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Beiträge zu DRM

DRM Chair: Stuhl gibt nach achtmaligem Gebrauch den Geist auf

Noch immer plagt uns das Problem des DRM, das Digital Rights Management, das uns beispielsweise Musikfiles von iTunes nicht unbegrenzt auf andere Devices spielen lässt hat lassen. Für die Firmen ist DRM vielleicht ein gangbarer Weg, um ihre Produkte besser "kontrollieren" zu können, wie aber so eine Herangehensweise in der Praxis bzw. in der gegenständlichen Welt aussieht, zeigt ein Kunstprojekt von der Kunstuniversität Lausanne, Schweiz. Der DRM Chair funktioniert genau acht mal. Mit Arduino wurde eine Art langsamer Selbstzerstörmechanismus eingebaut, so wie man es von gekauften MP3s oder E-Books teilweise auch kennt. Nach achtmaligen Gebrauch ist der Stuhl reif für die Mülltonne. Wäre für Obsoleszenz-Fanatiker genau so von Bedeutung. Bitte nicht an IKEA weitersagen. Video nach dem Break.

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Kobo App für iOS wird international, unterstützt Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch


Auch die iOS-Version der Gratis-Ebook App von Kobo ist jetzt international: wie Kobo für Android unterstützt sie nun Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch. Dazu kommt Unterstützung von Adobe DRM und PDFs, die Möglichkeit zu entscheiden welche Ebooks auf dem Gerät gespeichert werden und ein Bugfix für Ebooks, die sich nicht öffnen ließen. Zu haben im iTunes Store nach dem Quelle-Link.

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Apple Store bringt App-Updates zum Absturz


Und die zweite Apple Katastrophe gleich hinterher. Seit gestern Abend sind über den App-Store scheinbar Apps ausgeliefert worden, die schlichtweg beim Starten abstürzen. Der DRM-Code Server hat Mist gebaut bestätigt Apple und es seien nur ein paar User betroffen. Betroffen sind von Angrybirds über Instapaper eine fast endlose Liste von Apps, die man zum Teil auf Marco.org nachlesen kann. Betroffen sind Updates vom 3. bis 5. Juli.

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Krise? Sony kauft den Back-Katalog der EMI für 2,2 Milliarden Dollar


Trotz 6,4 Milliarden Dollar Verlust in 2011 und der Streichung von 10.000 Stellen scheint Sony irgendwo noch ein paar Milliarden auf Tasche zu haben. 2,2 davon haben sie jetzt benutzt, um gemeinsam mit einem Konsortium den Back-Katalog der EMI aufzukaufen. Aus Wettbewerbsgründen werden die Virgin- und Famous Music Labels zwar wieder verkauft, trotzdem bekommen sie jetzt Zugriff auf drei Millionen Songs von Künstlern wie Frank Sinatra, Jay-Z und Adele. Das Tagesgeschäft des EMI-Labels ist nicht betroffen und bleibt ein eigenständiges Unternehmen, aber Sony wird mit dem Coup zum weltweit größten Musikverlag.

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Project Phoenix: Medienunternehmen kooperieren mit Western Digital und SanDisk für mehr DRM



DRM
erlebt in Zeiten von Spotify & Co sowieso ein unerwartetes Comeback, SanDisk und Western Digital nutzen die Chance der Wolke, um da mitzumischen. Fox und Warner haben sich mit den beiden Herstellern von Speicherlösungen zusammengetan, um Usern zu ermöglichen, z.B. HD-Filme aus der Cloud auf mehreren Geräten anschauen zu können. Konkret: einmal runterladen und dann die Files mit sich rumtragen. Project Phoenix nennt sich das Unterfangen, ausgedacht hat es ursprünglich die Secure Content Storage Association (SCSA). Festplatten und Speicherkarten, die den erforderlichen Spezifikationen genügen, können nun Filme speichern, die dann auf - wiederum ausgewählten - Wiedergabegeräten abgespielt werden können: Fernseher, Tablets, alles, was ein Display hat und den Anschluss einer Festplatte bzw. das Einklinken einer Karte erlaubt. Der angedachte Vorteil für uns: bessere Qualität als direktes Streaming. Ihr findet das undurchsichtig? Wir auch. Deshalb reichen wir die Pressemeldung hier auch unkommentiert weiter. Hinter dem Break.

