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Beiträge zu Display

Matrix aus 2500 Gasflammen visualisiert Sound (Video)


Eine Gang pyromanischer Schlaumeier aus Dänemark hat ein beeindruckendes Sound-Visualsierungs-Display ausbaldowert: das Pyro Board ist ein Metalltisch mit 2500 Gasdüsen, aus denen klanggesteuert Flammen lodern. Die Konstruktion basiert auf dem so genannten Rubensschen Flammenrohr, das der Physiker Heinrich Rubens bereits 1905 entwickelt hat, um Frequenzverläufe und Lautstärken sichtbar zu machen. Das Pyro Board besteht nun aus einer Vielzahl parallel angeordneter Rubensscher Flammenrohre, die jeweils einen Frequenzbereich des Eingangs-Sounds in Flammen aufgehen lassen (mal sehr bildlich gesprochen). Video nach dem Break.

[via geekologie]

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5,5" und vierfache HD-Auflösung: Display-Kandidat für das iPhone 6

Japan Display hat vergangene Woche ein 5,5" großes neues Display vorgestellt, dass mit einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixeln ausgestattet ist. Einsatzgebiet laut Hersteller: Highend-Smartphones. Japan Display beliefert auch Apple.

Das neue Display soll bereits im April im großen Stückzahlen produziert und an OEMs ausgeliefert werden. Da passt es gut ins Bild, dass der japanische Nikkei am Freitag berichtete, dass Japan Display bei der Produktion des kommenden iPhone 6 im großen Rahmen mitmischen werde. Werden wir im Herbst also wirklich 1,5" mehr Display beim iPhone sehen?

Der Zeitplan würde passen, wäre vielleicht sogar ein wenig zu großzügig. Bei so einer fundamentalen Neuausrichtung des iPhones wäre Apple sicher daran interessiert, als erster Hersteller überhaupt das Display zu verbauen. In dem kommenden sechs Monaten könnte Cupertino jedoch ein anderer OEM zuvorkommen. Ob sich Apple überhaupt für ein so großes Display entscheidet, ist ohnehin unklar. Auch 4,7" als neue Screen-Größe ist im Gespräch, auch beide Varianten scheinen möglich.

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Hands-on: Fujitsus Touchscreen mit haptischem Feedback (Video)


Auf dem Mobile World Congress erregt Fujitsu mit dem Prototyp eines Touchscreens mit haptischem Feedback die Aufmerksamkeit des Fachpublikums: Durch gezielt erzeugte Ultraschalleffekte soll sich die Oberfläche des Displays wahlweise rau, rutschig glatt oder sogar richtiggehend uneben anfühlen - jedenfalls wenn es nach Fujitsu geht. Unsere US-Kollegen hatten in Barcelona jedenfalls schon die Gelegenheit das Gerät zu befummeln und kommen zu einem durchwachsenen Urteil: Die Erzeugung glatter/rutschiger Haptiken klappt demnach schon ganz gut, wenn es rau werden sollen, kommt die Oberfläche dagegen eher klebrig rüber. Dazu produziert das Display wohl auch noch irritierende Britzel, die allerdings nicht wirklich unangenehm sein sollen - hört sich nach Optimierungsbedarf an. Video nach dem Break.

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HTC tauscht beschädigte Displays kostenlos aus - aber nur in den USA


HTC will zukünftig mit Service punkten und hat dazu das Programm "HTC Advantage" gestartet, in dem die unterschiedlichsten Dienstleistung und -Infos gebündelt werden sollen, vom Extraspeicherplatz bei Google Drive über Infos zur Update-Perspektive des aktuellen Geräts bis hin zu einem Gratis-Tausch defekter Displays für sechs Monate - egal wie dieses beschädigt wird, HTC verspricht einen kostenlosen Austausch. HTCs neues Service-Paradies gibt es allerdings vorerst nur in den USA und auch dort nur für zukünftig erworbene Smartphones der One-Reihe. Ob und wann die Charme/Marketing/Kundenoffensive hierzulande ankommt, weiß man nicht.

[via theverge]

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Infografik: Welches Smartphone bietet am meisten Display?


Heutige Technik unterliegt einem großen Design-Dogma. Je mehr Display und gleichzeitig weniger Rahmen desto besser. Seien es Tablet, TV, Smartphone oder auch Computer-Bildschirme, es ist fast immer das Gleiche: Kompaktheit geht vor. SomospostPC hat eine Infografik angefertigt, in der er verschiedene Smartphones auf die "Screen-to-phone-size-ratio" überprüft und vergleicht. Der beste Wert hier liegt bei 75,7% (LG G2), der schlechteste bei 50,8 (iPhone 3GS), wobei man sagen muss, dass das iPhone 3GS schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Fehlen tut in dieser Liste allerdings das Sony Xperia ZL, das laut firmeneigener Aussage einen Wert von 75,84% hat.

