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Beiträge zu Commodore

Commodore-Gründer Jack Tramiel ist tot


Jack Tramiel, Gründer von Commodore, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Er hatte die Firma 1954 als Hersteller für Schreibmaschinen gegründet und dann über den Umweg von mechanischen Addiermaschinen und später Tachenrechnern 1977 mit dem Commodore PET zum Computerkonzern gemacht. Gleich der zweite Commodore-Rechner war der erste PC, der sich mehr als eine Million mal verkaufte: der VIC-20, hierzulande als VC-20 vermarktet und Vorgänger des C64, der den Begriff Heimcomputer prägen sollte und sich stolze 17 Millionen Mal verkaufte. Tramiel verließ seine eigene Firma 1984 und kaufte Atari, wo er unter anderem für den ebenfalls sehr erfolgreichen Atari ST sorgte.

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Amiga Mini: Commodore gibt dem Mac Mini sein Laufwerk zurück



Ah, Commodore. Nach dem C64x folgt jetzt der Amiga Mini. Name und Design passt da wie die Faust auf's Auge und man fragt sich, wofür die Marketing-Abteilung bezahlt wird. Immerhin: Der Rechner hat ein optisches Laufwerk und knüpft so zumindest nicht nur mit dem Namen an die guten alten Zeiten an. Es ist nicht das erste Mal, dass wir eine All-In-One-Amiga sehen, in diesem praktischen Formfaktor gefällt es uns aber deutlich besser. Zu den Fakten: 3.5GHz-i7-Prozessor, 16GB RAM, eine 1TB-Festplatte, die sich auch durch 300GB oder 600GB SSD ersetzen lässt, WiFi und eine GeForce GT 430 von NVIDIA. Das Laufwerk ist von Haus aus ein Blu-ray. Diese sehr amtlichen Spezifikationen haben leider einen ebenso amtlichen Preis: 2.500 Dollar werden fällig.

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Videovergleich: C64 gegen C64x, alt gegen neu






Gut, das dauerte alles ein bisschen lang bis zur letzten Woche, immerhin wurde Wort gehalten. Der C64 ist immer noch wieder da. Natürlich mit völlig neuen Innereien. Und bis auf Details ist der Look & Feel des neuen Modells auch tatsächlich eine einzige Reise in die Vergangenheit. Ihr seht das im Video nach dem Break, da nimmt ein YouTuber zur Musterung des Neuen das Vorbild zu Hilfe. Schauen wir gerne hin.

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Retro-beiger Traum: Commodore C64 kommt nächste Woche (Video)



Los geht´s: Commodore USA beginnt kommende Woche mit der Auslieferung der Vorbestellungen der Reinkarnation des C64, die sie schon seit gefühlten zehn Jahren ankündigen. Komplett im schaurig-schönen beigen Gehäuse kommt die Neuauflage mit Intel Atom D525 1.8GHz Dual Core CPU und NVIDIA Ion Grafik in fünf verschiedenen Varianten: von der Barebone-Einsteigerversion (Gehäuse mit Card-Reader) bis hin zum C64x Ultimate für 895 Dollar (ca. 639 Euro) mit 4 GB RAM, 1 TB Festplatte und Blu-ray Laufwerk. Als nächstes will Commodore USA sich übrigens die Amiga-Reihe vornehmen, die soll allerdings nicht im Retro-Gewand daherkommen. Video nach dem Break.

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Im Vorverkauf: Commodore C64




Ach Commodore! Die Geschichte der Wiedergeburt des C64 dauert wirklich schon eine halbe Ewigkeit. Erst sicherte man sich in den USA die Namensrechte an der Legende und kündigte schon mal an, dann sollte der Amiga auch noch in die Regale, auch als Open-Source-Variante, zu Weihnachten wurden die Versprechungen dann konkreter und jetzt scheint es wirklich ernst zu werden. 600 Dollar soll das Basis-Modell kosten, ausgerüstet mit einem Atom-Doppelkern-Prozessor D525, ION-2-Grafik von NVIDIA, 2GB RAM und einer 160GB-Festplatte. Die kompakte Kiste lässt sich jedoch noch deutlich höher pimpen: WiFi, eine größere Festplatte, Blu-ray-Laufwerk, Bluetooth ... die Bauteile liegen bereit. Im Juni soll ausgeliefert werden. Um wem die 600 Dollar dann doch zu heftig sind für ein kurzes Aufflackern der Nostalgie ... der VIC-Slim trägt lediglich den legendären Namen Commodore, kommt aber mit konventionellem Design aus und kostet dann auch nur 400 Dollar.

