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Beiträge zu E Ink

E Inks neue E-Papier-Technik auf TFT-Basis soll E-Reader noch leichter und dünner machen


E Ink hat eine neue E-Papier-Technik namens Fina angekündigt, mit der noch dünnere und leichtere E-Reader möglich werden sollen: Gewicht und Baustärke sollen im Vergleich zu anderen TFT-Lösungen jeweils um 50 Prozent schrumpfen, so E Ink in einer Pressemeldung. Was die neue Technik auf dem Kasten hat, wird man dann wohl Ende der Woche wissen, denn am Donnerstag wird das erste Fina-Produkt präsentiert: der Pocket CAD Reader zur Darstellung von Bauzeichnungen mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale und einem luftigen Gewicht von 60 Gramm (des weiteren: 1 GHz dual-core CPU, 2 GB RAM, 1 GB Speicher und Android 4.0.4.).

[via slashgear]

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Sonys E-Ink Notizbuch kommt in Japan in den Handel (Video)


Im Mai zeigte Sony ein E-Ink-Display in DIN A4 Größe, jetzt klebt das Unternehmen ein Preisschild dran. Anfang Dezember kommt das 13,3"-Teil in den japanischen Handel: für rund 750 Euro. Nicht gerade preiswert; an Käufern wie uns hat Sony jedoch sowieso nicht vornehmlich Interesse. Aber die haben auch mehr Auswahl.

Das 6,8mm dicke Gerät soll Geschäftsleuten dabei helfen, ganz spezielle Dokumente so darzustellen, wie es sich gehört. Quartalsberichte, Positionspapiere etc. zum Beispiel können über den Rechner oder aber via WiFi so augenschonend studiert und mit Notizen versehen werden. Bei einem Gewicht von 358 Gramm ist das unter Umständen aktentaschenfreundlicher als Papier. Das Anbringen von Notizen soll hingegen dank der des Mobius-Displays von E Ink ausgesprochen komfortabel sein. Die Schutzschicht über dem Screen ist nicht aus Glas, sondern aus einer speziellen Beschichtung.

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Qualcomms Smartwatch Toq soll von Farb-E-Ink-Technik Mirasol überzeugen (Video)


Qualcomm drängt es wieder mal direkt zum Konsumenten - obwohl der Snapdragon-Produzent damit in seiner bewegten Mobilfunkvergangenheit nicht die besten Erfahrungen gemacht hat. Warum dann jetzt ein neuer Anlauf mit der Smartwatch Toq? Wegen des farbigen E-Ink-Displays, denn die Technik namens Interferometric Modulator Display (IMOD) wurde Qualcomm entwickelt und soll unter der Marke Mirasol an den Konsumenten gebracht werden. Die Toq ist demnach ein Argument für die farbige E-Ink-Technik in Form eines marktreifen Produkts. Und schon mit seiner vergleichsweisen flachen Form zeigt Toq die Vorteile von Mirasol: die energiesparende E-Ink-Technik begnügt sich eben mit einem relativ kleinen Akku. Daneben dürfte sie etwa durch die gute Lesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung punkten. Funktional ist Toq derweil strikt auf das Zusammenspiel mit den passenden Smartphone-Apps ausgelegt (derzeit nur für Android, später soll auch iOS dazu kommen), wobei die Verbindung wahlweise via Bluetooth oder WiFi hergestellt wird. Und da das Gerät zudem mit einem Dock fürs kabellose Laden des Akkus kommt, kann es tatsächlich komplett auf Knöpfen verzichten. Die Toq soll dann Ende des Jahres zu einem ungenannten Preis auf den Markt kommen: Abwarten. Video nach dem Break.

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Gajah zeigt E-Ink Case für iPhone 5 und Galaxy Note 2 (Video)


Das sieht ein wenig nach einem Rip-Off des Popslate E-Ink-Cases aus, das auch nach einem halben Jahr nach der Ankündigung nicht verfügbar ist: Gajah hat auf der Computex das InkCase vorgestellt, das auf der Rückseite des iPhone 5 ein weiteres E-Ink 3,5-Zoll Display mit 360 x 600 Pixel Auflösung bietet, ein Konzept, wie wir es vom YotaPhone kennen. Die iPhone 5-Variante bietet außerdem Bluetooth 4.0 und soll 99 Dollar kosten, das Case für das Galaxy Note 2 kommt mit einem 4,3-Zoll Display mit 600 x 800 Pixeln, Bluetooth 2.1 und soll 129 Dollar kosten. Losgehen soll es nächsten Monat zunächst mit dem Note 2-Case in Malaysia und China, je nach Nachfrage soll danach auch noch ein Modell fürs Galaxy S4 folgen. Wann wir es hierzulande zu Gesicht bekommen ist noch unklar. Das Video nach dem Break ist von unseren chinesischen Kollegen und daher natürlich auch auf Chinesisch, aber wir wollen es euch der Vollständigkeit halber nicht vorenthalten.

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Endlich: E Ink hat das mehrfarbige Preisschild am Start


Neben der Zusammenarbeit mit Sony für die großflächige digitale Zeitung, zeigt E Ink aktuell auf der SID auch etwas, was uns beispielsweise im Supermarkt bald vermehrt begegnen könnte: das elektronische Preisschild. Neu bei diesem Spectra electronic paper display (EPD) ist die Tatsache, dass drei Farben bei der Gestaltung zur Verfügung stehen. Schwarz und weiß sind gesetzt, bei der dritten Fabe können sich potenzielle Kunden zwischen rot, grün und blau entscheiden. Noch dieses Jahr soll die Technik marktreif sein.

