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Beiträge zu E-Book

Nur heute 20 Euro billiger: Amazon Kindle für 59 Euro



Wer sowieso schon mit dem Kauf eines E-Readers liebäugelt, den überzeugt Amazon möglicherweise mit einem Angebot, das nur am heutigen 4. Februar gilt: Den billigsten Kindle, also den ohne Touch, gibt es jetzt 20 Euro günstiger als sonst, nämlich für 59 Euro. Um Mitternacht endet die Sonderaktion - theoretisch, denn das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht, wie es bei Amazon hinter dem Quelle-Link heißt.

[Via stadt-bremerhaven]

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Testet Amazon in den USA einen Kindle-Bücherverleih mit Preis nach Leihdauer?


Amazon-US bietet einige wenige Bücher neuerdings nicht nur zum Kauf an, sondern verleiht sie auch. Zum Beispiel kann man die Kindle-Ausgabe des oben abgebildeten "The 5 Elements of Effective Thinking" entweder für 9,99 Dollar kaufen oder für 5,50 Dollar ausleihen. Die Leihfrist beträgt dreißig Tage. Wird sie überschritten, erhöht sich die Leihgebühr solange, bis der Kaufpreis erreicht wird, was hier Ende Juni der Fall wäre. Grundsätzlich eine interessante Idee - aber nicht zu diesem Preis. Wir würden uns jedenfalls, um ein paar Dollar zu sparen, lieber auf die Suche nach einer gebrauchten Papierausgabe machen. Möglich wäre aber auch, dass wir hier keine neue Option sehen, sondern das Buch intern als "textbook" kategorisiert wurde. Denn Lehrbücher, die mitunter sehr teuer sind, können bereits heute ausgeliehen werden. Engadget-US hat bei Amazon nachgefragt, bisher aber noch keine Antwort erhalten.

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BiblioTech: In San Antonio entsteht die erste digitale Bücherei, soll aussehen "wie ein Apple Store"



In San Antonio soll demnächst die erste papierlose, öffentliche Bücherei ihre Pforten öffnen. Damit würde auch die gute alte Bibliothek der Digitalisierung "zum Opfer" fallen. Das hier entstehende System soll auf den Namen "BiblioTech" hören und über den gesamten Bezirk funktionieren. Der Initiator des Projekts, Bezirksrichter Nelson Wolff dazu: "Wer wissen will, wie so eine Bibliothek aussehen könnte, braucht nur in einen Apple Store zu gehen." Die alte Bücherei mit ihren Oldschool-Büchern, soll aber natürlich weiterhin existieren. Die neue digitale Bücherei also eher eine Ergänzung zum bestehenden Programm. Nach zwei Wochen soll das "ausgeliehene" E-Book einfach unbenutzbar werden. Nie wieder Mahngebüren zahlen, weil man die Leihfrist verpennt hat, wenigstens das klingt doch schon mal fortschrittlich.

[Via Übergizmo]

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Kindle Touch Software-Update 5.3.2: Aktualisierte Benutzeroberfläche und neue Funktionen


Amazon hat den Kindle Touch bei Erscheinen des Kindle Paperwithe zwar aus dem Programm genommen, beschert ihm nun aber dennoch ein Update. In Version 5.3.2 wurde die Benutzeroberfläche leicht verändert, und das Archiv in Cloud umbenannt. Außerdem hat Amazon die Kindersicherung verbessert und einige neue Funktionen eingeführt. So gibt es nun auch auf dem Touch Empfehlungen, der Wechsel von der Leseprobe zum eBook ist neu ohne Verlust der Leseposition möglich, und die Navigation in Comics und Kinderbüchern wurde vereinfacht. Weitere Infos zu den Neuerungen und zum Download findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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Macht auch alles dem Buch nach: Kindle bekommt Leselampe


Es war zwar schon immer ein grenzwertiges Zubehör. Aber Leseratten der Hardlinerfraktion schwören auf die Leselampe am Clip für ihre Literatur. War also nur eine Frage der Zeit, bis dieses Zubehör auch für Amazons Kindle-E-Book-Reader kommt. Eine wiederaufladbare Lampe, die das E-Paper auch in den dunkelsten Umgebungen lesbar macht. Nicht die allerneuste Erfindung, so ist das Teil wohl seit einiger Zeit bereits offiziell. Für den Weihnachtsschnellschuss aber mit Sicherheit eine Option.

