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Beiträge zu Docking Station

Tango PC: Kernfunktionen im Hosentaschenformat, Anschlüsse am Dock (Video)


Das Konzept zum Tango PC hört sich erstmal etwas merkwürdig an, ist aber offensichtlich für viele Menschen überzeugend, jedenfalls hat die Tango-Kampagne auf Indiegogo bereits 263.453 Dollar eingesammelt und damit das zweieinhalbfache der angepeilten Summe. Tango trennt die Kernfunktionen des Desktop PCs und die Peripherie-Anschlüsse in ein handliches Modul, das man mit sich herumtragen kann, und eine bzw. diverse Dockingstationen, an denen dann die Peripherie hängt. Dabei stecken im Tango-Modul, das schlanke 12,5 x 8 x 1,4 cm misst, Prozessor (AMD A6-5200 Quad Core mit 2 GHz), Arbeitsspeicher (ab 4 GB aufwärts) und Festplatte (SSDs mit 32 bis 128 GB), sämtliche Anschlüsse finden sich dann am Dock, von denen man dann im Paradefall wohl mehrere nutzt. Bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss für alle Nutzerlagen, aber eine interessante Erweiterung der Optionen. In der günstigsten Variante gibt´s Tango und Dock via Indiegogo für 349 Dollar, für den internationalen Versand werden weitere 29 Dollar fällig. Video nach dem Break.

[via geek]

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Foaster: Und das iPhone bekommt seinen eigenen Toaster (Video)


Viel Glück und viel Segen für dieses Kickstarter-Projekt. Der Foaster sieht nicht nur aus wie ein Toaster, sondern schluckt auch gleich zwei iPhone-Scheiben Smartphone für den dringend benötigten Ladezyklus. Das Toaster-Design ist dabei nicht zufällig gewählt. Foaster ist für den Einsatz in der Küche gedacht. Eben für da, wo man seine Telefone besonders gern wieder vollpumpt. Gut: Auch iPhones (5, 5s, 5c) mit nicht zu bauchigen Cases passen rein. Auch gut: Die Lightning-Kabel sind ebenfalls dabei. Und sonst? Naja. Sagt nicht, wir hätten euch nicht informiert. 89 US-Dollar soll Foaster kosten. Die Kampagne läuft bis zum 21. Dezember. Video gleich hier um die Ecke.

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Pioneer bringt drei neue Docking-Monster für iOS-Geräte mit Lightning Connector, unterstützt Spotify Connect


Mit gleich drei neuen Soundsystemen mit integrierten iOS-Dock für den aktuellen Lightning Connector geht Pioneer dieser Tage an den Start, eines davon unterstützt auch Spotify Connect. Für die neue Hardware-Integration des Streaming-Dienstes hatte Spotify zahlreiche Partner angekündigt, Pioneer inklusive. Dieses Versprechen wir jetzt eingelöst. Aber der Reihe nach.

Die Neulinge heißen X-SMC11, X-SMC22 und X-SMC55 (oben im Bild). Allen drei gemein ist ein CD-Laufwerk, USB- und Lightning-Anschluss und ein UKW-Radio. Die Musikleistung liegt bei allen drei Geräten bei 2 x 20 Watt. Das X-SMC22 ist außerdem Bluetooth-fähig, aptX-Technologie für laut Pioneer "CD-Qualität beim Bluetooth-Streaming" inklusive. Das S-XMC55 ist mit Spotify Connect kompatibel und unterstützt außerdem AirPlay, WiFi Direct sowie DLNA.

Die neuen Soundsysteme sind ab sofort erhältlich und kosten 249 Euro (11), 299 Euro (22) und 349 Euro (55). Zwei weitere Modelle mit DAB-Tuner folgen im Dezember.

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Marke Eigenbau: Atari 2600 wird iPhone-Dock



Aus alt mach neu und anders: Peter Morris, wir vermuten Atari-Fanboy und Docking-Narr, hat zwei Exemplare der alten Spielekonsole 2600 in ein Dock für iPhone oder iPod touch umgebaut. Der integrierte Digitalverstärker bietet sechs EQ-Einstellungen, ebenso an Bord ist der obligatorische Line-Eingang für Geräte ohne 30-Pin- oder Lightning-Connector. Einzelstück, Etsy-Style.

