Hersteller des ungewöhnlichen Telefons der Seite TechCrunch gegenüber bestätigt. Ob es tatsächlich schon im November in Deutschland ankommt, ist hingegen nicht bekannt. Auf der Vorderseite des YotaPhones leuchtet ein 4,3 Zoll großer Gorilla Glass-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln, während hinten ein 200 dpi E Ink-Display sitzt. Ob die Spezifikationen von unserem Hands-On noch aktuell sind, wissen wir derzeit nicht. Der Preis wird angeblich bei 500 Euro liegen.

Weiterlesen YotaPhone mit Dual-Screen: Internationaler Verkaufsstart vor Weihnachten

Sonys E-Ink Notizbuch kommt in Japan in den Handel (Video)


Im Mai zeigte Sony ein E-Ink-Display in DIN A4 Größe, jetzt klebt das Unternehmen ein Preisschild dran. Anfang Dezember kommt das 13,3"-Teil in den japanischen Handel: für rund 750 Euro. Nicht gerade preiswert; an Käufern wie uns hat Sony jedoch sowieso nicht vornehmlich Interesse. Aber die haben auch mehr Auswahl.

Das 6,8mm dicke Gerät soll Geschäftsleuten dabei helfen, ganz spezielle Dokumente so darzustellen, wie es sich gehört. Quartalsberichte, Positionspapiere etc. zum Beispiel können über den Rechner oder aber via WiFi so augenschonend studiert und mit Notizen versehen werden. Bei einem Gewicht von 358 Gramm ist das unter Umständen aktentaschenfreundlicher als Papier. Das Anbringen von Notizen soll hingegen dank der des Mobius-Displays von E Ink ausgesprochen komfortabel sein. Die Schutzschicht über dem Screen ist nicht aus Glas, sondern aus einer speziellen Beschichtung.

Weiterlesen Sonys E-Ink Notizbuch kommt in Japan in den Handel (Video)

YotaPhone: Android-Smartphone mit zweitem E-Ink-Display kommt im November nach Deutschland


Das russische Unternehmen hinter dem ungewöhnlichen Smartphone YotaPhone hatte die Marktreife und die Verfügbarkeit bereits für die zweite Jahreshälfte 2013 angekündigt, jetzt wurde der Termin für Deutschland auf November konkretisiert. Das bestätigte ein Unternehmenssprecher gegenüber Golem auf der IFA. 500 Euro soll das Smartphone kosten, das zunächst nur über Online-Shops, später jedoch auch über Einzelhändler verkauft werden soll.

Das YotaPhone ist auf der Vorderseite mit einem 4,3"-LCD-Display ausgestattet, auf der Rückseite mit einem gleich großen E-Ink-Display. Letzteres kann zum Anzeigen von Benachrichtigungen verwendet werden, aber auch für E-Books und beispielsweise Google Maps. Apps können zwischen beiden Displays problemlos übergeben werden. Das Smartphone läuft mit Android 4.3, hat Bluetooth 4.0, WiFi, GPS und LTE.

Weiterlesen YotaPhone: Android-Smartphone mit zweitem E-Ink-Display kommt im November nach Deutschland

Qualcomms Smartwatch Toq soll von Farb-E-Ink-Technik Mirasol überzeugen (Video)


Qualcomm drängt es wieder mal direkt zum Konsumenten - obwohl der Snapdragon-Produzent damit in seiner bewegten Mobilfunkvergangenheit nicht die besten Erfahrungen gemacht hat. Warum dann jetzt ein neuer Anlauf mit der Smartwatch Toq? Wegen des farbigen E-Ink-Displays, denn die Technik namens Interferometric Modulator Display (IMOD) wurde Qualcomm entwickelt und soll unter der Marke Mirasol an den Konsumenten gebracht werden. Die Toq ist demnach ein Argument für die farbige E-Ink-Technik in Form eines marktreifen Produkts. Und schon mit seiner vergleichsweisen flachen Form zeigt Toq die Vorteile von Mirasol: die energiesparende E-Ink-Technik begnügt sich eben mit einem relativ kleinen Akku. Daneben dürfte sie etwa durch die gute Lesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung punkten. Funktional ist Toq derweil strikt auf das Zusammenspiel mit den passenden Smartphone-Apps ausgelegt (derzeit nur für Android, später soll auch iOS dazu kommen), wobei die Verbindung wahlweise via Bluetooth oder WiFi hergestellt wird. Und da das Gerät zudem mit einem Dock fürs kabellose Laden des Akkus kommt, kann es tatsächlich komplett auf Knöpfen verzichten. Die Toq soll dann Ende des Jahres zu einem ungenannten Preis auf den Markt kommen: Abwarten. Video nach dem Break.

Weiterlesen Qualcomms Smartwatch Toq soll von Farb-E-Ink-Technik Mirasol überzeugen (Video)

Gajah zeigt E-Ink Case für iPhone 5 und Galaxy Note 2 (Video)


Das sieht ein wenig nach einem Rip-Off des Popslate E-Ink-Cases aus, das auch nach einem halben Jahr nach der Ankündigung nicht verfügbar ist: Gajah hat auf der Computex das InkCase vorgestellt, das auf der Rückseite des iPhone 5 ein weiteres E-Ink 3,5-Zoll Display mit 360 x 600 Pixel Auflösung bietet, ein Konzept, wie wir es vom YotaPhone kennen. Die iPhone 5-Variante bietet außerdem Bluetooth 4.0 und soll 99 Dollar kosten, das Case für das Galaxy Note 2 kommt mit einem 4,3-Zoll Display mit 600 x 800 Pixeln, Bluetooth 2.1 und soll 129 Dollar kosten. Losgehen soll es nächsten Monat zunächst mit dem Note 2-Case in Malaysia und China, je nach Nachfrage soll danach auch noch ein Modell fürs Galaxy S4 folgen. Wann wir es hierzulande zu Gesicht bekommen ist noch unklar. Das Video nach dem Break ist von unseren chinesischen Kollegen und daher natürlich auch auf Chinesisch, aber wir wollen es euch der Vollständigkeit halber nicht vorenthalten.

Weiterlesen Gajah zeigt E-Ink Case für iPhone 5 und Galaxy Note 2 (Video)

Endlich: E Ink hat das mehrfarbige Preisschild am Start


Neben der Zusammenarbeit mit Sony für die großflächige digitale Zeitung, zeigt E Ink aktuell auf der SID auch etwas, was uns beispielsweise im Supermarkt bald vermehrt begegnen könnte: das elektronische Preisschild. Neu bei diesem Spectra electronic paper display (EPD) ist die Tatsache, dass drei Farben bei der Gestaltung zur Verfügung stehen. Schwarz und weiß sind gesetzt, bei der dritten Fabe können sich potenzielle Kunden zwischen rot, grün und blau entscheiden. Noch dieses Jahr soll die Technik marktreif sein.

Ob wir die neuen EPDs auch am Kühlregal antreffen werden, ist noch unklar, E Ink hat jedoch zumindest für die Tiefkühltruhe ebenfalls eine Lösung parat. Oder zumindestens für Regale, die bei feindlichen klimatischen Bedingungen durchhalten sollen. Die Aurora-Reihe zeigt auch bei - 25 Grad noch den empfohlenen Verkaufspreis. Bereits im Juli soll ausgeliefert werden.

Weiterlesen Endlich: E Ink hat das mehrfarbige Preisschild am Start

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien