Nokia zieht sich von einer der lukrativsten Fronten im Mobile-Krieg zurück und lässt zukünftig andere für sich arbeiten. "Mobile Business Solutions" will der Konzern zukünftig nicht mehr selbst entwickeln. Als erster Schritt werden Programmierer aus genau dieser Abteilung abgezogen und sollen zukünftig den Push-Email-Dienst entwickeln, der eher für die Consumer ausgelegt ist und kürzlich als Beta an den Start ging. All das bedeutet natürlich nicht, dass sich Nokia von Lösungen für seine Geschäfts-User verabschiedet, man setzt lediglich auf KnowHow anderer Firmen, die einfach einen Schritt weiter sind. Microsoft, IBM und Cisco sind die ersten Unternehmen, mit denen man zusammenarbeiten will. Nein, kein
RIM, Blackberry BES und Nokia ... das ist Musik von mindestens vorgestern. Jegliche Blackberry-Unterstützung wurde beim E71 ja bereits ersatzlos
gestrichen. Schön dumm, können wir dazu nur sagen. Exchange hin oder her ... Business ohne Blackberry ... diesen Satz kann man kaum zu Ende bringen.