
Video: fast eingekreist von Ostendos geschwungenen Riesen

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iPod/iPhone-Video-Monitor und DVD-Player für mobilen Videospaß

Die Jungs von Hammacher Schlemmer haben ihrem "iPod Video Enlarger and DVD Player" ein Update verpasst: Das Teil ist jetzt annähernd für die ganze iFamilie ausgelegt, inklusive iPod Touch, Nano und iPhone. Die Apple-Gadgtes werden ins geöffnete Gerät gedockt, anschließend kann man Videos aus dem 9-Zoll-Display mit 480 mal 234 Pixeln betrachten, was dann wohl einen fairer Kompromiss zwischen Mobilität und Sehkomfort darstellt. Ob euch das 299,95 Dollar wert ist, müsst ihr allerdings selbst entscheiden.
[via redferret]
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Samsung und LG zeigen neue transparente OLED Bildschirme
Bei allem Hype rings um Augmented Reality Apps auf Handys, werden transparente Bildschirme, die da viel Rechnerkapazität freimachen können, weil sie nicht mit einem Kamerabild beschäftigt sind, oft vergessen. Nicht so von Samsung und LG, die beide auf der FPD International 2009 in Yokohama zwei neue Versionen ihrer transparenten OLED Prototypen vorgestellt haben. LG zeigte einen 15 Zoll Bildschrim der 30% transparent war, und Samsung einen 2-Zoll Bildschirm mit gleicher Transparenz mit einer Auflösung von 176x220 Pixeln.
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Weltrekord bei Samsung: 40"-LED-Display nur 3,9mm dick

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Pixel Qi: E-Ink LDC Hybrid schon nächsten Monat in einem Tablet?
Es ist schon eine Weile her, dass wir das letzte Mal von Pixel Qi gehört haben, und wir hören da wirklich zu, denn ein Hybrid-Display aus E-Ink und LCD könnte einiges an Problemen lösen mit denen sich beide Gattungen von Bildschirmen rumplagen. Nächsten Monat verpricht Mary Lou Jepsen jetzt soll das 3Qi Display auf einem bislang noch geheimen Tablet vorgestellt werden. Jetzt fragt sich nur noch welches Tablet damit beglückt wird. Wir geben jedenfalls dem Kommentar auf unserer Mutterseite recht, dass wenn Apple damit kommt, die Welt "Revolution" rufen wird, falls irgendwer anders das releast, kein Mensch sich drum kümmert.
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Hitachis Bildschirm mit Gesichterkennung will Blickkontakt - sonst wird die Scheibe schwarz (mit Video)

Mitsubishis Monster-OLED-Fernseher


Wahrscheinlich um davon abzulenken, dass OLED-Fernseher noch immer mit den Tags #SciFi und #teuer verschlagwortet werden müssen, trotz der jahrealten Ankündigungen, dass OLEDs schon bald die Welt revolutionieren werden, hat Mitsubishi a) der Konkurrent bei LG eins ausgewischt (15-Zoll-OLED auf der IFA, haha) und b) den gerade wahrscheinlich größten OLED-Display der Welt aufgestellt: 155-Zoll (vielleicht war das ja ursprünglich mal ein Kommafehler).
Aber: Das Riesending besteht aus einzelnen OLED-Zellen, die gerade einmal Handteller-groß sind, modular zusammenpassen und enorm schlecht auflösen. Laut IDG muss man mindestens 2 Meter vom Display entfernt stehen, um überhaupt irgendas erkennen zu können. Video mit vielen Details nach dem Break.
[via regardware.com]
PeepHole-Viewer: Digitaler Türspion

GEZ-Spitzel oder Pizzabote? Durch spackige Türspione alter Façon ist das oft nicht so einfach zu unterscheiden. Aber Nerdkraft löst auch dieses Problem - mit einem digitalen Türspion, der einfach in alte Türspionlöcher eingesetzt wird. Der PeepHole-Viewer von Brinno ist nichts anderes als eine kleine Digitalkamera, die ihr 190-Grad-Bild direkt an ein 2,5-Zoll-LCD-Panel weitergibt. Eine Entzerrungsfilter kompensiert den Fischaugen-Effekt. Das ganze wird mit Batterie betrieben, erst auf Knopfdruck gibt's Türbilder. Preis: 138 Dollar (95 Euro)
[via techgadgetnews.com]
Überblick: Externe USB-Displays (sie sind überall!)

Die Kollegen von Redferret.net versuchen einen Überblick über aktuelle externe USB-Displays zu geben. Denn - das zeichnet sich immer mehr ab - die sind im Kommen. Wir haben uns ja anlässlich der Veröffentlichung des Nanovisions-Displays, mit dem Charme der kleinen Dinger beschäftigt, fragen uns aber noch immer: Warum sollte man sich einen Extra-Monitor zulegen, der kleiner ist als der kleine am Netbook? Vielleicht um da Tweetdeck drauf laufen zu lassen, vielleicht um das Skype-Videofenster dort abzulegen? Urteilt selbst - wer sich trotz zweier LCDs auf dem Schreibtisch noch nie über zu wenig Platz auf dem Desktop erregt hat, werfe den ersten Stein. (Und außerdem lassen sich die USB-Displays Hydra-mäßig ansammeln: Sechs Mini-Displays in Spinne-Formation, Zierde jeder Supervillain-Zentrale! Hat aber noch keinen Eingang in die HowTo-Tipps für Bösewichter gefunden...)
Mimo-Galerien nach dem Break
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24" für 220 Dollar: AOC macht es möglich









