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Beiträge zu CES

Hands-On: Samsung ATIV Book 9 Style

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Die Kunstleder-Saga geht weiter bei Samsung. Neustes Familienmitglied: das ATIV Book 9, erst auf der CES grundüberholt vorgestellt. Jetzt kommt mit der Style-Variante das Design dazu, das Samsung erstmals beim Galaxy Note 3 genutzt und mittlerweile auch vielen anderen Produkten verpasst hat. Darunter eine angepasste Version des Galaxy S4, Tablets und auch den neuen Chromebooks.

Technisch hat sich derweil nichts verändert: 15,6"-Display mit voller HD-Auflösung, 4 GB RAM, 128 GB SSD und ein i5-Prozessor gibt es in der Basisversion. Verfügbar ist das ATIV Book 9 Style in schwarz und weiß. Nur wann ... darüber schweigt sich Samsung in der Pressemeldung leider aus. Zu sehen gibt es den Neuling aktuell auf der CeBIT.

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Neues Konzept für die iWatch macht vieles richtig (Video)


Nachdem auf der CES keine überzeugend neuen Konzepte für Smart Watches vorgestellt wurden, wird es wieder Zeit, sich in der Apple-Gerüchteküche zu suhlen. Todd Hamilton hat sich diesen smarten Armreifen ausgedacht, der auf Schrittzählern wie dem FuelBand von Nike aufsetzt und bestimmt auch von Thomas Bogners Design inspiriert ist. Kurzes Video hier gleich um die Ecke, mehr Infos auf der Website von Hamilton.

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Blu-ray: Bessere Farbdarstellung dank neuer Kodierung?

Ein Luxus-Schlamassl par excellence: Wir wollen immer bessere Fernseher, ein immer besseres Bild, am besten noch alles via Streaming. Wenn das mal die Bandbreite mitmacht. Dolby hatte auf der CES ein System gezeigt, das dank höherer Bitrate pro Farbe (die liegt aktuell bei 8), gar nicht zwingend auf 4K-Auflösung angewiesen ist, sondern auch bei geringerer - und somit besser zu streambaren - Auflösung deutlich besserer Ergebnisse bringen soll. Die Firma Folded Space versucht nun, dieses Prinzip auf Blu-ray anzuwenden.

Die neuen Algorithmen nutzen die 12Bit-Kodierung und würden den Inhalten auf dem DVD-Nachfolger so knackigere Farben verpassen. Die Filme werden außerdem so komprimiert, dass konventionelle Blu-rays weiterhin verwendet werden können. Die Filme sind außerdem mit älteren Abspielgeräten kompatibel. 12Bit-Farbtiefe wird von vielen Herstellern bei TV-Geräten, Monitoren und Beamern bereits unterstützt.

Der Ball liegt nun einerseits bei den Herstellern der Blu-rays, also den Filmstudios. Die müssten auf das Konzept einsteigen. Und andererseits bei den Herstellern der Laufwerke.

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Audis virtuelles Cockpit für den kommenden TT im Hands-On (Video)

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Geplant für den kommenden Audi TT geht das virtuelle Cockpit einen Schritt zurück zur typischen Anzeige. Alles wird direkt für den Fahrer durch das Lenkrad auf dem angepassten 12,3-Zoll TFT Display gezeigt. Das hält die Augen beim Blick auf die Navigationsinformationen etwas näher am Fahrgeschehen. Alles ist über das Lenkrad und den Steuerknüppel bedienbar, der zusätzlich eine Handschrifterkennung hat, die sicherlich nützlich sein dürfte. Das Auto selbst wurde auf der CES natürlich nicht gezeigt. Video des Systems nach dem Break.

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Hands-On: Die Smart Watches von Archos


Schon im Vorfeld der CES hatte Archos - neben vielen anderen Neuheiten - gleich mehrere Smart Watches für 2014 angekündigt: Und so sehen sie aus. Details im Design können sich bis zum Marktstart im Sommer sicherlich noch ändern; das Grundlegende steht aber. Die drei unterschiedlichen Modelle unterscheiden sich im Größe, den angebotenen Features und natürlich auch im Preis.

Die Funktionalität orientiert sich an "klassischen" (kann man das Anfang 2014 schon so sagen?) Smart Watches und arbeiten mit IOS- und Android-Geräten, um entsprechende Benachrichtigungen anzuzeigen: SMS, E-Mail, Twitter und Facebook zum Beispiel. Neben der Anzeige der Uhrzeit (hah!, fast vergessen) lassen sich auch die Mediaplayer der Smartphones steuern. Eine Kamera, wie sie etwa in der Galaxy Gear integriert ist, sucht man hier vergebens.

Unterschiede zwischen den drei Uhren liegen vor allem in der verwendeten Display-Technik. Für rund 50 US-Dollar soll man das Einsteigermodell kaufen können. Das ist mit einem 1,55" großen, nicht kapazitiven LCD-Screen ausgestattet, soll dafür aber auch eine Batterielaufzeit zwischen einer und zwei Wochen garantieren. Das mittlere Modell kostet 100 Dollar. Hier verwendet Archos ein 1,8" großes, kapazitives Farb-LCD: Das drückt die Akku-Laufzeit auf maximale 48 Stunden. Dafür lassen sich farbige Armbänder verwenden.

Das HighEnd-Modell schließlich soll rund 150 Dollar kosten und arbeitet mit einem 1,8" großen E-Ink-Display. Das ist leicht gebogen und sitzt in einem Aluminium-Gehäuse.

