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Beiträge zu ChromeOs

Gegen Chrome OS und Android: Senkt Microsoft Windows-Preis um 70 Prozent?

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Derzeit ist es für Hardware-Hersteller nicht einfach, einen Windows-PC zu produzieren, der so wenig kostet wie simple Android-Tablets oder Chromebooks: Während Microsoft für Windows 50 Dollar will, gibt Google seine Software oft kostenlos weg. Wie Bloomberg berichtet, möchte Microsoft diese Differenz nun reduzieren. Die Lizenz für Windows 8.1 soll für Geräte mit einem Verkaufspreis von unter 250 Dollar nur noch 15 Dollar kosten. Das Unternehmen kommentierte den Bericht zwar bisher nicht, aber neu wäre die Strategie nicht. Vor einigen Jahren drückte Microsoft den Windows-XP-Preis runter, um Linux-Netbooks aus dem Markt zu drängen.

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Wieder da: HP Chromebook 11


Totgesagte leben länger. Das Chromebook 11 von HP ist aktuell wieder im US-amerikansichen Play Store erhältlich. Mitt November 2013 war es in den USA quasi über Nacht aus den Geschäften verschwunden. Kurze Zeit später klärte sich das Problem. Einige Netzteile des Laptops hatten sich überhitzt. So verschob sich auch der Verkaufsstart in Deutschland. Aktuell ist es bei den üblichen Online-Händlern für 299 Euro vorbestellbar, ein konkretes Lieferdatum wird jedoch nicht genannt. Die deutsche Webseite von HP selbst listet das Chromebook gar nicht. Die Wiederaufnahme in den Play Store ist ein erstes gutes Zeichen.

HP hatte das Chromebook 11 Anfang Oktober 2013 vorgestellt.

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Hands-On: LG Chromebase (Video)


LGs erster Vorstoss in Sachen Chrome OS ist auch für Googles OS eine Premiere, denn es gibt sein Debut auf einem All-In-One. Kein Chromebook, keine Chromebox, sondern ein 21,5-Zoller der auf einem leicht gebogenen Ständer sitzt. Das 1080p IPS LCD ist mehr als geeignet für komfortables Surfen, Arbeiten mit Google Docs oder eine kleine YouTube-Session. Mit ihren drei USB-Ports fühlt sich die Chromebase wie jeder andere All-In-One an, es lassen sich also die Tastatur, Maus und sonstige USB-Peripherie der Wahl anschliessen. LG will die Chromebase mit jeweils passender Maus und Tastatur in zwei Farbvarianten mit mattem Finish in der ersten Hälfte des Jahres anbieten, zu welchem Preis ist noch unklar. Video nach dem Break.

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Dell stellt eigenes Chromebook vor



Immer mehr OEMs gönnen sich ein oder mehrere Chromebooks, Dell ist das neuste Mitglied dieser Truppe. Das Chromebook 11 wird in den USA und Großbritannien bereits im Januar erwartet und soll weniger als 300 Dollar kosten. Das Display misst 11,6" und löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf. Der Prozessor ist ein 1,4 GHz schneller Celereon. 4 GB RAM und 16 GB Speicher stehen zur Verfügung. Dell stellt ab Januar im Chrome-Store die passende Cloud-App für das neue Laptop bereit: Über die Wyse PocketClopud sollen Schüler, Studenten und Lehrer Arbeitsmaterialen teilen. Damit ist auch der Kernmarkt des Rechners geklärt.

Noch im 1. Quartal 2014 soll außerdem eine Version mit lediglich 2 GB RAM angeboten und damit auch die Schulen erreicht werden, die ganz besonders auf die Kosten achten müssen. Über eine Verfügbarkeit des Chromebook 11 in Deutschland ist aktuell nichts bekannt.

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Pro und Contra: Microsoft und das Chromebook


Erinnert ihr euch noch an die Chromebook-Seifenoper von neulich? Gut! Denn jetzt liefert Microsoft die schriftlichen "Beweise", dass man bei einem Laptop mit Googles OS viel, viel weniger für das gleiche Geld bekommt, mit dem man auch schon ein Windows-Notebook ergattern kann. Hier könnt ihr euch informieren, was in Redmond so geht und in Mountain View nicht. Oder nicht. Vielleicht auch umgekehrt. Unsere Gedanken dazu? Äpfel und Birnen lassen sich nie vergleichen, schon gar nicht wenn die Ernte vorbei ist.

