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Beiträge zu Ces2013

Teardown im Rückwärtsgang: Sonys CES-Neuheiten von Hand montiert (Video)


Normalerweise zücken bei neuen Produkten als erste die Profi-Bastler von iFixit ihre Schraubenzieher. Bei seinen CES 2013-Produkten war Sony schneller und legte dabei den Rückwärtsgang ein: Im Video nach dem Break seht ihr gleichzeitig, wie sechs geschickte Hände das Smartphone Xperia Z, die Kamera Cybershot RX1 und einen Camcorder in nur fünf Minuten zusammenfrickeln.

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LG bringt 300 Exemplare ihres 20.000-Dollar-4K-Fernsehers an den koreanischen HD-Fan



Na geht doch: LG, stolz wie Oskar, hat 300 Exemplare des 84" großen 4K-Fernsehers in der koreanischen Heimat abgesetzt. Rund 20.000 Dollar kostet das Gerät, für das man entsprechend hoch aufgelöste Inhalte nach wie vor mit der Lupe suchen muss. Die CES hat jedoch klar gezeigt, dass 4K das 3D der Zukunft ist und - a propos Zukunft - hoffentlich auch nicht so floppt.

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Kinderklo mit iPad-Halterung iPotty soll pädagogisch wertvoll sein (Video)


Das Teil ist uns im CES-Trubel unverzeihlicherweise entgangen und muss umgehend nachgetragen werden: iPotty, das Kinderklo mit iPad-Halterung. Kommt von CTA Digital, denen wir bereits bahnbrechende Produkte wie den Wii-Football-Controller oder das aufblasbares iPad-Kinderauto verdanken. Aber iPotty soll, wenn es im März für 40 Dollar zu haben sein wird, nicht nur Spaß machen, sondern auch pädagogisch wertvoll den Umstieg von Windeln auf den Toilettengang erleichtern. Wir warten dann auf die Erwachsenenversion des Konzepts mit Bierdosenhalter und Aschenbecher. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Samsung S9: 84-Zoll UHD-Fernseher wird teuer, ganz schön teuer


Der 84-Zoll Ultra HD-Fernseher S9 von Samsung war eines der Highlights der diesjährigen CES, wenn auch über das Rahmendesign heftigst gestritten wurde. Die ersten Geräte sind jetzt in Südkorea vorbestellbar und wer dachte, dass die knapp 19.000 Euro für das Pendant von Sony schon happig waren, dürfte bei dem Preis des Koreaners ins Schwitzen kommen. 40.000.000 Won kostet der 214 cm große 4K-Wahnsinn, was umgerechnet mehr als 28.300 Euro sind. Das ist der Preis also, den Early Adopter aufbringen müssen. Da kaufen wir uns doch lieber drei Dacia Logans und legen noch eine Kreuzfahrt mit drauf.


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Kingston Wi-Drive+: Neue Version der WiFi NAS kommt ohne eigenen Speicher


Den Wi-Drive von Kingston haben wir im Oktober 2011 ausführlich unter die Lupe genommen, auf der CES war jetzt die Weiterentwicklung zu sehen. Wurde ja auch Zeit, wo doch offenbar HP das Design der ersten Iteration kopiert lizenziert hat. Das Prinzip des Wi-Drive+ hat sich dabei grundlegend geändert. Eigener Speicher ist nicht mehr an Board, dafür lassen sich nun aber Speichermedien anschließen und deren Inhalte von mehreren Geräten nutzen. Ein USB-Hub mit WiFi sozusagen, wobei nicht nur Sticks, sondern auch SD-Karten angeschlossen werden können. Perfekt für spontane Meetings unterwegs, für die die notwendigen Daten noch nicht zentral gesammelt werden konnten. Preise und Verfügbarkeit für Deutschland stehen noch nicht fest. In den USA soll es aber demnächst bereits losgehen.

[via Mobiflip]

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Marshall Monitor: Kopfhörer-Zuwachs für den Heimgebrauch


Mal wieder Kopfhörer-Neuigkeiten von Marshall: Der Monitor soll im April in den Handel kommen und rund 200 Euro kosten. Der HiFi-Kopfhörer scheint für den Heimgebrauch gedacht zu sein, verspricht "Monster Sound" bei gleichzeitiger linearer Klangwiedergabe. Dank der geschlossenen Bauweise sollen Umgebungsgeräusche mehr oder weniger draußen bleiben. So kann man sich nicht nur besser auf die Musik konzentrieren, sondern auch ungestört kuscheln: Die Sound-Quelle kann mit einem 3,5"-Klinkenkabel an einen weiteren Kopfhörer weiter gegeben werden. Ein Feature, das wir z.B. als ZoundPlug schon von Urbanears kennen. Alles kein Wunder, beide Marken kommen von der gleichen Firma. Die Treiber sind 40 Millimeter groß und wurden speziell für diesen Kopfhörer entwickelt, lässt Marshall wissen, außerdem kommt das "F.T.F"-System zum Einsatz, das einem zwei Sound-Presets zur Verfügung stelle: warm und entspannt oder hell und klar.

