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Beiträge zu DRM

Lego fürchtet sich nicht vor Bausteinen aus dem 3D-Drucker


Lego-Manager Mads Nipper hat sich gegenüber der Financial Times zum Thema 3D-Druck geäußert und die Entwicklung als Chance für die Bauklotzfirma beschrieben: Statt sich vor unerwünschter Konkurrenz aus heimischen Druckern zu fürchten, betrachtet man kommende Produktionskapazitäten im Konsumentenwohnzimmer als potentiellen neuen Vertriebskanal. Was dann auf kostenpflichtige Druckvorlagen hinausläuft, über die exotische Lego-Varianten vertrieben werden könnten, deren Massenfabrikation sich nicht lohnt. Und mit der CUUSOO-Plattform hat Lego ja auch bereits eine ansehnliche Basis für so ein Modell - wir sind derweil schon gespannt auf die 3D-Neuauflage der DRM-Debatte. [Foto: cc by sethoscope]

[via slashgear]

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Lego-Roboter befreit Kindle-Bücher vom Kopierschutz (Video)



Professor Peter Purgathofer (PPP) von der TU Wien hat einen Lego-Roboter konstruiert, der E-Books auf Amazons Kindle-Reader vom lästigen DRM befreit - mit Hilfe eines Laptops und Dienstleistungen aus der Wolke. Konkret drückt der Roboter immer abwechselnd zwei Tasten, einmal zum Umblättern auf dem Kindle und dann die Leertaste auf dem Laptop, wodurch ein Foto des Kindle-Screens geschossen wird. Die Fotos werden dann von einem Online-Texterkennungsprogramm zu Text verarbeitet, wodurch am Ende ein schlichtes Textdokument steht, das beliebig bearbeitet werden kann. Die Installation ist selbstredend nicht als praktisches Hausmittel gegen DRM-Unbill gedacht, sondern soll die Absurdität der Kopierschutzpraxis verdeutlichen. Video nach dem Break.

[via boingboing]

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Microsoft rudert zurück: Doch kein Onlinezwang für Xbox One, Spiele können wie auf der Xbox 360 auch verliehen und verkauft werden


Microsoft hat heute gleich zwei der größten Kritikpunkte der Gamergemeinde an der Xbox One, den Onlinezwang alle 24 Stunden und das komplizierte Vorgehen bei gebrauchten Games zurückgenommen. Xbox-Chef Don Mattrick schreibt im Xbox Blog:

"Eine Internetverbindung wird nicht nötig sein, um Offline Xbox Games zu spielen. Nach einem einmaligen System-Setup kann man jedes Disc-basierte Xbox Game spielen, ohne jemals wieder online gehen zu müssen. Es gibt keinen Zwang alle 24 Stunden online zu gehen und man kann seine Xbox One überall hin mitnehmen und seine Spiele spielen, wie auf der Xbox 360. Tauschen, verleihen, weiterverkaufen und ausleihen von Disc-basierten Games wird genauso funktionieren wie heute, es wird keine Einschränkungen bei der Benutzung und beim Tauschen von Games geben und wird genauso funktionieren wie heute auf der Xbox 360."
Das Ganze ist wohl das Resultat des Feedbacks der Gamer gewesen, denn weiter heisst es: "Seitdem wir unsere Pläne für die Xbox One bekanntgegeben haben, haben ich und mein Team von vielen von euch direkt gehört, Kommentare gelesen und euer Feedback beobachtet. Ich will mich heute bei euch dafür bedanken, dass ihr uns geholfen habt, die Zukunft der Xbox One neu zu gestalten." Außerdem bestätigt er, dass Xbox One Games ohne Regionalcode kommen werden und die Disc-basierten Games doch nicht beim ersten Mal gerippt werden. Sieht so aus als hätte sich der Protest gelohnt.

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DRM Chair: Stuhl gibt nach achtmaligem Gebrauch den Geist auf

Noch immer plagt uns das Problem des DRM, das Digital Rights Management, das uns beispielsweise Musikfiles von iTunes nicht unbegrenzt auf andere Devices spielen lässt hat lassen. Für die Firmen ist DRM vielleicht ein gangbarer Weg, um ihre Produkte besser "kontrollieren" zu können, wie aber so eine Herangehensweise in der Praxis bzw. in der gegenständlichen Welt aussieht, zeigt ein Kunstprojekt von der Kunstuniversität Lausanne, Schweiz. Der DRM Chair funktioniert genau acht mal. Mit Arduino wurde eine Art langsamer Selbstzerstörmechanismus eingebaut, so wie man es von gekauften MP3s oder E-Books teilweise auch kennt. Nach achtmaligen Gebrauch ist der Stuhl reif für die Mülltonne. Wäre für Obsoleszenz-Fanatiker genau so von Bedeutung. Bitte nicht an IKEA weitersagen. Video nach dem Break.

