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Beiträge zu Display

Video: fast eingekreist von Ostendos geschwungenen Riesen



Das geschwungene CRVD-Wahnsinnsdisplay von Ostendo lief an der CES 2008 unter dem Alienware-Label, später gab sich dann NEC die Ehre. Aber offensichtlich waren das nur kurze Flirts, denn Ostendo verkauft das gebogene 43-Zoll-Monster mit einer Auflösung von 2880 x 900 Pixeln seit Ende August in Eigenregie. Laut Ostendo hat das Militär bisher die meisten Bildschirme gekauft, aber es gibt wohl auch ein paar Gamer, die sich von einem 6500 Dollar-Preisschild nicht schrecken lassen. So soll der Kronprinz von Dubai gleich "mehrere Einheiten" gekauft haben. Video nach dem Break.

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iPod/iPhone-Video-Monitor und DVD-Player für mobilen Videospaß



Die Jungs von Hammacher Schlemmer haben ihrem "iPod Video Enlarger and DVD Player" ein Update verpasst: Das Teil ist jetzt annähernd für die ganze iFamilie ausgelegt, inklusive iPod Touch, Nano und iPhone. Die Apple-Gadgtes werden ins geöffnete Gerät gedockt, anschließend kann man Videos aus dem 9-Zoll-Display mit 480 mal 234 Pixeln betrachten, was dann wohl einen fairer Kompromiss zwischen Mobilität und Sehkomfort darstellt. Ob euch das 299,95 Dollar wert ist, müsst ihr allerdings selbst entscheiden.

[via redferret]

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Samsung und LG zeigen neue transparente OLED Bildschirme


Bei allem Hype rings um Augmented Reality Apps auf Handys, werden transparente Bildschirme, die da viel Rechnerkapazität freimachen können, weil sie nicht mit einem Kamerabild beschäftigt sind, oft vergessen. Nicht so von Samsung und LG, die beide auf der FPD International 2009 in Yokohama zwei neue Versionen ihrer transparenten OLED Prototypen vorgestellt haben. LG zeigte einen 15 Zoll Bildschrim der 30% transparent war, und Samsung einen 2-Zoll Bildschirm mit gleicher Transparenz mit einer Auflösung von 176x220 Pixeln.

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Weltrekord bei Samsung: 40"-LED-Display nur 3,9mm dick



Weltrekord. Samsung baut ein 40"-LED-Display, das nur 3,9mm ist. Dazu kommt ein 120Hz refresh und ein Kontrastverhältnis von 5000:1. Wir gratulieren und sind auf die Replique von LG gespannt, die mit 5,9mm bislang die Nase vorn hatten. Und, ganz unter uns, die ersten Fernseher, in denen diese Displays hier verbaut werden, die können wir kaum erwarten.

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Pixel Qi: E-Ink LDC Hybrid schon nächsten Monat in einem Tablet?


Es ist schon eine Weile her, dass wir das letzte Mal von Pixel Qi gehört haben, und wir hören da wirklich zu, denn ein Hybrid-Display aus E-Ink und LCD könnte einiges an Problemen lösen mit denen sich beide Gattungen von Bildschirmen rumplagen. Nächsten Monat verpricht Mary Lou Jepsen jetzt soll das 3Qi Display auf einem bislang noch geheimen Tablet vorgestellt werden. Jetzt fragt sich nur noch welches Tablet damit beglückt wird. Wir geben jedenfalls dem Kommentar auf unserer Mutterseite recht, dass wenn Apple damit kommt, die Welt "Revolution" rufen wird, falls irgendwer anders das releast, kein Mensch sich drum kümmert.

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Hitachis Bildschirm mit Gesichterkennung will Blickkontakt - sonst wird die Scheibe schwarz (mit Video)



Hitachi wird dem Ruf der CEATEC als Brutstätte für Innovationen gerecht und stellt einen einfachen Display mit Gesichtserkennung vor, der Strom spart, sobald man nicht mehr hinsieht. Im Plasmabildschirm ist eine Kamera eingebaut, die erkennt, ob der Nutzer seine Augen auf den Display richtet oder nicht. Wenn nicht, geht sofort ein Stromsparmodus an und der Screen wird schwarz, was allerdings für einen zweiten Nutzer, der von weiter weg zusieht, zu einem Problem werden könnte. Nach dem Break könnt ihr euch euer eigenes Urteil bilden.

