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Beiträge zu Crowdfunding

Schlaue Handtasche will vom Kaufrausch abhalten (Video)


Nachdem wir es heute schon mit schlauen Klamotten zu tun hatten, kommt jetzt auch noch eine schlaue Handtasche um die Ecke. Sie soll Kaufsüchtige davon abhalten, ihre Kreditkarte zu stark zu belasten. Der Arduino-gesteuerte iBag warnt ihren Besitzer mit LEDs, wenn er sich einem für ihn besonders attraktiven Shop nähert. Zückt er gar die Brieftasche, wird per SMS eine Vertrauensperson alarmiert. Der Nutzer kann die Tasche auch so programmieren, dass sie zu bestimmten Zeiten fest verschlossen bleibt. Die Idee eines australischen Kreditkarten-Vergleichsportal ist wohl vor allem ein Publicity Stunt - bei ausreichender Nachfrage will es den iBag aber tatsächlich für 199 Australische Dollar (knapp 130 Euro) auch verkaufen. Was bei der angepeilten Zielgruppe ja nicht allzu schwer sein dürfte. Video nach dem Break.

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Games: "Myst" bekommt nach 20 Jahren einen Nachfolger, wenn Kickstarter mitmacht (Video)


Myst feiert dieses Jahr zwanzigjähriges Jubiläum. Und die Macher von Cyan, die das Spiel damals für den Mac entwickelten, eine Titelgeschichte im WIRED abgriffen, für zahlreiche Plattformen portierten und das Game am Ende sogar mobil machten, bemühen jetzt die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter, um "Obduction" zu finanzieren. Keine dezidierte Fortsetzung des großen Erfolgs von damals, vom Konzept her aber doch ähnlich: Entschleunigung, galore!

Das Spiel soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 fertig sein, wenn es denn mit der Finanzierung klappt. Schlecht sieht das aktuell gar nicht aus. 1,1 Millionen US-Dollar müssen eingespielt werden, weit über 740.000 Dollar sind schon geschafft. Fans gibt es ja genug. Obduction soll für OS X und Windows verfügbar sein.

Hinter dem Break haben wir ein erstes Video, mehr Infos gibt es bei Kickstarter hinter dem Quelle-Link. Das Projekt endet am 16. November.

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Beastgrip: Universeller Objektiv-Adapter für Smartphones (Video)


Beastgrip ist ein universeller und modularer Objektiv-Adapter für Smartphones, mit dem sie sich auch wesentlich komfortabler anfassen lassen. Das Kickstarter-Projekt von Vadym Chalenko hat drei Wochen vor Kampagnenende bereits gut die Hälfte der veranschlagten 25.000 Dollar eingespielt und beschränkt sich weder auf ein Smartphone, noch auf ein einziges Objektiv-Format: so sollen sowohl DSLR- als auch Video-Objektive zum Einsatz kommen können. Wie gut Objektiv und Smartphone dann bei all den verschiedenen Gehäusen tatsächlich kombinierbar sind, bleibt abzuwarten, im Video nach dem Break (natürlich größtenteils mit Beastgrip geschossen) sieht es schon recht überzeugend aus. Ab 70 Dollar Beteiligung gibt es einen Beastgrip, für 75 Dollar in der Farbe der Wahl, für 85 Dollar dann auch schon zwei Wochen nach Kampagnenende im November, natürlich nur wenn die erfolgreich ist. Video nach dem Break.

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Kassettensynthesizer Mixtape Alpha wird neu aufgelegt (Videos)



Falls ihr euch noch an das schmucke kleine Synthesizerchen im Musikassetten-Format namens Mixtape Alpha erinnert, könnt ihr euch jetzt eines der letzten Exemplare des 8-Bit Synthies vom Open Music Lab sichern. Der wird via Crowd Supply in einer allerletzten Auflage produziert, ein einzelner Synth ist für 42 Dollar zu haben, aber es gibt bei Bedarf auch 10er-Packs und sogar 100er Packs. Wie er klingt? Könnt ihr nach dem Break im Video hören.

[via De:Bug]

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Aus und vorbei: Ubuntu Edge wird nicht gebaut


Wie zuletzt nicht anders zu erwarten, ging die Crowdfunding-Kampagne für das Ubuntu Edge erfolglos zu Ende. 32 Millionen US-Dollar wollte Canonical für die Produktion des Smartphones sammeln, knapp 13 Millionen sind es geworden.

Bleibt abzuwarten, ob Ubuntu touch auch ohne Vorzeige-Gerät die nötige Unterstützung bekommt.

