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Beiträge zu CV

Hands-On: Arturia MicroBrute (Video)


Gerade bei uns eingetrudelt: Arturias neuer kleiner Analogsynthesizer MicroBrute. Der DIN A 4-große MicroBrute ist ein monophoner Analogsynthesizer für knapp unter 300 Euro, was trotz all des Hypes um ihn herum eigentlich nichts besonderes ist, denn sowas findet man von diversen Kleinherstellern in allen Formen, Klangfarben und Varianten. Ein paar Spezialitäten hat er dann aber doch zu bieten: dazu gehören (wie schon beim großen Bruder) ein Steiner-Parker Filter und die Art, wie die Wellenform des Oszillators bestimmt wird: anstatt zwischen Sägezahn, Rechteck und Dreieck wählen zu müssen, lassen sie sich hier per Drehregler mischen, was teilweise sehr fett klingen, aber auch zu Phasenauslöschungen führen kann. Eine weitere Besonderheit sind zusätzlich zu USB und MIDI die vielfältigen Patchausgänge und Eingänge, wodurch sich der MicroBrute auch mit Modularsystemen und/oder älteren Synthesizern kombinieren lässt, sowie ein einfacher Sequenzer mit acht speicherbaren Pattern, dazu gibt es auch noch einen Audioeingang zum Filtern externer Signale. Wie das alles zusammen klingt, könnt ihr im Video nach dem Break hören.

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Winter NAMM 2013: Akai bringt Max 25, MPX 8 und MPC-Kopfhörer

Heute startet die Winter NAMM 2013 im kalifornischen Anaheim, die aktuell wichtigste Musikinstrumentenmesse der Welt. Akai stellt eine kleinere Version ihres Keyboard-Controllers Max 49, den Max 25 vor. Der hat fast alle Features von seinem großen Bruder geerbt und bietet neben den schnöden MIDI-Keyboard Tugenden auch einen CV/Gate Ausgang (für ältere und analoge Synths ), gewichtete Tasten mit Aftertouch, einen Step Sequenzer, einen Arpeggiator und LED Touch Fader, kommt aber mit weniger Bedienelementen. Ebenfalls neu ist eine äußerst kompakte kleine Sampleschleuder, der MPX8, der mit acht anschlagsdynamischen Pads Samples abfeuern kann, seine Samples von SD-Karten liest und per Editor und Drag & Drop von Mac und PC aus bestückt werden kann.Außerdem hat Akai das MPC-Portfolio kurioserweise um drei Kopfhörer erweitert: MPC Pro, MPC und MPC Earbuds. Preise und Verfügbarkeit der Neuvorstellungen sind noch nicht klar, dafür soll aber die mit iPad laufende MPC Fly, die schon letztes Jahr vorgestellt wurde, ausgeliefert werden.

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QuNexus: Smart Sensor Keyboard Controller unterstützt MIDI, OSC und CV/Gate(Videos)


Keith McMillen hat nach der erfolgreichen Kickstarter-Finanzierung des Padcontrollers QuNeo mit dem QuNexus jetzt auch ein entsprechendes Keyboard an den Start gebracht. Das sieht auf den ersten Blick zwar aus wie ein Mitglied von Korgs günstiger nano-Serie, hat aber deutlich mehr auf dem Kasten: die 25 Pads können nämlich jeweils Pressure, Location und Velocity verarbeiten, was wesentlich mehr Ausdruck ermöglicht als bei einem herkömmlichen Keyboard. Außerdem kann der QuNexus nicht nur MIDIdaten liefern, sondern auch OSC und mit CV/Gate Eingang und Ausgang auch in analoge Modularsetups integriert werden. Finanziert ist QuNexus bereits zwei Wochen vor Ende der Frist, ab nächstes Jahr April sollen die Geräte für 150 Dollar (ca.120 Euro) in den Handel kommen. Videos nach dem Break.

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Pinokio: Schreibtischlampe mit Eigenleben à la Pixars Luxo Jr.


Der computeranimierte Film und Erstling von Pixar "Luxo Jr." dürfte unser Verständnis von animierten Filmen nachträglich beeinflusst haben. Nun haben einige findige Bastler eine reale Imitation nachgebaut. Klingt natürlich ein bisschen absurd. Das Ergebnis ist allerdings ziemlich putzig. Die Lampe reagiert auf ihr Gegenüber und zeigt sich durchaus agil. Auch wenn das mit der Kernfunktion des Tischausleuchtens nicht mehr so gut funktioniert, wer will nicht so etwas auf seinem Schreibtisch haben. Seht das Teil in Aktion nach dem Break.

