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Beiträge zu Detroit

Detroits Robocop Prototyp ist da



Wir erinnern uns. Robocop. Das spielte in Detroit. Und genau da soll - mittels Kickstarter Geldern finanziert - er auch wieder hin. Als Statue. 60.000 Dollar haben sie dafür aufgebracht und bevor es nun bald an den Bronzeguss geht, ist hier schon mal der Prototyp, der via 3D-Scan von einer kleineren Vorlage erstellt wurde. Jetzt müssten wir nur noch herausfinden wo genau der gute am Ende stehen soll.

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Sit-in: Tesla Model X, Hands-on: Touchscreen-Mittelkonsole (Video)


Unsere US-Kollegen konnten es sich natürlich nicht verkneifen, auf der Automesse in Detroit in Teslas Model X Platz zu nehmen: der Elektro-SUV-Flügeltürer (!) ist schließlich eines der krudesten Autokreationen, die 2014 auf die Straße kommen werden (für 60.000 bis 80.000 Dollar). Im Inneren erwartet den Fahrer ein 17-Zoll-Touchscreen auf der Mittelkonsole, über den alle möglichen Fahrzeugfunktionen aber natürlich auch Internet und Unterhaltung ins klobige E-Vehikel kommen. Video nach dem Break.

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Foxconn plant Werke in den USA



Mit der iPhone Produktion mag man wohl nicht ganz hinterherkommen, aber so kommen die Jobs die man ausgelagert hatte, dann vielleicht doch wieder zurück? Der Foxconn Chef, Terry Gou hat laut Digitimes angekündigt sich zur Zeit zumindest umzusehen, ob man nicht in den USA selber Fabriken aufbauen könnte. Los Angeles und Detroit sind wohl im Visier. Die Hoffnung auf ein heimisches iPhone können sich die Patrioten aber abschminken, denn das ist - selbst für Chinesen - zu kompliziert und man denkt wohl eher darüber nach hochautomatisierte LCD Fernsehproduktion auszulagern. Dazu soll ein ein Trainingsprogramm für US-Ingenieure geben, dass ihnen hilft mit den neuen Anforderungen klarzukommen und ihnen nebenbei Chinesisch beibringt.

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Crowdsourcing finanziert Robocop-Statue in Detroit


Fans hatten den Bürgermeister gefragt, ob Detroit nicht eine Robocop Statue bekommen könnte, der weigerte sich, also wurde ein Kickstarter Projekt aufgemacht und schon sind die nötigen 50.000 Dollar zusammen um Robocop einen Platz auf der "Imagination Station" zu sichern. Albernerweise hat eine Firma die sich Omni Consumer Products nennt, wie die Firma die für die komplette Privatisierung von Detroit in Robocop verantwortlich ist, 25.000 Dollar gestiftet. Warum? Weil sie in Wirklichkeit mit lizensierten Produkten aus Filmen handelt. Das Video des Projekts nach dem Break. Herzlichen Glückwunsch Detroit. Dass Robocop in Dallas gedreht wurde ist wirklich nur Nebensache.

[via Jalopnik]

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Porsche enthüllt 918 RSR Hybrid mit 767 PS



Porsche drückt auf der North American International Auto Show in Detroit auf die Hybrid-Tube und hat just den Supersportwagen 918 RSR präsentiert. Mit insgesamt 767 PS ist es auch eher ein Präsentations-Rennobjekt als ein Straßenrenner, aber was soll's. 563 PS werden konventionell über einen Benzinmotor geleistet, die restlichen Pferdestärken kommen durch zwei Elektromotoren an den Vorderrädern, die allerdings nicht über Batterien angetrieben werden, sondern über ein Motorschwungrad, das bis zu 36.000 Umdrehungen pro Minute leisten kann. Das Schwungrad saugt sich die Energie über abfallende Bremskräfte und kann per Knopfdruck aktiviert werden. So entsteht ein Extraboost, der die Rücklichter noch schneller für die anderen Verkehrsteilnehmer schwinden lässt.

Ähnlich kannte man es schon vom 911 GT3 RSR Hybrid vom letzten Jahr. Der 918 referiert designtechnisch an den sagenumwobenen 917 aus den 70er Jahren und lässt uns alle von einer sportlichen Mobilität mit gutem Gewissen träumen. Denn von Serienproduktion ist man noch weit entfernt. Leisten muss man sich so einen Spaß gegebenenfalls ja auch noch können




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Mit dem Volt nach Washington: Für 18 Milliarden kommt man schon mal im Elektroauto


Manchen Leuten macht die Finanzkrise offensichtlich großen Spass. Das wird gefeiert mit PR-Stunts vom feinsten. Rick Wagoner jedenfalls kam jetzt mit dem Prototyp eines Chevy Volt nach Washington um sich seine 18 Milliarden Unterstützung abzuholen. Da er nur 40 Meilen mit der Batterie schafft, ging natürlich nicht die ganze Strecke von Detroit, aber nochmal im Privatjet angeflogen kommen war wohl nicht passend genug.

[Via Detroit Free Press]

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Weltrekord: Olympische Ferndiagnose über 20.000 KM


Doch, es gibt auch jenseits der reduzierten Pressefreiheit noch wichtige Dinge aus China zu berichten. Dort nämlich werden dieses Jahr die Teams der Gewichtheberinnen, Fussballerinnen, Boxerinnen und Ringerinnen per Ferndiagnosesystem (es hört auf den schönen Namen GE LOGIQ i) von Detroit aus überwacht. Im Henry Ford Hospital sitzen die die Doktoren die die Ultraschall-Daten im Pilotprojekt finanziert von General Electric auswerten. Warum es nur Damen-Mannschaften sind erklärt euch das Bild.

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