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Beiträge zu DLNA

Sony streamt weiter im Wohnzimmer, reaktiviert CD-Player und UKW-Radio


Raumschiff? Rakete? Flugzeug? Aber nein, CD-Player mit UKW-Radio und diversen Drahtlosschnittstellen. Im Mai kommen die beiden Kompaktanlagen CMT-BT60B und CMT-BT80WB von Sony bei uns in den Handel Beiden Modellen gemein ist der CD-Player und das DAB+/UKW-Radio. Bluetooth und NFC für das problemlose Streaming ebenso. Das BT80WB verfügt außerdem über WiFi mit AirPlay- und DLNA-Unterstützung. Guten Klang sollen die Magnetic-Fluid-Lautsprecher in Verbindung mit dem S-Master-Verstärker garantieren, zumindest letztere wird von Sony ja regelmäßig in Geräten aller Art verbaut. 299 Euro bzw. 369 Euro werden fällig.

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Libratone stellt Android-App bereit, Streaming-Gemeinde klatscht in die Hände


Knapp, aber im Zeitplan: Libratone hat die für den Februar versprochene Android-App jetzt veröffentlicht. Sie steht kostenlos im Play Store zum Download bereit. Seit dem letzten Firmware-Update könne die drahtlosen Lautsprecher der dänischen Firma auch via DLNA angefunkt werden, sind somit also auch für Nutzer von Android und Windows Phone interessant.

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Firmware-Update: Libratone-Lautsprecher können jetzt auch Android und Windows Phone

Das schicke, wenn aus ziemlich hochpreisige Lautsprecher-Portfolio von Libratone war bislang, wenn man auf die Kabel verzichten wollte, iOS-Nutzern vorbehalten. Das wird jetzt anders. Der dänische Hersteller stellt eine neue Firmware-Version für den Zipp, den Live und den Lounge zur Verfügung, die den in Wolle eingepackten Speakern DLNA-Fähigkeiten verpassen. So können auch Nutzer von Windows Phone und Android zukünftig die Lautsprecher in ihre Kaufentscheidung mit einbeziehen. Eine Android-App wird noch im Februar veröffentlicht.

Mit dem Firmware-Update können die drei Lautsprecher unter iOS auch mit Libratones eigenem PlayDirect-Protokoll angesprochen werden. Dieses Feature stand bislang nur für den Zipp zur Verfügung (Testbericht hier).

Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick.

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Sony Personal Content Station kommt Ende April in Japan heraus



Sony's neue Personal Content Station (LLS-201) wird Ende April in Japan auf den Markt kommen. Die 1TB-Festplatte kommt mit NFC und unterstützt Android, so dass via WiFi Inhalte auf diverseste Geräte gestreamt werden können. Ebenfalls gibt es eine eigene App dazu, damit NFC-lose Devices wie iPhone oder Kamera ebenfalls von den Vorzügen der Mediastation kommen können. So weit man das Promovideo nach dem Break versteht (unser Japanisch ist noch immer sehr schlecht), sieht es definitiv nach einer klugen Sache aus. Ob die Personal Content Station allerdings der Krisenretter für den angeschlagenen japanischen Riesen wird, wir werden es sehen.

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Xiaomi Box: AppleTV mit Android für China (Hands-On)

Über die Smartphones von Xiaomi wissen wir einigermaßen gut Bescheid. Und hoffentlich ist wirklich etwas dran an dem Gerücht, dass auch wir Europäer ab 2013 in den Genuss der preiswerten Androiden kommen. Dass man aber heimlich, still und leise auch an einer Streaming-Box gebastelt hat, hat das Foxconn-StartUp ganz gut geheim gehalten. Mitte Dezember soll die Box in China in den Handel kommen, für ziemlich exakt 50 Euro. Bonus: Neben DLNA und Miracast gibt es auch AirPlay-Kompatibilität. Das wird Apple-Fans in China freuen, AppleTV ist dort nicht erhältlich. Einen entsprechenden Content-Aggregator hat man schon vor einiger Zeit gekauft, sollte also klappen mit dem Streaming-Vergnügen.

