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Beiträge zu CanonEos5dMarkIii

Abschied einer Legende: Canon EOS 5D Mark II wird eingestellt


Auch wenn es seit geraumer Zeit den Nachfolger Canon EOS 5D Mark III gibt. Die Canon EOS 5D Mark II ist noch immer populär, wohl auch deshalb weil sie um einiges günstiger geworden ist. Die DSLR hat in den vergangenen Jahren digitale Fotografie beeinflusst wie kaum eine andere Profi-Kamera. Das lag vor allem aber auch daran, dass sie die erste Fotokamera mit 1080p-Videoaufnahme war und uns eine riesige Welle von tiefenunscharfen Hipster-Videos im Netz beschert hat. Kaum ein Clip, der nicht mehr ohne die sanften Scharfstellungen auskam. Serien wie Dr. House oder gar ganze Hollywood-Filme wurden derweil mit der 5D gedreht und für schicke, ambitionierte Blogger gehörte die Kamera zum guten Ton wie die erschleimte Fashionweek-Akkreditierung und die APC-Jeans. Nun hat Canon Rumors bekannt gegeben, dass die Mark II auslaufen und nicht mehr nachgeliefert wird. Klar, die Mark III ist auch ein famoses Gerät. Es ist vielleicht aber ein bisschen so, als würde man einen Golf IV mit einem Golf V vergleichen. Alle also, die mit einem Kauf liebäugelten, sollten sich sputen. Wir ziehen derweil unseren Hut. Hasse gut gemacht Mark.

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Canons EOS 5D Mark III-Fix: ein Stück Klebeband


Canons EOS 5D Mark III hat trotz ihrer Fähigkeiten als ISO-Monster ein Problem: durch ein Leck trifft Licht auf den Sensor und verfälscht die Ergebnisse. Canon USA bietet an, die Kameras ab Mitte Mai kostenlos zu "reparieren", neu ausgelieferte Kameras sollen das Problem nicht mehr haben. Roger Cicala von LensRental hat eine solche jetzt auseinandergenommen und den einfachen, aber effizienten Fix gefunden: ein Stück Klebeband.

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Testbilder: Canon EOS 5D fährt die 102.400 ISO aus


Canons langerwartete EOS 5D Mark III wurde zwar erst vor zehn Tagen vorgestellt, aber trotzdem haben unsere US-Kollegen das ISO-Monster schonmal in einer Vorversion zum Testen bekommen und werden sie nach und nach ausgiebig auf die Probe stellen. Heute auf dem Programm: Fotos mit extremen ISO-Werten, angefangen bei moderaten 800 bis hin zum Maximum von 102.400, aufgenommen im Gyeongbokgung Palast in Seoul. Alle Fotos wurden mit Blende 8 und einem 24-105mm Objektiv gemacht, die Verschlusszeiten variieren entsprechend je nach ISO-Einstellung. Wie man sehen kann, ist durchaus ordentlich Noise vorhanden beim Maximalwert, aber auch nur wenn man sich die Originalgröße mit 22,3 Megapixeln ansieht. Sobald das auf netzfreundliche 600 Pixel in der Breite skaliert wird (die Größe der Bilder bei uns) ist das Ergebnis sogar mit der höchsten Lichtempfindlichkeit brauchbar. Wer die Originalgröße auschecken will, kann die Bilder auch nach dem Quelle-Link runterladen (90 MB).

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