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Beiträge zu Cloud

Canonical stellt eigenen Cloud-Service Ubuntu One ein


In einem Blog-Eintrag hat CEO Jane Silber die Pläne verkündet, nicht länger mit Dropbox und Co. konkurrieren zu wollen und sich stattdessen lieber auf die Weiterentwicklung des Betriebssystems zu konzentrieren. Die nötigen Investitionen seien einfach zu hoch. Am 30. Juli werden die Server abgeschaltet. Das betrifft nicht nur Dateien im herkömmlichen Sinne, sondern auch den von Canonical angebotenen Streaming-Service für Musik: 20 GB stellte das Unternehmen bislang zur Verfügung, um die eigene Sammlung zu parken und auf die unterschiedlichsten Endgeräte zu streamen.

Neue Account-Anmeldungen werden ab sofort nicht mehr angenommen. Wer den Dienst nutzt, muss seine Daten bis Ende Juli woanders unterbringen. Kunden, die für ein Jahr im Voraus gebucht haben, werden entsprechend entschädigt.

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Neuer Microsoft CEO Satya Nadella: Aus der Cloud in den Chefsessel (Vorstellungs-Video)


Microsoft hat einen Nachfolger für Steve Ballmer gekürt: Satya Nadella wird neuer CEO des Konzerns. Der dritte CEO der Firmengeschichte ist gebürtiger Inder und ein echtes Konzerngewächs, der 46jährige arbeitet bereits seit 1992 für Microsoft, zuletzt als Verantwortlicher für Cloud-Dienste. Microsoft-Gründer Bill Gates begrüßt seinen Nachnachfolger in einem Video, in einem weiteren Filmchen wird Nadella per Interview vorgestellt: Nach dem Break.

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Namenswechsel: Aus Microsoft SkyDrive wird OneDrive



Microsofts Clouddatendienst SkyDrive wird bald einen anderen Namen tragen. Aus SkyDrive wird OneDrive und soll von den Funktionen her identisch mit dem bisherigen Produkt sein. Allerdings werden einige Tweaks vorgenommen. Neben einiger kosmetischen Verschönerungen sollen auch weitere Features hinzukommen. Bisherige SkyDrive-User können sich auf einer Preview Page registrieren lassen und beim Start des OneDrive als Erste mit dabei sein. Seht ein Video dazu nach dem Break.

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Box sattelt um auf iOS 7, spendiert 50 GB Speicher


Der Dropbox-Mitbewerber Box hat seine iOS-App aktualisiert und ordentlich feinjustiert. Das Programm ist jetzt für Apples iOS 7 optimiert, kommt mit allerhand Vereinfachungen daher und profitiert außerdem von einer amtlichen Speed-Spritze. Übersichtsdarstellungen poppen schneller auf dem Screen auf, Vorschauen werden schneller und exakter gerendert: Über 100 Dateitypen werden in der neuen Rasterdarstellung unterstützt.

Außerdem können nun mehrere Dateien gleichzeitig bewegt oder gelöscht werden, Kommentare und Notizen können direkt eingegeben, Dokumente nach Schlagwörtern durchsucht werden. Größter Bonus: Der persönliche Parkplatz in der Wolke wächst auf 50 GB.

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Lenovo Beacon: Die eigene Wolke für Zuhause


Wer sich voll und ganz auf Lenovo verlassen will, kann jetzt auch platzschluckende Medien wie Bilder, Filme und Musik auf einem Produkt des chinesischen Unternehmens ablegen. Beacon heißt die Cloud-Lösung für Zuhause. Drahtlos oder via USB können die Daten auf der externen Netzwerkplatte hinterlegt und unterschiedlichen Usern spezielle Rechte zugewiesen werden. Auch der Bilder-Upload vom Smartphone ist möglich. Über eine Lenovo-eigene App für Android können die gespeicherten Dateien außerdem direkt auf dem Fernseher angezeigt werden. Auch der Zugriff auf die Daten von unterwegs ist vorgesehen.

Beacon läuft mit einem Atom-Prozessor von Intel (zwei Kerne) und verfügt über 1 GB RAM. Bis zu 6 TB Speicher können mit zwei 3TB-Festplatten genutzt werden. Beacon verfügt über USB 3.0 und einen HDMI-Ausgang und über WiFi, Bluetooth 4.01, Ethernet und einen Steckplatz für eine SIM-Karte (3G). Beacon gibt es in schwarz und weiß, das Gehäuse - ohne Festplatte(n), wiegt rund 1 Kilo. Preis und Verfügbarkeit stehen aktuell noch nicht fest.

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Windows Phone: Microsoft verschenkt 20GB SkyDrive-Speicher


Windows Phone-Nutzer, checkt euere Email: Es erwartetet euch ein Weihnachtsgeschenk. Microsoft spendiert euch für das kommende Jahr 20GB extra SkyDrive-Speicher. Vielleicht müsst ihr euch etwas gedulden, bis die Gratis-Aktion in eurem Postfach landet. Und dann nicht vergessen, den zusätzlichen Platz in der Wolke bis zum 31. Januar einzulösen, sonst verfällt das Angebot.

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Dustcloud: Freunde erschiessen mit Zigbee-Knarren



Keine Angst, niemand wird wirklich ums Leben kommen mit Dustcloud. Das Ganze ist ein virtuelles Reallife-Spiel mit Internet-Of-Things Attitude, das unsichtbare Patronen über eine reale Pistole mittels Zigbee verschickt und natürlich über Smartphone und Tablet funktioniert. Die angefachte Monetarisierung ist auch Killer btw. Für jede Patrone wird Geld fällig. Fall man allerdings niemanden in der persönlichen Umgebung findet, der mitspielt, bleibt man auf seinen Patronen sitzen. Hm.

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Apple iCloud: Beta-Version jetzt im iOS7-Design

Apple hat dem Webinterface der iCloud-Dienste ein Design-Update verpasst und an die Ästhetik der kommenden iOS-Version angepasst. Nutzer von iCloud können die neue Version unter beta.icloud.com ausprobieren. Das neue Design zieht sich durch alle Apps, die Unterschiede sind also grundlegend. Es ist die erste Chance, Apples neue Design-Richtung auf einem wirklich großen Display zu sehen und gefällt uns ausgesprochen gut. Die Beta steht aktuell noch nicht in deutscher Sprache zur Verfügung.

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Samsung kauft Boxee



Für rund 30 Millionen US-Dollar hat sich Samsung die israelische Streaming-Firma Boxee einverleibt. Die rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Tel Aviv und New York sollen ihre Arbeitsplätze behalten, woran sie zukünftig im Auftrag Samsungs arbeiten, bleibt abzuwarten. Logisch scheint die Nutzung von Boxees IP für die Weiterentwicklung der Smart TVs. Mit der Auslagerung der DVR-Features in die Wolke und einem überzeugenden User Interface hatte Boxee zuletzt noch Eindruck hinterlassen und den oft überladen wirkenden UIs der smarten Fernseher gezeigt, wie der Hase auch laufen kann. Gehackt wurde ebenfalls.

Boxee war gemeinsam mit D-Link auch in Deutschland aktiv, allerdings mit eher bescheidenem Erfolg. Die Cloud-basierten Dienste von Boxee sollen bereits a, 10. Juli offline gehen.

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