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Beiträge zu ChromeOS

Sundar Pichai über die Zukunft von Android



Andy Rubin hat seinen Posten als Chef von Googles Android ja vor einer Weile an den früheren Chrome-Chef Sundar Pichai übergeben und bislang war nicht klar, was genau das für Android bedeutet. Im Interview mit Wired erfahren wir nun endlich ein paar Details. Die Entwicklung von Chrome OS und Android wird nicht in Kürze auf ein komplettes Zusammenwachsen hinauslaufen, auch wenn z.B. in Chrome selbst immer mehr Code geteilt wird. Allen Befürchtungen, dass so weitgreifende Dinge wie Facebook Home in Zukunft nicht mehr möglich sein werden, erteilt er ebenso eine Absage, wie der Idee sie könnten Forks von Android, wie z.B. bei Amazon, in Zukunft unterbinden. Die Serie von Nexus und Chromebooks soll auch in der Zukunft wie gehabt weiter gehen. Updates von Android sollen verbessert werden und Google I/O wird sich dieses Jahr eher auf die Entwickler konzentrieren, als auf neue Produkte oder ein das neue Betriebssystem-Upgrade. Das komplette Interview hinter dem Quelle-Link.

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Google verabschiedet sich von WebKit



Blink heißt die neue Browser-Engine, mit der Google zukünftig seinen Chrome-Browser und das Chrome OS befeuern will: WebKit hat ausgedient. Zumindest zum Teil: Blink ist keine komplette Neuentwicklung, sondern basiert vielmehr weiterhin auf WebKit, ist aber eine speziell zugeschnittene Version, die einige Features nicht mehr unterstützen wird, andere hingegen ausbaut und für Chrome optimiert zur Verfügung stellen soll. Die Code-Basis soll massiv reduziert werden. Google distanziert sich damit weiter von Apple, die Entwcklung von WebKit, dem Quasi-Standard für Browser, vor allem im mobilen Bereich, wurde maßgeblich in Cupertino gesteuert. Interessant dürfte vor allem Googles Strategie für iOS werden, hier ist der WebKit-Standard die Voraussetzung für Browser, um als App zugelassen zu werden. Mitstreiter hat Google auch schon: Opera wird Blink ebenfalls nutzen.

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Google verkauft Chromebooks ab sofort auch in Deutschland


Google verkauft ab sofort Chrome OS-Laptops auch in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland und den Niederlanden. Bisher waren Chromebooks nur in den USA und Großbritannien erhältlich. Das neue Chromebook Pixel mit Touchscreen bringt Google allerdings nicht nach Deutschland. Laut des US-Presseberichts (nach dem Break) sollen in allen sechs Ländern Geräte von Acer, Samsung und HP auf den Markt kommen, die Mitteilung von Google Deutschland (Quelle-Link) erwähnt HP hingegen nicht.

Google zufolge ist das Chromebook Acer C7 für 279 Euro bei Saturn, Cyberport, Notebooksbilliger und Amazon im Internet zu haben, das Samsung Chromebook gibt es für 299 Euro bei Notebooksbilliger, Amazon, Cyberport und Saturn im Internet und im Saturn-Geschäft auf der Mönckebergstraße in Hamburg.

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Google stellt das Chromebook Pixel vor: Touchscreen mit Retina-Auflösung und LTE


Es kommt also doch immer so, wie die Gerüchteküche es voraussagt. Google hat soeben das Chromebook Pixel vorgestellt, im April kommt es in den Handel. Das Display ist mit einer 2.560x1.700p-Auflösung auf der Höhe der Zeit, einzig die Größe von 12,85" und das Seitenverhältnis von 3:2 ist ein wenig ungewöhnlich. Und ja: Es ist ein Touchscreen. Als Prozessor läuft ein 1,8 GHz schneller i5, 4 GB RAM sind verbaut, in Sachen SSD kann man zwischen 32GB und 64GB wählen. Käufer bekommen außerdem 1 TB Online-Speicher bei Google Drive, umsonst für drei Jahre. Die große Version mit 64 GB verfügt neben WiFi außerdem über LTE, in den USA ist der Mobilfunker Verizon an Bord.

Das Pixel ist mit drei Mikros ausgestattet für Noise Cancellation, eines davon steckt unter der Tastatur. Dort befindet sich auch der Lautsprecher. Das Trackpad ist aus Glas, zwei USB-Ports sind verbaut, ein HDMI-Port, Kopfhörerausgang und ein SD-Kartenleser sind ebenfalls dabei. Ethernet sucht man vergebens. Die Batterie soll fünf Stunden halten. In den USA lässt sich Pixel ab sofort vobestellen, die kleine Version kostet 1.299 US-Dollar, die mit LTE und mehr Speicher 1.449 Dollar.

Preise und Verfügbarkeit für Deutschland? Reden wir besser nicht drüber.


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Wall Street Journal: Google arbeitet an einem Chromebook mit Touchscreen

Anfang Februar schwirrte dieses Design-Konzept durchs Netz, das Chromebook Pixel. Von Google selbst entworfen, mit hochauflösendem Touchscreen als Display. Jetzt schaltet sich das Wall Street Journal in die Diskussion ein und lässt uns wissen, dass es so ein Laptop tatsächlich gibt und noch dieses Jahr in den Handel kommen soll, mit welchem Hardware-Partner man zusammenarbeitet, bleibt jedoch unklar. Wie sich Chrome verändern würde, um auf Touchscreens sinnvoll zu funktionieren, und vor allem, wie man die neue Version gegenüber Android auf Smartphones und Tablets abgrenzen würde, wo die Gemeinsamkeiten und die Anknüpfungspunkte liegen würden, all das sind die Fragen, die wir uns alle bis zum Entwickler-Kongress I/O schon mal stellen und durchdenken sollten. Ein bisschen Zeit haben wir ja noch.

