
DRM Chair: Stuhl gibt nach achtmaligem Gebrauch den Geist auf

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Kobo App für iOS wird international, unterstützt Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch

Auch die iOS-Version der Gratis-Ebook App von Kobo ist jetzt international: wie Kobo für Android unterstützt sie nun Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch. Dazu kommt Unterstützung von Adobe DRM und PDFs, die Möglichkeit zu entscheiden welche Ebooks auf dem Gerät gespeichert werden und ein Bugfix für Ebooks, die sich nicht öffnen ließen. Zu haben im iTunes Store nach dem Quelle-Link.
Apple Store bringt App-Updates zum Absturz

Krise? Sony kauft den Back-Katalog der EMI für 2,2 Milliarden Dollar

Trotz 6,4 Milliarden Dollar Verlust in 2011 und der Streichung von 10.000 Stellen scheint Sony irgendwo noch ein paar Milliarden auf Tasche zu haben. 2,2 davon haben sie jetzt benutzt, um gemeinsam mit einem Konsortium den Back-Katalog der EMI aufzukaufen. Aus Wettbewerbsgründen werden die Virgin- und Famous Music Labels zwar wieder verkauft, trotzdem bekommen sie jetzt Zugriff auf drei Millionen Songs von Künstlern wie Frank Sinatra, Jay-Z und Adele. Das Tagesgeschäft des EMI-Labels ist nicht betroffen und bleibt ein eigenständiges Unternehmen, aber Sony wird mit dem Coup zum weltweit größten Musikverlag.
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Project Phoenix: Medienunternehmen kooperieren mit Western Digital und SanDisk für mehr DRM

DRM erlebt in Zeiten von Spotify & Co sowieso ein unerwartetes Comeback, SanDisk und Western Digital nutzen die Chance der Wolke, um da mitzumischen. Fox und Warner haben sich mit den beiden Herstellern von Speicherlösungen zusammengetan, um Usern zu ermöglichen, z.B. HD-Filme aus der Cloud auf mehreren Geräten anschauen zu können. Konkret: einmal runterladen und dann die Files mit sich rumtragen. Project Phoenix nennt sich das Unterfangen, ausgedacht hat es ursprünglich die Secure Content Storage Association (SCSA). Festplatten und Speicherkarten, die den erforderlichen Spezifikationen genügen, können nun Filme speichern, die dann auf - wiederum ausgewählten - Wiedergabegeräten abgespielt werden können: Fernseher, Tablets, alles, was ein Display hat und den Anschluss einer Festplatte bzw. das Einklinken einer Karte erlaubt. Der angedachte Vorteil für uns: bessere Qualität als direktes Streaming. Ihr findet das undurchsichtig? Wir auch. Deshalb reichen wir die Pressemeldung hier auch unkommentiert weiter. Hinter dem Break.
HDMI-Adapter für iPhone 4 und iPad von Sanwa soll glatt mit DRM-Inhalten klarkommen, hat seinen Preis

Der chinesische Kleinscheiß-Macher Noosy hat seit einer Weile einen HDMI-Adapter für iPad und Co. im Programm, allerdings ohne Preis und wahrscheinlich ohne HDCP-Kompatibilität, was dann bedeutet: DRM-Inhalte werden wohl nicht angezeigt. Der japanische Hersteller Sanwa dürfte genau das am Start haben und sein HDMI-Adapter für iPhone 4 und iPad hat auch einen Preis, der entsprechend happig ausfällt: Für 5980 Yens bzw. 55 Euro seid ihr dabei.
[via akihabaranews]
Google kauft DRM-Spezialisten Widevine

Microvision stellt Pico-Projektor-Update SHOWWX+ mit verdoppelter Lichtstärke vor

Nachdem Microvisions Hosentaschenprojektor SHOWWX rund ein Jahr zu haben ist, kommt jetzt der Nachfolger mit dem sinnigen Namen SHOWWX+: Gleiches Format, gleiche Auflösung (848 x 480 Pixel), aber angeblich doppelt so hell. Der Akku soll für zwei Stunden Betrieb reichen, wobei iPhone und Co keinerlei DRM-Zicken veranstalten sollen. In den USA ab sofort für 449 Dollar (330 Euro) zu haben. Videos nach dem Break.
[via gizmag]
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HDMI-Adapter für das iPad gibt Rätsel auf

Ebook-Verlage suchen nach dem einen Format, Amazon und Apple sind mal wieder schuld

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