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Ubuntu Edge: Interesse lässt nach, Canonical senkt die Crowdfunding-Preise


Nachdem die Crowdfunding-Kampagne für das Ubuntu/Android-Smartphone Edge zunächst extrem gut angelaufen war, hat Canonical jetzt nachjustiert und neue Preise auf Indiegogo an den Start gebracht. Innerhalb der ersten 40 Stunden konnten rund 3,5 Millionen US-Dollar eingesammelt werden, dann ließ das Interesse spürbar nach. Die neuen Preise (625, 675 und 725 Dollar) sollen den Negativtrend umkehren und die Finanzierung des Smartphones sichern. Für jede Stufe stehen je 1.250 Telefone zur Verfügung. Der Originalpreis von 830 Dollar wurden ganz gestrichen. Unterstützer, die bereits auf diesen Knopf gedrückt haben sollen am Ende der Kampagne entschädigt werden und lediglich 625 Dollar zahlen. Mal sehen, ob das was wird, mit dem Edge.

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GlassUp: Italienische Google Glass-Alternative für 199 Dollar (Video)


Das italienische Startup GlassUp hat mit der Entwicklung seiner Datenbrille angeblich schon vor Google Glass angefangen und die sieht auch eher wie eine herkömmliche Brille aus. Die Features ähneln sich, wobei GlassUp aber nur empfangen können soll und weder Fotos noch Videos machen kann, also vor allem als erweitertes Display fürs Smartphone gedacht ist und so die Privatsphäre ein bisschen mehr wahrt. Die eingeblendeten Infos werden monochrom direkt vor das Auge projiziert, gesteuert wird die GlassUp über ein Touchpanel auf dem rechten Brillenbügel. Mitfinanziert wird das Projekt über Indiegogo (Projektseite nach dem Quelle-Link), wo man sich für 199 Dollar eines der ersten ausgelieferten Exemplare sichern kann, da es aber bereits auch andere Investoren gibt, ist der Erfolg der Kampagne nicht ausschlaggebend, die GlassUp soll auf jeden Fall Anfang 2014 (etwa zur gleichen Zeit wie Google Glass) ausgeliefert werden. Video nach dem Break.



[via Caschys]

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Kreyos Meteor: Smartwatch mit Gesten- und Stimmkontrolle finanziert



Über Indiegogo macht sich schon gleich der nächste Anwärter auf die Smartwatch der Saison auf den Weg an eure Hangelenke. Das besondere an der Kreyos Meteor: sie soll über Stimmeingabe und Gesten steuerbar sein und obendrein mit Android, iOS und auch Windows 8 Phone funktionieren und obendrein diverse Fitness-Apps ersetzen wie Herzschlag-Monitore, Fahrrad-Computer etc. Bonus: man kann sich das Uhrendesign auch noch aus 20 verschiedenen auswählen und die Uhr auch via Clip an anderen Stellen tragen. Ein SDK soll es für Entwickler auch noch geben. Das ganze funktioniert via Bluetooth 2,1+ EDR und 4.0. Video nach dem Break.

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Instabeat: Google Glass für Schwimmer (Video)


Instabeat ist sowas wie Google Glass für professionelle Schwimmer, oder Fitness- und Selbstüberwachungsfanatiker: das kleine HUD lässt sich an jeder herkömmlichen Schwimmbrille befestigen und misst die Herzrate. Je nachdem ob schon die optimale Rate erreicht ist, leuchtet daraufhin eine Seite der Brille in den Farben Blau (Fettverbrennung), Grün (Fitness) oder Rot (Maximalleistung). Darüberhinaus wird der Kalorienverbrauch, die Anzahl der Bahnen, Wenden und diverse andere Daten gesammelt, damit das Trainingsprogramm besser angepasst werden kann. Läuft noch 49 Tage lang auf Indiegogo, hat aber schon gut zwei Drittel der Zielsumme eingespielt. Ab 139 Dollar gibt es eine der ersten Instabeats, für 199 Dollar auch mit eigenem Design. Video nach dem Break.

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3D-Scanner für 300 Euro: Photon soll Scannen kleiner Objekte einfach und billig machen


Die Zeit scheint reif für einen ordentlichen Preisverfall bei 3D-Scannern: Die Jungs von Makerbot haben einen in der Pipeline und nun kommt auch der Photon 3D Scanner, der sein angepeiltes Kapitalsammelziel auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo schon fast erreicht hat. Das Gerät der Tüftler Adam Brandejs und Drew Cox ist bei Indiegogo für umgerechnet rund 305 Euro zu haben (plus Versandkosten), es scannt mittels einer HD-Kamera und zweier Laser kleinere Objekte (maximal 19 cm Durchmesser und 24,8 cm Höhe). Dabei sollen die Scans nicht nur schnell (in 3 Minuten), sondern auch möglichst einfach über die Bühne gehen, wozu der Scanner per USB angeschlossen wird und eine eigene Software mitbringt, die 3D-Scans in verschiedenen Formaten ablegt (STL, .OBJ. oder .PLY). Video nach dem Break.



[via technabob]

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