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Neues Zubehör von Just Mobile: AluCup, schwarzer HeadStand, AluFrame, AluPocket und Gum Max Duo


Auch Just Mobile, preisgekrönter Zubehör-Designer aus Taiwan, war an der CES mit diversen neuen Produkten vertreten (von links nach rechts): AluCup, black HeadStand, AluFrame, AluPocket und Gum Max Duo. Die schwarze Version des minimalistischen Alu-Kopfhörerständers kommt Ende dieses Monats für 50 Dollar auf den Markt. Der tragbare Akku Gum Max Duo mit einer Kapazität von 11.200mAh kostet 110 Dollar, zu haben ab Februar. Der Dritte im Bunde ist der AluCup für 30 Dollar, in dessen diagonalem Schlitz ein Tablet ruhen kann, während im Inneren ein kleineres Phone Platz hat. Der AluFrame für iPhone 5 kommt Ende Februar raus, kostet 70 Dollar und lässt sich ohne Schrauben öffnen und schließen. Und dann haben wir als letztes noch das 30 Dollar teure AluPocket, welches mit doppelseitigem Klebeband an der Wand befestigt wird und ein iPhone oder ähnlich großes Handy hält. Aber seht selbst unten in der Galerie.

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Parrot eBee Drone: Eyes-On



Auf der CES führten unsere Kollegen diverse Interviews, so auch mit Henri Seydoux, dem Boss des französischen Unternehmens Parrot, dessen bekanntestes Produkt der Quadrocopter Parrot AR.Drone ist. Seydoux brachte eine Überraschung mit auf die Bühne: die eBee, ein Schaumstoff-Flieger mit GPS an Bord, der zusammen mit der Firma Sensefly entwickelt wurde. Die eBee kann während des Flugs eine Kamera im Bauch mittragen - beispielsweise eine Canon Powershot - und Video aufzeichnen. Um den Motor zu starten, schüttelt man die Drohne, dann wirft man sie wie ein Papierflieger in die Luft. Außerdem lässt sie sich für den Transport zerlegen, aber seht selbst unten in der Galerie.

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Die Flaggschiff-Smartphones der CES 2013 im Benchmark-Test


Es ist euch vermutlich auch schon aufgefallen: im Bereich Smartphones war auf der CES 2013 nicht besonders viel los. Die großen Handyhersteller warten (abgesehen von Sony) offensichtlich den MWC in Barcelona ab und überließen Las Vegas weniger bekannten chinesischen Herstellern. Und so finden sich im Benchmark-Test der Flaggschiffe der diesjährigen Messe nur fünf Smartphones: ZTE Grand S, Huawei Ascend Mate und D2 und Sony Xperia Z / ZL. Abgesehen vom Ascend Mate mit seinem 720p 6,1-Zoll-Display haben alle einen 5-Zoll-1080p-Display, 2GB RAM und einen Quad-Core-Prozessor - ein Snapdragon S4 Pro beim Xperia Z / ZL und ZTE Grand S und ein K3V2 bei den Huaweis - mit 1,5GHz (wobei das Grand S mit 1,7GHz schneller tickt), und sie laufen alle mit Android Jelly Bean. Wie sie sich schlagen, seht ihr nach dem Break - aber nicht vergessen, es handelt sich um Vorproduktionsmodelle, die Software wird für die fertigen Modelle unter Umständen noch weiter optimiert.

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Elektrorollschuhe "SpnKiX" kurven durch die CES (Video)


Spontan fällt uns jetzt nichts ein, was für motorisierte Rollschuhe spricht. Wer agil genug ist, um mit Rollen an den Füßen durch die Gegend zu kurven, wird es wahrscheinlich auch lieber aus eigener Kraft tun. Stellen wir uns zumindest so vor, aber ihr könnt uns natürlich gerne eines Besseren belehren. Die "SpnKIX" getauften Skates sehen zudem alles andere als schnittig aus, praktisch ist allerdings, dass man sie umstandslos über die Straßenschuhe schnallt. Ein kabelloser Controller, dessen austauschbare Batterien in 4 bis 5 Stunden aufgeladen sind, regelt die Geschwindigkeit. Diese liegt bei maximal 16km/h, während der Akku für gute 11 Kilometer reicht. Der ganze Spaß, kurz zu sehen im Video nach dem Break, kostet happige 699 Dollar, das sind umgerechnet etwa 524 Euro.

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