[Via Gadgets]

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Happy Birthday: Amazon Kindle feiert heute Fünfjähriges


Es kommt uns irgendwie noch gar nicht so lange vor. Aber das Amazon Kindle feiert heute bereits seinen fünften Geburtstag. Eine Erfindung, die anfangs von allen belächelt wurde, aber wer kann sich heute noch ein Leben ohne E-Ink und digitale Bücher vorstellen? Der E-Reader stellte aber unterdessen das analoge Verlagswesen auf den Kopf und hat einen Grundsatzdiskurs angestoßen, der die älteste Medienbranche der Welt noch immer vor große Herausforderungen stellt. Auch sehen wir, dass sich in der Geräteentwicklung viel getan hat. Das erste Modell (oben) war noch mit Knöpfen, Tasten und Reglern vollgestopft und wirkt nahezu vorchristlich, da sehen die heutigen Generationen schon um einiges slicker aus. Ein Leben ohne E-Reader? Wahrscheinlich nie wieder. Happy Birthday.

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Mitte 2013: PocketBook kündigt farbigen E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung an


Die ukrainische Firma PocketBook will Mitte nächsten Jahres einen E-Book-Reader auf E-Paper-Basis mit Hintergrundbeleuchtung á la Kindle Paperwhite auf den Markt bringen - was dann wohl verdammt weit aus dem Fenster gelehnt ist, aber vielleicht liefert PocketBook ja tatsächlich. Derzeit hat der Reader noch nicht einmal einen Namen, immerhin steht schon fest, dass er mit einem Triton-Touchscreen mit 800 mal 600 Pixeln kommt, der 4096 Farben darstellen kann. Abwarten.

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Amazon bestätigt: Mit Hardware wird kein Geld verdient


Es war uns eigentlich immer schon klar, aber jetzt hat Jeff Bezo endlich mal Klartext geredet. Zum Start der Paperwhite und Fire HD Kindles auch jenseits der USA hat er zugegeben, dass sie mit dem Verkauf der Kindle den Breakeven erreichen, mehr aber auch nicht. So eng eingezäunt wie die Kindles in das eigene Ökosystem sind, sollte der reine Effekt der Kundenbindung an den Amazon App Store und die Kindle Bücher und sonstigen Medien ja auch schon reichen, um die Vision von Amazon zu verwirklichen, auch wenn z.B. Apple den gegenteiligen Weg geht.

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Amazon startet Buchverleih für Kindle-Nutzer auch in Deutschland


Noch diesen Monat - genauer legt sich Amazon nicht fest - startet der E-Book-Verleih für alle Kindle Besitzer in Deutschland. Rund 200.000 Bücher stehen zur Verfügung, darunter 8.500 deutsche Titel. Ein E-Book pro Monat - ohne Rückgabefrist - kann dann ohne Mehrkosten auf allen Kindles, aber auch auf dem Kindle Fire gelesen werden. A propos Mehrkosten: Um in den Genuss der digitalen Leihbücherei zu kommen, muss man sich für Amazon Prime entschieden haben. Der Service kostet pro Jahr 29 Euro und bietet in Deutschland lediglich schnellen und kostenlosen Versand von gekauften Artikeln, in den USA können Kunden deutlich mehr Features zugreifen.

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Amazon Kindle Paperwhite: Ab dem 22. November in Deutschland, ab 129 Euro

Und wir dachten schon, Amazon würde uns bei der ersten Generation des beleuchteten E-Ink-Readers genauso vergessen, wie beim Tablet Kindle Fire. Am 22. November wird der E-Book-Reader in Deutschland ausgeliefert, Vorbestellungen werden ab sofort entgegen genommen. 129 Euro werden fällig für die WiFi-Version, will man auch im Mobilfunknetz Bücher kaufen, muss man 189 Euro auf Amazons virtuellen Ladentisch legen, wobei das ja auch nicht mehr so richtig stimmt.

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