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Commodore C64x mit Dual Core, Bluray und HDMI kommt! Träume werden wahr

Na, ist denn schon ...?! Ein Commodore 64 mit Dual Core Atom CPU, 2GB Speicher, NVIDIA Ion2 Grafikkarte, USB- und Multikartenleser und Bluray-Laufwerk? Genau. Commodore "droht" ja schon seit längerem mit Relaunches alter Weggefährten wie Amiga und C64. Nun nimmt das alles aber genauere Formen an. Außer natürlich den spannendsten Fakten, wann genau und für wieviel das Ding kommen wird. Ein vollwertiger PC und wenn man beim Booten das C64-Icon drückt, wird sogar der original Commodore gebootet. Videoausgänge stehen mit HDMI, VGA, DVI-D auch satt zur Verfügung und sogar die Cherry-Tasten wurden grundlegend überarbeitet. Das Leben macht wieder Sinn.



[Via Wired]

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Commodore USA will auch Amiga als Marke wiederbeleben, AROS-Desktops am Horizont


Commodore USA ist uns ein steter Quell durchwachsener Gefühle: Einerseits rührt allein der Name "Commodore" an Teenagergefühlen, andererseits eiert die Firma, die jetzt unter der Flagge fährt, scheinbar unaufhörlich zwischen Ankündigungen und Versprechen ohne zum neuen, fassbaren Punkt zu kommen. Und es geht noch weiter: Jetzt hat Commodore USA (allein der Namenszusatz weist auf die Querelen im Hintergrund hin) die weltweiten Markenrechte des Namens "Amiga" gekauft und verspricht neue Amiga-Desktops mit voller AROS-Unterstützung, wohinter sich eine Open-Source-Variante des AmigaOS 3.1 verbirgt. Abwarten.

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Commodore will mit All-in-One-PC an legendäre Amiga/C64-Zeiten anknüpfen


Der Commodore C64 aus den 80er Jahren ist eine Ikone der Personal Computer-Geschichte und auch wenn es um die Firma recht still geworden ist und der Rechnermarkt mittlerweils von anderen Marken dominiert wird, will man Ende des Jahres mit einem 64-Bit All in One-Rechner wieder zurückschlagen. Das kündigt Commodore auf ihrer Webseite an. 2.66 GHz Intel Core I7 Prozessor, NVIDIA GeForce GT 330M mit 512 MB, 2 TB Festplatte, 4GB DDR3 SDRAM und Bluray-Disc-Player versprechen amtliche Leistungen. Bleibt abzuwarten, ob solch ein Design wie oben zu sehen wirklich umgesetzt wird. Das nämlich sähe wirklich ein wenig retro aus. Vielleicht auch "zu"?

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Commodore PC64: Atom-PC in Oldschool Case



Wir lieben diesen Formfaktor. Schon immer. Wer nicht? Und Commodore USA hat wohl langsam doch mehr als die Namensrechte bekommen und produziert nicht einfach nur einen oder zwei Keyboard-PCs wie wir schon gehört haben, sondern jetzt sogar einen im Original-Case des guten alten C64. Die Spezifikationen neben dem Atom 525 Chip: 4GB DDR3, SATA 1TB HDD, HDMI Output und DVD bzw Blu-ray. Wir sind gespannt.

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Commodore USA zaubert ernsthafte EeeKeyboard-Konkurrenz aus dem Ärmel


Vor zwei Wochen überraschte und enttäuschte ein Markenerbe namens Commodore USA mit dem Tastatur-Rechner "Commodore Phoenix": Das Teil sieht so schäbig aus, dass man es einfach nicht mit den legendären Rechner aus dem eigenen Kinderzimmer in Verbindung bringen mag. Deutlich bessere Chancen hätte da schon der "Commodore Invictus", dessen Bild vor einigen Tagen auf der Website von Commodore USA aufpoppte. Der EeeKeyboard-Klon soll einen Intel Atom-Prozessor, ein Nvidia ION-Chipset, HDMI und eine Akkulaufzeit von 5 Stunden mitbringen, weitere Details sind völlig unklar - was allerdings auch für die markenrechtliche Situation rund um "Commodore" zu gelten scheint. Abwarten.

[via chipchick]

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