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Beiträge zu Business

Logitech CC3000e: Videokonferenzen mit Carl-Zeiß-Optik für unter 800 Euro




Videokonferenzen bleiben ein wichtiges Tool, um Arbeitsabläufe auch in Fernanwesenheit besser absprechen zu können. Einziges Manko weiterhin, professionelle Systeme sind immer noch sehr kostspielig. Logitech hat ein neues Gerät präsentiert (CC3000e), das nicht nur beste Bild- und Klangqualitäten verspricht, sondern mit 799 Euro auch noch verhältnismäßig fair kalkuliert ist. Die mitgelieferte Kamera verfügt über Linsen von Carl Zeiß, FullHD und bis zu zehnfachem Zoom. Außerdem kann der Blickwinkel ferngesteuert werden. Gruppen von 6-10 Menschen sollen damit ohne Einschränkungen an einer Konferenz teilnehmen können. Seht ein Demo-Video nach dem Break.

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Samsung kauft 10 Prozent vom Rivalen Pantech


Samsungs Kassen sind gut gefüllt, da gönnt man sich doch gern mal ein paar Anteile eines kleineren Rivalen. Laut Yonhap News haben sie sich für 50 Millionen Dollar zehn Prozent vom koreanischen Smartphone-Hersteller Pantech gesichert. Interessant dabei ist, dass der südkoreanische Staat anscheinend nichts gegen die Transaktion einzuwenden hatte, obwohl Pantech in Südkorea immerhin die Nummer drei im Handymarkt ist und nur Qualcomm und eine staatliche Bank ein paar mehr Anteile halten als Samsung, so dass das schon ein bisschen nach Monopolisierung aussieht. Ein Sprecher von Samsung: "Die Investition soll unser Verhältnis mit Pantech weiter verstärken", aber: "Samsung wird sich in keiner Form in Pantechs Geschäft einmischen." Pantech hatte zuletzt große Schuldenprobleme und brauchte dringend ein paar Investoren, die ihnen da raushelfen.

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Mini-Bügeleisen: Last Minute Kosmetik für den Businessmann


Ein guter Business-Look ist nur dann einer, wenn er auch knitterfrei ist. Da man in Japan gerade in Geschäftsbelangen auf Seriösität und akkuraten Dresscode bedacht ist, kommt von dort selbstverständlich auch dieses portable Minibügeleisen für den Aktenkoffer. Nimmt nicht viel Platz weg und kann wenige Minuten vor der Konferenz oder dem Bewerbungsgespräch noch für saubere Bügelfalten an der Hose oder für einen schnittfesten Kragen sorgen. Das Gerät kann mit Batterien oder USB betrieben werden. Bartträger könnten ihren langen Gesichtszottel damit auch zurecht bügeln.



[Via Oh Gizmo]

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Panasonic LF-PJ525H: Pico-Projektor für Business-Herzeiger noch einen Tick geschrumpft


Der Hype um Pico-Projektoren hat sich ja schon lange gelegt, aber das Segment ist mitnichten tot und wird unter anderem von Panasonic weiter beackert, deren neuster Streich auf den Namen MicroViewer LF-PJ525H hört und mal wieder Kleinster sein soll, jedenfalls in "der 50-Lumen-Klasse". Konkret misst das Teil 102 mal 60 mal 22 Millimeter bei einem Gewicht von 110 Gramm, es kommt mit HDMI- und USB-Anschluss und projiziert ein WVGA-Bild (854 mal 480 Pixel) mit einem Kontrastverhältnis von 1:1000 aus maximal 2,2 Metern Entfernung. Weitere Details und den Preis gibt´s erst am 20. April zum japanischen Verkaufsstart.

[via akihabaranews]

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Huawei verbucht 1,86 Mrd. Euro Gewinn für 2012


Pah, von wegen Krise. Huawei scheint dem globalen Dahindarben respektabel zu trotzen und hat seine Geschäftszahlen 2012 veröffentlicht. 26,58 Mrd Euro Umsatz konnten verbucht werden, davon sollen 1,86 Mrd. Euro als Gewinn in die Firmenkonten geflossen sind. CFO Cathy Wang, Tochter des Firmengründers bemängelt jedoch, dass "die Smartphone-Penetration noch immer zu niedrig ist", es gebe noch viel Raum für Wachstum in dem Segment. Einige Modelle wie das Ascend Mate wurden ja bereits vorgestellt, auch der angekündigte neue Chip mit acht Kernen zündelt die Erwartungshaltungen vieler gehörig an. Für das kommende Jahr rechnet man mit einem Wachstum von 10-12%. Lest die offizielle Pressemitteilung nach dem Break.