[Via Technabob]

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Elektrons Synthesizer Analog Four verbindet digital und analog, ab jetzt vorbestellbar


Die schwedische Hardwareschmiede Elektron hat nach jeder Menge Trailer und Teaser heute ihren neuen Analogsynthesizer Analog Four vorgestellt, der vierstimmige analoge Klangerzeugung mit digitaler Steuerung verbindet. Das Gehäuse erinnert stark an ihren Performance-Sampler Octatrack innen drin werkeln zwei analoge Oszillatoren mit zwei Suboszillatoren und je zwei Analogfilter pro Stimme. Gesteuert wird das Ganze mit dem internen Stepsequenzer mit Parameter Locks, die MIDI-Integration läuft über MIDI In, Out und Thru-Anschlüsse. Außerdem mit dabei sind neben einem USB-Anschluss auch CV und Gate, mit denen sich ältere Analogsynthesizer steuern lassen. Wie der Acid des neuen Jahrtausends klingt, könnt ihr in den Klangbeispielen nach dem Break hören. Analog Four ist ab sofort für 1099 Euro vorbestellbar, ein paar wenige Exemplare sollen noch dieses Jahr ausgeliefert werden.



[via De:Bug]

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Koma Kommander: Infrarot-Sensor als Controller fürs Modularsystem (Video)



Koma Elektronik liefern jetzt ihren Gesten-Controller Koma Kommander aus, der mit zwei Infrarotsensoren ausgerüstet ist, die jeweils einen CV- und einen Gate-Ausgang zur Steuerung analoger Synthesizer bieten. Das kann man sich vom Bewegungsablauf her ähnlich wie ein Theremin vorstellen, mit dem Unterschied, dass der Koma Kommander natürlich auch beliebige andere Parameter als Tonhöhe und Laustärke ausgeben kann. Ab jetzt für 59 Euro zu haben, im Video nach dem Break erfahrt ihr ausführlich, was man mit dem Teil so alles machen kann.



[via De:Bug]

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Koma Elektronik schickt euch analog in den Feedback- und Filterhimmel (Videos)


Koma Elektronik ist ein Boutique-Hersteller für Analogliebhaber hat bisher zwei Effektpedale im Programm, die es in sich haben und nicht nur für Gitarristen interessant sein dürften. Das BD101, ein Analog-Delay mit integriertem Gate und diversen Patchpunkten fürs Modularsystem und der ebenso ausgiebig mit Patchpunkten ausgestattete Analogfilter FT201 mit 10-Step-Sequenzer haben einen ziemlich eigenen, zuweilen rauhen Soundcharakter und sind zusätzlich jeweils über einen Infrarotsensor steuerbar. Zu haben für 329 Euro (BD101) bzw. 349 Euro (FT201). Videos nach dem Break, Soundbeispiele gibt es nach dem Quelle-Link.

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Unboxing und Hands-On: Doepfer Dark Time Sequenzer



Doepfers Dark Time ist ein Hardware-Stepsequenzer mit CV/Gate, MIDI und USB. Auch wenn er vornehmlich als Erweiterung für Doepfers monofonen Analogsynthesizer Dark Energy gedacht ist und im gleichen Design kommt, lässt er sich über seine vielfältigen Anschlussmöglichkeiten nicht nur für den analogen Gerätepark nutzen, sondern auch ganz schnöde als Sequenzer für den Rechner. Die in zwei Reihen angeordneten 16 Steps lassen sich in verschiedenen Kombinationen nutzen: wahlweise als 16 Steps hintereinander, als zwei gleichzeitig laufende 8-Steps-Sequenzen (auch mit unterschiedlichen Laufrichtungen) oder mit der einen Reihe als Gate für die andere. Der Abstand zwischen den Drehreglern ist nur bedingt wurstfingerkompatibel, dafür fassen sich die Kippschalter und Drehregler allesamt gut an, lassen sich gut bedienen und sind solide verarbeitet. Mit roten LEDs kostet der Doepfer Dark Time 450 Euro, die blauen schlagen mit 25 Euro zusätzlich zu Buche. Test demnächst hier, bis dahin ein paar Videos nach dem Break.



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