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HDMI-Adapter für iPhone 4 und iPad von Sanwa soll glatt mit DRM-Inhalten klarkommen, hat seinen Preis


Der chinesische Kleinscheiß-Macher Noosy hat seit einer Weile einen HDMI-Adapter für iPad und Co. im Programm, allerdings ohne Preis und wahrscheinlich ohne HDCP-Kompatibilität, was dann bedeutet: DRM-Inhalte werden wohl nicht angezeigt. Der japanische Hersteller Sanwa dürfte genau das am Start haben und sein HDMI-Adapter für iPhone 4 und iPad hat auch einen Preis, der entsprechend happig ausfällt: Für 5980 Yens bzw. 55 Euro seid ihr dabei.

[via akihabaranews]

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Google kauft DRM-Spezialisten Widevine




Es muss ja nicht immer Chrome sein, so oder so. Google hat das Software-Unternehmen Widevine gekauft, die Firma aus Seattle hat sich einen Namen gemacht mit einer DRM-Technik, die aktuell in HD-Fernsehern mit Web-Anschluss zum Einsatz kommt. Das Interesse von Google ist also offensichtlich. Über den Kaufpreis schweigen sich beide Seiten natürlich aus, Google hat aber zumindest signalisiert, dass andere Content-Anbieter auch weiterhin auf Widevines Patente zurückgreifen können.

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Microvision stellt Pico-Projektor-Update SHOWWX+ mit verdoppelter Lichtstärke vor


Nachdem Microvisions Hosentaschenprojektor SHOWWX rund ein Jahr zu haben ist, kommt jetzt der Nachfolger mit dem sinnigen Namen SHOWWX+: Gleiches Format, gleiche Auflösung (848 x 480 Pixel), aber angeblich doppelt so hell. Der Akku soll für zwei Stunden Betrieb reichen, wobei iPhone und Co keinerlei DRM-Zicken veranstalten sollen. In den USA ab sofort für 449 Dollar (330 Euro) zu haben. Videos nach dem Break.

[via gizmag]

Bildergalerie: Microvision SHOWWX+

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HDMI-Adapter für das iPad gibt Rätsel auf


Der chinesische Kleinscheiß-Macher Noosy hofft aktuell auf Aufmerksamkeit für diesen HDMI-Adapter, der dank Dock-Connector direkt an Apple-Hardware passt. iPad, iPhone 4 und der neue iPod touch sollen davon profitieren und ohne Hexerei 720p-Videos direkt auf den Fernseher streamen. Tolle Sache, nur ist unsere Befürchtung, dass das nicht wirklich funktionieren wird, weil dem Adapter mit Sicherheit die HDCP-Kompatibilität fehlt. Die braucht man aber, um DRM-Inhalte mal eben anzuzeigen, solange man die digitale Kette nicht unterbrechen will. Und DRM-Files dürfte es auf Apple-Geräten immer noch reichlich geben. Einen Preis will uns der Hersteller auch noch nicht verraten. Bis es soweit ist, freuen wir uns über den tollen Satz: you never see a HDMI adapter can be elegant like this.

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Ebook-Verlage suchen nach dem einen Format, Amazon und Apple sind mal wieder schuld

Bei einer BookExpo America Konferenz haben sich die amerikanischen Ebook-Verlage darüber beklagt, dass Amazon und Apple mit dem Kindle und dem iPad geschlossene Formate haben, sie aber gern ein universales, für alle verfügbares Format möchten. Eigentlich gibt es das ja schon: EPUB ist da, und DRM-Optionen hat es eigentlich auch, wäre eigentlich kein so großes Problem, sich zumindest unter den Verlagen darauf zu einigen. Vielleicht sind die den Verlagen aber nicht restriktiv genug? Wäre doch eigentlich eine sinnvolle Lösung...

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