Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu Drobo

Drobos neue Speicherbox ist schneller und besser bei Mac Backups

Drobo feiert sein dreijähriges Bestehen mit einem Update seines Speicherbox-Flaggschiffs. Die ist jetzt deutlich schneller und bietet Time Machine-Unterstützung, die bisher noch fehlte. Außerdem muß man jetzt keine ganze Platte/SSD mehr opfern, um ein Backup zu machen, sondern kann bequem aus dem Admin Panel eine igene Partition dafür erzeugen. Die neuen Drobo-Boxen sind ab jetzt vorbestellbar, der Preis reicht von 349 Dollar (ca. 273 Euro) bis hin zu 1450 Dollar (ca. 1134 Euro) für die 16 TB-Variante. Besitzer der Drobo-Boxen der ersten und zweiten Generation bekommen die neue Drobo 50 Dollar billiger, wenn sie bis zum 9. Juni bestellen.

Weiterlesen Drobos neue Speicherbox ist schneller und besser bei Mac Backups

Drobo 5N: Festplatten-Lagerhaus mit SSD-Option und Ethernet



Drobo spendiert Datensammlern und Cloud-Verweigerern eine neue Alternative. Das 5N bietet Platz für fünf 3,5"-Festplatten und maximal 20 TB. Ein mSATA-Slot für schnellen SSD-Speicher steht ebenfalls zur Verfügung und bietet so durch Drobos "data-aware tiering" Apps wie iTunes und Adobes Lightroom schnelleren Zugang zu euren Daten. Die neue NAS-Lösung scheint vor allem für zu Hause und für kleine Firmen gedacht und nicht für den Einsatz an einem Einzelrechner. Entsprechend sucht man Thunderbolt beim 5N vergeblich und freut sich hingegen über Gigabit Ethernet. Bei 600 Dollar geht es los, noch im Dezember soll ausgeliefert werden.

Weiterlesen Drobo 5N: Festplatten-Lagerhaus mit SSD-Option und Ethernet

Drobo zeigt zwei Thunderbolt-Lösungen, auch für unterwegs

Drobo, die Speicherexperten mit dem putzigen Namen, investieren in Thunderbolt. War ja überfällig. Mit zwei neuen Geräten kommen aber zum ersten Mal auch diejenigen User in den Blick, die auch unterwegs auf viele Daten zugreifen müssen. Doch zunächst zum Schreibtisch: Das 5D-Gehäuse bietet Platz für bis zu fünf 3,5"-Festplatten und ist mit zwei Thunderbolt- und einem USB3.0-Ports ausgestattet. Für den ruckelfreien Betrieb sorgt eine SSD-Partition, die Daten zwischenspeichert. Ventilatoren mit variabler Geschwindigkeit sollen außerdem für den leisen, störungsfreien Betrieb sorgen. Der Verkaufsstart ist noch nicht geklärt, im Juli soll es mehr Details geben. Der Preis soll allerdings unter 850 Dollar liegen. Ein Thunderbolt-Kabel ist dabei, die Festplatten muss man selber "mitbringen".



Drobo Mini ist das erste Festplatten-Rack, das sich problemlos mitnehmen lässt. Vier 2,5"-Laufwerke lassen sich hier einklinken, auch hier ist SSD verbaut. Die Festplatten sollen sich im Mini dank patentiertem Verfahren ähnlich wie SD-Karten wechseln lassen, kinderleicht also. Auch hier finden sich zwei Thunderbolt- und eine USB3.0-Schnittstelle. Rund 650 Dollar soll Mini kosten. Mehr Bilder warten hinter dem Break.

Weiterlesen Drobo zeigt zwei Thunderbolt-Lösungen, auch für unterwegs



Die Neusten Galerien