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Beiträge zu EInk

Sony präsentiert superleichtes E Ink Notepad in DIN A4-Größe


Sony hat ein ca. DIN A4 großes digitales Papier-Notepad entwickelt. Das 13,3 Zoll großes E Ink Mobius Display ist das erste seiner Art. Das Display ist flexibel und wurde gemeinsam von Sony und E Ink produziert. Im nächsten Jahr plane man mit der Massenproduktion. Dieser hier gezeigte Prototyp wiegt 358 Gramm, ist 6,8mm dünn und hat eine Auflösung von 1200x600 Pixel. Das Display selber bringt gerade mal 60 Gramm auf die Waage. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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Samsung will E-Ink-Geschäft an Amazon verkaufen


Das holländische Unternehmen Liquavista arbeitet an neuen Display-Technologien, die auf dem Electrowetting basieren, auf deutsch: der Elektrobenetzung. Das ist nicht nur für zukünftige E-Reader interessant. Das hatte auch Samsung erkannt und kaufte die Firma Anfang 2011. Jetzt zeigt sich, dass sich der Deal offenbar nicht ausgezahlt hat. Bloomberg meldet, dass Samsung die Abteilung schnell wieder los werden will und bereits mit Amazon verhandelt. Der anvisierte Preis: unter 100 Millionen US-Dollar. Ob die Entwicklung nicht schnell genug voran geht, oder aber die Entscheidung für OLED in allen Produkten ein für alle Mal gefallen ist bei Samsung ... wer weiß. Unbiegsam sind die ja aber auch nicht mehr.

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E Ink zeigt Telefon-Prototypen und biegsames Display (Hands-On, Video)



E Ink hat fünf Smartphone-Prototypen zusammengebastelt, um die Industrie für die Integration der stromsparenden Displays in zukünftigen Geräten zu begeistern. Ein Konzept, das wir bereits kennen und das bereits über den Prototypen-Status hinaus ist. E Ink sieht den bevorzugten Einsatzbereich der Displays auf der Rückseite von Smartphones, als zweiten Screen, wenn ein Hersteller jedoch komplett E Ink setzen möchte, hätte man bestimmt auch nichts dagegen. Auf dem Prototyp läuft Android 2.3.5., im Laufe des Jahres soll das Telefon im größeren Stil für Partner verfügbar sein.

Spezifikationen des Prototypen werden nicht kommuniziert, sind zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht wirklich relevant. Einzig beim Prozessor herrscht Klarheit: Es handelt sich um einen Cortex-A5. Unsere Reporter lassen wissen, dass mit dem Gerät aktuell noch nicht viel Staat zu machen sei: Abstürze, Neustarts und ein generell schlechtes Touchscreen-Verhalten machen das Telefon im Moment wirklich eher zu einer Designstudie.

Auch das UI ist noch ganz am Anfang, eBooks lassen sich aber natürlich schon jetzt gut lesen. Theoretisch lassen sich Apps bereits installieren und wenn es mit der Textdarstellung aus unbestimmten Gründen plötzlich nicht mehr klappt, leert ein beherztes Schütteln das Display.

Das Telefon ist nicht die einzige Neuheit von E Ink. Auch ein biegsames Display konnten wir kurz inspizieren, ein besonders dünnes Display, das sich in die klassische abnehmbare Rückschale eines Smartphones einbauen ließe.


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YotaPhone findet OEM, soll in der zweiten Hälfte 2013 erscheinen


Das YotaPhone soll tatsächlich noch dieses Jahr kommen, denn die russische Firma hat einen Deal mit dem OEM Hi-P aus Singapur unterzeichnet, in der zweiten Jahreshälfte soll es dann losgehen mit dem Zwitterphone mit zwei Displays. Hi-P mag einem im ersten Moment erstmal nichts sagen, aber die sind unter anderem Zulieferer für BlackBerry und Apple und außerdem für die E-Reader von Amazon zuständig. Um die Entwicklung zukünftiger YotaPhone-Generationen sichern will Yota dazu noch ein R&D-Center in Singapur eröffnen.

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Hands-On: YotaPhone mit E-Ink- und LCD-Display (Video)


Unsere spanischen Kollegen haben sich das YotaPhone auf der CES näher ansehen können, das mit zwei 4,3-Zoll Displays kommt: vorne ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi. Die Specs des Android-Phones der russischen Firma Yota Devices sind ansonsten gehobener Standard: S4 Snapdragon-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM und 32 oder 64 GB interner Speicher (nicht erweiterbar), sowie Kameras mit 12 bzw 1,3 Megapixeln und Jelly Bean als Betriebssystem. Obwohl es den Prototypenstatus noch nicht verlassen hat und erst Ende des Jahres erscheinen soll, macht es schon einen recht ausgereiften Eindruck und liegt mit seinen 140 Gramm gut in der Hand. Das E-Ink Display auf der Rückseite ist gut lesbar, kommt aber ohne Touch-Unterstützung, das LCD-Display wird via Touch Zone bedient. Bleibt zu hoffen, dass die Specs zum Release noch halbwegs aktuell sein werden. Spanisches Video: nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: YotaPhone



[via Engadget en espanol]

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CST-01: Dünnste Armbanduhr ist 0,8 Millimeter flach (Video)


Die wohl glaubhaft dünnste Armbanduhr überhaupt ist dieser Tage sowohl auf der CES in Las Vegas als auch auf Kickstarter an den Start gegangen und bereits jetzt ist absehbar, dass das Teil namens CST-01 in Produktion gehen wird. Die dünnste Armbanduhr besteht aus einem flexiblen Stahlarmreif, auf den verdammt flache Komponenten geklebt werden, wobei das Display von E Ink kommt. Insgesamt ist die Uhr zarte 0,8 Millimeter dick, Flachakku "Micro-Energy Cell" inklusive, der nach 10 Minuten an der Induktionsladestation für einen Monat Betrieb gut sein soll. Bei Kickstarter kann man das Projekt noch 44 Tage unterstützen, für 129 Dollar plus 15 Dollar Versand nach Europa kriegt man eine CST-01 der ersten Charge. Videos nach dem Break.



