
Sony hat auf der Unterhaltungsmesse CEDIA in Denver eine schwarze, angsteinflössende Waschmaschine vorgestellt, die auf den düsteren, furchteinflössenden Namen RS-232 hört. Aber bevor jetzt jemand in Panik ausbricht: Das Teil ist gar keine Wäschetrommel des Teufels, sondern ein Blu-ray-Player. Natürlich einer der Extra-Sonderklasse, denn das Gerät schluckt 400 DVD-Nachfolger und spielt sie der Reihe nach ab. Die Höllenmaschine für wochenlange Videoberieselung soll 2009 auf den Markt kommen, ein Preis wurde noch nicht genannt.
[Artikel in Englisch]


Wir können uns gut vorstellen, dass so mancher es ziemlich leid ist, die Vorherrschaft über den einzigen Bildschirm in der Wohnung zu bekommen, aber der Kampf um die Fernbedienung ist nun wirklich eine Ecke zu archaisch. IOGEARs DVI Net ShareStation koppelt ein Display an eine Ethernetverbindung und lässt jeden (nicht mehr als 6) aus dem Netz darauf zugreifen. Präsentiert wird sie auf der CEDIA und die Box hat einen DVI/VGA Adapter, Ethernet und spielt mit 1600 x 1200 Pixeln. Wer es einfach (Verschwendung!) als zweites Display benutzen will, kann das (Eigenbrödler!) auch über den USB Port tun. Für ca. 140 Euro (Bildschirm kostet extra) sollte man aber eher einen gemeinsamen Büroscreen draus machen, auf dem man die unnützen YouTube-Videos gleich für alle laufen lassen kann, statt sie mühsam per Hand zu verteilen. 







