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Beiträge zu Cisco

Verkauf von BlackBerry: Auch Samsung, Google, Intel, LG, Cisco und SAP interessiert?


Der Verkauf von BlackBerry steht bevor, so viel ist klar. Aber wer wird den kanadischen Konzern übernehmen? Bisher war von Fairfax Financial die Rede, jetzt tauchten neue Namen auf. Reuters zufolge gibt es auch Gespräche mit Cisco, Google, Intel, LG, Samsung und SAP. Wie ernsthaft die Unternehmen mitbieten wollen, ist nicht bekannt. Sie sollen naheliegenderweise weniger am maroden Smartphone-Geschäft interessiert sein, sondern ihr begehrliches Auge auf BlackBerrys Server und Patente geworfen haben. Die genannten Unternehmen wollen sich zu dem Bericht nicht äußern.

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Läuft nicht so dolle: Server-Industrie schreibt Umsatzeinbußen

Der Serverbranche geht es nach den Zahlen von IDC Research zum Quartal 1 2013 nicht besonders gut. Insgesamt 7,7 Prozent weniger wurden im Vergleich zum Vorjahr umgesetzt. Vor allem bei den Top 5 der Branche gibt es teils herbe Rückschläge zu verbuchen. Marktführer HP mit -14,8 Prozent, IBM mit -13,4%, Oracle trifft es mit -26,2 Prozent besonders dick. Gut zugelegt hat hingegen Cisco. Im Vergleich zu 2012 konnten sie ganze 34,9 Prozent zusätzlich einnehmen, allerdings macht das bei einem Marktanteil von 4,1 Prozent, wie man so schön sagt, den Kohl nicht fett.
[via GigaOM]

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Gerüchte: Cisco trennt sich von Linksys



Die Hardwarepalette von Cisco wird von mal zu mal dünner. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg habe Cisco bei Barclays angefragt, um sich von der Abteilung Linksys trennen zu können. Das könnte einer ähnlichen Strategie nachgehen, wie die Trennung von Flip. Noch wird es von beiden oben genannten Teilnehmern dementiert. Der Weg raus aus der Consumer Electronic scheint aber vollends eingeleitet worden zu sein. Es wird vermutet, dass beim Verkauf weitaus weniger als die 500 Mio. Dollar herausspringen könnten, die Cisco bei der Übernahme 2003 gezahlt hat.

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Lenovo ThinkPad Tablet kommt im Sommer. Mit Honeycomb


Nicht nur ein neues, dünnes Laptop steht bei Lenovo in den Startlöchern, auch ein Tablet wird diesen Sommer auf uns losgelassen. Mit Honeycomb, wohlgemerkt. 10,1"-IPS-Display (1280x800p), Tegra 2, optionaler Stylus (das wird offenbar wieder trendy) und auch ein Case mit integrierter Tastatur gehören zum Paket. Der Rest der Specs ist fast schon Standard. Mini-HDMI-Ausgang, SD-Slot, USB 2.0, Micro USB, WiFi, 3G. Dem Google-Betriebssystem hat Lenovo eine eigene Skin verpasst und Geschäftskunden sollen das Gerät genauso benutzen können wie Consumer. Cisco-Unternehmenssoftware wird unterstützt, dazu kommen zahlreiche Sicherheits-Applikationen. Los gehen soll es im Juli, als Startpreis werden 500 Dollar angepeilt. Mehr Bilder und Infos bei This Is My Next.

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Ciscos Umi ist eine Videokonferenz-Lösung für das Wohnzimmer, die Zukunft bleibt teuer

Umi heißt das neue Videokonferenz-System von Cisco. Als Kunden hat die Firma eher die moderne Patchwork-Familie als CIA, BND oder NSA im Blick. Das Paket besteht aus Set-Top-Box, Fernbedienung und natürlich einer Kamera, die auch mit 1080p zurecht kommt. Wenn es die Internet-Verbindung hergibt, können Videotelefonie auch in dieser hohen Qualität durchgeführt werden, das Umschalten auf niedrigere Qualität soll automatisch erfolgen, wenn das Netz zickt. Die Kamera selber hat eine Linse aus Glas, einen optischen Zoom, Autofokus, automatische Belichtungseinstellungen und der Weißabgleich wird ebenfalls von der Hardware geregelt. Dank Motor kann die Fernbedienung sogar Panorama und Neigungwinkle der Kamera steuern. Googles Dienste werden bereits unterstützt, über FaceTime wird laut nachgedacht, nicht nur für Umi. Da wird Skype wohl schon um die Ecke sein. Einen Haken scheint die Sache aber zu haben: Der Service soll über monatliche Gebühren finanziert werden. 25 Dollar werden in den USA fällig. Pro Monat. Oder aber 275 Dollar für ein ganzes Jahr. Vielleicht können wir ja hier ein paar Details für Deutschland erfahren.

