
Eine Reihe von NGOs hat eine Kampagne ins Leben gerufen, mit der autonome Killer-Roboter international geächtet bzw. verboten werden sollen, wie das etwa bei Chemiewaffen der Fall ist. Galionsfigur der Kampagne Stop Killer Robots ist Jody Williams, deren Engagement gegen Landminen 1997 mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt wurde. So sympathisch der Ansatz sein mag, ist beim Thema aber wohl fraglich, inwieweit die entsprechenden Techniken überhaupt "eingedämmt" werden können, weil Dual Use hier ganz andere Dimensionen hat, wie es bei ABC-Waffen der Fall ist, aber auch wegen des Trends zur Waffenfabrik im Bastelkeller.
[via geekologie]


