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Mitsubishis Monster-OLED-Fernseher


(Bild: IDG News)

Wahrscheinlich um davon abzulenken, dass OLED-Fernseher noch immer mit den Tags #SciFi und #teuer verschlagwortet werden müssen, trotz der jahrealten Ankündigungen, dass OLEDs schon bald die Welt revolutionieren werden, hat Mitsubishi a) der Konkurrent bei LG eins ausgewischt (15-Zoll-OLED auf der IFA, haha) und b) den gerade wahrscheinlich größten OLED-Display der Welt aufgestellt: 155-Zoll (vielleicht war das ja ursprünglich mal ein Kommafehler).
Aber: Das Riesending besteht aus einzelnen OLED-Zellen, die gerade einmal Handteller-groß sind, modular zusammenpassen und enorm schlecht auflösen. Laut IDG muss man mindestens 2 Meter vom Display entfernt stehen, um überhaupt irgendas erkennen zu können. Video mit vielen Details nach dem Break.

[via regardware.com]

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PeepHole-Viewer: Digitaler Türspion



GEZ-Spitzel oder Pizzabote? Durch spackige Türspione alter Façon ist das oft nicht so einfach zu unterscheiden. Aber Nerdkraft löst auch dieses Problem - mit einem digitalen Türspion, der einfach in alte Türspionlöcher eingesetzt wird. Der PeepHole-Viewer von Brinno ist nichts anderes als eine kleine Digitalkamera, die ihr 190-Grad-Bild direkt an ein 2,5-Zoll-LCD-Panel weitergibt. Eine Entzerrungsfilter kompensiert den Fischaugen-Effekt. Das ganze wird mit Batterie betrieben, erst auf Knopfdruck gibt's Türbilder. Preis: 138 Dollar (95 Euro)

[via techgadgetnews.com]

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Überblick: Externe USB-Displays (sie sind überall!)



Die Kollegen von Redferret.net versuchen einen Überblick über aktuelle externe USB-Displays zu geben. Denn - das zeichnet sich immer mehr ab - die sind im Kommen. Wir haben uns ja anlässlich der Veröffentlichung des Nanovisions-Displays, mit dem Charme der kleinen Dinger beschäftigt, fragen uns aber noch immer: Warum sollte man sich einen Extra-Monitor zulegen, der kleiner ist als der kleine am Netbook? Vielleicht um da Tweetdeck drauf laufen zu lassen, vielleicht um das Skype-Videofenster dort abzulegen? Urteilt selbst - wer sich trotz zweier LCDs auf dem Schreibtisch noch nie über zu wenig Platz auf dem Desktop erregt hat, werfe den ersten Stein. (Und außerdem lassen sich die USB-Displays Hydra-mäßig ansammeln: Sechs Mini-Displays in Spinne-Formation, Zierde jeder Supervillain-Zentrale! Hat aber noch keinen Eingang in die HowTo-Tipps für Bösewichter gefunden...)

Bildergalerie: USB-Displays



Mimo-Galerien nach dem Break

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24" für 220 Dollar: AOC macht es möglich



Die Specs dieses LCDs von AOC bergen keine Herzinfarkt-Gefahr, der Preis von 220 Dollar ist aber eine amtliche Ansagen. Und der Stromverbrauch von 49 Watt ist ein feiner Bonus. Da können wir auch fast verschmerzen, dass man einen HDMI-Port an der Rückseite des 2436Vws vergeblich sucht. Lediglich VGA und DVI stehen hier nämlich zur Verfügung. Sei's drum. 24", 1080p und 5ms Antwortzeit machen diesen Monitor auf jeden Fall attraktiv.

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