Die Hardware erinnert dann auch an die Apple-Variante, kommt jedoch deutlich flacher daher. Im Inneren arbeitet ein Cortex-A9-Prozessor mit 800 MHz und 1GB RAM, HDMI und WiFi stehen natürlich zur Verfügung, wie RJ-45 und microUSB. Die unterstützten Video-Codecs: H.264, VC-1, WMV-HD, MPEG 1/2/4, Real 7/8/9. Dazu kommen zahlreiche Audio-Formate.

Das Interface sieht ordentlich aufgeräumt aus und auch wenn es ausgesprochen unwahrscheinlich ist, dass diese Box jemals Europa erreichen wird, werden wir die Entwicklung mal beobachten.

Bildergalerie: Xiaomi Box: Hands-On

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B&O Play A9: Neuer Streaming-Lautsprecher für Zuhause (Hands-On)


Bang & Olufsen
hat gestern in Berlin de A9 vorgestellt, den neuen Aktivlautsprecher der B&O Play-Marke. Lautsprecher? Das ist doch eine Satellitenschüssel mit Holzbeinen, mögen jetzt einige sagen, und damit sind wir schon mitten drin in der richtigen Diskussion: Der A9 ist edgy. Und zumindest von weitem einer Sat-Schüssel nicht unähnlich. Das ändert sich schnell, wenn man sich dem A9 nähert. Das Design des Streaming-Lautsprechers (AirPlay und DLNA) ist gewöhnungsbedürftig. Das heißt vor allem: überraschend. Groß und mächtig einerseits, filigran und pointiert andererseits. Zumal es nicht die weiße Variante sein muss, zahlreiche Farben stehen zur Verfügung. 1.999 Euro wird der A9 kosten, wenn er Mitte November in den Handel kommt.


Android- und iOS-User haben es am einfachsten mit dem A9. Mit der kostenlosen App BeoSetup kann der Lautsprecher konfiguriert und bespielt werden. Nicht nur vom iPhone, Galaxy, iPad und Co., sondern auch vom Mac und PC empfängt der A9 dann Musik, Hörbücher etc. An der Rückseite des A9 findet sich außerdem ein USB-Eingang, der Lautsprecher lässt sich außerdem via WNLS ansteuern. Bedient wird der A9 über das Smartphone, eine Fernbedienung oder aber mit dem Berührungssensor am Lautsprecher selbst. Der befindet sich an der oberen Rundung. Streicht man darüber, kann die Lautstärke beeinflusst werden, stumm geschaltet wird der Lautsprecher mit einem einfachen Verharren der Hand auf dem Sensor.

Im Bassbereich haben wir es mit einem 8"-Tieftöner zu tun, der Verstärker der Klasse D bringt 160 Watt. Dazu kommen zwei 3"-Mitteltöner mit je 80 Watt und zwei 3/4"-Hochtöner. Den Rest des Klangs regelt ein DSP aus eigener Entwicklung.

Designt wurde der A9 übrigens nicht von einem Audio-Spezialisten, sondern von einem Möbel-Designer aus Dänemark. In der Heimat von Bang & Olufsen werden auch die Hauptbestandteile des A9 gefertigt. Das Aluminium und auch das Holz kommen von lokalen Firmen.


Und wie klingt die Schüssel? Für ein intensives Probehören blieb beim Event in Berlin keine wirkliche Zeit, bzw. es war einfach zu laut. Während der kurzen Demo von Henrik Taudorf Lorensen, VP von B&O Play, füllte der A9 jedoch problemlos die Event-Location mit fulminantem Klang. Könnte also was werden.

Bildergalerie: B&O Play A9: Hands-On



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Philips baut Pico-Projektoren mit Android, erstes Gerät kommt 2013 in den Handel


Wir hatten schon Wind von einem neuen Pico-Projektor von Philips mit WiFi und auf der IFA haben wir den Prototypen tatsächlich zu Gesicht bekommen. 2013 soll er in den Handel kommen. Der noch namenlose Projektor strahlt mit 100 Lumen und läuft mit Android, auf dem Test-Gerät auf der Messe war Version 2.3 installiert. So lassen sich YouTube-Videos zum Beispiel direkt aus dem Netz streamen. Bei unserem kurzen Hands-On war das alles noch ein wenig wackelig, funktionierte aber doch ziemlich überzeugend. Auch gut: das Touchpad. HDMI ist ebenso an Bord wie USB und ein Steckplatz für eine Speicherkarte. Zieht man den Projektor übrigens von Stromnetz ab, sinkt die maximale Helligkeit aktuell auf 80 Lumen.