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Sony Alpha 5000: Neue Kamera mit Wechselobjektiven


Unter den zahlreichen Neuheiten, die Sony dieser Tage in Las Vegas zeigt, ist auch diese Kamera mit Wechselobjektiven: die Alpha 5000. Das 210 Gramm schwere Gehäuse (ohne Akku) ist eine Fortführung des NEX-Designs, der APS-C-Sensor bringt 20 Megapixel. Der BIONZ X Bildprozessor ist der gleiche, der auch in den Vollformatkameras Alpha 7 und Alpha 7R zum Einsatz kommt. WiFi und NFC sind ebenfalls an Bord, das Display lässt sich um 180° noch oben kippen: Selfies, galore!

Die A5000 ist mit allen E-Mount-Objektiven kompatibel und startet bei 499 Euro. Los geht's bei uns ab März.

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Hands-On: Sony Xperia Z1 compact, Android schrumpft sich gesund

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Sony kann groß und endlich auch kompakt mit HighEnd-Features. Auf der CES hat das Unternehmen das Xperia Z1 compact vorgestellt. Anders als HTC oder Samsung setzt Sony beim neuen Smartphone mit 4,3"-Display auf einen Snapdragon 800 als Prozessor, verbaut eine 20-Megapixel-Kamera, einen 2.300-mAh-Akku und spendiert dem Neuling außerdem Android 4.3. Im ersten Quartal soll das Z1 compact auch bei uns auf den Markt kommen. Anvisierter Listenpreis: 499 Euro.

Einziger Kompromiss ist die Display-Auflösung. Hier schraubt Sony auf 720p zurück und setzt außerdem auf die handelsübliche IPS-Technik. Aus der Ferne für uns kein Problem. Zumal man unter verschiedenen Farben wählen kann.

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16 GB Speicher sind verbaut, erweiterbar via microSD. NFC ist ebenfalls an Bord. Wir sind gespannt. Ihr auch?

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Hands-On: Mophie Space Pack ist Akku und extra Speicher für das iPhone


Ein Smartphone-Case mit integrierter Batterie reicht nicht mehr. Mophie kennt sich gut aus in diesem Metier, allein deshalb schon ist es kein Wunder, dass der Hersteller mit dem Space Pack versucht, einen Schritt weiter zu gehen.

Das neue Case - für das iPhone 5 und das iPhone 5s - verdoppelt zunächst dank des Akkus (1.700 mAh) die Laufzeit des Apple-Smartphones. Gleichzeitig sind jedoch entweder 16 GB oder 32 GB Speicher verbaut. Hier können Daten abgelegt werden. Das dürfte vor allem diejenigen freuen, die iPhones mit 16 GB gekauft haben und unter Umständen regelmäßig Daten zwischen Rechner und Telefon hin und her schaufeln müssen. Doch auch der Space Pack hat so seine Eigenheiten. Eigenheiten, die vor allem der Architektur von iOS geschuldet sind.

Um den Speicher nutzen zu können, muss die Mophie-eigene App Space installiert werden. Ohne die geht gar nichts. Und auch Apples eigene Apps sind nicht vollständig integriert. So lässt sich zwar Material aus der Fotos-App und auch aus iTunes im Case ablegen, nutzen kann man diese Files dann aber nur noch in der App von Mophie.



Space ist jedoch - immerhin! - nicht nur ein File-Browser. Mit der App können Musik und Videos abgespielt und auch Fotos aufgenommen werden. Gerade beim Bilder knipsen jedoch merkt man den Unterschied zu anderen Kamera-Apps: Bearbeiten lässt sich hier gar nichts. Das muss nicht so bleiben, ist im Moment aber eine Tatsache.

Verfügbar ist der Space Pack in weiß und schwarz und kostet 150 bzw. 180 US-Dollar. Vorbestellungen werden jetzt entgegen genommen, geliefert wird ab März.

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Simplicam: 150-Dollar-Webcam mit Gesichtserkennung macht den Wohnzimmer-Blockwart


Trau schau wem: ArcSoft zeigt auf der CES eine WiFi-basierte Webcam, die mittels Gesichtserkennung meldet, wer sich so im heimischen Wohnzimmer rumtreibt. Dabei kann die Simplicam Statusmeldungen absetzen oder gleich den 720p-Stream starten, sobald Geräusche oder Bewegungen registriert werden, und natürlich werden alle "Ereignisse" ordentlich archiviert - womit man exakt nachvollziehen kann, wer mit wem, wann zuhause war. Fehlt eigentlich nur noch eine Software zur Launenerkennung, um das Kontrollglück perfekt zu machen. In den USA ist das Teil ab Februar für 150 Dollar zu haben.

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ClockOne: Ein Meter lange E-Ink-Digitaluhr zum Designerpreis (Video)


Eigentlich hatten die Jungs von E-Ink dieses Digitaluhrmonster nur als Konzeptstudie ausgetüftelt, aber jetzt präsentiert eine Firma namens Twelve24 das Teil auf der CES als handfestes Produkt: ClockOne ist eine extragroße Oldschool-Digitaluhr, einen Meter lang bei nur 2 Kilo Gewicht, wobei das Teil ein Jahr mit einer Knopfzellenbatterie läuft. Der Haken an diesem übermütigen Designerstückchen ist einerseits der happige Preis von 500 Dollar, andererseits die miese Lesbarkeit, die zwar nicht auf den Pressebildern aber auf der CES negativ auffällt. Video nach dem Break.

[via theverge]

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