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Kobo App für iOS wird international, unterstützt Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch


Auch die iOS-Version der Gratis-Ebook App von Kobo ist jetzt international: wie Kobo für Android unterstützt sie nun Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch. Dazu kommt Unterstützung von Adobe DRM und PDFs, die Möglichkeit zu entscheiden welche Ebooks auf dem Gerät gespeichert werden und ein Bugfix für Ebooks, die sich nicht öffnen ließen. Zu haben im iTunes Store nach dem Quelle-Link.

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Apple Store bringt App-Updates zum Absturz


Und die zweite Apple Katastrophe gleich hinterher. Seit gestern Abend sind über den App-Store scheinbar Apps ausgeliefert worden, die schlichtweg beim Starten abstürzen. Der DRM-Code Server hat Mist gebaut bestätigt Apple und es seien nur ein paar User betroffen. Betroffen sind von Angrybirds über Instapaper eine fast endlose Liste von Apps, die man zum Teil auf Marco.org nachlesen kann. Betroffen sind Updates vom 3. bis 5. Juli.

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Krise? Sony kauft den Back-Katalog der EMI für 2,2 Milliarden Dollar


Trotz 6,4 Milliarden Dollar Verlust in 2011 und der Streichung von 10.000 Stellen scheint Sony irgendwo noch ein paar Milliarden auf Tasche zu haben. 2,2 davon haben sie jetzt benutzt, um gemeinsam mit einem Konsortium den Back-Katalog der EMI aufzukaufen. Aus Wettbewerbsgründen werden die Virgin- und Famous Music Labels zwar wieder verkauft, trotzdem bekommen sie jetzt Zugriff auf drei Millionen Songs von Künstlern wie Frank Sinatra, Jay-Z und Adele. Das Tagesgeschäft des EMI-Labels ist nicht betroffen und bleibt ein eigenständiges Unternehmen, aber Sony wird mit dem Coup zum weltweit größten Musikverlag.

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Project Phoenix: Medienunternehmen kooperieren mit Western Digital und SanDisk für mehr DRM



DRM
erlebt in Zeiten von Spotify & Co sowieso ein unerwartetes Comeback, SanDisk und Western Digital nutzen die Chance der Wolke, um da mitzumischen. Fox und Warner haben sich mit den beiden Herstellern von Speicherlösungen zusammengetan, um Usern zu ermöglichen, z.B. HD-Filme aus der Cloud auf mehreren Geräten anschauen zu können. Konkret: einmal runterladen und dann die Files mit sich rumtragen. Project Phoenix nennt sich das Unterfangen, ausgedacht hat es ursprünglich die Secure Content Storage Association (SCSA). Festplatten und Speicherkarten, die den erforderlichen Spezifikationen genügen, können nun Filme speichern, die dann auf - wiederum ausgewählten - Wiedergabegeräten abgespielt werden können: Fernseher, Tablets, alles, was ein Display hat und den Anschluss einer Festplatte bzw. das Einklinken einer Karte erlaubt. Der angedachte Vorteil für uns: bessere Qualität als direktes Streaming. Ihr findet das undurchsichtig? Wir auch. Deshalb reichen wir die Pressemeldung hier auch unkommentiert weiter. Hinter dem Break.

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HDMI-Adapter für iPhone 4 und iPad von Sanwa soll glatt mit DRM-Inhalten klarkommen, hat seinen Preis


Der chinesische Kleinscheiß-Macher Noosy hat seit einer Weile einen HDMI-Adapter für iPad und Co. im Programm, allerdings ohne Preis und wahrscheinlich ohne HDCP-Kompatibilität, was dann bedeutet: DRM-Inhalte werden wohl nicht angezeigt. Der japanische Hersteller Sanwa dürfte genau das am Start haben und sein HDMI-Adapter für iPhone 4 und iPad hat auch einen Preis, der entsprechend happig ausfällt: Für 5980 Yens bzw. 55 Euro seid ihr dabei.

[via akihabaranews]

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Google kauft DRM-Spezialisten Widevine




Es muss ja nicht immer Chrome sein, so oder so. Google hat das Software-Unternehmen Widevine gekauft, die Firma aus Seattle hat sich einen Namen gemacht mit einer DRM-Technik, die aktuell in HD-Fernsehern mit Web-Anschluss zum Einsatz kommt. Das Interesse von Google ist also offensichtlich. Über den Kaufpreis schweigen sich beide Seiten natürlich aus, Google hat aber zumindest signalisiert, dass andere Content-Anbieter auch weiterhin auf Widevines Patente zurückgreifen können.

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