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Beiträge zu dj

Review: Urbanears Slussen macht aus iPhone und Co eine kleine DJ-Kanzel


Urbanears
haben erst kürzlich den DJ-Markt für sich entdeckt, mit dem Slussen soll jetzt das iPhone und der iPod touch zur DJ-Zentrale werden. Auf der CES angekündigt, tröpfelt der kleine Stecker aktuell in die Läden, 15 Euro kostet er. Wir haben uns den Stöpsel angeschaut.



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Urbanears Slussen: DJ-Adapter für iOS-Geräte ist platzsparend und bunt


Mit dem Slussen will Urbanears das DJ-Geschäft noch mehr ... naja, sagen wir casual gestalten. Der kleine Adapter (rund 15 Euro) wird in iPhone & Co gesteckt, die großen Klinkenanschlüsse sind für P.A. und Kopfhörer gedacht. Ein zugegeben übersichtliches DJ-Setup. Richtig nutzbar soll Slussen mit der iOS-App werden. Im einem minimal gehaltenen Interface lassen sich Stücke selektieren und - der Knackpunkt - über den Kopfhörer auch vorhören. Die App wird Anfang Februar erwartet, probieren wir dann mal aus.

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Pioneer DDJ-SX: dezidierter Controller für Serato (Video)


Pioneer war in letzter Zeit alles andere als zurückhaltend mit neuen Controllern für die DJ-Gemeinde, die Entwicklungsabteilung ist noch längst nicht fertig für diese Saison. Der DDJ-SX richtet sich vor allem an die Serato-User und unterstützt alle Features der beliebten DJ-Software, Hardware-Anschkluss inklusive. Denn auch wenn das Steuern von Musik über Timecode-Vinyl von immer weniger Usern genutzt wird: Beim SX lassen sich Plattenspieler natürlich noch anschließen. Der Controller mit vier Decks, großen Jogwheels, Sample-Buttons Ribbon-Interface lässt sich außerdem als MIDI-Controller für andere Software einsetzen. Und das Audio-Interface ist natürlich integriert. Rund 1.200 Dollar wird der DDJ-SX kosten, auf den Markt kommt er im November. Feiner Bonus: Die ersten 10.000 Käufer erhalten das neue Video-PlugIn von Serato kostenlos dazu. Mit dieser Software können allround-talentierte latent unterbeschäftigte DJs die Visuals zu ihrem Set gleich mit mixen. Video und Pressemeldung hinter dem Break.

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Ultrasone Signature DJ: neuer Kopfhörer für Plattenaufleger


Neuer Druck für DJ-Ohren kommt aktuell von Ultrasone, das Signature-Modell ist handgefertigt in Deutschland. Mit 50mm-Mylar-Treibern, einer Impedanz von 32 Ohm und einem Schalldruck von 115 dB verspricht der Kopfhörer amtlichen Schub hinter den Plattenspielern und/oder dem Controller. Ultrasone versprichte Langlebigkeit: Der Bügel ist durch ein Metall-Band verstärkt, die Kapseln sind aus widerstandsfähigem Kunststoff und die Ohrpolster aus Leder des äthiopischen Langhaarschafs gefertigt, das einerseits einen hohen Tragekomfort gewährleisten, andererseits auch nach jahrelangem Einsatz weder brüchig noch porös werden soll. Der neue Kopfhörer, der mit einem 3 Meter langem 6,3mm-Klinkenkabel und einem 1,2 Meter langen 3,5mm-Klinkenkabel ausgeliefert wird, wiegt 300 Gramm. Mit an Bord ist natürlich die S-Logic-Plus-Technik, einer der Gründe, warum die deutsche Firma bei vielen Kopfhörer-Junkies so beliebt ist. Die Wandler sitzen dezentral und nutzen die Reflexionen des Gehörgangs. So nimmt man die Musik lauter wahr und muss den Regler nicht komplett aufreißen. All das hat seinen Preis: 799 Euro werden ab Anfang Oktober fällig. Immerhin einer fünfjährigen Garantie.

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Pioneer CDJ-2000nexus: WiFi-DJ wird Realität (Video)


Nach dem großen und dem kleinen DJ-Controller ist bei Pioneer jetzt der CDJ dran. Mit einem Update. Und WiFi. Der CDJ-2000nexus verfügt neben der neuen drahtlosen Verbindungsmöglichkeit auch über lang erwartete Features wie Beat Sync und Wave Zoom. Der Player spielt Files von CD, DVD, von USB und SD oder eben über WiFi direkt vom Rechner. Der Preis liegt bei 2.400 Dollar. Verdauen können wir den Hammer beim Video hinter dem Klick.