[via Phonearena]

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Video: MIT-Forscher entwickeln transparentes Display


Forscher des MIT haben ein transparentes Display ausgetüftelt, das existierende Systeme gleich mehrfach in den Schatten stellen will: weiter Blickwinkel, einfache Herstellung, Skalierbarkeit und geringe Kosten. Die Technik beruht auf Nanopartikeln, die in eine transparente Kunsstoff-Folie eingelassen sind. Sie lassen fast alle Wellenlängen durch, so dass das Display durchsichtig bleibt. Nur Licht mit einer bestimmten Wellenlänge wird von den Nanopartikeln gestreut. Diese Streuung bewirkt, dass wir ein Bild sehen - etwa so wie ein Laserstrahl sichtbar wird, wenn er durch eine Rauchwolke fällt. Die Demonstration im Video nach dem Break zeigt ein Proof-of-Concept, das auf Silber-Nanopartikeln beruht. Sie produzieren blaue Bilder, ein Farbdisplay halten die Forscher aber auch für machbar.

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MediaTek beamt Hintergrund-Video von Android-Gerät auf TV (Video)


Der drahtlose Miracast-Standard ist mittlerweile auf vielen Android-Geräten verfügbar und ermöglicht das Spiegeln eines Smartphone- oder Tablet-Displays. Wer mehr will, wird sich über eine Lösung freuen, die MediaTek auf der CES präsentierte: Videos werden im Hintergrund von einem Mobilgerät auf ein Miracast-fähiges Display gebeamt. So bleibt der Bildschirm des Mobilgeräts frei für andere Anwendungen wie Internet, Email oder sogar Games. Um das Feature nutzen zu können, müssen App-Entwickler MediaTeks kommende API nutzen, erklärte uns ein Unternehmensvertreter auf der CES. Wann diese Lösung die Konsumenten erreicht, ist noch unbekannt. Video nach dem Break.

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Audis virtuelles Cockpit für den kommenden TT im Hands-On (Video)

SONY DSC


Geplant für den kommenden Audi TT geht das virtuelle Cockpit einen Schritt zurück zur typischen Anzeige. Alles wird direkt für den Fahrer durch das Lenkrad auf dem angepassten 12,3-Zoll TFT Display gezeigt. Das hält die Augen beim Blick auf die Navigationsinformationen etwas näher am Fahrgeschehen. Alles ist über das Lenkrad und den Steuerknüppel bedienbar, der zusätzlich eine Handschrifterkennung hat, die sicherlich nützlich sein dürfte. Das Auto selbst wurde auf der CES natürlich nicht gezeigt. Video des Systems nach dem Break.

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Aug(e)mented Reality: iOptik bringt AR auf Kontaktlinse



Die aus Washington stammende Firma Innovega stellt auf der diesjährigen CES ihren neueste Produktprototypen vor: iOptik ist eine Kontaktlinse, die zugleich als Augmented Reality-Display fungiert und damit bisher bekannte Devices wie Google Glass so dezent aussehen lässt, wie einen Elefanten im Porzellanladen. Innovega bekam 2012 den Auftrag von der DARPA, um ein militärisches System mit Augmented Reality zu schaffen. Wie bei so vielen Dingen, schaffen es eigentlich für den Krieg bestimmte DARPA-Technologien auch diesmal auf die Konsumentenebene.

Noch hat die Sache allerdings einen Haken. Zur Benutzung braucht man momentan noch eine Brille. Als eine Art Micro-Display projiziert die Brille Bilder auf die Kontaktlinse. Das soll die Fokusprobleme, die sonst AR-Brillen mit sich bringen beheben. iOptik befindet sich also noch im ziemlichen Frühstadium. Weder die FDA hat das Teil durchgewunken, noch ist ansatzweise ein Releasedatum bekannt. Aber eines steht fest. Soooo lange kann das alles nicht mehr dauern. Seht ein Video dazu nach dem Break.




[via Gizmag]

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Lenovo ThinkVision Pro2840m und ThinkVision 28: zwei neue 4K-Monitore, auch mit Android


Lenovo stellt aktuell auf der CES zwei interessante Monitor-Neuheiten vor. Da ist zunächst der ThinkVision Pro2840m, oben im Bild. Mit seinen 3.830 x 2.160 Pixeln ist das Display vor allem für den professionellen Einsatz konzipiert. CAD oder Filmschnitt sind mögliche User-Szenarien für die 157 ppi. Die Knöpfe auf der Vorderseite reagieren auf Berührungen, zwei Lautsprecher sind integriert (jeweils 3 Watt), außerdem lässt sich der ThinkVision natürlich die unterschiedlichsten Winkel einschwenken: 5° nach vorne, 25° nach hinten, je 45° nach links und rechts. Außerdem kann die Display-Einhat um 110mm nach oben geschoben werden. Der neue 4K-Monitor kommt im April in den Handel und soll 599 Euro kosten.

Wem das zu mainstreamig ist, interessiert sich vielleichter für den ThinkVision 28, ein weiteres 4K-Display, das als heimischer Medienhub fungieren kann und mit einem kompletten Android-System und eigenem SoC ausgestattet ist. Infos dazu hinter dem Break.

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