Vor drei Jahren haben wir das erste Mal von der ARGUS-IS gehört, jetzt gibt es dank der PBS Nova-Doku "Rise of the Drones" mehr Informationen und auch Bilder der Kamera, die angeblich das höchstauflösende Überwachungssystem der Welt ist. Die Doku zeigt Videoaufnahmen der Kamera in Aktion, auch wenn sie selbst aus Sicherheitsgründen nicht zu sehen ist. Die ARGUS-IS (Autonomous Real-time Ground Ubiquitous Surveillance - Imaging System) ist auf den Einsatz in UAVs wie den Predator-Drohnen und kann ein 15 Zentimeter kleines Objekt auf 26 Quadratkilometern aus sechs Kilometern Höhe identifizieren. Dabei lassen sich wie im Video zu sehen nicht unbedingt Gesichtszüge erkennen, aber die Kleidungsfarbe eines Menschen oder ein Vogel , der ein Gebäude umkreist durchaus. Die Kamera selbst besteht aus 368 Sensoren, wie man sie in Smartphones mit 5-Megapixel Kamera findet. Mit ihnen erzeugt einen Stream von einer Million Terabytes Video, was etwa 5000 Stunden HD-Video pro Tag ergibt. Wie das funktioniert bleibt unklar, aber natürlich gi9bt es eine entsprechende Filtersoftware dafür. Video nach dem Break.
Überwachung aus sechs Kilometern Höhe: Die 1,8 Gigapixel-Kamera der DARPA (Video)
Vor drei Jahren haben wir das erste Mal von der ARGUS-IS gehört, jetzt gibt es dank der PBS Nova-Doku "Rise of the Drones" mehr Informationen und auch Bilder der Kamera, die angeblich das höchstauflösende Überwachungssystem der Welt ist. Die Doku zeigt Videoaufnahmen der Kamera in Aktion, auch wenn sie selbst aus Sicherheitsgründen nicht zu sehen ist. Die ARGUS-IS (Autonomous Real-time Ground Ubiquitous Surveillance - Imaging System) ist auf den Einsatz in UAVs wie den Predator-Drohnen und kann ein 15 Zentimeter kleines Objekt auf 26 Quadratkilometern aus sechs Kilometern Höhe identifizieren. Dabei lassen sich wie im Video zu sehen nicht unbedingt Gesichtszüge erkennen, aber die Kleidungsfarbe eines Menschen oder ein Vogel , der ein Gebäude umkreist durchaus. Die Kamera selbst besteht aus 368 Sensoren, wie man sie in Smartphones mit 5-Megapixel Kamera findet. Mit ihnen erzeugt einen Stream von einer Million Terabytes Video, was etwa 5000 Stunden HD-Video pro Tag ergibt. Wie das funktioniert bleibt unklar, aber natürlich gi9bt es eine entsprechende Filtersoftware dafür. Video nach dem Break.
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Video: Militärbot LS3 aka AlphaDog folgt aufs Wort und in schwieriges Gelände

Wir sehen ja ein, dass der tumbe Charme bei steigender Effizienz nachlässt, aber wir finden den LS3 immer noch ebenso lustig wie furchteinflößend. Der hundeartige Darpa-Militärbot - man kennt ihn auch als AlphaDog - wird nämlich immer schlauer: Er hört neuerdings auf seinen Namen und andere Befehle, folgt seinem Herrchen über Stock und Stein und kann dank GPS auch im Dunkeln navigieren. Zudem wurde seine Lautstärke auf 70 Dezibel runtergedreht, was etwa dem Pegel eines Staubsaugers oder Autos entspricht. Sogar nach einem Sturz in ein Schlammloch berappelt er sich wieder, aber seht selbst im Video nach dem Break.
[Via The Verge]
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Prinzip Bauschaum: DARPA entwickelt Schaum zur Wundversorgung (Video)

Gut, es ist kein Bauschaum, aber das was die DARPA da entwickelt hat, funktioniert sehr ähnlich: bei inneren Verletzungen des Bauchraums, die auf dem Schlachtfeld schnell zum Verbluten führen, soll der DARPA Wound Stasis System Foam die Blutungen bis zur Versorgung aufhalten. Der aus zwei Komponenten bestehende Schaum wird direkt in den Bauchraum gespritzt, wo er beginnt, sich auszubreiten und wie eine herkömmliche Tamponade Wunden zudrückt. Im Krankenhaus soll er sich dann problemlos vom Chirurgen wieder entfernen lassen. Video nach dem Break.
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Künstliche Hundenase: Nanosensor schnüffelt Sprengstoff, braucht weniger Gassi