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Die Zukunft des DJs: Richie Hawtin zeigt mal wieder, wo es lang geht, nämlich ins Wasser


Der kanadische Techno-Mogul Richie Hawtin war schon immer ein Verfechter neuer Technologien und auf seiner diesjährigen Eventreihe Enter auf Ibiza bewies Hawtin aka Plastikman, dass der Club nicht immer da sein muss, wo man ihn sonst erwarten würde. Am bekannten Raverstrand Las Salinas begab sich der Minus-Boss einfach mal ins Wasser, mit iPad, mit wasserfester Schutzhülle und einer Horde tanzwütiger Jünger. Das Ergebnis ist so absurd wie einleuchtend und auf die standesgemäßen DJ-Kopfhörer kann man bei so viel Automation selbstverständlich auch verzichten. Die Zukunfts des DJings ist immer da, wo es nach wohligem Achselschweiß duftet. Amen.

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XDJ-AERO: Pioneer macht DJs drahtlos (Video)


Nach der Remix-Station RMX 1000 wagt Pioneer mit dem XDJ-AERO etwas, das im Club zu kleinen Tumulten führen könnte. Die Idee ist zunächst vorbildlich: Weg mit den Kabeln. Konkret mit denen vom Laptop in Richtung Controller. Hier läuft alles via WiFi, bis zu vier Musiklieferanten - Smartphones, Laptops, Desktops, Tabletts - lassen sich gleichzeitig verbinden. Das heißt auch, dass unter Umständen aus einem DJ gleich vier werden und you don't want that. Der XDJ lässt sich als MIDI-Controller auch für die üblichen Software-Verdächtigen nutzen, ist mit einer 24Bit-Soundkarte ausgestattet, kommt mit Effekten, Jogwheels und dem ganzen restlichen Digitaldjeffektmumpitz. 1.100 Euro kostet der Mix-Freund. Ein Skate-Video wartet hinter dem Break, damit dürfte die Verwirrung dann auch komplett sein.

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Audio-Technica macht DJ-Kopfhörer PRO500 unkaputtbarer, setzt Discjockeys roten Warnblinker auf den Kopf


Ihr seid DJs und habt den PRO500 von Audio-Technica im Einsatz? Update checken" Mit dem neuen PRO500MK2 (Großschreibung ist die neue Untertreibung) verpasst der Hersteller dem 500er laut eigenen Angaben eine deutlich robustere Konstruktion aus Elostoplast und größere, also druckvollere, lautere Treiber. Zum Lieferumfang gehören schraubbare Spiral- und reguläre Kabel und der obligatorische Klinkenadapter für die Mischpulte. Ab Ende Juni ist der PRO500MK2 bei uns erhältlich, der Preis liegt bei rund 175 Euro.

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Gaumont Chronophone: Zwei Turntables, ein Crossfader gab es schon 1910


Wer immer dachte, die DJ-Kombination zwei Turntables und ein Crossfader sei eine neuzeitliche Erfindung, der darf seine popkulturellen Geschichtsbücher neu ordnen. Uns war auch nicht bekannt, dass die Fusion aus zwei überblendbaren Grammophonen bereits 1910 das Licht der Welt erblickte. Von Gaumont stammt das Chronophone, das eigentlich zur Beschallung von Kinos konzipiert gewesen ist. Die nötige Lautstärke für den 4.000-Zuschauersaal stammte aus dem Eglephone, einem Luft-komprimierten Verstärkersystem. Dank des "Crossfaders" konnte man für längere Filme verschiedene Schallplatten nahtlos aneinander anschließen lassen, um einen kontinuierlichen Soundtrack zu erhalten. Wir würden nur zu gerne zwei Slipmats drauflegen. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Make]


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Urbanears Zinken: Ein Kopfhörer für alles (Hands-On)


Wir haben gelegentlich das Problem viel zu viele Kopfhörer für verschiedenste Funktionen mit uns rumzutragen. Einen für Skype und das iPhone, einen der nicht in den Ohren schmerzt und mit dem man lange und mit sattem Bass Musik hören kann und dann noch einen den man zum Auflegen nutzen kann. Urbanears Zinken macht einem große Hoffnung drauf, das auf einen zu reduzieren. Der DJ Kopfhörer schliesst sehr gut Aussengeräusche ab, ohne dabei zu sehr auf dem Kopf zu drücken, das Turncable lässt einen Mini-Klinke oder große an die Ohrmuscheln anschliessen, und damit hat man immer den passenden Anschluss für DJ-Mischpult oder Smartphone dabei und obendrein ist im Kabel auch noch ein Mikrophon und eine Taste um Gespräche anzunehmen oder den MP3-Player aus- und anzuschalten und die Lautstärke zu regulieren. Obendrein ist das Kabel dank Teil-Spirale nie zu lang (für unterwegs) oder zu kurz (beim Auflegen). Und wie immer gibt es bei den Kopfhörern kein lästiges Monsterlogo, sondern nur ein kleines Stofffähnchen am Bügel, das Design ist sowieso immer minimal und das Material wirkt extrem robust. Alles was man braucht also. Und der Sound überzeugt auch in allen Lebenslagen. Der Kopfhörer kommt am 16. Juli auf den Markt. Genaue Preise liefern wir nach.

Bildergalerie: Urbanears Zinken

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