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Beiträge zu Buch

Vom Buch zur Laterne: Akkubetriebene LED-Lampe Lumio (Video)


Max Gunawan, Architekt aus San Francisco hat eine Lampe namens Lumio ausgetüftelt, die ausgeschaltet aussieht wie ein Buch und zum Transport entsprechend einfach verstaut werden kann. Dank ihrer gefalteten Struktur ist die Lumio sowohl von der Form wie auch von der Lichtstärke her ziemlich flexibel. Sobald der hölzerne Deckel auf- oder zugeklappt wird, gehen die LED-Module automatisch an und aus, ein Lithium-Ionen-Akku soll etwa acht Stunden lang für Licht sorgen. Ob es die Lumio auch tatsächlich auf den Markt schafft, ist allerdings noch nicht klar, denn zuerst muss Max bei Kickstarter 60.000 Dollar einsammeln. Sollte er sein Ziel erreichen, wird die Lumio etwa 125 bis 135 Dollar kosten, wie er im Video nach dem Break verrät.

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Neues Eric Schmidt Buch ist nicht zimperlich mit China

Eric Schmidt und Jared Cohen vom Google Think Tank Google Ideas haben ein Buch über die Zukunft geschrieben und vor allem China kommt nicht sonderlich gut weg. Das Buch, "The New Digital Age, Reshaping the Future of People, Nations and Business", das am 23 April auf den Markt kommt, ist vom Wall Street Journal schon mal durchgeblättert worden und prophezeit ein eher düsteres Zusammenarbeiten zwischen dem Chinesischen Staat und privaten Telekomunternehmen des Landes wie Huawei, die bis hin zu - wir hatten das ja schon ein Mal - Spionage gehen könnten. Ebenso könnte die Authoritäre Staatstruktur und die vielen Hacker des Landes im Schulterschluss zu einem Problem werden. Dennoch sehen die beiden eine Art Revolution in China aufgrund der Technologie heraufziehen. Allzu viel sollte man von dem Buch allerdings nicht erwarten, denn das WSJ bescheinigt ihm schon mal eine Menge an typischer Zukunftsphantasien.

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Testet Amazon in den USA einen Kindle-Bücherverleih mit Preis nach Leihdauer?


Amazon-US bietet einige wenige Bücher neuerdings nicht nur zum Kauf an, sondern verleiht sie auch. Zum Beispiel kann man die Kindle-Ausgabe des oben abgebildeten "The 5 Elements of Effective Thinking" entweder für 9,99 Dollar kaufen oder für 5,50 Dollar ausleihen. Die Leihfrist beträgt dreißig Tage. Wird sie überschritten, erhöht sich die Leihgebühr solange, bis der Kaufpreis erreicht wird, was hier Ende Juni der Fall wäre. Grundsätzlich eine interessante Idee - aber nicht zu diesem Preis. Wir würden uns jedenfalls, um ein paar Dollar zu sparen, lieber auf die Suche nach einer gebrauchten Papierausgabe machen. Möglich wäre aber auch, dass wir hier keine neue Option sehen, sondern das Buch intern als "textbook" kategorisiert wurde. Denn Lehrbücher, die mitunter sehr teuer sind, können bereits heute ausgeliehen werden. Engadget-US hat bei Amazon nachgefragt, bisher aber noch keine Antwort erhalten.

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Gütesiegel für die wissenschaftliche Genauigkeit von Romanen


Die Washington Academy of Sciences (WAS), eine 1898 vom umstrittenen Telefonentwickler Alexander Graham Bell mitbegründete Gesellschaft, verleiht neuerdings ein Gütesiegel für die wissenschaftliche Korrektheit von Romanen. Denn insbesondere im Krimi-, Thriller- und Mystery-Genre geht nichts mehr ohne modernste Technik - oder was der Autor uns als solche unterjubeln möchte, denn die für den Plot oft grundlegenden Wissenschaften sind schwer zu beschreiben und erfordern gründliche Recherche. Autoren können sich die Qualität dieser Recherche nun von der WAS bestätigen lassen. Bisher tragen vier Werke den Stempel, der sie offiziell aus der Masse der Junk Science heraushebt, und ein fünftes wird gerade unter die Lupe genommen. Wonach ihr bei Interesse im Buchladen Ausschau halten müsst, seht ihr hinter dem Break.

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Flinke Daumen: Britin schreibt Debütroman auf BlackBerry


Ob und inwiefern sich diese spezielle Form des Bücherschreibens auch auf die Werksqualität auswirkt, bleibt fraglich. Georgina Campbell hat nämlich auf einem BlackBerry ihren Debütroman geschrieben. 55.600 Wörter auf dem Memopad. Der Titel des Buchs lautet "The Kickdown Girls", ein "düsterer Thriller" über eine Mädchengruppe im Süden Londons. Innerhalb von vier Monaten soll der Roman entstanden sein und wird nun über den Memoirs Verlag veröffentlicht.

