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AOL Tech
Beiträge zu Chrome

IE 10 soll der stromsparendste Browser sein



Laut einer von Microsoft bei Fraunhofer USA in Auftrag gegebenen Studie, ist der Energieverbrauch von Internet Explorer 10 bis zu 18% geringer als bei der Konkurrenz Firefox und Chrome. Wenn jeder Chrome und Firefox Nutzer zu IE 10 wechseln würde, könnte man eine Menge an Energie sparen, die ausreichen würde um 10.000 Häuser in den USA für ein Jahr zu füttern. So kann man sich fast 70% der Konkurrenz auch wegwünschen. Randbemerkung, auf Apple Rechnern ist nach unserer Erfahrung, die hauptsächlich auf CPU-Verbrauch basiert, Safari am stromsparendsten.

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AMD: Chips für Android und Chrome? Kein Problem!


Im vergangenen Jahr hatte AMD noch kein großes Interesse daran, sich mit Android und Chrome als mögliche Einsatzgebiete für Prozessoren auseinanderzusetzen, auf der Computex klang das jetzt schon ganz anders. VP Lisa Su gab gegenüber PC World zu Protokoll, dass das Unternehmen sich zwar nach wie vor "sehr Windows 8 widme", gleichzeitig mittlerweile aber auch einen ernstzunehmenden Markt bei Android und Chrome sehe. Konkreter wollte sich Su nicht äußern, schon gar nicht, ob vielleicht Geräte mit dem Hondo-Chipsatz bereits in Arbeit seien. Mit Android-Entwicklern arbeitet AMD jedoch aktuell bereits an möglichen Lösungen. Mehr Auswahl? Immer gut!

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Google schaltet die Konversationssuche für Chrome frei


Mit dem letzten Update für die Desktopversion von Chrome auf 27 hat Google jetzt auch die an der Google IO vorgestellte Konversationssuche freigeschaltet. Die kann tatsächlich deutlich mehr als herkömmliche Spracherkennung, denn sie plappert munter los, wenn man auf das Mikrofon-Icon klickt und eine Frage stellt und kann auch auf kontextbezogene Fragen reagieren und sie verstehen. Zum Beispiel reagiert sie auf die Frage "Wer ist die Bundeskanzlerin?" und die nachfolgende "Und wie alt ist sie?" richtig und versteht, dass mit "sie" Angela Merkel gemeint ist, was sich tatsächlich auch noch weiterführen lässt. Leider ist die Funktion momentan nur selten zu erreichen, da hat sich Google wohl ein wenig bei den Kapazitäten verschätzt, denn meistens gibt es die Fehlermeldung "keine Internetverbindung". Aber wenn es funktioniert, dann ziemlich überzeugend.

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Google Hangouts: neuer Fokus auf Messaging, Unterstützung für iOS inklusive


Auch angekündigt während der endlos langen Keynote von Google bei der Entwicklerkonferenz I/O und im Gegensatz zu vielen anderen Neuheiten bereits verfügbar: das neue Hangouts, mobile Apps für Android und iOS inklusive. Google erweitert damit den Funktionsumfang des Videochats um ein umfangreiches Messaging-Paket: ein bislang großer Schwachpunkt bei den Google Apps. Der Nachrichten-Austausch wird um Bilder und Emoticons erweitert und in Unterhaltungen organisiert, die Kontakte des Smartphones integriert. Auf Video kann jederzeit umgeschaltet werden. Android- und iOS-Versionen (auch für das iPad) sind jetzt verfügbar, wer Chrome als Browser verwendet, kann jetzt die entsprechende Erweiterung laden. Was die Tablets unter Android angeht, sei allerdings gewarnt: Einige Geräte, darunter auch das Nexus 7, werden nicht unterstützt.

Voraussetzung für die Nutzung ist natürlich ein Google-Konto.

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Google portiert sprachgesteuerte Suche für den Desktop, integriert Service in Chrome


Die Spracherkennung von Google Search ist vorbildlich, die vorgelesenen Antworten freundlich und präzise. Jetzt wird dieses Feature von den mobilen Plattformen für den Desktop bereitgestellt und Teil des Chrome-Browsers. Ein einfaches "Ok, Google" soll das bekannte Mikro aktivieren, das einen seine Fragen einsprechen lässt. Wann uns das Feature jedoch zur Verfügung stehen wird, wurde auf der Keynote nicht verraten.