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Bose SoundDock Series III kommt mit Lightning Connector

Bösartige Audio-Fetischisten sagen ja gerne mal beim Bier: only highs, only lows, must be a Bose. Lassen wir mal so stehen und bewusst unkommentiert. Die gute Nachricht aktuell ist, dass mit SoundDock Series III die Auswahl an mit Lightning Connector ausgestatteten Docks wieder größer wird. In den USA werden 250 Dollar fällig, die Lieferzeit liegt zwischen sieben und zehn Tagen. Auf der deutschen Website ist das Gerät noch nicht gelistet. Mit dabei ist eine Fernbedienung. Ältere Geräte können über den 3,5mm-Audioeingang angeschlossen werden.

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Hands-On: JBL OnBeat Micro, Docking-Station mit Lightning Connector


JBL war nicht nur der erste Hersteller, der Docking-Stationen für Apples Lightning Connector ankündigte, es gelingt der Firma auch, sie vor Weihnachten noch in den Handel zu bringen. Zumindestens das kleine Dock für iPhone 5, iPod touch und iPod nano, das OnBeat Micro. Dessen großer Bruder, das OnBeat Venue LT, bei dem dann auch das iPad mini und das große iPad der vierten Generation andocken können, kommt gerade erst in den Läden an. Gut so, denn die Konkurrenz schläft nicht.

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JBL bringt die ersten Docks mit Lightning-Connector in den Handel

Möge der Wahnsinn beginnen! JBL kommt mit dem ersten Schwung Audio-Peripherie um die Ecke, bei der man sich den deutlich zu groß geratenen Adapter von 30 Pin auf Lightning sparen kann. Der große Lautsprecher, der OnBeat Venue LT kommt Anfang Dezember bei uns in den Handel und kostet 229 Euro. Das kleine Dock, OnBeat Micro, kommt bereits Ende November für 99 Euro, lässt sich auch mit Batterien betreiben (4 x AAA) und freut sich auf eur iPhone 5 oder auf den neuen iPod nano. Via USB und AUX lassen sich auch ältere Geräte mit dem kleinen Speaker betreiben. Beim Venue LT kommt Harmans TrueStream-Technik zum Einsatz, die die Bluetooth-Übertragung noch verlässlicher und klanglich hochwertiger machen soll. Schauen wir mal. Die Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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One Dock: Docking-Station für Samsung und iPhones


Eintracht an der Docking-Station-Front ist eigentlich nicht abzusehen. Deshalb hoffen wir mal, dass die Australier ihre "One Dock" via Kickstarter finanziert bekommen, denn damit lassen sich nicht nur alte und neue iPhones (Lightning vs. 30-Pin) sondern auch Samsung micro-USB Geräte wie Nexus oder Galaxy S-Serie verbinden. Endlich kein Docking-Stations-Wegwerfen mehr? Wäre zu wünschen. Video nach dem Break.

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Sonoro Troy: Neues Dock bringt guten Sound in den letzten Wohnungswinkel (Hands-On)

Mit dem Troy bringt Sonoro Anfang August ein Lautsprecher-Dock auf den Markt, das deutlich mehr kann, als nur gut klingen. Die klare Form und die Filzbespannung (in diversen Farben erhältlich) macht den Speaker zu einem sympathischen neuen Möbelstück, nicht nur für die HiFi-Ecke. Man kann sich Troy auch gut auf dem Schreibtisch vorstellen, alle Tablets - nicht nur das iPad wie in unserem Fall - lassen sich problemlos einrasten und werden so mit Bluetooth-Tastatur zum platzsparenden Mini-Office, Lieblingsmusik inklusive. 149 Euro wird das Dock kosten, checkt unsere Eindrücke hinter dem Break.

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Mad Catz freut sich die Wii U, kündigt umfangreiches Zubehör an



Mad Catz bereitet sich vorbildlich auf den Launch der Wii U von Nintendo vor und hat bereits zahlreiches Zubehör für die neue Konsole angekündigt. So gibt es neue Lade-Docks für das Gamepad, diverse Schutzhüllen und ein neues Tritton Kunai Headset, das außerdem noch mit Sonys Konsolen kompatibel ist. All das soll pünktlich zum Konsolen-Start von Nintendo in den Handel kommen. Die Pressemeldungen warten hinter dem Klick.

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