An der UC Santa Barbara wurde ein neuer Sensor entwickelt, der in Zukunft unter Umständen Schnüffelhunde an Flughäfen arbeitslos machen könnte. Der Sensor erkennt Sprengstoff mit Hilfe von Mikrofluiden und soll laut Entwicklern noch besser und akkurater als das vierbeinige Vorbild sein. Da sowohl die DARPA als auch die US Army in das Projekt investiert haben, dürfte diese Technologie wohl zuerst auf den Kriegsschauplätzen dieser Welt Anwendung finden. Dass man sich bemüht, den Sensor auch für die zivilen Gebrauch zu etablieren, könnte nur noch eine Zeitfrage sein. Mehr in dem Video nach dem Break.
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Video: Roboterhand widersteht Baseballschläger

Ein halbwegs einsatzfähiger autonomer Roboter muss einen Klaps auf die Finger aushalten können - und bei einem Test darf der auch mal kräftiger ausfallen, wie die Firma iRobot mit dem brutalen Einsatz eines Baseballschlägers beweist. Ihre Roboterhand, ein früher Prototyp und Teil des DARPA-Programms "Autonomous Robotic Manipulation" (ARM), hebt nicht nur bis zu 22,7 Kilogramm schwere Lasten, sondern meistert auch feinmotorische Aufgaben wie das Aufheben eines Schlüssels. Da das dreifingerige System weich und nachgiebig ist, widersteht es den harten Schlägen trotzdem elegant, aber seht selbst im Video nach dem Break.
DARPA-Alptraum: Pet-Proto-Roboter klettert, balanciert und hüpft auf uns zu (Video)

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Popinator schießt jedem, der im Umkreis von 5 Metern "Pop" sagt, Popcorn in den Mund (Video)

Das nennt man wohl virales Marketing auf Teufel komm raus: der Popcorn-Hersteller Popcorn Indiana hat ein Video über eine Maschine ausgetüftelt, die sprachgesteuert Popcorn verschießen soll. Genauer gesagt soll jedem, der im Umkreis von 5 Metern "Pop" sagt, exakt ein Popcorn in den Mund geschossen werden. Zum Orten des Popsagers soll die Maschine Rocket-Science-Mikrofone an Bord haben und zum Abschießen DARPA-würdige Geschütze, denn Präzisionsschüsse mit individuell geformtem Popcorn abzugeben scheint mindestens so kniffelig wie maschinelles Krabbenpulen. Und nachdem der Popinator mit einem großen Hallo im Netz begrüßt wurde, erklärte Popcorn Indiana natürlich prompt, das Teil irgendwann massenproduzieren zu wollen. Video nach dem Break.
[via technabob]
Video: DARPAs Cheetah-Bot sprintet jetzt schneller als Usain Bolt

[Via Interweb3000]
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Video: Aufblasbarer Robotergreifarm mit militärischen Potential

iRobot produziert ja nicht nur Staubsauger, sondern auch diverse Bos fürs US-Militär wie den Spähbot FirstLook oder den Mulibot Warrior. Neuster Streich der militärischen iRobot-Produktfamilie ist dann ein aufblasbarer Greifarm, was sich erstmal völlig beknackt anhört, aber in Wirklichkeit ziemlich sinnig ist: der Prototyp des AIRarm (Advanced Inflatable Robot arm) kann nämlich das vierfache seines Eigengewichts von einem halben Pfund heben, was für Greifarme ein echter Traumwert ist. Neben der Flexibilität, die so ein Aufblasgreifer bietet, kann er obendrein per Luftdruckregulierung sehr differenziert Kraft ausüben und auch empfindliche Objekte mit sanftem Griff bewegen - was im Militärklartext bedeutet: AIRarm hat das Potential verletzte Soldaten zu bergen bzw. zu transportieren. Die DARPA ist begeistert und hat iRobot gerade 625.000 Dollar für die weitere Entwicklung spendiert. Video nach dem Break.
[via wired]
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Video: Kleiner, weicher DARPA-Bot wechselt die Farbe wie ein Chamäleon

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