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Bang & Olufsen Playmaker: High-End AirPlay & DLNA Brücke

Audiophile unter euch dürfte es freuen zu hören, dass Bang & Olufsen jetzt eine eigene Bridge für Smartphones, Tablets und Computer rausgebracht hat, mit der man die heimischen BeoLab 5 Monster über einen ausgewogenen DA-Wandler ansprechen kann. Und endlich auch mal jemand der DLNA und AirPlay integriert, damit man nicht auf ein System beschränkt bleibt. Die erste Idee die wir hatten, das Ding für andere aktive Lautsprecher zu nutzen, könnte am speziellen Kabel scheitern, andererseits, bislang ist der Playmaker eh erst in den USA, Kanada und Mexico erhältlich, und der Preis dort bewegt sich auch mit 425 Dollar eher in den oberen Gefilden.

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LG Optimus Pad LTE: 8,9-Zoll Tablet von LG mit 4G

Das Optimus Pad LTE von LG haben wir hier schonmal im Dezember gesehen, jetzt ist es offiziell und wird ziunächst in Südkorea kommen: das Optimus Pad LTE hat ein 8,9-Zoll IPS Display mit 1280 x 768er Auflösung, einen 1,5 GHz Qualcomm Dualcore-Prozessor, eine 8-Megapixelkamera und eine Frontkamera mit 2 Megapixeln. Außerdem mit an Bord sind ein SD-Kartenslot (maximal 32 GB), Android 3.2 (wann ICS kommt, ist noch unklar) und ein HDMI-Anschluss sowie eine 6,800mAh Batterie. Mehr Infos in der Pressemitteilung nach dem Break.

Bildergalerie: LG Optimus Pad LTE

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Review: Sony NWZ-Z1000 Android Walkman


Smartphones? Not for everyone, ist ja auch eine Kostenfrage. Wer nur telefonieren will oder die SMS-Flatrate im Lotto gewonnen hat, kommt gut hin mit einem HandyHandy. Verzichten muss man so natürlich auf die Apps, diese verdammten Dinger, von denen alle reden, die das Leben so kurzweilig machen, so nützlich sind, bei denen man, trotz Datenvolumen-Phobie auf der SIM-Karte, dabei sein will, zumindestens mal reinschnuppern möchte, in die Welt der Androiden, Windows Phones und iOS-Geräte. Das sind die Menschen, denen Apple den iPod touch, Samsung den Galaxy S WiFi verkauft. Denen, und Kindern, die zocken, youtuben, skypen und whatsappen wollen. Und natürlich Musik hören. Das besorgte früher der Walkman, dann der Discman, heute der PMP. In seine Smartphones hat Sony die Walkman-Marke bereits eingebaut, die digitalen Versionen des portablen Musikgeräts sind ebenfalls längst kleine Kommunikationswunder. Und mit dem NWZ-Z1000 geht jetzt ein Schlachtschiff an den Start, das auch ein Smartphone sein könnte, hätten die Entwickler dem Gerät nur den entsprechenden Chip spendiert. Es ist Sonys erster Walkman mit Android. Auf der IFA in Berlin im September 2010 zeigte der Hersteller den portablen Multimedia-Alleskönner zum ersten Mal, allerdings vor allem hinter Glas. Noch nicht ganz fertig sei der neue König der Walkman-Familie, hieß es damals. Das hat sich jetzt - zumindest zum Großteil - geändert, im Februar kommt der NWZ-Z1000 bei uns in den Handel, für die 16GB-Variante werden 269 Euro fällig, 309 Euro für 32GB. Zum Vergleich: Apples iPod touch mit 32GB kostet lediglich 289 Euro. Über einen Kampfpreis will sich Sony also nicht in diesem Marktsegment positionieren. Womit dann? Wir versuchen es, herauszufinden. Unsere Review wartet hinter dem Klick.

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