Ob wir die neuen EPDs auch am Kühlregal antreffen werden, ist noch unklar, E Ink hat jedoch zumindest für die Tiefkühltruhe ebenfalls eine Lösung parat. Oder zumindestens für Regale, die bei feindlichen klimatischen Bedingungen durchhalten sollen. Die Aurora-Reihe zeigt auch bei - 25 Grad noch den empfohlenen Verkaufspreis. Bereits im Juli soll ausgeliefert werden.

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Sony präsentiert superleichtes E Ink Notepad in DIN A4-Größe


Sony hat ein ca. DIN A4 großes digitales Papier-Notepad entwickelt. Das 13,3 Zoll großes E Ink Mobius Display ist das erste seiner Art. Das Display ist flexibel und wurde gemeinsam von Sony und E Ink produziert. Im nächsten Jahr plane man mit der Massenproduktion. Dieser hier gezeigte Prototyp wiegt 358 Gramm, ist 6,8mm dünn und hat eine Auflösung von 1200x600 Pixel. Das Display selber bringt gerade mal 60 Gramm auf die Waage. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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E Ink zeigt Telefon-Prototypen und biegsames Display (Hands-On, Video)



E Ink hat fünf Smartphone-Prototypen zusammengebastelt, um die Industrie für die Integration der stromsparenden Displays in zukünftigen Geräten zu begeistern. Ein Konzept, das wir bereits kennen und das bereits über den Prototypen-Status hinaus ist. E Ink sieht den bevorzugten Einsatzbereich der Displays auf der Rückseite von Smartphones, als zweiten Screen, wenn ein Hersteller jedoch komplett E Ink setzen möchte, hätte man bestimmt auch nichts dagegen. Auf dem Prototyp läuft Android 2.3.5., im Laufe des Jahres soll das Telefon im größeren Stil für Partner verfügbar sein.

Spezifikationen des Prototypen werden nicht kommuniziert, sind zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht wirklich relevant. Einzig beim Prozessor herrscht Klarheit: Es handelt sich um einen Cortex-A5. Unsere Reporter lassen wissen, dass mit dem Gerät aktuell noch nicht viel Staat zu machen sei: Abstürze, Neustarts und ein generell schlechtes Touchscreen-Verhalten machen das Telefon im Moment wirklich eher zu einer Designstudie.

Auch das UI ist noch ganz am Anfang, eBooks lassen sich aber natürlich schon jetzt gut lesen. Theoretisch lassen sich Apps bereits installieren und wenn es mit der Textdarstellung aus unbestimmten Gründen plötzlich nicht mehr klappt, leert ein beherztes Schütteln das Display.

Das Telefon ist nicht die einzige Neuheit von E Ink. Auch ein biegsames Display konnten wir kurz inspizieren, ein besonders dünnes Display, das sich in die klassische abnehmbare Rückschale eines Smartphones einbauen ließe.


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YotaPhone findet OEM, soll in der zweiten Hälfte 2013 erscheinen


Das YotaPhone soll tatsächlich noch dieses Jahr kommen, denn die russische Firma hat einen Deal mit dem OEM Hi-P aus Singapur unterzeichnet, in der zweiten Jahreshälfte soll es dann losgehen mit dem Zwitterphone mit zwei Displays. Hi-P mag einem im ersten Moment erstmal nichts sagen, aber die sind unter anderem Zulieferer für BlackBerry und Apple und außerdem für die E-Reader von Amazon zuständig. Um die Entwicklung zukünftiger YotaPhone-Generationen sichern will Yota dazu noch ein R&D-Center in Singapur eröffnen.

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Hands-On: YotaPhone mit E-Ink- und LCD-Display (Video)


Unsere spanischen Kollegen haben sich das YotaPhone auf der CES näher ansehen können, das mit zwei 4,3-Zoll Displays kommt: vorne ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi. Die Specs des Android-Phones der russischen Firma Yota Devices sind ansonsten gehobener Standard: S4 Snapdragon-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM und 32 oder 64 GB interner Speicher (nicht erweiterbar), sowie Kameras mit 12 bzw 1,3 Megapixeln und Jelly Bean als Betriebssystem. Obwohl es den Prototypenstatus noch nicht verlassen hat und erst Ende des Jahres erscheinen soll, macht es schon einen recht ausgereiften Eindruck und liegt mit seinen 140 Gramm gut in der Hand. Das E-Ink Display auf der Rückseite ist gut lesbar, kommt aber ohne Touch-Unterstützung, das LCD-Display wird via Touch Zone bedient. Bleibt zu hoffen, dass die Specs zum Release noch halbwegs aktuell sein werden. Spanisches Video: nach dem Break.



[via Engadget en espanol]

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CST-01: Dünnste Armbanduhr ist 0,8 Millimeter flach (Video)


Die wohl glaubhaft dünnste Armbanduhr überhaupt ist dieser Tage sowohl auf der CES in Las Vegas als auch auf Kickstarter an den Start gegangen und bereits jetzt ist absehbar, dass das Teil namens CST-01 in Produktion gehen wird. Die dünnste Armbanduhr besteht aus einem flexiblen Stahlarmreif, auf den verdammt flache Komponenten geklebt werden, wobei das Display von E Ink kommt. Insgesamt ist die Uhr zarte 0,8 Millimeter dick, Flachakku "Micro-Energy Cell" inklusive, der nach 10 Minuten an der Induktionsladestation für einen Monat Betrieb gut sein soll. Bei Kickstarter kann man das Projekt noch 44 Tage unterstützen, für 129 Dollar plus 15 Dollar Versand nach Europa kriegt man eine CST-01 der ersten Charge. Videos nach dem Break.



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