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Sicherheitslücke: Spotifys Web-Player wird mit Chrome-Erweiterung zum MP3-Sauger


Gestern ist im Chrome Web Store eine Erweiterung namens Downloadify verfügbar gewesen (bereits entfernt), die es erlaubte, über den Spotify Web Player die gehörten Songs direkt als MP3 runterzuladen. Laut dem Autor der Erweiterung war das wohl sträflich einfach: demnach nutzten Spotify keinerlei Verschlüsselung in ihrem HTML5-Player. Spotify selbst haben sich auf Anfrage noch nicht dazu geäußert, aber Google war wie schon bei den Youtube Download-Tools schnell und hat das Teil aus dem Store entfernt.

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Jetzt da: BitTorrent Surf-Plugin als Beta für Firefox und Chrome


Nach vier Monaten Alphatest hat BitTorrent jetzt sein Plugin Surf in die offene Beta entlassen. Das soll allen saugfreudigen Usern das Suchen nach Torrents direkt im Browser erleichtern, wofür es ein Status-Fenster für die aktuell laufenden Downloads, eine Suchfunktion und eine Vorschlagsfunktion gibt, die anhand der eingegebenen Suchbegriffe Vorschläge für andere Torrents macht. Das Plugin bevorzugt laut BitTorrent natürlich legale Inhalte und soll, klar, dabei helfen, "Fans und Kreative zu verbinden".

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Google verabschiedet sich von WebKit



Blink heißt die neue Browser-Engine, mit der Google zukünftig seinen Chrome-Browser und das Chrome OS befeuern will: WebKit hat ausgedient. Zumindest zum Teil: Blink ist keine komplette Neuentwicklung, sondern basiert vielmehr weiterhin auf WebKit, ist aber eine speziell zugeschnittene Version, die einige Features nicht mehr unterstützen wird, andere hingegen ausbaut und für Chrome optimiert zur Verfügung stellen soll. Die Code-Basis soll massiv reduziert werden. Google distanziert sich damit weiter von Apple, die Entwcklung von WebKit, dem Quasi-Standard für Browser, vor allem im mobilen Bereich, wurde maßgeblich in Cupertino gesteuert. Interessant dürfte vor allem Googles Strategie für iOS werden, hier ist der WebKit-Standard die Voraussetzung für Browser, um als App zugelassen zu werden. Mitstreiter hat Google auch schon: Opera wird Blink ebenfalls nutzen.

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Gemein, gemein: FillDisk kann Festplatten mit Mülldaten via HTML5-Seiten außer Gefecht setzen


Webseiten können deine Festplatte mit Junkdaten derart zumüllen, dass gar nichts mehr geht. Das wussten wir nicht, ist auch kein richtiger Hack oder Virus in der Form, dürfte aber dennoch sehr, sehr nervtötend sein. Das geht mit HTML5 mit einem wohl recht einfachen Trick. Der Web Storage Standard erlaubt jeder Seite Daten auf einer lokalen Festplatte abzulegen. Firefox hat daher ein Limit im Browser installiert, bei Opera, Safari, Internet Explorer und Google Chrome ist dies nicht der Fall. FillDisk.com nennt sich dieser Prank und dürfte ab heute für die nächsten Tage wohl für einige verzweifelte Gesichter sorgen. Bis die Browserentwickler das Problem eingetütet haben. Seht mehr in der Demo nach dem Break

[Via The Verge]

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Google Chrome 25 jetzt mit Stimmeingabe

Google hat in der neuesten Version von Chrome jetzt Unterstützung für die Web Speech API bekommen und damit ist es einem innerhalb von Web Apps möglich, Diktate zu sprechen oder auch Kommandos via Stimme zu geben. Ein weiteres Feature ist die Installation von Add-Ons, die ab jetzt auch bei Windows Nutzern immer bestätigt werden müssen. Updates wie immer automatisch. Wer ein Chrome 25 hat, sollte im Quelle-Link die Web Speech API mal testen.

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