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Cisco: WiFi-Flip vor Weihnachten, gerne mit Apples FaceTime

Cisco plant ein Update der Flip-Videokamera. Pünktlich zu Weihnachten wird es soweit sein. Die Information stammt dierekt von der Quelle, Martin de Beer, Vize der "Emerging Technologies Group" bei Cisco, hat das ausgeplaudert, meldet Computerworld. "Wir haben Flip nicht gekauft, damit es ein Videorecorder bleibt." Und auch an einer Integration von Apples FaceTime ist man bei Cisco mehr als interessiert. Wann und ob überhaupt wir damit rechnen können, ist aber noch unklar. De Beer jedenfalls hält die Integration für eine gute Idee. Bis es soweit ist, wird Cisco jedoch zunächst versuchen, eine eigene Videoschnitt-App im Apple-Store zu lancieren, die widerum Hand in Hand mit Ciscos Tandberg-SIP-VIdeokonferenz-Lösung arbeiten soll.

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Noch ein Cisco-Tablet, läuft mit Linux und managed Energieverbrauch im Haushalt


Cisco hat nicht nur ein Android-Tablet aufs Tapet gebracht, sondern auch ein weiteres Gerät, das unter Ubuntu Linux for MID läuft. Im Gerät schnurrt ein 1.1 GHz Intel Atom-Prozessor, außen gibt´s einen kapazitiven 7-Zoll-Touchscreen mit 800 x 480 Pixeln. Das Tablet funkt auf diversen Kanälen (802.11n WiFi, Gigabit Ethernet, Zigbee und weitere), um schlaue Stromkonsumenten im häuslichen Netzwerk zu kontrollieren bzw. zu koordinieren. Daneben kann das "Home Energy Management" getaufte Tablet aber natürlich auch verwendet werden, um zu Surfen oder andere Tablet-übliche Dinge anzustellen. Das Energie-Tablet soll gerüchteweise 900 Dollar kosten, in der Praxis dürfte es aber eher im Paket mit anderen Geräten oder als Leihgabe vom Stromanbieter zum Nutzer kommen. Video nach dem Break.

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Cisco stellt Android-Tablet Cius mit 7-Zoll-Display für Geschäftskunden vor


Cisco hat ein Android-Tablet namens Cius vorgestellt, das auf den Markt mit Geschäftskunden ausgelegt ist. Das Teil wiegt 520 Gramm, hat einen 7-Zoll-Touchscreen und soll mit einer Akkuladung komfortable 8 Stunden auskommen. Neben den üblichen Funktionen (Browser, Mail, IM, you name it) ist das Cius auf Videokonferenzen in HD ausgelegt, es soll zum noch ungenannten Preis im ersten Quartal 2011 zu haben sein. Promo-Video nach dem Break.

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Ciscos FlipShareTV streamt Flip-Videos auf die heimische Glotze



In den USA ist Ciscos Flip-Familie ja schon länger unterwegs und das neueste Flip-Gerät kommt auch zunächst nur dort auf den Markt: FlipShareTV bringt Flip-Videos drahtlos vom Rechner auf den Fernseher. Allerdings auf einem etwas merkwürdigen, proprietären Weg, nämlich über einen speziellen USB-Dongle und nicht über WiFi. FlipShareTV ist in den USA dieser Tage für 149 Dollar zu haben, bevor es hierzulande landet, wird der Sinn oder Unsinn der Dongle-Lösung hoffentlich im einen oder anderen Praxistest geklärt.

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Flip Video die zweite: Mit WiFi und Facebook


Bei uns gerade mal angekommen in der Orginalversion legt jetzt noch mal richtig los um den iPod Nano Konkurrent abzuschüttelt. Die neue Version, die im ersten Quartal 2010 kommen soll, verdoppelt den Speicher, bietet einen größeren Bildschirm den man schieben kann und unter dem die Aufnahme und Menuknöpfe sind, direkten Upload zu Facebook und vor allem WiFi.

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