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Von Google designtes Chromebook mit hochauflösendem Touchscreen taucht auf (Video)


Ein etwas skurriles Video macht seit gestern die Runde, ein angeblicher Promo-Clip von Google, dass das erste Chromebook aus eigener Entwicklung zeigen soll: mit einem Touchscreen auf Retina-Auflösung. Die Chromebooks spielen bei uns nach wie vor eine klitzekleine Nebenrolle, in den USA zumindest werden sie an Schulen immer beliebter und auch neue Hardware-Partner setzen auf das Chrome OS. Die Geschichte des "Chromebook Pixel" kommt hingegen von keinem Unbekannten, François Beaufort hatte uns erst kürzlich auf eine bevorstehende Integration von Google Now in Chrome informiert. Er beharrt außerdem darauf, dass der Laptop bereits auf dem Google Campus getestet wird.

Vorstellbar ist es auf jeden Fall, dass Google das Chromebook-Geschäft mit einem eigenem Flaggschiff-Gerät ankurbeln will, das vom MacBook Design stellen jedoch in Frage. Also doch nur Konzept? Oder ein kompletter Fake? Ein Knaller auf der Entwickler-Konferenz Google I/O wäre so ein Rechner aber allemal. Video hinter dem Break.

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HP Pavilion 14: Das erste Chromebook von HP


HP hat gestern offiziell das Pavilion 14 Chromebook angekündigt. Das erste Chrome OS-Gerät der Firma überrascht vor allem damit, dass es nicht wie erwartet erst Mitte Februar, sondern ab sofort in den USA verfügbar ist. Es kostet 330 Dollar und ist somit teurer als Samsungs Chromebook ($249) oder Acers C7 ($199). Während seine Specs ähnlich sind wie die des Acer C7, ist das Design deutlich attraktiver, und die Performance dürfte dank 1,1GHz Intel Celeron 847 CPU und 2GB RAM etwas besser ausfallen als beim Samsung-Modell. Wie in anderen Chromebooks steckt auch im Pavilion 14 16GB interner Flash-Speicher. Mit seinem 14 Zoll-Display (1366 x 768) ist es das größte Chromebook auf dem Markt - allerdings mit 1,8kg auch das schwerste, und die Akkulaufzeit soll nur vier Stunden und 15 Minuten betragen. Mit dabei sind zudem 100GB Google Drive Space, die in den ersten zwei Jahren kostenlos sind.

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Neuer Code in Chrome OS deutet auf Benachrichtigungs-Zentrum mit Google Now Integration



Google lässt in Sachen Chrome OS nicht locker - wer weiß, was da in Sachen Verzahnung der Plattformen noch alles auf uns zukommt. Konkreter ist da schon der Verdacht, dass das Betriebssystem demnächst ein Notification Center erhält. Im aktuellen Build sind bereits Platzhalter integriert. Der "Entdecker" dieses möglichen Features, Francois Beaufort, spekuliert nun, dass Google Now hier ein neues Zuhause finden könnte. Auch dafür gibt es bereits Anhaltszeichen. Benachrichtigungen sind schon lange möglich in Chrome, werden aber bislang nur von wenigen Apps genutzt. Würde Google selbst die Integration forcieren, wäre das ein wichiger Schritt.

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ThinkPad X131e: ab Ende Februar auch als Chromebook



Mehr Kauf-Alternativen in Sachen Googles Chrome OS sind immer gerne genommen, wenn die Hardware dann noch von Lenovo kommt: umso besser. Der Dämpfer jedoch: Die Chrome-Variante des ThinkPad X131e kommt zumindest in den USA nicht in den freien Handel, sondern soll lediglich Bildungsinstitutionen angeboten werden, natürlich gleich in größeren Stückzahlen pro Bestellung. Die harten Fakten kommen uns demnach auch sehr bekannt vor. Details könnt ihr der Pressemeldung entnehmen.

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Samsung Chromebox Series 3 taucht in Online-Shops mit Core i5 auf


Chrome OS-Hardware ist ja im allgemeinen eher spärlich ausgestattet, meistens gibt es gerade so viel Prozessorpower, dass das Surfen einigermaßen flüssig läuft. Dementsprechend verwundert war ein Leser von Liliputing, als er Samsungs Chromebox Series 3 bei verschiedenen Online-Händlern (unter anderem auch Amazon, siehe Quelle-Link) mit Core i5 bereits vorrätig sah. Die neue Version kommt mit 2,5 GHz Core i5 aus der Sandy Bridge-Ära und den üblichen 4 GB RAM, sowie einer 16 GB SSD. Das ist zwar auch nicht gerade aktuell, aber wesentlich flotter als die bisherige Celeron-Ausstattung. Samsung hat die neue Chromebox noch nicht bestätigt, aber die bisher gesichteten Preise des Modells Samsung Chromebox XE300M22-A02US liegen mit einem Listenpreis von 499 Dollar etwas über den bisherigen.

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