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Riesendeal: Softbank kauft 70 Prozent von Sprint für 20 Mrd. Dollar

Eine Elefantenhochzeit im goldenen Oktober. Der japanische Telekommunikationskonzern Softbank wird für 20 Mrd. Dollar 70 Prozent Anteile des US-amerikanischen Mobilfunkproviders Sprint kaufen. Bereits letzte Woche hat man über diesen Riesendeal spekuliert, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz wurde die Übernahme nun bekannt gemacht. 12,1 Mrd. Dollar werden hierbei für bereits kursierende Anteile investiert, der Rest soll in neue Aktien angelegt werden, die von Sprint angeboten werden. Dan Hesse, CEO von Sprint, dazu: "Unser Management ist gespannt, mit Softbank zusammenzuarbeiten und zu lernen. Vor allem von ihrem erfolgreichen LTE Netzwerk in Japan können wir Erfahrungen in die Expansion unseres eigenen LTE-Netzwerks einfließen lassen." Mehr in der PM hinter der Quelle.

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RIM veröffentlicht Bilanzen für das zweite Quartal: 2,9 Mrd.$ Umsatz, 235 Mio.$ Verluste

Dass es dem BlackBerry-Produzenten RIM wirtschaftlich die letzte Zeit über nicht so gut ergangen ist, haben die meisten von uns mitbekommen. Nun hat die kanadische Firma mit Sitz in Waterloo/Ontario die Bilanzen für das zweite Quartal 2012 vorgelegt. Insgesamt konnten 2,9 Mrd. Dollar Umsatz erreicht werden (ca. 2,24 Mrd. Euro). Die Verluste belaufen sich auf 235 Mio. Dollar, was immer noch viel klingt, allerdings besser sei als erwartet. RIM versucht weiterhin im Smartphone-Segment Fuß zu fassen. Insgesamt 80 Mio. BlackBerry-User können mittlerweile verzeichnet werden. Statt 7,8 Mio. Telefonen konnten in diesem Quartal allerdings nur 7,4 Mio. Einheiten ausgeliefert werden. Das PlayBook gerade mal 130.000 mal. Große Hoffnungen setzt man nun auf BlackBerry 10 das im nächsten Jahr kommen wird. Lest einen detaillierteren Finanzbericht nach dem Break.

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Motorola schließt ein Drittel seiner Büros, 20 Prozent der Arbeitsstellen werden ebenfalls gekürzt


Dass die Übernahme von Motorola durch Google nicht ganz ohne Kürzungen vonstatten gehen würde, hatten die meisten befürchtet. Laut der New York Times geht es nun mit einer großen Komprimierung der Firma los. Von den bisher 94 Büros sollen ein Drittel geschlossen werden. 20 Prozent der Mitarbeiter dürfen sich demnächst nach einem neuen Job umsehen und zu denen gesellen sich 40 Prozent der Vice Presidents der Firma. Motorola wird sich vornehmlich aus Asien und Indien zurückziehen, um die Geschäfte in Zukunft fokussierter aus Chicago, Sunnyvale und Beijing zu koordinieren. Außerdem soll der Output an Geräten auf wenige hochqualitative Handsets reduziert werden. Weniger Devices bedeuten auch weniger Bauteile, der Einkauf der Komponenten durch externe Zulieferer soll auf die Hälfte reduziert werden.

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Intel übernimmt 15 Prozent an Chip-Branchenzulieferer ASML

Der US-amerikanische Chip-Riese Intel steigt beim niederländischen Unternehmen ASML ein. ASML ist der weltgrößte Anbieter von Lithographiesystemen für die Halbleiterindustrie. Intel will sich in den nächsten Jahren mit insgesamt 4,1 Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro) fünfzehn Prozent der ASML-Aktien sichern und die Entwicklung von 450-Millimeter-Wafer- und EUV-Technologie beschleunigen. Mit den Investitionen soll die Entwicklungszeit der neuen Produktionstechniken um zwei Jahre verkürzt werden, denn der Umstieg auf größere Wafer macht die Chipproduktion zwar günstiger, kann sich aber über Jahre hinziehen. Pressebericht nach dem Quelle-Link.

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Nun also doch: Beats Electronics kauft Musikservice MOG



Nun also doch, vor einigen Monaten wurde bereits spekuliert, ob sich Beats, den Musicservice MOG unter den Nagel reißen will. Nun scheint der Deal unter Dach und Fach zu sein. Es ist nichts über den Übernahmepreis bekannt, da MOG aber bislang 33 Mio. Dollar Investitionen bis dato erhalten haben soll, kann man eine Hausnummer erahnen. Inwiefern diese Geschichte sich auf Produkte von HTC, die bekanntlich einen Großteil von Beats vor einiger Zeit erworben haben, auswirken wird, muss sich erst noch herausstellen. Die letzten Versuche, super Sound mit super Smartphones zu verbinden, kann man allenfalls als halbherzig subsumieren.

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