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Beiträge zu Deezer

Bericht: Samsung steigt bei Deezer ein


Zumindest gefühlt läuft es mit Samsungs eigenem Musik-Streaming nicht gut. Zeitgleich vorgestellt mit dem Galaxy SIII gab es seither wenig bis gar nichts über den Service zu berichten. Reuters berichtet nun, dass sich das Unternehmen über eine Beteiligung bei Deezer in das Geschäft mit den Songs einkaufen. Deezer wird in 182 Ländern angeboten, Samsungs MusicHub lediglich in sechs. Rund zwölf Millionen Nutzer sind bei Deezer aktuell erfasst, fünf Millionen davon nutzen den kostenpflichtigen Premium-Service. Mit der Vorinstallation auf Samsung-Geräten könnte man so Kunden dazu animieren, den Service zumindest auszuprobieren.

Deezer gibt es für Windows und OS X, sowie für Android, iOS, BlackBerry und Windows Phone und lässt sich auch auf Smart TVs und Sonos nutzen.

Deezer wurde 2006 als Blogmusik in Paris gegründet, handelte sich umgehend Ärger mit den französischen Behörden wegen Urheberrechts-Verletzungen ein. Nach längerer Offline-Zeit wurde der Dienst im Sommer 2007 als Deezer neu aufgesetzt, konnte jedoch zunächst nur langsam Verträge mit der Musikindustrie aushandeln. Mittlerweile zählen rund 30 Millionen Songs zum Repertoire.

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Review: Jawbone Mini Jambox


D-Day bei Jawbone. Die beiden Bluetooth-Lautsprecher des Unternehmens, die Jambox und die Big Jambox, gehören zu den wenigen Halo-Devices einer Produktkategorie, die in den letzten Jahren derart unübersichtlich geworden ist, dass bei der Auswahl des richtigen Speakers vor allem Kopfschmerzen garantiert sind. Alles andere bleibt offen. 20 Euro, 100 Euro, 200 Euro, 400 Euro. Klein, groß, eckig, rund, flach, hoch. Ein Treiber, zwei Treiber, soundsoviel Watt. Und jeder Lautsprecher hat - natürlich - den besten DSP, dessen Algorithmus von den besten Audio-Auskennern programmiert wurde.

Nicht alle Lautsprecher, die im Laden um die Gunst der potenziellen Käufer buhlen sind schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade in den letzten Monaten haben wir viele Speaker gesehen und Probe gehört, die uns ausgesprochen gut gefallen haben (hier nur ein Beispiel). Der Sound wird generell besser, haben wir den Eindruck. Und Jawbone? Schrumpft die Jambox auf Mini-Format. Die neue Mini Jambox ist ab heute auch bei uns erhältlich. 180 Euro werden fällig. Seit einer Woche ist der neue Lautsprecher bei uns bereits im Einsatz; unsere Review findet hier hinter dem Break.


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Deezers Antwort auf Spotify: exclusive Künstlerseiten


Es scheint so, als hätte sich Deezer etwas passendes ausgedacht um auf all die neuen Features von Spotify zu antworten. Auf Musically meldet man, dass der Service mit dezidierten Künstlerseiten antworten will, die verifiziert sind und den Künstlern erlauben soll eigene Audiofiles hochzuladen, z.B: Demos, Interviews oder Konzerte. Die User können denen dann folgen und haben so immer Zugriff auf mehr. Ähnliches - ohne Uploadfunktion - hatte Apple mit Ping auch schon versucht, damals hatte es in anderem Zusammenhang niemanden interessiert. Auch Rdio hatte schon eine bessere Verbindung der Künstler über ihren Service realisiert, indem sie ihnen Teile der Einnahmen zusprach, wenn sie User auf Rdio holen und Spotify hat die Artist-Apps stärker ausgebaut.

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