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Acers erstes Chromebook mit Touchscreen ist auf dem Weg


Für 299 Dollar kann man zumindest in den USA das C720P schon im Dezember kaufen. Acer ist damit nach Google selbst der erste Hersteller, der ChromeOS einen Touchscreen verpasst. Die sonstigen Komponenten entsprechen im Wesentlichen denen des C720: 11,6"-Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln, 32 GB SSD, ein Intel Celeron 2955U als Prozessor und 2 GB RAM. Das Chromebook kommt auf siebeneinhalb Stunden Batterielaufzeit, eine Stunde weniger als sein Touchscreen-loser Bruder. Weitere Merkmale: USB 3.0 und USB 2.0, HDMI, SD-Slot und 100 GB Speicher bei Google Drive für zwei Jahre.

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LG plant offenbar Chrome OS-Geräte


Neben Android scheint LG demnächst auch mit einem weiteren Betriebssystem von Google arbeiten zu wollen. Laut TMWatch hat sich der koreanische Mischkonzern die Namen "ChromeOne", "ChromeDesk" und "ChromeStation" gesichert. Demnach dürfte man mit mindestens drei Chrome OS-Geräten aus dem Hause LG rechnen. Bislang haben HP, Samsung, Acer und Lenovo mit dem Browser-basierten OS gearbeitet. Der Kreis der Anbieter vergrößert sich also stetig.

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Google testet ChromeOS Featues in Windows 8


Für Entwickler hat Google eine Chrome-Version für Windows 8 zur Verfügung gestellt, die Design und Funktionalität des gleichnamigen Betriebssystems zur bietet: App-Drawer und das Mehr-Fenster-System inklusive. Das berichtet The Verge. Damit läuft ChromeOS faktisch erstmals ... außerhalb von ChromeOS. Googles Plan scheint klar. Seit ChromeOS tatsächliche Apps anbietet, will man man so ein eigenes Ökosystem innerhalb von Windows etablieren. Die ersten Versionen laufen bereits relativ sicher und stabil.

Wann und vor allem ob überhaupt dieses Features in reguläre Releases auftauchen werden, bleibt hingegen unklar.

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Bunte Angelegenheit: HPs neues Chromebook 14


Gestern Abend hatten Google und Intel neue Chromebooks mit Haswell-Prozessoren angekündigt, hier ist HPs Umsetzung. Rund 300 US-Dollar soll das Laptop kosten, wenn es noch vor Weihnachten in den Handel kommt. Zumindest in den USA. Ob es auch bei uns das Pavilion 14 ersetzt oder das Angebot ergänzt, bleibt abzuwarten.

Wer Chrome OS will und es gleichzeitig bunt mag, ist bei HP richtig. Auch wenn die Materialwahl und die Verarbeitungsqualität wohl deutlich besser hätte ausfallen können. Das Display löst mit 1.366x768 Pixeln auf. 1,8 Kilo ist das neue Chromebook schwer, nicht gerade ein Leichtgewicht. 1 x USB 2.0, 1 x USB 3.0, HDMI, ein Slot für SD-Karten, 16 GB interner Speicher und eine HD Webcam sind verbaut. Das Trackpad bietet einen Knopf. Der Akku soll neuneinhalb Stunden durchhalten. 100 GB Speicher bei Google Drive gibt es für drei Jahre dazu.

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Google kündigt neue Chromebooks mit Haswell-Prozessoren an


Außer Googles eigenem Chromebook Pixel waren die Laptops mit dem Wolken-Betriebssystem bislang mit ARM- oder Atom-Prozessoren ausgestattet. Das ändert sich jetzt. Acer und HP sind mit Haswell-Modellen am Start. Außerdem wagen Toshiba und Asus erstmals den Sprung in die Chrome-Welt. Letzterer Hersteller ist offenbar mit einer Chromebox dabei, die wir bislang von Samsung kannten. Die neuen Rechner sollen in den kommenden Monaten in den Handel kommen.

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