[Via Daily Mail]

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Amazon startet mit Whispercast eigene Schulbuch-Initiative (Video)


Amazon
arbeitet weiter an seinem allumfassenden Ökosystem. Neuster Clou: Whispercast. Das gibt Firmen, vor allem aber Schulen und Universitäten zukünftig die Möglichkeit, E-Books und PDFs zentral an Kindles auszuliefern und die Inhalte ebenso zu verwalten. Institutionen haben dabei die Möglichkeit Kindle-Lesegeräte in größeren Mengen preisgünstig zu kaufen (Fire-Tablets inklusive). Über Rabatte kann man da bestimmt reden, allerdings versprechen die nicht existierenden Gewinnmargen wenig Spielraum. Doch anders als Apples Initiative bezieht Amazon von Beginn an auch die Kindle-Apps für iOS, Android, Windows und OS X mit ein, neue Hardware muss also nicht zwingend erworben werden und ist keine Voraussetzung, um an Whispercast teilzunehmen.

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Google Library: US-Buchverlegerverband und Google einigen sich

Im Oktober 2005 reichten fünf Mitglieder des US-Buchverlegerverbands AAP (Association of American Publishers) Klage gegen Google ein, weil der Online-Gigant seit 2004 urheberrechtlich geschützte Bücher und Zeitschriften großer Bibliotheken digitalisiert, ohne vorher die Zustimmung der Rechteinhaber einzuholen. Fast genau sieben Jahre später wurde der Streit um das Projekt Google Library nun außergerichtlich beigelegt, wie Google und die Association of American Publishers heute bekanntgaben. US-amerikanische Verleger können demnach wählen, ob sie ihre Bücher aus der digitalen Bibliothek entfernen oder allgemein zugänglich machen wollen. Wer sich für letzteres entscheidet, erhält auf Wunsch eine digitale Kopie zum eigenen Gebrauch. Darüberhinaus können US-Verleger unabhängig von dieser Einigung weiterhin individuelle Abmachungen mit Google treffen. Wie es im Pressebericht hinter dem Quelle-Link heißt, läuft der Rechtsstreit zwischen Google und dem US-Autorenverband Author's Guild hingegen weiter.

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Elektrobiblioteka: Das Buch als Interface


Nach denen wir heute schon Kindle-Kunst hatten, darf das hier nicht fehlen. Eine der ausgefuchstesten Interaktionen zwischen Buch und Bildschirm dürfte das Elektrobiblioteka (Electrolibrary) Projekt von Waldek Wegrzyn für die Acadamy Of Fine Arts in Katowice, Polen, sein. Beeinflusst von El Lissitzky und mit Leitfarbe hergestellt, lässt sich mit dem Buch gleichzeitig auch auf dem Screen umblättern, und diverse Funktionen und Animationen auf dem Bildschirm durch Berührung der Seiten an gewissen Stellen ausführen. Das ganze funktioniert technisch wie eine Tastatur. Wer dem wirklich einzigartigen Buch bei der Entstehung zusehen will: nach dem Break kommt das Video.

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Google Play jetzt auch mit E-Books in Deutschland


Was lange währt ... Google hat seinen Buchladen in Deutschland verfügbar gemacht. Mit der üblichen Mischung aus Umsonst-Klassikern und einem monstermäßig schlecht sortierten Sortiment an deutschsprachigen Büchern, die niemand braucht. Gut, das ist missverständlich. Das Angebot scheint stark verbesserungswürdig zu sein, wir werden das im Blick behalten. Amazon muss sich jedenfalls keine Sorgen machen im Moment.

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Google-Lexikon als Buchdruck und Bildern statt Texten


Google und Papier sind ein zunächst sehr gegensätzliches Paar. Aber dass man die alte und neue Schule der Informationsvermittlung auch kongenial miteinander verbinden kann, beweist das gemeinsame Projekt der Londoner Ben West und Felix Heyes. Sie haben einen 1.240 Seiten dicken Klopper mit 21.000 Stichworten aus Google kompiliert, das aber nicht mit Texten sondern mit Bildern aus der Google-Suche den Begriff versucht näher zu bringen. Edler Buchdruck, Bibliophilie und binäre Logik treffen hier aufeinander. Leider noch ein Einzelstück. Mehr Impressionen gibt es im Clip nach dem Break.

[Via Technolog]

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