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Russisches YotaPhone mit 4,3-Zoll-LCD und E-Ink-Display soll im Herbst 2013 marktreif sein


Vor zwei Jahren führte ein ehemaliger KGB-Agent dem damaligen russischen Präsidenten Medwedew ein Handymockup vor, an dem seither offensichtlich fleißig weitergearbeitet wurde. Einen Namen hat es nun auch: YotaPhone. Ausgeheckt hat es die Firma Yota Devices, ein Spin-off des gleichnamigen russischen Telekommunikationsunternehmes. Die Besonderheit dieses Android-Geräts sind seine beiden Displays: Vorne leuchtet ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi, beide sind 4,3-Zoll groß und werden von Gorilla Glass geschützt. Das E-Ink-Display auf der Rückseite wird über eine offene API mit Informationen gefüttert, Apps können jederzeit Daten wie Bücher oder Playlisten an den Rückdisplay schicken. Zugleich ermöglicht eine vorinstallierte Software die Anzeige von Infos und Nachrichten, ohne die 2,100mAh-Batterie groß zu belasten. Dadurch soll sich laut Yota Devices die Akkulaufzeit um bis zu 50 Prozent verlängern, während gleichzeitig die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht erhöht wird.

Im Innern des YotaPhones stecken ein Dual-Core 1,5GHz Snapdragon S4-Prozessor mit 2GB RAM und mindestens 32GB nicht erweiterbarer Speicher, dabei wiegt es 140g und ist unter 10mm dick. Sogar LTE soll dabei sein, und eine 12-Megapixel-Rück- und eine 720p-Frontkamera runden das Ganze ab. Wenn alles läuft wie geplant, sollte das YotaPhone in Russland im Herbst 2013 auf den Markt kommen, wobei es zum Preis noch keine Angaben gibt. Yota zufolge ist man außerdem "im Gespräch" mit einigen US-amerikanischen und europäischen Anbietern. Pressebericht nach dem Break.

Bildergalerie: YotaPhone: Pressefotos


Bildergalerie: YotaPhone PR

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Kommt ein E-Ink-Kindle mit leuchtendem Bildschirm?



Es ist wie bei Büchern aus herkömmlichen Papier: Auch auf den augenfreundlichen E-Ink-Readern kann man nur bei ausreichendem Umgebungsllcht lesen. Das könnte sich aber bald ändern, denn die Webseite TechCrunch will einen auf E-Ink beruhenden Kindle-Prototypen mit beleuchtetem Bildschirm erspäht haben. Das Licht ist angeblich weniger kräftig als bei einem hintergrundbeleuchteten LCD, aber dennoch hell genug, um in schummeriger Umgebung lesen zu können. Die Technik komme von Oy Modilis, eine finnische Firma, die Amazon 2010 gekauft habe. Wie das neue Gerät aussieht, ist nicht bekannt, weil der Prototyp in einer Kartonhülle steckte. Laut TechCrunch soll die leuchtende Kindle-Generation noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

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Ausprobiert: Kyobo E-Reader mit Farbdisplay (Video)

Eine der großen Fragen des kommenden Jahres? Wie geht die Entwicklung bei den E-Readern weiter. Amazon setzt auf die traditionelle Farb-Alternative, aber das kann doch nicht die Lösung sein für längeres Lesen? Und die Mirasol-Display-Technik von Qualcomm hängt aktuell nur in Korea ab - absolut unbefriedigend. Da nehmen wir, was wir kriegen können und schauen gerne bei den Kollegen von Netbooknews.com rein, die einen E-Reader von Kyobo in die Finger bekommen haben, der genau diese Technologie einsetzt. Das war neulich erst Thema bei uns. Zur Erinnerung: E-Ink, aber mit Farbe, schnell genug, um auch die Video-Wiedergabe zu ermöglichen. Das Gerät von Kyobo ist mit einem 5,7"-Display mit einer 1024x768p-Auflösung ausgestattet und wird von einem 1GHz-Snapdragon betrieben. Als OS läuft Android 2.3. Das Video wartet hinter dem Break.

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Barnes & Noble stellt neuen Nook mit Touchscreen für 139 Dollar vor (Video)



Barnes & Noble haben ihren neuen Nook E-Reader vorgestellt, der mit dem gleichen Zeforce Infrarot Touch Layer kommt wie der neue von Kobo und mit einer Batterieladung satte zwei Monate durchhalten soll. Das Pearl E-Ink Display soll um 80 % weniger flackern beim Umblättern und kommt mit einem von Grund auf renovierten User Interface und einer gummierten Rückseite. Kein Button mehr, stattdessen wird alles über den Touchscreen geregelt. Auch überfällige Features wie Fast Page Zoom, mit dem man direkt auf eine Seite springen kann und die Angabe der verbleibenden Seiten sind jetzt mit dabei. Der neue Nook läuft mit Android 2.1, hat 2 GB Speicher der sich mit dem microSD-Slot erweitern lässt und WiFi, aber leider kein 3G. Ab dem 10. Juni soll er in den USA für günstige 139 Dollar zu haben sein, vorbestellbar ist er ab sofort. Im ersten Hands-On macht er einen guten Eindruck: schneller als die Vorgänger, sehr leicht und dünn und auch die gummierte Rückseite liegt gut in der Hand. Video nach dem Break.

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